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	<title>Ludwig Knaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Ehrungen */</title>
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		<updated>2025-11-14T23:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Knaus - Selbstporträt mit Malerpalette (1890).jpg|mini|hochkant|Ludwig Knaus: &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit Palette&amp;#039;&amp;#039;, 1890, [[Museum Wiesbaden]] [[Datei:Signatur Ludwig Knaus.PNG|rahmenlos|zentriert|100px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Knaus photo.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus&amp;#039;&amp;#039;, Foto um 1860]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Knaus.jpg|mini|hochkant|Foto 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Christian Ludwig Knaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1829]] in [[Wiesbaden]]; † [[7. Dezember]] [[1910]] in [[Berlin]]) war einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Maler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Deutschland und ein Hauptvertreter der [[Düsseldorfer Malerschule]]. Frühe Berühmtheit erlangte er als [[Genremalerei|Genremaler]], ebenso als [[Porträtmalerei|Porträtist]]. Darüber hinaus war sein Können auch in der [[Werbung|Werbebranche]] gefragt.&amp;lt;ref&amp;gt;Er gehörte zur bevorzugten Auswahl zeitgenössischer Künstler, die das „Komité zur Beschaffung und Bewertung von Stollwerckbildern“ dem Kölner Schokoladeproduzent [[Ludwig Stollwerck]] zur Beauftragung für Entwürfe vorschlug. Siehe: Detlef Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder.&amp;#039;&amp;#039; Reimer-Verlag, 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1900 hatte er als Maler einen so hohen Stellenwert erreicht, dass ihm das &amp;#039;&amp;#039;Große Konversations-Lexikon Meyers&amp;#039;&amp;#039; eineinhalb Spalten widmete und resümierte: {{&amp;quot; |Text=Die echt deutsche Richtung seiner Kunstanschauung gipfelt in der Schilderung des Kinderlebens […]. Seine Bilder haben durch Stich und Photographie eine große Popularität erreicht. Er ist Professor, Mitglied der Akademie, Ritter des Ordens pour le mérite und seit 1861 im Besitz der großen Medaille der Berliner Kunstausstellung. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Knaus |Band=11 |Seite=168 |zenoID=20006905560}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Obwohl Ludwig Knaus der erfolgreichste [[Wiesbadener Maler und Bildhauer|Wiesbadener Maler]] im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war, musste man zu seinem 100. Todestag im Jahr 2010 in seiner Geburtsstadt resümieren: „Den bedeutendsten Wiesbadener Künstler hat die Kunstgeschichte nicht bewältigt. Auch er zählt hier zu den großen Toten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Wiesbadener in der großen Welt, Ludwig Knaus, Zum 100. Todestag des Malers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiesbadener Kurier&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 2010, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Anfänge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KnausSchlossBiebrich.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Ansicht des nassauischen [[Schloss Biebrich|Residenzschlosses Biebrich]]&amp;#039;&amp;#039;, Studienarbeit von Ludwig Knaus um das Jahr 1844, als dieser beim Hofmaler [[Otto Reinhold Jacobi]] tätig war]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Knaus - Porträt der Gattin des Malers (1864).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Bildnis der Gattin Henriette, geborene Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;, 1864]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Knaus war der Sohn eines Augenoptikers, der aus dem [[Schwaben|schwäbischen]] [[Waiblingen]] nach Wiesbaden zugezogen war. Schon früh zeigte sich bei ihm der „Drang zum Abmalen.“ In der Schule wurde sein künstlerisches Talent von dem aus Weilburg stammenden Zeichenlehrer [[Philipp Jakob Albrecht]] (1779–1860) gefördert. Er brachte ihn auch zu dem herzoglichen Hofmaler [[Otto Reinhold Jacobi]] in die Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium in Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
1845 kam Knaus mit 16 Jahren an die [[Kunstakademie Düsseldorf]] und wurde dort gemeinsam mit [[Anselm Feuerbach]] Schüler von [[Karl Ferdinand Sohn]] und des [[Nazarener (Kunst)|Nazareners]] [[Wilhelm von Schadow]]. Bis 1852 lernte Knaus an der Akademie und fand früh zu seinem eigenen Stil. Im Gegensatz zu seinen Lehrern, die historische religiöse- und mythologische Themen pflegten, fand Knaus seine Sujets mehr in der [[Genremalerei]], wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Der Bauerntanz&amp;#039;&amp;#039; (1850), &amp;#039;&amp;#039;Die Falschspieler&amp;#039;&amp;#039; (1851) oder &amp;#039;&amp;#039;Der Bienenvater&amp;#039;&amp;#039; (1851) belegen. Von der von Schadow vertretenen idealistischen Lehre hob Knaus sein Wirklichkeitssinn ab. Von der Genremalerei der [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Schule]] übernahm er den bühnenähnlichen Bildaufbau mit schematischer Tiefengliederung sowie das erzählerische Element. Er entwickelte es weiter zu einer differenzierten psychologischen Schilderung der Figuren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wend von Kalnein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 369.