<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ludwig_Losacker</id>
	<title>Ludwig Losacker - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ludwig_Losacker"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Losacker&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T11:35:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Losacker&amp;diff=2084442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Losacker&amp;diff=2084442&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-06T10:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Losacker.jpg|mini|hochkant|Ludwig Losacker (1943)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Losacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juli]] [[1906]] in [[Mannheim]]; † [[23. Juli]] [[1990]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher Jurist, SS-Führer und Funktionär von Wirtschaftsverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Losacker, dessen Vater eine Fabrik besaß und kaufmännisch tätig war, beendete 1922 an einem [[Realgymnasium]] seine Schulzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000009130|Ludwig Losacker}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Dezember 1922 absolvierte er ein [[Volontariat]] bei [[Boehringer Mannheim]] leitete ab Mai 1924 die Kamm- und Haarschmuckfabrik seines verstorbenen Vaters in [[Ludwigshafen am Rhein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth490&amp;quot;&amp;gt;Markus Roth: &amp;#039;&amp;#039;Herrenmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2009, S. 490.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend besuchte er wieder das Realgymnasium, das er 1927 mit dem [[Abitur]] beendete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; An der [[Universität Heidelberg]] studierte er dann [[Volkswirtschaft|Volks-]] und [[Staatswissenschaften]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1933 zum [[Doktor der Rechtswissenschaften|Dr. jur.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert17f&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Herbert: &amp;#039;&amp;#039;Wer waren Nationalsozialisten? Typologien des politischen Verhaltens im NS-Staat.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Hirschfeld, Tobias Jersak: &amp;#039;&amp;#039;Karrieren im Nationalsozialismus: Funktionseliten zwischen Mitwirkung und Distanz.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt / New York 2004, S. 17 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zweite juristische Staatsexamen bestand Losacker 1934.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler449f&amp;quot;&amp;gt;Thomas Sandkühler: &amp;#039;&amp;#039;Endlösung in Galizien. Der Judenmord in Ostpolen und die Rettungsinitiativen von Berthold Beitz 1941-1944&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1996, S. 449 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums wandte sich Losacker dem [[Nationalsozialismus]] zu und gehörte schließlich dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund]] an. Der Antisemitismus Losackers zeigte sich schon früh, denn er beteiligte sich an Protestaktionen gegen den aus einer Familie jüdischer Religion stammenden und pazifistisch gesinnten Hochschullehrer [[Emil Julius Gumbel]] an der Universität Heidelberg, der wegen der Aktionen der Studenten 1932 seine Lehrerlaubnis verlor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert17f&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. Februar 1932 trat Losacker der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 918.802),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26471562&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Juni 1933 der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 200.256).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial389f&amp;quot;&amp;gt;Bogdan Musial: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1999, S. 389 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat aus der Kirche aus und nannte sich ab 1937 [[gottgläubig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Roth, Herrenmenschen. S. 490.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der SS erreichte Losacker 1942 den Rang eines [[SS-Obersturmbannführer]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee381&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seines Referendariats schlug Losacker eine Berufslaufbahn im Staatsdienst ein und war ab Juli 1934 Regierungsassessor bei der Polizeidirektion [[Baden-Baden]] und wurde von dort im Januar 1936 als Ministerialreferent zum [[Reichsministerium des Innern]] versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler449f&amp;quot; /&amp;gt; 1937 wechselte er in die Privatwirtschaft und war Praktikant bei den [[I.G. Farben]] in [[Berlin]]. Ab Ende 1938 war er als [[Syndikus]] bei der [[Wanderer-Werke]] AG beschäftigt und machte sich zugleich als Rechtsanwalt in [[Chemnitz]] selbstständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert17f&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem arbeitete er ab 1936 für den [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial389f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Losacker nach dem [[Überfall auf Polen]] ab Oktober 1939 im Distrikt [[Krakau]] des so genannten [[Generalgouvernement]]s (GG) als Regierungsrat tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler449f&amp;quot; /&amp;gt; Dort bekleidete er von September 1939 bis Mitte Januar 1941 das Amt des [[Kreishauptmann]]s von [[Jasło]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth490&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Funktion offenbarte er einen extremen Antisemitismus, der seine Übereinstimmung mit dem Ziel erkennen lässt, alle Juden zu ermorden. So verfügte Losacker am 25. Mai 1940:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Außer den von mir erlassenen besonderen Maßnahmen ordne ich daher an, daß ab heute, den 25. Mai 1940, kein [[Juden|Jude]], keine Jüdin, kein jüdisches Kind die Straße betreten darf. Auch das Hinausschauen aus den Fenstern ist untersagt.