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	<title>Ludwig Loewe &amp; Co. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:54:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Loewe_%26_Co.&amp;diff=1406224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Edhac-Edham: Hinzufügen einer Wertpapierabbildung</title>
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		<updated>2026-03-22T14:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinzufügen einer Wertpapierabbildung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[Unternehmen]] im [[Maschinenbau]], in der [[Rüstungsindustrie]] und in der [[Elektroindustrie]] mit [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] in [[Berlin]], das in verschiedenen [[Rechtsform]]en und unter variierenden [[Firma|Firmen]] von 1861 bis 1942/1943 bestand. Ursprünglicher [[Unternehmenszweck]] war der Handel mit Maschinen, später kam die Produktion von [[Nähmaschine]]n, [[Werkzeugmaschine]]n, [[Schusswaffe]]n und [[Munition]] hinzu. Bereits in den 1890er Jahren wurden die Rüstungsproduktion und die erst kurz zuvor entwickelten Interessen in der Elektroindustrie ausgegliedert, wonach für über drei Jahrzehnte der Maschinenbau im Fokus des Unternehmens stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Fußzeile     = Von der [[C. W. Hunt Company]] um 1900 installierte [[Schmalspur]]-[[Werksbahn]] bei Ludwig Loewe &amp;amp; Co. in Berlin&lt;br /&gt;
 | Bild1       = C. W. Hunt, Catalogue No 038 page 45, bound for Harry Hildebrand in 1905. Cast plate &amp;#039;industrial&amp;#039; railway tracks in the works of Ludwig Löewe Company, Berlin. Light fitting department (No 1900).jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = Zusammenbau-Abteilung&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 190&lt;br /&gt;
 | Bild2       = C. W. Hunt, Catalogue No 038 page 45, bound for Harry Hildebrand in 1905. Cast plate &amp;#039;industrial&amp;#039; railway tracks in the works of Ludwig Löewe Company, Berlin. Machinery hall (No 19026).jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = Maschinenhalle&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 200&lt;br /&gt;
 | Bild3       = C. W. Hunt, Catalogue No 038 page 45, bound for Harry Hildebrand in 1905. Cast plate &amp;#039;industrial&amp;#039; railway tracks in the works of Ludwig Löewe Company, Berlin. Store room for finshed machines (No 19004).jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel3 = Lagerhalle für fertige Maschinen&lt;br /&gt;
 | Breite3     = 192&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Ungefähr 1861 gründete [[Ludwig Loewe]] das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; als General[[agentur]] für Maschinen. 1869 erfolgte die Umwandlung in eine [[Kommanditgesellschaft auf Aktien]] unter der [[Firma]] &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co. KGaA&amp;#039;&amp;#039;, zunächst noch mit dem Zusatz &amp;#039;&amp;#039;für Fabrikation von [[Nähmaschine]]n&amp;#039;&amp;#039;. Ab den 1870er-Jahren erhielt das Unternehmen Aufträge der preußischen Armee zur Produktion von [[Gewehr 88|Gewehren]] und Munition. Daneben stellte sie [[Werkzeugmaschine]]n, [[Dampfmaschine]]n und Röhrenkessel nach „System Belleville“ her. In den 1880er-Jahren wurde die Produktion von Nähmaschinen schrittweise eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cased Borchardt Pistol.JPG|mini|Borchardt C93]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen war an der Waffenfabrik [[Mauser (Waffenhersteller)|Gebr. Mauser]] in kontrollierendem Umfang beteiligt. [[Hugo Borchardt]] hatte die [[Borchardt C93]] entwickelt, die bei &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; in Serie gefertigt wurde. Ein Loewe-Angestellter war [[Georg Luger]], der aus der C93 die [[Parabellum-Pistole]] einschließlich [[Magazin (Waffentechnik)|Magazin]] und zugehöriger Munition entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[Russisch-Türkischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Türkischen Krieg (1877–1878)]] lieferte &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; 70.000 Revolver [[Smith &amp;amp; Wesson No 3#Russian Model|Modell 1874]] an die [[Kaiserlich Russische Armee|russische Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ludwig Loewes Tod 1886 übernahm sein jüngerer Bruder [[Isidor Loewe]] (1848–1910) die Geschäftsleitung des