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	<title>Ludwig Levy-Lenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:38:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Levy-Lenz&amp;diff=2546274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Philip Bengler am 29. November 2025 um 13:13 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-29T13:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Levy-Lenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[1. Dezember]] [[1889]] in [[Posen]], [[Deutsches Reich]]; gestorben [[30. Oktober]] [[1966]] in [[München]]) war ein deutscher Arzt und [[Sexualreform]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Rosenthaler Str 2 (Mitte) Ludwig Levy-Lenz.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Rosenthaler Straße 2, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Ludwig Levy legte sich schon früh den Doppelnamen Ludwig Levy-Lenz zu, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und seiner Rückkehr nach Deutschland publizierte er unter dem Namen Ludwig L. Lenz. Er stammte aus einem wohlhabenden bürgerlichen Elternhaus. 1909 ging er mit seinem jüngeren Bruder Siegbert zum [[Studium der Medizin|Medizinstudium]] nach [[Heidelberg]] und von dort nach [[München]] und [[Breslau]]. Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war er als Soldat in Posen in einem von ihm selbst eingerichteten Speziallazarett für [[Wiederherstellungschirurgie]] und -orthopädie stationiert. Im Auftrag seiner militärischen Vorgesetzten richtete er ein [[Kriegsbordell]] ein und war für die gesundheitliche Betreuung der dort arbeitenden Frauen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg eröffnete er mit der finanziellen Unterstützung der Eltern in Berlin eine ärztliche Praxis am [[Rosenthaler Platz]], angrenzend an das proletarisch-jüdische [[Scheunenviertel (Berlin)|Scheunenviertel]]. Um 1926, nach der Scheidung von seiner ersten Frau Denise, einer Tänzerin, zog er ins bürgerliche Berliner [[Berlin-Westend|Westend]] in die Ahornallee 51 und eröffnete dort auch seine Praxis. Die zweite Ehe mit Elma Wilhelm hielt bis 1932. Im Jahr der [[Machtübergabe]] an die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], 1933, heiratete Levy-Lenz die 17 Jahre jüngere Marya Goldwasser (1909–?),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/L26RQ5LMAKDSYLX2JXKNNH3NC4ETTNK6 |titel=Verfahren Maria Levy-Lenz, geb. Goldwasser (* 07. März 1909) ... |hrsg=Landesarchiv Berlin (Deutsche Digitale Bibliothek) |sprache=de |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; musste aber mit ihr vor der deutschen Judenhetze nach [[Paris]] fliehen. Im Vorfeld der [[Olympische Winterspiele 1936|Olympischen Spiele]] glaubte er an eine Entspannung der deutschen antisemitischen Politik und kehrte nach Deutschland zurück, um dann 1937 endgültig nach [[Ägypten]] zu [[Auswanderung|emigrieren]]. Dort konnte er eine schönheitschirurgische Praxis eröffnen. Seine Kairoer „Villa Heidelberg“ wurde zum Treff- und Zufluchtsort vor allem deutschsprachiger Juden, die ihre Heimat im Zuge des nationalsozialistischen Terrors hatten verlassen müssen, um zu überleben. 1939 wurde er vom [[Großdeutsches Reich|Großdeutschen Reich]] [[Ausbürgerung|ausgebürgert]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen. Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1985, S. 174&amp;lt;/ref&amp;gt;, noch 1944 wurde seine zweite geschiedene Frau in Berlin enteignet. Werke von Levy-Lenz wurden auch in andere Sprachen übersetzt, in Frankreich wurde sogar noch während der deutschen Besetzung 1943 eine Übersetzung gedruckt. Nach Kriegsende arbeitete Lenz saisonal abwechselnd in [[Baden-Baden]] und [[Kairo]] und kehrte schließlich 1965 nach [[Berlin]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Levy-Lenz starb am 30. Oktober 1966 in einem Münchner Krankenhaus. Er wurde auf dem Neuen Jüdischen Friedhof (Sektion 17 Reihe 11 Grab 16) in München, Garchinger Straße 37, beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raimund Wolfert |url=https://magnus-hirschfeld.de/gedenken/erinnern/hirschfeld-familie-und-freunde/ludwig-levy-lenz-munchen/ |titel=Neu entdeckt: Ludwig Levy-Lenz‘ Grab in München |hrsg=Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft (MHG) |datum=2020 |sprache=de |abruf=2024-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken als Arzt und Sexualaufklärer ==&lt;br /&gt;
Levy-Lenz war in verschiedenen miteinander verbundenen medizinischen Gebieten der [[Venerologie]], [[Gynäkologie]], [[Chirurgie]], [[Plastische Chirurgie|kosmetischen Medizin]] und [[Sexualwissenschaft]] tätig. Er verfasste eine Reihe von populär gehaltenen Schriften, so schon 1919 die Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Wie schütze ich mich vor Geschlechtskrankheiten?