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	<title>Ludwig Landmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T01:10:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Landmann&amp;diff=155993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: /* Werk */ Linkziel verbessert</title>
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		<updated>2025-07-08T20:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Linkziel verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Landmann.jpg|mini|Ludwig Landmann]]&lt;br /&gt;
[[File:Ludwig Landmann Signatur 1930.png|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[File:Stadtgemeinde Frankfurt a. M. 1928.jpg|thumb|Auslandsanleihe der Stadt Frankfurt/Main vom 1. Mai 1928, signiert vom ersten Bürgermeister Ludwig Landmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Landmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1868]] in [[Mannheim]]; † [[5. März]] [[1945]] in [[Leidschendam-Voorburg|Voorburg]], [[Niederlande]]) war ein [[Liberalismus|liberaler]] [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunalpolitik]]er der [[Weimarer Republik]]. Landmann gehörte während des Kaiserreichs zunächst den [[Nationalsozialer Verein|Nationalsozialen]], dann der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] und nach 1918 schließlich der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] an. Von 1924 bis 1933 war er Oberbürgermeister von [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig-landmann-ffm001.jpg|mini|Grab auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof in Frankfurt am Main]]]]&lt;br /&gt;
Landmann absolvierte nach dem Abitur am Mannheimer [[Karl-Friedrich-Gymnasium|Gymnasium]] ein Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg, Berlin und München. 1894 begann er bei der [[Stadtverwaltung Mannheim]] als juristischer Hilfsarbeiter. Er wurde zum engen Mitarbeiter von Oberbürgermeister [[Otto Beck (Politiker)|Otto Beck]] (1846–1908) und 1898 zum [[Stadtsyndikus]] ernannt. Nebenbei hielt er Vorlesungen an der [[Universität Mannheim|Handelshochschule]] und 1917 verlieh ihm die [[Universität Heidelberg]] die Ehrendoktorwürde. Zweimal, in den Spielzeiten 1912/13 und 1914/15, übernahm er auch interimsweise die Intendanz am [[Nationaltheater Mannheim]]. Der 1913 gewählte Oberbürgermeister [[Theodor Kutzer]] wollte für Landmann einen vierten Bürgermeisterposten einrichten, was aber vom Stadtrat abgelehnt wurde. Als Kutzer einen Teil seines Aufgabenbereiches an Landmann übertragen wollte, kam es erneut zu Differenzen mit dem Stadtrat, woraufhin Landmann den Dienst quittierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 1916 wurde er zum [[Dezernent]]en für Wirtschaft, Verkehr und Wohnungswesen in [[Frankfurt am Main]] gewählt. Kurz zuvor war Landmann aus der [[Jüdische Gemeinde Mannheim|jüdischen Gemeinde]] ausgetreten und konfessionslos geworden. Als Dezernent entwickelte er in einer Reihe von Denkschriften seine kommunalpolitische Konzeption zur Wirtschafts- und Wohnungsbaupolitik, an der er sich auch später orientierte. Dazu gehörte unter anderem die Wiederbelebung der im 19. Jahrhundert untergegangenen [[Messe Frankfurt|Frankfurter Messe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 trat er der [[Deutsche Demokratische Partei|Demokratischen Partei]] bei. Am 2. Oktober 1924 wurde er in einer Kampfabstimmung mit 36 gegen 25 Stimmen als Nachfolger von [[Georg Voigt (Politiker)|Georg Voigt]] zum [[Oberbürgermeister]] der Stadt Frankfurt gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag vor dem [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistischen]] Wahlsieg bei den [[Kommunalwahl]]en am 12.