&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der Düsseldorfer Genremalerei zeigt das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Falschspieler&amp;#039;&amp;#039; erstmals den sogenannten [[Galerieton]], den bewusst historisierenden Rückgriff auf die Maltradition der Niederländer des 17. Jahrhunderts, der auch von den Zeitgenossen als eine Art Zitat verstanden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Rickel-Immel: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Genremalerei.&amp;#039;&amp;#039; In: Wend von Kalnein, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freischaffend in Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
Wegen Auseinandersetzungen mit Schadow verließ er 1848 die Akademie. Gemeinsam mit den Brüdern [[Andreas Achenbach|Andreas]] und [[Oswald Achenbach]], [[Joseph Fay]], [[Benjamin Vautier]] u.&amp;amp;nbsp;a. gründete er den Künstlerverein [[Malkasten (Künstlerverein)|Malkasten]], der ihn 1898 zum Ehrenmitglied auszeichnete, und verdiente sein Auskommen in Düsseldorf als Porträtist. Für das Schuljahr 1848 vermerkten die Schülerlisten der Düsseldorfer Akademie: „Hat seit ein paar Monaten Düsseldorf verlassen und war, wie so viele, von dem [[Deutsche Revolution 1848/1849|politischen Treiben]] angesteckt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wend von Kalnein, S. 369&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studien in Willingshausen und im Hotzenwald ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1849 war Knaus – Anregungen von [[Jakob Becker (Maler)|Jakob Becker]] und [[Jakob Fürchtegott Dielmann]] folgend&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Ricke-Immel, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; – erstmals zu [[Ethnographie|ethnographischen Studien]] mit seinem Freund [[Adolf Schreyer]] in [[Willingshausen]] in der [[Schwalm (Kultur)|Schwalm]]. In folgenden Jahren entstanden dort die Hauptwerke &amp;#039;&amp;#039;Das [[Leichenbegängnis]] in einem hessischen Dorf&amp;#039;&amp;#039; (1871), &amp;#039;&amp;#039;Die Geschwister&amp;#039;&amp;#039; (1872) oder &amp;#039;&amp;#039;Die Beratung der Haunsteiner Bauern&amp;#039;&amp;#039; (1873).&lt;br /&gt;
Im südlichen [[Schwarzwald]], im [[Hotzenwald]] betrieb er Figurenstudien 1850 und interessierte sich insbesondere für die dortige ländliche [[Tracht (Kleidung)|Tracht]]. 1851 wurde er von [[Hermann Steinfurth]] porträtiert. Das Gemälde vermachte Hermann Steinfurth 1880 der [[Hamburger Kunsthalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17 Jahre in Paris und auf Reisen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Knaus - Doppelporträt der Töchter des Künstlers (1864).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Doppelporträt der Töchter Marie und Hedwig Knaus (1862–1873)&amp;#039;&amp;#039;, 1864]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 besuchte Knaus den [[Privatsammlung|Kunstsammler]] [[Barthold Suermondt]] in [[Aachen]]. Im November reiste er nach [[Paris]], in die damalige Kulturhauptstadt Europas.&lt;br /&gt;
Dort verkehrte er u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Franz Xaver Winterhalter]] und [[Anselm Feuerbach]].&lt;br /&gt;
Im Salon der großen Frühjahrsausstellung erhielt er 1853 für sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Der Morgen nach dem Fest&amp;#039;&amp;#039;, das von der Pariser Kunstkritik gefeiert wurde, eine goldene [[Medaille]].&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Weiler: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus und Willinghausen.&amp;#039;&amp;#039; In. &amp;#039;&amp;#039;Hessische Heimat,&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg., 1951, Heft 3, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Paris aus besuchte Knaus im April und Mai [[Barbizon]] und [[Fontainebleau]], um Landschaftsstudien zu zeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Fäthke: &amp;#039;&amp;#039;Das Thema Landschaft und Ludwig Knaus.&amp;#039;&amp;#039; In: Ausst. Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus 1829–1910.&amp;#039;&amp;#039; Museum Wiesbaden 1979, S. 49&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni reiste er über [[Brüssel]], [[Antwerpen]], [[Gent]], [[Brügge]], [[Ostende]] nach Düsseldorf und Wiesbaden.&lt;br /&gt;
Im Januar 1854 kehrte Knaus nach Paris zurück. Im November 1855 wurde ihm die dortige [[Weltausstellung Paris 1855|Weltausstellung]] zu einem Höhepunkt seiner Karriere, die er mit verschiedenen Gemälden beschickte. Für sein Bild &amp;#039;&amp;#039;Zigeuner im Wald&amp;#039;&amp;#039; wurde ihm eine Medaille 1. Klasse verliehen. Im Dezember war er wieder in Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1856 reiste Knaus nach England, wo er den [[Crystal Palace (Gebäude)|Kristallpalast]], Museen und Ausstellungen in [[London]] besuchte. Im Juni war Knaus wieder in Deutschland, reiste über Düsseldorf nach [[Dresden]], [[Böhmen]] und [[Stuttgart]]. Im Oktober fuhr er von Wiesbaden aus wieder nach Paris.&lt;br /&gt;
