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	<title>Ludwig Klitzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:05:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Klitzsch&amp;diff=492304&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2: siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Stilfehler#Ludwig_Klitzsch</title>
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		<updated>2025-03-20T17:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Stilfehler#Ludwig_Klitzsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Ludwig Klitzsch (1881-1954).jpg|right|thumb|Ludwig Klitzsch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Klitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1881]] in [[Halle (Saale)]]; † [[7. Januar]] [[1954]] in [[Bad Wiessee]]) war ein deutscher [[Publizist]] und hoher [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] in der [[Filmwirtschaft|Filmindustrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Klitzsch war ein Pionier der Idee, die noch unentwickelte filmische Wirtschaftswerbung in Deutschland auf ein international konkurrenzfähiges Niveau zu bringen. Als Direktor der zum Verlag von [[Johann Jakob Weber]] gehörenden Leipziger [[Illustrirte Zeitung|Illustrirten Zeitung]] brachte er seine Ideen seit mindestens 1910 den Führern der deutschen Wirtschaft zu Gehör, wie 1912 im Verein deutscher Stahl- und Eisenhersteller. Sein Konzept einer zentralen Propagandaorganisation wurde am 19. November 1916 verwirklicht, als Klitzsch gemeinsam mit dem [[Friedrich Krupp AG|Krupp]]-Manager [[Alfred Hugenberg]] die [[Deutsche Lichtbild-Gesellschaft]] ins Leben rief. Klitzsch hatte die Satzung der Gesellschaft entworfen und wurde zunächst Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses, am 9. Februar 1917 wurde er auch zum Geschäftsführenden Direktor ernannt. Hugenberg, der Klitzsch zuvor bereits in den Vorstand der [[Deutscher Überseedienst|Deutschen Überseedienst GmbH]] berufen hatte, machte ihn später auch zum Generaldirektor des [[August Scherl|Scherl-Verlags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Hugenberg im März 1927 die [[UFA]] erworben hatte, setzte er Ludwig Klitzsch auch hier als Generaldirektor ein. Da er kaufmännisch versiert war, erwies Klitzsch sich auf dieser Position als überaus erfolgreich. Er holte den früheren Produktionschef der UFA, [[Erich Pommer]], aus [[Hollywood]] zurück, reiste selbst in die USA, um dort das Produktionsgeschehen zu beobachten und daraus zu lernen, setzte in der UFA den teuren Wechsel zum [[Tonfilm]] durch und veranlasste die Einrichtung der [[Ufa-Lehrschau]], des ersten wissenschaftlichen Filminstituts Deutschlands. Nach dem Umbau der Ufa zum Staatskonzern bekleidete Klitzsch das Amt des Direktors der Finanzhauptzentrale. In Leipzig war er seit 1912 Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Apollo (Freimaurerloge)|Apollo]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Klitzsch Mitglied der nationalsozialistischen [[Akademie für Deutsches Recht]] [[Hans Frank]]s,&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbuch der Akademie für Deutsches Recht, 1. Jahrgang 1933/34. Hrsg. von Hans Frank. (München, Berlin, Leipzig: Schweitzer Verlag), S. 254&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied der [[Reichsfilmkammer]], der [[Reichskulturkammer]], des [[Reichskultursenat]]s und der [[Reichspressekammer]]. Der [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda]] [[Joseph Goebbels]] berief Klitzsch im Oktober 1933 in den Verwaltungsrat des [[Werberat der deutschen Wirtschaft|Werberats der deutschen Wirtschaft]]. Daneben gehörte er dem Vorstand der [[Kameradschaft der Deutschen Künstler]] an. Zum 25-jährigen Jubiläum der UFA verlieh ihm Joseph Goebbels die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Michael Bock, Michael Töteberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Ufa-Buch&amp;#039;&amp;#039;. Zweitausendeins, Frankfurt 1992 (S. 200–203: &amp;#039;&amp;#039;Ein treuer Diener seines Herrn: Ludwig Klitzsch, Hugenbergs Spitzenmanager&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/009794}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.zeit.de/1954/02/ludwig-klitzsch|titel=Ludwig Klitzsch †|datum=1954-01-14|zugriff=2015-08-10|hrsg=Zeit Online GmbH|werk=Zeit Online Archive}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110341755X|VIAF=219832745}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klitzsch, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskultursenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienmanager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klitzsch, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Publizist und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Wiessee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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