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	<title>Ludwig Justi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Justi&amp;diff=576926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: fix tk k</title>
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		<updated>2025-11-22T14:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Justi.jpg|mini|Ludwig Justi (1909)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Albert Ferdinand Justi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. März]] [[1876]] in [[Marburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe {{HStAM|915|5555|103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[19. Oktober]] [[1957]] in [[Potsdam]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]] und Museumsleiter. Von 1909 bis 1933 war er Direktor der [[Nationalgalerie Berlin]] sowie von 1946 bis zu seinem Tode Generaldirektor der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]] (ab 1948 nur für den Ostteil). Besondere Bedeutung erwarb er sich durch den Aufbau des ersten [[Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin im Kronprinzenpalais|Museums für zeitgenössische Kunst im Kronprinzenpalais]], für das er Werke bedeutender Künstler vor allem des [[Expressionismus]] sammelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Justi entstammte einer bedeutenden hessischen Gelehrtenfamilie, die seit zwei Jahrhunderten [[Kunstwissenschaft]]ler hervorgebracht hatte. Sein Onkel [[Carl Justi]] gehörte zu den bedeutendsten Kunstgelehrten seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Justi war ein Sohn des Marburger Orientalisten [[Ferdinand Justi]] und dessen Ehefrau Helene Schepp. Er legte 1894 am [[Gymnasium Philippinum Marburg]] das Abitur ab und begann anschließend ein Studium der Kunstgeschichte an der [[Universität Bonn]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. Er wurde im Juli 1898 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer und Jacopo de Barbari&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Anschließend wurde er wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an den [[Staatliche Museen zu Berlin|Königlichen Museen zu Berlin]]. Er [[Habilitation|habilitierte]] sich bereits 1901 mit einer Arbeit über [[Albrecht Dürer]] und wurde 1902 [[Privatdozent]] bei [[Heinrich Wölfflin]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhein-fritz-bildnis-ludwig-justi-in-velhagen-und-klasings-monatshefte-jg37-1922-1923-bd02-heft07-maerz1923-s44f.jpg|mini|Ludwig Justi, Gemälde von [[Fritz Rhein]].]]&lt;br /&gt;
Ab 1903 lehrte er als [[außerordentlicher Professor]] an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]. 1904 wurde er zum Direktor des [[Städelsches Kunstinstitut|Städelschen Kunstinstituts]] in [[Frankfurt am Main]] berufen. In dieser Zeit erwarb er für die Sammlung ein erstes Werk von [[Claude Monet]] sowie das [[Gemälde]] „[[Die Blendung Simsons]]“ von [[Rembrandt van Rijn]]s. Sein Plan, die Städelsche Sammlung mit den Städtischen Museen zu vereinigen, stieß jedoch auf Ablehnung, weshalb er schon 1905 wieder zurücktrat. Ihm folgte ihm als Leiter des Städelschen Kunstinstituts [[Georg Swarzenski]], während Justi erster ständiger Sekretär der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] in Berlin wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. November 1909 wurde Justi als Nachfolger [[Hugo von Tschudi]]s zum Direktor der [[Nationalgalerie Berlin]] ernannt. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] – Justi nahm von 1914 bis 1918 aktiv teil – errichtete er die [[Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin im Kronprinzenpalais|Neue Abteilung im Kronprinzenpalais]], welche die Nationalgalerie für moderne Kunst erweiterte und als erste und bedeutendste Museumssammlung ihrer Art galt, die den Schwerpunkt auf den [[Expressionismus]] legte. Dafür erwarb er u.&amp;amp;nbsp;a. Werke von Vertretern der Künstlergruppe [[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke]] ([[Ernst Ludwig Kirchner]], [[Karl Schmidt-Rottluff]]) sowie von [[Emil Nolde]], [[Ernst Barlach]], [[Franz Marc]], [[Max Beckmann]] und [[Oskar Kokoschka]]. In dieser Funktion war Justi in eine jahrelange, publizistisch ausgetragene Auseinandersetzung um die [[Programmatik]] mit [[Karl Scheffler (Kunstkritiker)|Karl Scheffler]] verwickelt, die als &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin im Kronprinzenpalais#Berliner Museumskrieg|Berliner Museumskrieg]]&amp;#039;&amp;#039; in die Kulturgeschichte der [[Weimarer Zeit]] einging. Von 1930 bis 1933 gab er die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Museum