&amp;#039;&amp;#039;, die in [[Bedürfnisanstalt|öffentlichen Toiletten]] beworben und vertrieben wurde, was ihm den Spott (und Neid) der Ärzteschaft eintrug. Da die Propagierung der [[Empfängnisverhütung]] als sittenwidrig galt und unter Strafandrohung stand, mussten die von Levy-Lenz angebotenen [[Sexuelle Aufklärung|Aufklärungskurse]] zur „Geschlechtshygiene“ ihr eigentliches Thema verschleiern. Zwischen dem von ihm gegründeten Verein „Die Ehe“, der von ihm unterhaltenen Sexualberatungsstelle und der Zeitschrift „Die Ehe“ einerseits und dem von [[Magnus Hirschfeld]] geleiteten [[Institut für Sexualwissenschaft]] andererseits bestand eine enge Verbindung. Für die Zeitschrift konnte er auch Autoren wie [[Kurt Tucholsky]] und [[Thomas Mann]] und Illustratoren wie [[Otto Dix]] gewinnen. Levy-Lenz veröffentlichte – mit wissenschaftlichem Anspruch – Aufklärungsschriften unter populärwissenschaftlichen Titeln. Seit 1925 gehörte er zum Ärztestab in Hirschfelds Institut und nahm dort chirurgische Operationen wie [[Kastration]]en und [[Geschlechtsangleichende Maßnahme|Geschlechtsangleichungen]] vor, letztere in Zusammenarbeit mit [[Erwin Gohrbandt]]; zu den behandelten Patientinnen gehörten [[Dora Richter]],&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Rimmele: [http://www.hirschfeld.in-berlin.de/institut/de/personen/pers_34.html Biographie von Dorchen Richter] Auf: &amp;#039;&amp;#039;hirschfeld.in-berlin.de&amp;#039;&amp;#039;;  zuletzt abgerufen am 15. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Charlotte Charlaque]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Raimund Wolfert |Titel=Charlotte Charlaque. Transfrau, Laienschauspielerin, „Königin der Brooklyn Heights Promenade“ |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich |Ort=Leipzig / Berlin |Datum=2021 |ISBN=978-3-95565-475-7 |Seiten=54–55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Toni Ebel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Raimund Wolfert |Titel=Charlotte Charlaque. Transfrau, Laienschauspielerin, „Königin der Brooklyn Heights Promenade“ |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich |Ort=Leipzig / Berlin |Datum=2021 |ISBN=978-3-95565-475-7 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Lili Elbe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://transmediawatch.org/a-trans-timeline |titel=A Trans Timeline – Trans Media Watch |werk=Trans Media Watch |sprache=en-US |abruf=2022-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 4. März wurde bei Lili Elbe von Ludwig Levy-Lenz die Kastration durchgeführt, vermutlich in dessen Praxis in der Ahornallee 51 in Berlin-Charlottenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 stellte Ludwig Levy-Lenz das erste medizinische Buch zum Thema [[Schwangerschaftsabbruch]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Bendix; Johannes Werthauer; Sophie Lützenkirchen; Ludwig Levy-Lenz |Titel=Die Schwangerschaftsunterbrechung, ihre Voraussetzung und ihre Technik. Bedeutung, rechtliche Grundlage, Indikationen und Technik des indizierten Abortes in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten. Ein kurzgefasster Leitfaden für Ärzte und Studierende. |Verlag=Baumeister |Ort=Berlin-Hessenwinkel |Datum=1930}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er gemeinsam mit Peter Schmidt an den Versuchen mit [[Anti-Aging|Verjüngungsoperationen]] nach der von [[Eugen Steinach]] propagierten Methode teilgehabt hatte, überließ Levy-Lenz später Schmidt das Feld.&amp;lt;ref&amp;gt;Arzt Peter Schmidt (1892–1930) bei der [http://d-nb.info/gnd/130247537 DNB]-&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab der Emigration verlegte er seine Tätigkeit dann doch gezwungenermaßen verstärkt auf die kosmetische Chirurgie. Im Nachkriegsdeutschland konnte Levy-Lenz noch einige überarbeitete Schriften neu herausgeben und eine Autobiografie veröffentlichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig L. Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Diskretes und Indiskretes. Memoiren eines Sexualarztes&amp;#039;&amp;#039; (zwei Bände). Wadi-Verlagsbuchhandlung, Dischingen / Württemberg 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gab die Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Ehe&amp;#039;&amp;#039; heraus und änderte den Titel in &amp;#039;&amp;#039;Sexologie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die erste Patientin einer geschlechtsangleichenden Operation, Dora Richter, und die „transvestitischen“ Dienstmädchen des Berliner Instituts erinnerte er sich wie folgt: „Ich  werde den Anblick nie vergessen, der sich mir bot, als ich einmal nach Feierabend in die Küche des Hauses verschlagen wurde: Da saßen die fünf ‚Mädchen‘ strickend und nähend friedlich nebeneinander und sangen gemeinsam alte Volkslieder. Jedenfalls war es das beste, fleißigste und gewissenhafteste Hauspersonal, das wir je gehabt haben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Levy-Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Diskretes und Indiskretes. Memoiren eines Sexualarztes&amp;#039;&amp;#039; (zwei Bände). Wadi-Verlagsbuchhandlung, Dischingen / Württemberg 1953, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Levy-Lenz Diskretes und Indiskretes 1951 Titel.jpg|mini|hochkant|Memoiren Band 1 (1951)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Levy-Lenz Sexual-Katastrophen 1926 Titel.jpg|mini|hochkant|Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Sexual-Katastrophen&amp;#039;&amp;#039; (1926)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludwig Levy: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgemäße Orthopädie der Extremitäten-&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;DMW – Deutsche Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, Nr. 15, S. 436–439.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie schütze ich mich vor Geschlechtskrankheiten?&amp;#039;&amp;#039; G. Ziemsen, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* Peter Schmidt; Ludwig Levy-Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Erfolge der Steinachbehandlung beim Menschen.&amp;#039;&amp;#039; G. Ziemsen, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sexual-Katastrophen. Bilder aus dem modernen Geschlechts- und Eheleben.&amp;#039;&amp;#039; A. H. Payne, Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