&amp;amp;nbsp;März 1933 wurde er durch Drohungen aus dem Amt vertrieben und reichte seinen Rücktritt ein. Sein Nachfolger wurde am 13. März [[Friedrich Krebs (Politiker)|Friedrich Krebs]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martini&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landmann zog danach von Frankfurt nach [[Berlin]]. Wegen seiner [[Judentum|jüdischen]] Herkunft war er Schikanen ausgesetzt (siehe [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945#Nationalsozialismus]]). Unter anderem entzog ihm der neue Magistrat im Juni 1933 seine [[Pension (Altersversorgung)|Pensionszahlungen]] mit der Begründung, „Der Jude Landmann“ habe durch seine „größenwahnsinnige Wirtschaftsführung“ der Stadt ungeheure Lasten aufgebürdet. Auf Anweisung der Kommunalaufsicht musste die Stadt ab November 1933 seine Ruhestandsbezüge wieder auszahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende seines Lebens geriet Landmann zunehmend in materielle Not. Krankheiten, die [[Judenvermögensabgabe]]&amp;amp;nbsp;und schließlich die [[Reichsfluchtsteuer]] hinterließen ihn nahezu mittellos. 1939 floh er kurz vor Kriegsausbruch in die Niederlande, die Heimat seiner Frau. Nach der [[Deutsche Besatzung der Niederlande 1940-1945|deutschen Besetzung der Niederlande]] im Mai 1940 versteckten ihn Verwandte und Freunde, um ihn vor der [[Deportation]] zu bewahren. Am 5. März 1945 starb er im Versteck während des [[Hongerwinter|Hungerwinters]] an Unterernährung und Herzschwäche.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel Damler]]: &amp;#039;&amp;#039;Mehr Frankfurt wagen. Mit der Wahl Ludwig Landmanns zum Oberbürgermeister vor 100 Jahren verwandelte sich die Mainmetropole in ein sozialliberales Labor der Moderne, das weltweit für Aufsehen sorgte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 7. August 2024, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FFM Ludwig-Landmann-Gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel für Landmann an dessen Wohnhaus in [[Frankfurt-Sachsenhausen]]]][[Datei:Staedtekranz.jpg|mini|Rhein-Mainischer Städtekranz, Landmanns regionalpolitisches Konzept]]&lt;br /&gt;
Ludwig Landmann begann seine Amtszeit als Oberbürgermeister in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit. Die [[Novemberrevolution]] nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], die zeitweilige [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französische Besetzung Frankfurts 1919/20]] und die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation bis 1923]] hatten zu sozialen Spannungen geführt, die sich zeitweise in Straßenkrawallen entluden. Bedeutende Stiftungsvermögen, darunter das der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurter Universität]], waren durch die Inflation verlorengegangen, so dass die Stadt in die Verpflichtungen eintreten musste. Gleichzeitig fehlten überzeugende Konzepte für die Weiterentwicklung der Stadt, die bis 1914 eine 25-jährige Blütezeit erlebt hatte und nach Kriegsende ins Abseits zu geraten drohte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landmann beauftragte 1925 den Stadtbaurat [[Ernst May]] und den Kämmerer [[Bruno Asch]] mit dem Städtebauprogramm [[Neues Frankfurt]]. Als Siedlungsdezernent mit umfangreichen Befugnissen errichtete May bis 1932 etwa 12.000 Wohnungen vornehmlich für Arbeiter und Angestellte, darunter die Siedlungen [[Siedlung Bruchfeldstraße|Bruchfeldstraße]], [[Siedlung Praunheim|Praunheim]], [[Siedlung Bornheimer Hang|Bornheimer Hang]], [[Siedlung Römerstadt|Römerstadt]], [[Siedlung Westhausen|Westhausen]], [[Heimatsiedlung]] und [[Hellerhofsiedlung]]. Dafür holte er berühmte Architekten und Designer nach Frankfurt. Als Bauträger und Investoren fungierten die seit 1922 städtische [[ABG Frankfurt Holding|Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen]], aber auch die 1925 von Landmann nach Frankfurt geholte [[Nassauische Heimstätte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Schwerpunkt Landmanns war die Regionalpolitik. Zur Verbesserung der Kooperation im [[Rhein-Main-Gebiet]], das sich damals auf die Länder [[Preußen]], [[Volksstaat Hessen|Hessen]] und [[Bayern]] verteilte, entwickelte er bereits kurz nach seinem Amtsantritt das Konzept des &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Mainischen Städtekranzes&amp;#039;&amp;#039; mit Frankfurt im Zentrum. Maßgeblich für die künftige Entwicklung sollten nicht die Landesgrenzen, sondern die Verkehrs- und Wirtschaftsströme der Region sein. Ein wichtiges Element dafür war die Entwicklung eines leistungsfähigen Schnellstraßennetzes. 