1857 hielt er sich in Fontainebleau auf, um anschließend mit Suermondt nach England zu reisen.&lt;br /&gt;
Im Oktober 1857 reiste Knaus nach Italien. Die Stationen waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Venedig]], [[Padua]], [[Turin]], [[Genua]] und [[Rom]]. Im Dezember machte er einen Ausflug in die [[Sabiner Berge]].&amp;lt;ref&amp;gt;Else Müller, geb. Knaus: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Ludwig Knaus.&amp;#039;&amp;#039; MS, Museum Wiesbaden 1949, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Italien, weit entfernt von seiner Heimat, entdeckte Knaus, dass ihm „das interessante gemütliche deutsche Genre weit besser zusagt“ als das italienische [[Alltagskultur|„Volksleben“]].&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Weiler: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus und Willinghausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Heimat,&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg., 1951, Heft 3, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im April 1858 reiste Knaus über [[Terracina]], [[Capua]] nach [[Neapel]], um im Juni in Wiesbaden anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Knaus Ludwig@Bauer in Hessischer Tracht.JPG|mini|hochkant=0.8|&amp;#039;&amp;#039;Bauer in hessischer Tracht&amp;#039;&amp;#039;, 1848/1852]]&lt;br /&gt;
Im Juli hielt er sich wieder in Willingshausen auf. Ende September kehrte er nach Paris zurück, wo er von Winterhalter das Atelier übernahm. Als eines der wichtigsten Werke, das er im September in Willingshausen begonnen hatte zu malen,&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrid Russ: &amp;#039;&amp;#039;Das „interessante gemüthliche deutsche Genre“.&amp;#039;&amp;#039; In: Ausst. Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus 1829–1910.&amp;#039;&amp;#039; Museum Wiesbaden 1979, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; anzusehen.&lt;br /&gt;
1859 war Knaus ab Januar bis Oktober in Deutschland, England und Belgien auf Reisen. Im Oktober heiratete er Henriette Hoffmann, die Tochter des Besitzers des „Europäischen Hofes“ in Wiesbaden. Anschließend fuhr er wieder nach Paris. In der Pariser Zeit entwickelte Knaus seinen Malstil durch einen neuen [[Kolorismus (Malerei)|Kolorismus]] fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Wend von Kalnein, S. 369.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Knaus, Ludwig - Ein Mädchen auf dem Feld - 1857.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ein Mädchen auf dem Feld&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück in Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Knaus - Kartenspielende Schusterjungen (ca.1861).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Kartenspielende Schusterjungen&amp;#039;&amp;#039;, 1861]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Knaus - Der Taschenspieler in der Scheune (1862).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Der Taschenspieler in der Scheune]]&amp;#039;&amp;#039;, 1862]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1860 kehrte Knaus endgültig nach Deutschland zurück, wo er sich in seiner Heimatstadt Wiesbaden auf dem [[Geisberg (Wiesbaden)|Geisberg]] ein Atelier bauen ließ.&lt;br /&gt;
Im Herbst 1861 übersiedelte er nach Berlin. In den darauffolgenden Jahren hielt er sich verschiedentlich wieder in Wiesbaden, Willingshausen und dem Schwarzwald auf.&lt;br /&gt;
Im Juni 1867 reiste er zur [[Weltausstellung Paris 1867|Weltausstellung]] nach Paris, wo seine Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Hoheit auf Reisen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Invalide beim Weißbier&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kartenspielende Schusterjungen&amp;#039;&amp;#039; im Beisein des Hofes von [[Napoleon&amp;amp;nbsp;III.]] mit dem Ehrenpreis der Großen Goldenen Medaille und dem [[Offizierskreuz]] der [[Ehrenlegion]] ausgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenstation in Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Knaus - Mud Pies - Walters 3721.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lehmkuchen&amp;#039;&amp;#039; (1873)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann von Helmholtz by Ludwig Knaus.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Porträt Hermann von Helmholtz&amp;#039;&amp;#039; (1881)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätherbst 1867 übersiedelte Knaus nach [[Düsseldorf]]-[[Düsseldorf-Pempelfort|Pempelfort]], wo er sich in der Duisburger Straße 138 ein Haus bauen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Übersicht, Ludwig Knaus 1829–1910.&amp;#039;&amp;#039; In: Ausst. Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus 1829–1910.&amp;#039;&amp;#039; Museum Wiesbaden 1979, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8417492?query=Schlagwein%20Kunstg &amp;#039;&amp;#039;Knaus, Prof., Duisburgerstraße 138&amp;#039;&amp;#039;], in Adreßbuch der Oberbürgermeisterei Düsseldorf für 1873, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort stand er im regen Austausch mit Schülern, etwa [[Mihály von Munkácsy]], und mit seinen Kollegen von der Kunstakademie. Im Juli 1873 verstarb seine elf Jahre alte Tochter Hedwig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/9833128?query=Hedwig%20Knaus &amp;#039;&amp;#039;Gestorben Juli 1873 Hedwig Knaus, 11 J., Duisburgerstraße.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Volksblatt,&amp;#039;&amp;#039; No. 153, vom 3. Juli 1873&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde auf dem [[Golzheimer Friedhof]] beigesetzt ([[:Datei:Duesseldorf golzheim friedhof knaus.jpg|Grabstein auf dem Golzheimer Friedhof]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Endgültige Bleibe in Berlin ===&lt;br /&gt;
Als Knaus 1874 zum „königlich preußischen Professor“ ernannt und an die [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der schönen Künste]] berufen wurde, nahm er in der [[Reichshauptstadt]] seinen ständigen Wohnsitz. In Berlin betraute man ihn mit der Leitung eines Meisterateliers. Dort war u.&amp;amp;nbsp;a. [[Knut Ekvall]] sein Schüler. 1879 zog er mit Familie in das neuerbaute Haus in der Hildebrandstraße 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Knaus 002.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Feuer im Dorf (Die Feuersbrunst)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Als Porträtist war Knaus mittlerweile so begehrt, dass ihn die Nationalgalerie Berlin beauftragte, Bildnisse des Historikers [[Theodor Mommsen]] und des Physikers [[Hermann von Helmholtz]] zu malen.&lt;br /&gt;
Ihn selbst ehrte die Nationalgalerie, indem sie eine von dem Bildhauer [[Otto Lessing]] geschaffene marmorne Porträthalbfigur ankaufte, die jedoch im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Berlin aus besuchte Knaus in den nächsten Jahren noch drei Mal Willingshausen. Außerdem führten ihn Reisen ins Ausland, 1884 nach London, 1885 nach Wien und Budapest, 1889 nach Paris, 1898 nach Rom und 1909 ein letztes Mal nach Paris. Zu Ehren des siebzigsten&lt;br /&gt;
Geburtstages Ludwig Knaus’ veranstaltete die Kunsthandlung von [[Bismeyer &amp;amp; Kraus]] in Düsseldorf eine kleine Ausstellung. Darunter waren Künstlerbildnisse aus der Sammlung des Künstlervereins Malkasten sowie sein Bildnis im Alter von etwa dreiundzwanzig Jahren, gemalt von [[Julius Roeting]], aus der kurzen gemeinsamen Zeit in Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/bub_gb_nGHrAAAAMAAJ#page/n109/mode/2up/search/Bismeyer Von Ausstellungen und Sammlungen, S. 95], in [[Die Kunst und das schöne Heim|Die Kunst für Alle]], Fünfzehnter Jahrgang, 1988–1900&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Knaus starb am 7. Dezember 1910 in Berlin und wurde auf dem [[Friedhof Dahlem]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:GentzKnaus.jpg|mini|[[Ismael Gentz]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsblatt zur Trauerfeier für Ludwig Knaus: Präsident [[Karl von Großheim]] hält am 10. Dezember 1910 in der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste Berlin]] den Nachruf&amp;#039;&amp;#039;, 1911, handkolorierte Lithographie (?), Privatsammlung Wiesbaden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1867: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1873: Orden [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1882: Ehrenmitglied der [[Royal Academy of Arts]]&lt;br /&gt;
* 1898: Ehrenmitglied [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlerverein Malkasten]]&lt;br /&gt;
* 1904: Mitglied der [[Académie des Beaux-Arts]] in Paris&lt;br /&gt;
* [[Ehrenmitglied]] des [[Senat]]s der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KnausHopfenbauer.png|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Hopfenbauer&amp;#039;&amp;#039; (1895)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Infantin Margarita&amp;#039;&amp;#039; Kopie nach dem Gemälde Las Meninas von Diego Velázquez, Öl/Lw, um 1853/1860, 68&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;58 cm, Privatbesitz (Boekels 1999, S. 260)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Matin, après la fête de Village / Der Morgen nach dem Fest.