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	<title>Ludwig Hofacker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T22:24:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Hofacker&amp;diff=254590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri: -Sperrumgehung Friedjof</title>
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		<updated>2026-02-06T07:50:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Sperrumgehung Friedjof&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Hofacker.jpg|mini|Ludwig Hofacker (1798–1828)]]&lt;br /&gt;
Wilhelm Gustav &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hofacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. April]] [[1798]] in [[Bad Wildbad|Wildbad]] im [[Schwarzwald]]; † [[18. November]] [[1828]] in [[Rielingshausen]] bei [[Marbach am Neckar]]) war ein [[Evangelisch|evangelischer]] [[Pfarrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Hofacker war der dritte Sohn von &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Friedrich Hofacker]]&amp;#039;&amp;#039; (1758–1824), Diakon und Pfarrer in [[Bad Wildbad]], seit 1812 Stadtpfarrer und Amtsdekan an der [[Leonhardskirche (Stuttgart)|Leonhardskirche]] in Stuttgart. Seine Mutter war Friederike Klemm (1770–1827).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:GNDPERSONALAKTE1371 Karl Friedrich Hoffacker] auf &amp;#039;&amp;#039;[[Württembergische Kirchengeschichte Online]]&amp;#039;&amp;#039; (WKGO), zuletzt abgerufen am 5. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein älterer Bruder war &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Ludwig Wilhelm von Hofacker]]&amp;#039;&amp;#039; (1794–1866), Jurist, Richter und württembergischer Landtagsabgeordneter. Ludwig Hofacker besuchte nach seiner Konfirmation in Öschingen (1812)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Martin Schneider / Helmut Veitshans: 250 Jahre Altpietistische Gemeinschaft in Öschingen. Öschingen 1996, bes. S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; zunächst für eineinhalb Jahre das Pädagogium in Esslingen (das heutige [[Georgii-Gymnasium Esslingen|Georgii-Gymnasium]]), danach die Evangelischen [[Seminar Maulbronn|Seminare]] (Gymnasien) in den [[Kloster Schöntal|Klöstern Schöntal]] (1813) und [[Kloster Maulbronn|Maulbronn]] (1814–1816). Anschließend studierte er seit 1816 [[Evangelische Theologie]] in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]]. 1818 schloss er das Studium mit einer Magisterprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. August 1820 erlitt er im Zusammenhang mit einem Sturz in der Tübinger Clinicumsgasse einen schweren gesundheitlichen Zusammenbruch, von dem er sich nie mehr richtig erholte. Von 1820 an war er [[Vikar]] in [[Stetten im Remstal]] und später in [[Stuttgart-Plieningen|Plieningen]] bis 1821. Seit März 1823 war er als Hilfsprediger an der Stuttgarter Leonhardskirche tätig in Vertretung seines erkrankten Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigte sich die besondere Predigtgabe von Ludwig Hofacker. Schon eine Stunde vor Gottesdienstbeginn war die Kirche oft überfüllt. Die Hörer kamen oft von weither angereist. In der nach-napoleonischen Zeit waren die christozentrischen Predigten Hofackers sehr anziehend, aber auch heute noch werden seine Predigtbände in vielen Sprachen neu aufgelegt. Weitere Elemente in den Predigten waren der Ruf zur Entscheidung und der Kampf gegen die [[Lauheit]]. Die Gemeinde der Leonhardskirche wollte eine Festanstellung von Hofacker. Die Kirchenleitung lehnte diesen Antrag aber ab. Sie hatte immer noch Schwierigkeiten mit der Erneuerungsbewegung des [[Pietismus]]. Stattdessen wurde Ludwig Hofacker vom 1. Juli 1826 an in die 450-Leute-Gemeinde Rielingshausen, einen heutigen Ortsteil von Marbach am Neckar, versetzt, wo er am 18. November 1828 im Alter von nur 30 Jahren verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seit 1959 nennt sich ein loser Zusammenschluss innerkirchlicher Pietisten &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig-Hofacker-Vereinigung]]&amp;#039;&amp;#039;, diese hat sich 2011 in [[Christusbewegung „Lebendige Gemeinde“|&amp;#039;&amp;#039;Lebendige Gemeinde. ChristusBewegung in Württemberg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;]] umbenannt. Ihre Mitglieder sind im Gesprächskreis „Lebendige Gemeinde“ innerhalb der Synode der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ludwig-Hofacker-Kirche (Rielingshausen)|Evangelische Kirche in Marbach-Rielingshausen]] (seine letzte Predigtkirche) und das evangelische Gemeindehaus in Bad Wildbad sind nach ihm benannt. Auch eine [[Ludwig-Hofacker-Kirche (Stuttgart)|evangelische Kirche]] und die zugehörige Kirchengemeinde in [[Stuttgart]] tragen seinen Namen. Es handelt sich dabei um eine der sogenannte [[Bartning-Notkirche]]n, einen der ersten Kirchenbauten nach dem Zweiten Weltkrieg in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edeltrud Geiger-Schmidt |url=https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/f6ae0323-585a-4c3d-896d-b29ee0d20e26/1/Ludwig-Hofacker-Kirche.html |titel=Ludwig-Hofacker-Kirche |werk=Stadtarchiv Stuttgart, Digitales Stadtlexikon |hrsg=Stadtarchiv Stuttgart |datum=2018-04-19 |abruf=2020-07-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche in Deutschland]] erinnert mit einem Gedenktag im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]] am 18. November an Ludwig Hofacker.&amp;lt;ref&amp;gt;Frieder Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1975, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629224347/http://www.bautz.de/bbkl/h/hofacker_l.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Hofacker, Ludwig|band=2|spalten=941–942}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|375|376|Hofacker, Ludwig|[[Erich Beyreuther]]|118552309}}&lt;br /&gt;