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Losacker am 25. Mai 1940&amp;#039;&amp;#039; Zitiert bei: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Januar 1941 wurde Losacker Amtschef beim Distriktsgouverneur [[Lublin]] und war ab Anfang August 1941 in gleicher Funktion beim Distriktsgouverneur [[Lemberg]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee381&amp;quot; /&amp;gt; Als im Januar 1942 der Gouverneur des [[Distrikt Galizien|Distrikts Galizien]] [[Karl Lasch]] wegen Korruption verhaftet worden war, ernannte der Generalgouverneur [[Hans Frank]] Losacker zeitweise zum Vizegouverneur des Distrikts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth490&amp;quot; /&amp;gt; Anfang Januar 1943 wurde Losacker zum Präsidenten des Hauptamtes Verwaltung im GG ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee381&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich wurde er im Februar 1943 Vizegouverneur des Distrikts Krakau und mit dem kriegsmäßigen Verwaltungsaufbau im GG beauftragt. Ab Ende Mai 1943 war Losacker kommissarisch als Gouverneur des Distrikts Krakau eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch950&amp;quot;&amp;gt;Werner Präg, Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1975, S. 950.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Losacker galt als effektiver Verwaltungsfachmann, dem es gelang, im GG die Korruption einzudämmen und den Beamtenapparat zu verkleinern. Losacker war in seiner Funktion als Verwaltungsfachmann „eine für den Judenmord im Distrikt Galizien zentrale Figur“,&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Sandkühler: [https://www.zeit.de/1995/44/Arbeitsgemeinschaft_Holocaust &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft Holocaust.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; 44/1995 vom 27. Oktober 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; da er die „Judenumsiedlung“ im Distrikt Lemberg im Zuge der „[[Endlösung der Judenfrage|Endlösung]]“ mitorganisierte. Andererseits stellte er sich offensiv gegen antikirchliche Politik der Nationalsozialisten und wandte sich diesbezüglich persönlich an [[Adolf Hitler]]. Zudem sprach er sich offen gegen die [[Aktion Zamość]] aus und lehnte Repressalien gegen die polnische Bevölkerung ab. Letztlich gab es einen heftigen Konflikt zwischen Losacker und dem [[SS- und Polizeiführer|Höheren SS- und Polizeiführer]] [[Friedrich-Wilhelm Krüger]] wegen der Erschießung von polnischen Großgrundbesitzern und eines Arztes. Dieser Konflikt führte schließlich Mitte Oktober 1943 zur Amtsenthebung Losackers. Danach wurde Losacker zur [[Waffen-SS]] versetzt, wo er bis zum Kriegsende eingesetzt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert17f&amp;quot; /&amp;gt; Losacker war an Kampfhandlungen in [[Italien]] beteiligt, dort wurde er verwundet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende geriet Losacker in US-amerikanische Gefangenschaft und wurde zunächst in [[Kornwestheim]] und danach im [[Internierungslager Dachau]] festgehalten. Die [[Volksrepublik Polen|Republik Polen]] stellte ein Auslieferungsersuchen für Losacker wegen dessen Teilnahme am Massenmord und sonstiger Verbrechen. Während seiner Internierung verfasste Losacker zwei schriftliche Selbstdarstellungen, in denen er unter anderem seine Beteiligung an Judenverfolgungen abstritt und die Verantwortung für die Verbrechen der SS und der Polizei zuschrieb. Seine Rechtfertigungsschriften wiesen bezüglich seiner Tätigkeit im GG Lücken auf, da er dort ihn potenziell belastende Tätigkeiten verschwieg. Losacker benannte auch polnische Zeugen, die entlastende Aussagen für ihn machten. Zudem baute er um seine Amtsenthebung im GG die Legende auf, Himmler habe ihn in diesem Zusammenhang sogar zum Tode verurteilen lassen wollen. Diese Version wurde von dem ebenfalls im Internierungslager einsitzenden ehemaligen Staatssekretär [[Wilhelm Stuckart]] gestützt, der – möglicherweise zu seiner eigenen Entlastung – angab, Himmler später von diesem Vorhaben abgebracht zu haben. Die [[Polnische Militärmission]] verfolgte daraufhin ihren Auslieferungsantrag nicht weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth290ff&amp;quot;&amp;gt;Markus Roth: &amp;#039;&amp;#039;Herrenmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2009, S. 290 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Internierungshaft im September 1947 wurde er im März 1948 bei den [[Nürnberger Prozesse]]n vorläufig als Hilfsverteidiger für den Anklagten Stuckart zugelassen, er konnte aber die Zweifel an seiner Person nicht ausräumen und schied schon im März wieder aus, um danach inoffiziell intensiv an der Verteidigung Stuckarts mitzuarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Seliger: &amp;#039;&amp;#039;Politische Anwälte?