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	<title>Ludwig Liebel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 16. Juni 2024 um 18:43 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LiebelLudwig1.jpg|mini|Ludwig Liebel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Liebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1887]] in [[Pirmasens]]; † [[12. September]] [[1962]] in [[Kaiserslautern]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Er war Abgeordneter im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] und im [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Liebel besuchte nach der Volksschule von 1900 bis 1905 die Lehrerausbildungsanstalt in [[Speyer]] und war anschließend in der Pfalz als Hilfslehrer eingestellt. 1906 – nur 1 Jahr lang – war Liebel 2. Lehrer an der Volksschule in dem kleinen pfälzischen Ort [[Hohenöllen]] (Kreis Kusel/Rheinland-Pfalz). In seinem Roman schildert er das (fiktive) Leben in diesem Ort zu Beginn des Ersten Weltkrieges bis zum Februar 1920. Er absolvierte 1909 eine Anstellungsprüfung und arbeitete danach bis 1933 als Volksschul- und Hauptlehrer in [[Fockenberg-Limbach]], später in [[Contwig]]. Von August 1914 bis 1918 war er im [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Fürst Wilhelm von Hohenzollern“ Nr. 22|22. Infanterie-Regiment]] eingesetzt. Im [[Erster Weltkrieg|Krieg]] war er verwundet worden und war zuletzt im Rang eines Leutnants nur noch der Reserve zugeteilt. Im Jahr 1920 trat er erstmals der NSDAP bei und schloss sich der neu gegründeten Partei zum 16. Dezember 1926 erneut an ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 48.829).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25760368&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1927 war er Gauredner und ab 1931 [[Reichsredner]] der Partei. Von Anfang Oktober 1928 bis Ende Januar 1932 war er Kreisleiter der NSDAP in [[Zweibrücken]]. Im Gau Rheinpfalz war er von 1930 bis 1934 Gauamtsleiter des Amts für Beamte und im Sommer 1931 für wenige Monate des Amtes für Erzieher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebel vertrat von 1932 bis 1933 die NSDAP im [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Landtag von Bayern]] und war nach dessen Auflösung ab November 1933 Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstags]], wo er bis Kriegsende den Wahlkreis 27 vertrat. Anfang 1934 wurde er Hauptgeschäftsführer der [[NS-Kriegsopferversorgung|NSKOV]] und Stellvertreter des Reichskriegsopferführers [[Hanns Oberlindober]]. Anfang Oktober 1940 schied er auf eigenen Wunsch aus dem Amt, da von ihm wegen Unterschlagungen anzeigte NSKOV-Funktionäre im Amt verblieben. Er war auch Reichshauptstellenleiter der NSDAP. Von Anfang Oktober 1940 bis Mitte September 1944 war er außerdem Oberbürgermeister der Stadt [[Thionville|Diedenhofen]] in der Westmark. Danach leistete er als [[Major]] im [[Volkssturm]] Kriegsdienst bis März 1945. Im April 1944 war er noch zum SA-Standartenführer befördert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] geriet er im März 1945 in Kriegsgefangenschaft und war bis August 1947 in Vichy und Landau interniert. Krankheitsbedingt aus der Internierung entlassen, nahm er seinen Wohnsitz in [[Langwieden]]. Im August 1949 wurde er in einem [[Spruchkammerverfahren]] als „Minderbelasteter“ [[Entnazifizierung|entnazifiziert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1932 veröffentlichte Liebel in Kaiserslautern den durchaus anspruchsvoll – aber mit leichter NS-Tendenz – geschriebenen, autobiografischen [[Pfalz (Region)|Pfälzer]] Heimatroman &amp;#039;&amp;#039;„Bauern Musikanten und Soldaten“&amp;#039;&amp;#039;. Darin beschreibt er besonders das [[Westpfälzer Wandermusikantentum]] und seine eigenen Kriegserlebnisse in den Reihen des Königlich Bayerischen 22. Infanterie-Regiments.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books/about/Bauern_Musikanten_und_Soldaten.html?id=_wEfHAAACAAJ&amp;amp;redir_esc=y Buchdaten bei Google-Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130506265}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0194-}}&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|130506265|Ludwig Liebel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130506265|VIAF=13418831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebel, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pirmasens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebel, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pirmasens]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
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