1926 war Landmann Schirmherr bei der Gründung des [[HaFraBa]]-Vereins in Frankfurt mit dem Ziel, eine [[Autobahn]] von Hamburg über Frankfurt nach Basel zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus fallen in die Ära Landmann wichtige Infrastrukturmaßnahmen. 1924 begann der planmäßige Luftverkehrsdienst vom [[Frankfurt-Rebstock|Flughafen Frankfurt-Rebstock]], der 1925 bereits 5500 Passagiere in 2357 Flügen abfertigte und zu einem wichtigen Knotenpunkt im Netz der 1926 gegründeten [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Luft Hansa]] wurde. Im neu errichteten [[Commerzbank-Arena|Waldstadion]] fand 1925 die erste [[Arbeiterolympiade]] statt. 1928 entstand die [[Großmarkthalle (Frankfurt)|Großmarkthalle]] am [[Frankfurter Osthafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach Amtsantritt hatte Landmann eine [[Eingemeindung]]skommission gegründet und das Gesetzgebungsverfahren für eine beträchtliche Gebietserweiterung Frankfurts betrieben. Am 1. April 1928 wurden die Stadt [[Frankfurt-Höchst|Höchst am Main]] und Teile des aufgelösten [[Landkreis Höchst|Landkreises Höchst]] sowie die ehemals zum [[Landkreis Hanau]] gehörende Gemeinde [[Frankfurt-Fechenheim|Fechenheim]] mit zusammen rund 80.000 Einwohnern eingemeindet. Damit überschritt Frankfurts Einwohnerzahl erstmals 500.000. Das Stadtgebiet vergrößerte sich um rund ein Drittel auf 195 Quadratkilometer. Mit den neuen Stadtteilen kamen die großen Chemiewerke [[Cassella Farbwerke Mainkur]], [[Chemische Fabrik Griesheim-Elektron]] und [[Industriepark Höchst|Farbwerke Hoechst]], die seit 1925 zur [[I.G. Farben]]industrie gehörten, zum Stadtgebiet. Das 1931 fertiggestellte [[I.G. Farben-Haus]] im Westend war seinerzeit das größte Verwaltungsgebäude Europas, ein sichtbares Zeichen für den Aufschwung, den Frankfurt in der Ära Landmann genommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Preußischen und [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetag]] setzte sich Landmann für eine Reform der Weimarer Verfassung ein, um die finanzielle Lage der Städte zu verbessern. Er strebte eine Neugliederung des Deutschen Reiches nach Wirtschaftsregionen statt nach Ländern an, wie er dies mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Mainischen Städtekranz&amp;#039;&amp;#039; für das Rhein-Main-Gebiet konzipiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Landmann gilt heute als bedeutender Frankfurter Oberbürgermeister, der sowohl über die visionäre Kraft eines langfristig planenden Städtebauers als auch den pragmatischen Sinn für das technisch und wirtschaftlich Machbare verfügte. Während seiner Amtszeit wurden zwar die Erfolge seiner Wirtschaftspolitik anerkannt, die Kosten insbesondere der Kulturpolitik aber auch kritisiert. Die Frankfurter Sozialdemokratie bemängelte zudem, dass Landmann die städtischen Wirtschaftsunternehmen privatwirtschaftlich organisierte, nach Möglichkeit in der Rechtsform der [[Aktiengesellschaft]], um sie auf diese Weise dem Einflussbereich der Kommunalpolitik zu entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC03475 B44 Ludwig-Landmann-Straße.jpg|thumb|[[Ludwig-Landmann-Straße]] in Rödelheim, in der Mitte verläuft die Trasse der [[U-Bahn-Strecke C (Frankfurt am Main)|U-Bahn-Linie 7]]]]&lt;br /&gt;
Landmann war [[Ehrendoktor]] der Universitäten Heidelberg (1917) und Frankfurt (1928). Die [[Ludwig-Landmann-Straße]], an der die Siedlungen Westhausen und Praunheim liegen, erinnert noch heute an ihn. Ein Porträt des Bürgermeisters von [[Wilhelm Runze]], einem [[Frankfurt-Sossenheim|Sossenheimer]] Maler, hängt in der Wandelhalle vor dem Ratssaal im Frankfurter Rathaus [[Römer (Frankfurt am Main)|Römer]]. Seit 1987 sind die sterblichen Überreste Landmanns und seiner Frau in einem Ehrengrab auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Frankfurter Hauptfriedhof]] bestattet. Die Grabplatte ist eine Kopie des Grabes in Voorburg (Niederlande), wo Landmann 1945 beerdigt wurde. An seinem früheren Frankfurter Wohnhaus ist eine Gedenktafel aus Bronze angebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des [[Jüdisches Museum Frankfurt|Jüdischen Museums Frankfurt]] verleiht seit 2021 anlässlich der Wiedereröffnung des Museums den &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Landmann-Preis für Mut und Haltung&amp;#039;&amp;#039;. Erster Preisträger war [[Saul Friedländer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/saul-friedlaender-erhaelt-ludwig-landmann-preis/ &amp;#039;&amp;#039;Saul Friedländer erhält Ludwig-Landmann-Preis&amp;#039;&amp;#039;], Jüdische Allgemeine, 24. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zweiter Preisträger war 2022 der Pianist und Aktivist [[Igor Levit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurt.de/aktuelle-meldung/meldungen/igor-levit-erhaelt-ludwig-landmann-Ludwig-Landmann-Preis Stadt Frankfurt am Main vom 16. August 2022: &amp;#039;&amp;#039;Igor Levit erhält Ludwig-Landmann-Preis für Mut und Haltung&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klein (Historiker)|Thomas Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70), Hessische Historische Kommission Darmstadt, Historische Kommission für Hessen, Darmstadt/Marburg 1988, ISBN 3-88443-159-5, S. 161.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Rebentisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Landmann. Frankfurter Oberbürgermeister der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1975, ISBN 3-515-01993-6.&lt;br /&gt;
*  Dieter Rebentisch: {{Frankfurter Personenlexikon|3021|Landmann, Ludwig}} (Aktualisierte Onlineausgabe, Stand des Artikels: 2. Mai 2019), auch in: {{BibISBN|3782904443|Seiten=438–440}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|504||Landmann, Ludwig|Dieter Rebentisch|116677619}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Sternburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Landmann. Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-10-397484-3.&lt;br /&gt;
* Helena Tielsch: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Landmann (1868–1945) – Frankfurter Oberbürgermeister in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: Wilhelm Kreuz, Volker von Offenberg (Hrsg.): Jüdische Schüler des Vereinigten Großherzoglichen Lyceums – Karl-Friedrich-Gymnasiums Mannheim. Porträts aus zwei Jahrzehnten, Mannheim 2014 (Schriftenreihe des Karl-Friedrich-Gymnasiums Mannheim in Kooperation mit dem Stadtarchiv Mannheim – Institut für Stadtgeschichte; 2), ISBN 978-3-95428-153-4, S. 117–130.&lt;br /&gt;
* [[Karl Otto Watzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Juden in Mannheim 1650–1945.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1984, ISBN 3-17-008696-0, S. 115–116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116677619}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116677619|titel=Landmann, Ludwig| datum=2020-02-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Martini&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Joachim Carlos Martini]] |Hrsg=Karl E. Grözinger |Titel=Musik als Form geistigen Widerstandes. Jüdische Musikerinnen und Musiker 1933–1945. Das Beispiel Frankfurt |Sammelwerk=Jüdische Kultur in Frankfurt am Main von den Anfängen bis zur Gegenwart |Verlag=Otto Harrassowitz |Ort=Wiesbaden |Datum=1997 |Seiten=373-408 |Fundstelle=hier S. 375}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Hans Riebsamen |Titel=Lebenszeichen aus Amsterdam |TitelErg=[[Mirjam Pressler]] hat einen dokumentarischen Roman über [[Anne Frank]] und ihre Familie geschrieben. Er erzählt vom Schrecken der Verfolgung, aber auch von der Hoffnung bis zuletzt |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |Datum=2009-10-18 |Online=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/anne-frank-lebenszeichen-aus-amsterdam-1871203.html}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116677619|VIAF=13064527}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landmann, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt am Main im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landmann, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Politiker, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leidschendam-Voorburg|Voorburg]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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