** Darin: &amp;#039;&amp;#039;Die Geächteten.&amp;#039;&amp;#039; S. 259–332.&lt;br /&gt;
* Maria Winter, Ludwig Levy-Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Abtreibung oder Verhütung der Schwangerschaft?&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Neuen Gesellschaft, Berlin-Hessenwinkel 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die aufgeklärte Frau. Ein Buch für alle Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Man-Verlag, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Janine. Tagebuch einer Verjüngten.&amp;#039;&amp;#039; Man-Verlag, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn Frauen nicht gebären dürfen. Bedeutung und Methode der Empfängnisverhütung gemeinverständlich dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Neuen Gesellschaft, Berlin-Hessenwinkel 1928.&lt;br /&gt;
* Kurt Bendix, Johannes Werthauer, Sophie Lützenkirchen, Ludwig Levy-Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwangerschaftsunterbrechung, ihre Voraussetzung und ihre Technik. Bedeutung, rechtliche Grundlage, Indikationen und Technik des indizierten Abortes in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten. Ein kurzgefaßter Leitfaden für Ärzte und Studierende.&amp;#039;&amp;#039; Baumeister, Berlin-Hessenwinkel 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hexenkessel der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Lykeion, Kulturwissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Liebesleben der Wilden und Erotik der Naiven.&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 1. Lykeion, Kulturwiss. Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Liebesleben der Perversen&amp;#039;&amp;#039; (Lieferung 2). Lykeion, Kulturwiss. Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Kranke Liebe und Liebeskrankheiten&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 3. Lykeion, Kulturwiss. Verlagsgesellschaft, Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* Zusammen mit [[Arthur Koestler]] und A. Willy: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopédie de la vie sexuelle.&amp;#039;&amp;#039; Aldor, Paris 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La femme initiée.&amp;#039;&amp;#039; Le Caire: R. Schindler 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diskretes und Indiskretes. Memoiren eines Sexualarztes.&amp;#039;&amp;#039; Freya-Verlag, Schmiden bei Stuttgart 1950 (später: Wadi-Verlagsbuchhandlung, Dischingen / Württemberg).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praxis der kosmetischen Chirurgie. Fortschritte und Gefahren.&amp;#039;&amp;#039; Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madeleine. Tagebuch einer Verjüngten.&amp;#039;&amp;#039; Exakt-Verlag, Konstanz 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Herrn: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Levy-Lenz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Volkmar Sigusch]], Günter Grau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Sexualforschung.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-593-39049-9, S. 418–423.&lt;br /&gt;
* [[Florian G. Mildenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;1958 erst- und letztmalig vereint. [[Harry Benjamin]], Ludwig Levy-Lenz und [[Herbert Lewandowski]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 75/76) 2025, S. 66–72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1049615107}}&lt;br /&gt;
* [https://magnus-hirschfeld.de/gedenken/erinnern/hirschfeld-familie-und-freunde/ludwig-levy-lenz-munchen/ Neu entdeckt: Ludwig Levy-Lenz‘ Grab in München (mit Kurzbiografie Ludwig Levy-Lenz)], auf: [[Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft|Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]], Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft&lt;br /&gt;
* Florian G. Mildenberger: [https://magazin.aekb.de/kultur-geschichte/eine-debatte-um-grundsaetzliches-und-moral-vor-100-jahren &amp;#039;&amp;#039;Eine Debatte um Grundsätzliches und Moral vor 100 Jahren.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;magazin.aekb.de&amp;#039;&amp;#039; – Berliner Ärzt:innen. Das Online-Magazin der Ärztekammer Berlin, 12. Februar 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1049615107|LCCN=nr/00/8712|VIAF=9951392}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:LevyLenz, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualaufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwangerschaftsabbrüche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Levy-Lenz, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lenz, Ludwig L.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner und Sexualreformer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Philip Bengler</name></author>
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