Unternehmens, in das er 1875 als [[Prokurist]] eingetreten war und dem er ab 1878 als Juniorchef mitvorgestanden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 beteiligte sich die &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co. AG&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie die [[Demag|Maschinenfabrik Thyssen &amp;amp; Co.]] an der von dem US-Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Thomson-Houston International Electric Company&amp;#039;&amp;#039; betriebenen Gründung der &amp;#039;&amp;#039;[[Union-Elektricitäts-Gesellschaft]] (UEG)&amp;#039;&amp;#039;, die 1903 eine [[Interessengemeinschaft]] mit der [[AEG]] einging und im folgenden Jahr vollständig mit ihr [[Fusion (Wirtschaft)|verschmolzen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 erfolgte die Umwandlung in eine [[Aktiengesellschaft]]. 1894 erhielt Loewe eine [[Lizenz]] von [[Hiram Maxim]] zur Herstellung des [[Maxim-Maschinengewehr]]s. Im gleichen Jahr entstand als Finanzierungs- und Beteiligungsgesellschaft die [[Gesellschaft für elektrische Unternehmungen]] (Gesfürel), an der neben Loewe auch die AEG und verschiedene Banken beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 gründete &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit den [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauserwerken]] und der [[Metallpatronen AG]] die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken AG (DWM)&amp;#039;&amp;#039;. Wegen dieser Auslagerung wurde die eigene Produktion von Waffen und Munition um 1898 weitgehend eingestellt, und das Unternehmen konzentrierte sich auf den Maschinen- und Werkzeugbau „nach amerikanischem System“ und die Fabrikation von [[Normalie]]n. Ab dem frühen 20. Jahrhundert betrieb sie zudem eine Eisen-, Metall- und Spritzgießerei sowie ein eigenes Laboratorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 wurde die Lizenz-Produktion der Setz- und Zeilengießmaschine [[Typograph]] aufgenommen, die vor 1925 in die &amp;#039;&amp;#039;Typograph GmbH&amp;#039;&amp;#039; ausgegliedert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdbddAG25&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1925, Band 2, S. 2905 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiebestraße 42-45 (Berlin-Moabit).JPG|mini|„Ludwig-Loewe-Höfe“]]&lt;br /&gt;
Ein Neubau für die Hauptverwaltung des Unternehmens mit Ausstellungsräumen entstand 1908–1910 nach Entwurf des Berliner Architekten [[Alfred Grenander]] in [[Berlin-Moabit]], Huttenstraße 17–19. Grenander entwarf auch den 1914–1916 etwas weiter westlich errichteten Neubau für die Fräs- und Bohrmaschinenfabrik, Wiebestraße 42–45 / Huttenstraße 45–48, der heute als „Ludwig-Loewe-Höfe“ bekannt ist. Beide Gebäude stehen unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050304|Verwaltungsgebäude mit Ausstellungsräumen}} in der Berliner Landesdenkmalliste&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050384|Fräs- und Bohrmaschinenfabrik}} („Ludwig-Loewe-Höfe“) in der Berliner Landesdenkmalliste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vertrieb der Werkzeugmaschinen im [[Rheinisch-Westfälisches Industriegebiet|Rheinisch-Westfälischen Industriegebiet]] unterhielt das Unternehmen eine Verkaufsniederlassung in [[Düsseldorf]], die seit 1911 in einem eigenen, neu erbauten Geschäftshaus am Wilhelmplatz 3/8 (heute [[Konrad-Adenauer-Platz (Düsseldorf)|Konrad-Adenauer-Platz]]) gegenüber dem Düsseldorfer Hauptbahnhof untergebracht war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludw. Loewe &amp;amp; Co., ab 1. Mai 1911: „Ludw.Loewe-Haus“, Wilhelmplatz 3/8. Repräsentant: Theodor Herz, in &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch für die Stadtgemeinde Düsseldorf 1911&amp;#039;&amp;#039;, S. 322 [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8630269?query=Ludwig%20Loewe%20Haus uni-duesseldorf.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das repräsentative, „Ludwig-Loewe-Haus“ genannte Gebäude, eines der ersten Stahlbetonbauten Düsseldorfs, wurde 1939 von der [[Rheinbahn (Unternehmen)|Rheinbahn]] übernommen, durch Umbauten stark verändert und nach 1945 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Haiko (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Architektur des XX. Jahrhunderts, Zeitschrift für moderne Baukunst. Repräsentativer Querschnitt durch die 14 erschienenen Jahrgänge 1901 bis 1914.