* Erich Beyreuther: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hofacker&amp;#039;&amp;#039;, Brockhaus, Wuppertal 1988, ISBN 3-417-21102-6.&lt;br /&gt;
* [[Ako Haarbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hofacker und die Frage nach der erwecklichen Predigt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Werner Braselmann. (= Zeugen und Zeugnisse; 8). Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1961.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hauß]]: &amp;#039;&amp;#039;Väter des Glaubens – Lebensbilder von Johann Albrecht Bengel, Ludwig Hofacker, Aloys Henhöfer, Elias Schrenk.&amp;#039;&amp;#039; Hänssler Verlag, Neuhausen 1992, ISBN 3-7751-0342-2.&lt;br /&gt;
* Hans-Martin Kirn: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hofacker 1798–1828. Reformatorische Predigt und Erweckungsbewegung&amp;#039;&amp;#039;, Franz, Metzingen 1999, ISBN 3-7722-0390-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben von Ludwig Hofacker, weil. Pfarrer zu Rielingshausen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Nachrichten über seine Familie und einer Auswahl aus seinen Briefen und Circularschreiben. Winter, Heidelberg 1860 ({{ULBDD| urn:nbn:de:hbz:061:1-471112}}).&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|553|556|Hofacker, Ludwig|Karl Friedrich Ledderhose|ADB:Hofacker, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Raupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hofacker und die schwäbische Erweckungspredigt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Theologie und Dienst.&amp;#039;&amp;#039; 57). Brunnen Verlag, Gießen, Basel 1989, ISBN 3-7655-9057-6.&lt;br /&gt;
* Julius Roeßle: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hofacker. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 1946.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hofacker und die Erweckungsbewegung in Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bausteine zur geschichtlichen Landeskunde von Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; [Hrsg.] Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1979.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Hofacker, Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; 15, 1986, S. 467–469 (Einführung mit weiterer Lit.).&lt;br /&gt;
* [[Rolf Scheffbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hofacker&amp;#039;&amp;#039;, Hänssler, Neuhausen-Stuttgart 1998, ISBN 3-7751-2928-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118552309}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118552309}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118552309 |Name=Hofacker, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* [http://www.glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:Hofacker:inhaltsverzeichnis Texte von Ludwig Hofacker in der Glaubensstimme]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=IivE2bjCi2M Video &amp;#039;&amp;#039;Lebens- und Wirkungsgeschichte von L. Hofacker&amp;#039;&amp;#039; Teil 1]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=S9keLNlvFck Video &amp;#039;&amp;#039;Lebens- und Wirkungsgeschichte von L. Hofacker&amp;#039;&amp;#039; Teil 2]&lt;br /&gt;
* [http://www.lebendige-gemeinde.de/ Die Ludwig-Hofacker-Vereinigung, jetzt Lebendige Gemeinde. ChristusBewegung in Württemberg e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bibelbund.de/htm/98-4-299.htm www.bibelbund.de] Seminararbeit über L. Hofacker&lt;br /&gt;
* [http://www.verlag-linea.de/html/ludwig_hofacker.php verlag-linea.de] Aktuelle Ausgabe der Predigtbände&lt;br /&gt;
* [https://bruedergemeinde-alzey.com/bibliothek/ Über 870 Predigten von Ludwig Hofacker nach Bibelstellen sortiert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118552309|LCCN=n/91/7970|VIAF=27863147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hofacker, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Erweckungsbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Wildbad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Marbach am Neckar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hofacker, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=evangelischer Pfarrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Wildbad|Wildbad]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. November 1828&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rielingshausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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