der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; heraus, die den Anspruch hatte, das Sprachrohr für alle zu sein, die an modernen Museumskonzeptionen, Ankäufen, Museumsarchitektur und moderner Kunst im Allgemeinen interessiert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] wurde er 1933 aus politischen Gründen abgesetzt. Er lehnte die Frühpensionierung ab und wurde zum [[Kurator (Museum)|Kurator]] degradiert, in die [[Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin|Kunstbibliothek]] versetzt und 1941 pensioniert. Publizistisch blieb er jedoch weiter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Justi grave.JPG|mini|Grab von Ludwig Justi auf dem [[Bornstedter Friedhof]] in Potsdam]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] versuchte er, an die Tradition des Kronprinzenpalais anzuknüpfen und war die treibende Kraft bei der Gründung einer Sammlung des 20. Jahrhunderts. Der inzwischen 69-jährige Justi wurde am 17. August 1946 vom damals noch Gesamt-[[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrat]] unter [[Arthur Werner]] zum Generaldirektor der (ehemals) [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Timo Saalmann: &amp;#039;&amp;#039;Kunstpolitik der Berliner Museen 1919–1959.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 2014 S. 253&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wollte zunächst die Lücken im Bereich des Expressionismus durch den Ankauf einiger Hauptwerke füllen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-berlin-chronik.de/text.php Chronik Berlin: 17. August 1946] auf landesarchiv-berlin-chronik; abgerufen am 23. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; kollidierte damit aber mit Strömungen, die die aktuelle Nachkriegskunst dokumentieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Bemühungen, sein Lebenswerk wieder neu aufzubauen, waren aber mit der Spaltung des [[Magistrat von Berlin|Magistrats]] im November 1948 und der Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 obsolet. Deshalb wurde die &amp;#039;&amp;#039;Galerie des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; 1949 in [[West-Berlin]] ein zweites Mal als städtische Galerie gegründet und musste ihren Bestand erneut aufbauen. Sie ging 1968 in der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie]] auf. Justi blieb nach der Spaltung der Staatlichen Museen bis zu seinem Tode 1957 Generaldirektor der im Ostteil Berlins vorhandenen Einrichtungen, der späteren &amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Museen zu Berlin, Hauptstadt der DDR&amp;#039;&amp;#039;, die insbesondere die auf der [[Museumsinsel (Berlin)|Museumsinsel]] konzentrierten Sammlungen umfassten. Nach dem Rücktritt [[Paul Ortwin Rave]]s 1950 war Justi zudem in Personalunion erneut Direktor der Nationalgalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1949 wurde Justi zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Berliner Akademie der Wissenschaften]] gewählt und im selben Jahr deren ordentliches Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Justis in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Wilhelm (Maler)|Paul Wilhelm:]] Prof. Dr. Dr. Ludwig Justi (Öl, 96&amp;amp;nbsp;× 68&amp;amp;nbsp;cm, 1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Vierte deutsche Kunstausstellung Dresden 1958. [http://digital.slub-dresden.de/id1683728785/61 SLUB Dresden.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Neuordnung der Gemälde-Galerie im Städelschen Kunstinstitut zu Frankfurt/Main.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Museumskunde&amp;#039;&amp;#039;, 1905, 1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der National Galerie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ausbau der National-Galerie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Umbau in der National-Galerie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an Karl Scheffler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; (Beilage) 54, 30, 1918/1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Habemus Papam! Bemerkungen zu Schefflers Bannbulle „Berliner Museumskrieg“.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Kunst – ein Führer zu den Gemälden der sogenannten Expressionisten in der National-Galerie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeichenkunst im neunzehnten Jahrhundert. Ein Führer zur Sammlung der Handzeichnungen in der Nationalgalerie&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Julius Bard, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Thoma. Hundert Gemälde aus deutschem Privatbesitz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Schack-Galerie&amp;#039;&amp;#039; (Vorwort). München 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Corinth bis Klee. Deutsche Malkunst im 19. und 20. Jh. Ein Gang durch die National-Galerie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Runge bis Thoma. Deutsche Malkunst im 19. und 20. Jh. Ein Gang durch die National-Galerie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* Kat. &amp;#039;&amp;#039;Aus. Wiedersehen mit Museumsgut.