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen 1989, ISBN 3-8030-3039-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinbahn.de/unternehmen/geschichte/1930_1945/Seiten/1939.aspx 1939: Ein neues Zuhause – Das Ludwig-Loewe-Haus], auf rheinbahn.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aktienkapital der Gesellschaft wurde nach [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] und [[Währungsreform 1923|Währungsreform]] im November 1924 auf 15 Millionen [[Reichsmark]] umgestellt. Mitte der 1920er Jahre bildeten &amp;#039;&amp;#039;Erich Loewe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ernst Huhn&amp;#039;&amp;#039; und [[Oskar Oliven]] den Vorstand, unterstützt durch &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Moring&amp;#039;&amp;#039; als stellvertretendes Vorstandsmitglied. Im Aufsichtsrat waren zur gleichen Zeit mehrere deutsche Großbanken und einige der durch Beteiligungen eng verbundenen Unternehmen vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdbddAG25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesell. für elektr. Unternehmungen - Ludw. Loewe &amp;amp; Co AG 1929.jpg|mini|Aktie über 1000 RM der Gesellschaft für elektrische Unternehmungen - Ludw. Loewe &amp;amp; Co. AG vom 14. November 1929]]&lt;br /&gt;
1929 fusionierte die &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co. AG&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für elektrische Unternehmungen&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für elektrische Unternehmungen – Ludwig Loewe &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, das Kurzwort &amp;#039;&amp;#039;Gesfürel&amp;#039;&amp;#039; wurde weiterhin auch für das fusionierte Unternehmen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde zur Stützung der in finanzielle Schwierigkeiten geratenen &amp;#039;&amp;#039;AEG&amp;#039;&amp;#039; vereinbart, dass die &amp;#039;&amp;#039;Gesfürel&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen einer Kapitalerhöhung ausgegebene neue AEG-Aktien im Gesamtumfang von 25 Mio. Reichsmark kauft und beide Unternehmen wechselseitig Vertreter in den [[Aufsichtsrat]] entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Frühjahr 1937 mussten im Zuge der „[[Arisierung]]“ alle „jüdischen“ Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder auf Druck der Nationalsozialisten ihre Ämter verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Thomas Irmer | Titel=„Es wird der Zeitpunkt kommen, wo das alles zurückgezahlt werden muss“. Die AEG und der Antisemitismus | Hrsg=Christof Biggeleben, Beate Schreiber, Kilian J. L. Steiner  | Sammelwerk=„Arisierung“ in Berlin | Verlag=Metropol | Ort=Berlin | Datum=2007 | ISBN=978-3-938690-55-0 | Seiten=121–149 | TitelErg=Gerichtsurteil von 2004 zum Rückerstattungsverfahren &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Elektrische Unternehmungen Ludwig Loewe &amp;amp; Co. A.G.&amp;#039;&amp;#039; | Online=[http://www.crt-ii.org/_awards/_apdfs/Ludwig_Loewe.pdf online] | Format=PDF | KBytes=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nachkommen bzw. Erben von Ludwig und Isidor Loewe wurden aus dem Unternehmen gedrängt und verließen Deutschland; der Anhang &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; wurde aus der Firma des Unternehmens gestrichen. Schließlich wurde die Gesfürel 1942/1943 auf die AEG fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
1892 beschuldigte [[Hermann Ahlwardt]] das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Loewe &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;, fehlerhafte [[Gewehr 88|Gewehre 88]] an das Heer zu liefern, um im Sinne einer jüdisch-französischen Verschwörung Deutschland militärisch zu schwächen. Das [[Antisemitismus|antisemitische]] Schmähwort „Judenflinten“ machte die Runde. Als sich seine Beschuldigungen als unhaltbar erwiesen, wurde Ahlwardt wegen [[Verleumdung (Deutschland)|Verleumdung]] zu fünf Monaten [[Zuchthaus]] verurteilt, die er aufgrund [[Parlamentarische Immunität|parlamentarischer Immunität]] zunächst nicht absitzen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Maschinenbauunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arisiertes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1943]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Edhac-Edham</name></author>
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