&amp;#039;&amp;#039; 1853, Öl/Lw, 108&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;139 cm, Moskau, Staatliches Puschkin-Museum für Bildende Künste&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Morgen nach dem Fest&amp;#039;&amp;#039; [ausgeführte Zeichnung nach dem gleichnamigen Gemälde], 1853, schwarze Kreide und Bleistift, laviert, Deckweißhöhungen, auf weißem Papier, auf Karton aufgezogen, 52,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;66 cm, Privatbesitz (ebd., S. 316 und S. 485, Nr. 123)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harlekin&amp;#039;&amp;#039; (1847)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bauerntanz&amp;#039;&amp;#039; (1850)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Barthold Suermondt]]&amp;#039;&amp;#039;, (um 1850), [[Suermondt-Ludwig-Museum]] in Aachen&amp;lt;ref&amp;gt;Abb. In: [[Ernst Günther Grimme]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Suermondt-Museum&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter Ludwig]] (Hrsg.): [[Museumsverein Aachen#Aachener Kunstblätter|Aachener Kunstblätter]], 1963, Band 28, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spieler&amp;#039;&amp;#039; (1851)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bienenvater&amp;#039;&amp;#039; (1851)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alter schützt vor Torheit nicht&amp;#039;&amp;#039; (1851)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leichenbegängnis im Wald, dem ein Verbrecher begegnet&amp;#039;&amp;#039; (1852)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gräfin Helfenstein bittet um Schonung ihres Gatten&amp;#039;&amp;#039; (1852)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Taschendieb auf dem Jahrmarkt&amp;#039;&amp;#039; (1852)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Promenade&amp;#039;&amp;#039; (1855)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die goldene Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; (1858)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Taufe&amp;#039;&amp;#039; (1859)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kartenspielende Schusterjungen&amp;#039;&amp;#039; (1861)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schusterjunge als Kindermädchen&amp;#039;&amp;#039; (1861)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Damebrettspieler&amp;#039;&amp;#039; (1862), Bildnisse von dem Vater und Schwiegervater des Künstlers&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[David Hansemann]]&amp;#039;&amp;#039;, Porträt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Auszug zum Tanz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wochenstube&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Taschenspieler in der Scheune]]&amp;#039;&amp;#039; (1862)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durchlaucht auf Reisen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Leiermann&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kinderfest&amp;#039;&amp;#039; (1869)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familienbildnis&amp;#039;&amp;#039; [[Bethel Henry Strousberg|Strousberg]] (1870)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leichenbegängnis in einem hessischen Dorf&amp;#039;&amp;#039; (1871)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gänsemädchen&amp;#039;&amp;#039; (1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In tausend Ängsten&amp;#039;&amp;#039; (1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschwister&amp;#039;&amp;#039; (1872)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beratung der Hauensteiner Bauern&amp;#039;&amp;#039; (1873)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Familie&amp;#039;&amp;#039; (1876)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf schlechten Wegen&amp;#039;&amp;#039; (1876)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das widerspenstige Modell&amp;#039;&amp;#039; (1877)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salomonische Weisheit&amp;#039;&amp;#039; (1878)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Kulissen&amp;#039;&amp;#039; (1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bacchantin&amp;#039;&amp;#039; (1886)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das gehetzte Wild&amp;#039;&amp;#039; (1886)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Försterheim&amp;#039;&amp;#039; (1886)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Naschkatze&amp;#039;&amp;#039; (1897)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
Digitalisierte Ausgabe der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]:&lt;br /&gt;
* In: &amp;#039;&amp;#039;Aquarelle Düsseldorfer Künstler: den kunstsinnigen Damen gewidmet.&amp;#039;&amp;#039; – Düsseldorf: Arnz, 1861. Englische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Aquarels of Düsseldorf artists.&amp;#039;&amp;#039; – Düsseldorf: Arnz, 1852. ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-736 Digitalisierte deutsche Ausgabe], [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-24510 digitalisierte englische Ausgabe])&lt;br /&gt;
* In: Howitt, Mary Botham. &amp;#039;&amp;#039;The Dusseldorf artist’s album.&amp;#039;&amp;#039; – Dusseldorf: Arnz, 1854. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-115 Digitalisierte Ausgabe]&lt;br /&gt;