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbau der Berliner Museen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 1, 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Heinrich Wölfflin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke der Dresdner Galerie, ausgestellt in der National-Galerie. Anregungen zum genauen Betrachten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* [[Thomas W. Gaehtgens]], Kurt Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werden – Wirken – Wissen. Lebenserinnerungen aus fünf Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2000. ISBN 3-87584-865-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Betthausen]]: &amp;#039;&amp;#039;„Die Schule des Sehens“. Ludwig Justi und die Nationalgalerie.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2010, ISBN 978-3-88221-688-2.&lt;br /&gt;
* Werner Heiland-Justi: &amp;#039;&amp;#039;Der „Jeheimrat“. Ludwig Justi, sein Erbe und seine Familie&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2020, ISBN 978-3-95976-242-7.&lt;br /&gt;
* Annegret Janda, [[Jörn Grabowski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst in Deutschland 1905–1937. Die verlorene Sammlung der Nationalgalerie im ehemaligen Kronprinzenpalais.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation. Mann, Berlin 1992, ISBN 3-7861-1587-7 (&amp;#039;&amp;#039;Bilderhefte der Staatlichen Museen zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Heft 70/72).&lt;br /&gt;
* Alexis Joachimides: &amp;#039;&amp;#039;Die Museumsreformbewegung in Deutschland und die Entstehung des modernen Museums 1880–1940.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 2001, ISBN 90-5705-171-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Justi – Der konservative Revolutionär.&amp;#039;&amp;#039; In: Henrike Junge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Avantgarde und Publikum. Zur Rezeption avantgardistischer Kunst in Deutschland 1905–1933.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, ISBN 3-412-02792-8, S. 173–185.&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=[[Wolfgang von Löhneysen|Wolfgang Freiherr von Löhneysen]] |Lemma=Justi, Ludwig |Band=10 |Seite=706 |SeiteBis=707 |GND=118776533}}&lt;br /&gt;
* [[Lothar Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Historiker. Biographien und Bibliographien zu den Geschichtswissenschaftlern aus der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2006, ISBN 3-598-11673-X, S. 324.&lt;br /&gt;
* Kurt Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Justis Konzept des Gegenwartsmuseums zwischen Avantgarde und nationaler Repräsentation.&amp;#039;&amp;#039; In: Claudia Rückert, Sven Kuhrau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Der deutschen Kunst …“ Nationalgalerie und Nationale Identität 1876–1998.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Amsterdam u.&amp;amp;nbsp;a. 1998, ISBN 90-5705-093-5, S. 61–81.&lt;br /&gt;
* Kurt Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Museum und Avantgarde. Ludwig Justis Zeitschrift „Museum der Gegenwart“ und die Musealisierung des Expressionismus.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen 2002, ISBN 3-8100-3504-1 (&amp;#039;&amp;#039;Berliner Schriften zur Museumskunde&amp;#039;&amp;#039;, 17; teilweise zugleich: Dissertation, Berlin, Freie Universität, 1994: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitschrift Museum der Gegenwart (1930–1933) und die Musealisierung der Avantgarde.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ludwig-justi|lemma=Justi, Ludwig|autor=|band=1|idNum=1615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118776533}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118776533|titel=Justi, Ludwig Albert|datum=2023-03-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=118776533|LCCN=nr88000121|VIAF=32792721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Justi, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Justi, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Justi, Ludwig Albert Ferdinand (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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