&amp;#039;&amp;#039;, 2016, S. 109; S. 150f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde noch 1948 zunächst Referent, Geschäftsführer und ab Hauptgeschäftsführer des [[Arbeitgeberverband]]es der Chemischen Industrie. Ende August 1948 wurde Losacker als Entlasteter [[Entnazifizierung|entnazifiziert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth490&amp;quot; /&amp;gt; Zudem war Losacker auch als [[Bundesarbeitsgericht|Bundesarbeitsrichter]] tätig. Von Anfang 1960 bis zu seinem Ruhestand 1971 war er Direktor des [[Institut der deutschen Wirtschaft|Deutschen Industrieinstituts]] in [[Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert17f&amp;quot; /&amp;gt; Zudem dozierte Losacker von 1963 bis 1964 an der [[Hochschule für Politik München]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth490&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Losacker war Begründer des Freundeskreises der ehemaligen Generalgouvernementsbeamten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee381&amp;quot; /&amp;gt; Gegen Losacker wurde wegen der im GG begangenen Verbrechen ermittelt, das Ermittlungsverfahren wurde 1963 jedoch eingestellt. Losacker trat als Entlastungszeuge in mehreren [[NS-Prozesse]]n gegen Generalgouvernementsbeamte auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herbert93&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Herbert: &amp;#039;&amp;#039;NS-Eliten in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried Loth, Bernd-A. Rusinek: &amp;#039;&amp;#039;Verwandlungspolitik: NS-Eliten in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Campus-Verlag, Frankfurt am Main 1998, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens zu Beginn der 1980er Jahre verfasste Losacker seine unveröffentlichten [[Memoiren]] unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Von der Schwierigkeit ein Deutscher zu sein&amp;#039;&amp;#039;, die er später mit weiteren Unterlagen dem [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] in [[Koblenz]] übergab. In seinen Memoiren versuchte Losacker seine Tätigkeiten im GG möglichst positiv darzustellen und sich selbst zum Widerstandskämpfer zu stilisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roth417f&amp;quot;&amp;gt;Markus Roth: &amp;#039;&amp;#039;Herrenmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2009, S. 417 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hirschfeld]], [[Tobias Jersak]]: &amp;#039;&amp;#039;Karrieren im Nationalsozialismus: Funktionseliten zwischen Mitwirkung und Distanz.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt New York 2004, ISBN 3-593-37156-1.&lt;br /&gt;
* [[Bogdan Musial]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04208-7; 2. unv. Aufl., ebd. 2004, ISBN 3-447-05063-2.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Sandkühler]]: &amp;#039;&amp;#039;Endlösung in Galizien. Der Judenmord in Ostpolen und die Rettungsinitiativen von Berthold Beitz 1941-1944.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Nachfolger, Bonn 1996, ISBN 3-8012-5022-9.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Pohl (Historiker)|Dieter Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien, 1941-1944.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1997, ISBN 3-486-56233-9.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Loth]] und [[Bernd-A. Rusinek]]: &amp;#039;&amp;#039;Verwandlungspolitik: NS-Eliten in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Campus-Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-593-35994-4.&lt;br /&gt;
* Werner Präg, [[Wolfgang Jacobmeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen des Instituts für Zeitgeschichte, Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Band 20, Stuttgart 1975, ISBN 3-421-01700-X.&lt;br /&gt;
* [[Markus Roth (Historiker)|Markus Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrenmenschen. Die deutschen Kreishauptleute im besetzten Polen – Karrierewege, Herrschaftspraxis und Nachgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2009, ISBN 978-3-8353-0477-2.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8 (aktualisierte 2. Auflage).&lt;br /&gt;
* Hubert Seliger: &amp;#039;&amp;#039;Politische Anwälte? : die Verteidiger der Nürnberger Prozesse&amp;#039;&amp;#039;. Baden-Baden : Nomos, 2016, ISBN 978-3-8487-2360-7, S. 546&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|172240956}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f735a212-f88a-47de-bea4-bf47d50cca13/ Nachlass BArch N 1466]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172240956|VIAF=215357758}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Losacker, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strafverteidiger in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesarbeitsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat in den besetzten Gebieten (1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Losacker, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, SS-Führer sowie Funktionär von Wirtschaftsverbänden&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Juli 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>