* In: Stieler, K./Wachenhusen, H./Hackländer, F. W.: &amp;#039;&amp;#039;Rheinfahrt: Von den Quellen des Rheins bis zum Meere.&amp;#039;&amp;#039; – Stuttgart: Kröner, 1875. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-237 Digitalisierte Ausgabe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus, 1829–1910&amp;#039;&amp;#039;, Museum Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Wiesbaden]], Wiesbaden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gefühlvoller Blick auf einfache Leute.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. August 2014, S. R4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus – Homecoming&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen &amp;amp; Klasings Neue Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, August 1890, Jg. 4, Band 2, Heft 12, S. 641–668.&lt;br /&gt;
* Ludwig Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Knaus.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld/Leipzig 1896.&lt;br /&gt;
* Anna Ahrens: &amp;#039;&amp;#039;Knaus, Ludwig&amp;#039;&amp;#039; In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt. Band 2: 1844–1870.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/Boston 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notitzen aus der Willingshäuser Chronik.&amp;#039;&amp;#039; 1909.&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Kögler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus in seinen Beziehungen zu seiner Vaterstadt Wiesbaden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 14, Nr. 4, Januar 1911, S. 103&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Ausst. Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnis-Ausstellung zu Ehren von Ludwig Knaus.&amp;#039;&amp;#039; Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden 1912.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Knaus, Ludwig |Band=20 |Seite=570 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Carl Banzer: &amp;#039;&amp;#039;Hessen in der Deutschen Malerei.&amp;#039;&amp;#039; Dritte vermehrte Auflage. N. G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung, Marburg/Lahn 1950.&lt;br /&gt;
* Ausst. Kat.: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus, Neues Museum – Gemäldegalerie Wiesbaden.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1951.&lt;br /&gt;
* [[Clemens Weiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus und Willinghausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 1951, 1. Jg., Heft 3, S. 42&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Alexander Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039; Der Maler Ludwig Knaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiesbaden International&amp;#039;&amp;#039;, 4/1979, S. 22&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Heinz-Friedrich Autor: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Ludwig Knaus, Der heimische Künstler war in Wiesbaden hochgeachtet und beliebt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiesbadener Leben&amp;#039;&amp;#039;, 1979, 28. Jg., Heft 9, S. 19&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Knaus 1829–1910.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Museum Wiesbaden, 1979.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|165|167|Knaus, Ludwig|Eva-Suzanne Bayer-Klötzer|118563629}}&lt;br /&gt;
* Jörg Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Otto Lessing (1846–1912), Bildhauer, Maler, Kunstgewerbler. Leben und Werk eines Bildhauers des Späthistorismus unter besonderer Berücksichtigung seiner Tätigkeit als Bauplastiker.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Freie Universität Berlin 1994 (Leseexemplar u.&amp;amp;nbsp;a. in der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz).&lt;br /&gt;
* Bernhard Maaz u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Nationalgalerie Berlin, Katalog der Skulpturen, Das XIX. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / Leipzig 2006, Band I, Einleitung (Abbildung des Skulpturensaales der Alten Nationalgalerie vor 1900).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Ein Tag in Düsseldorf|Ein Tag in Düsseldorf – Zeitschriftenartikel über einen Atelierbesuch bei Ludwig Knaus, 1869}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118563629}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Knaus,+Ludwig}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/15104 Ludwig-Knaus-Sammlung.] In: Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]].&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.com/artists/ludwig-knaus/ Ludwig Knaus.] [[artnet]].&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118563629|titel=Knaus, Philipp Christian Ludwig| datum=2020-03-05}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Autographen/topic/view/5480362 Autographen] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118563629|LCCN=n81043632|VIAF=71668236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knaus, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Beaux-Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knaus, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Dezember 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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