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	<title>Ludwig Hoelscher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Monow: Korrekte Schreibweise</title>
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		<updated>2026-04-13T00:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrekte Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Cellisten; zu dem Historiker siehe [[Ludwig Hölscher]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hoelscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1907]] in [[Solingen]]; † [[8. Mai]] [[1996]] in [[Tutzing]]) war ein deutscher [[Cellist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hoelscher war das jüngste von drei Kindern eines Juweliers und Hobbygeigers, der sich vorgenommen hatte, ein „familiäres Streichquartett“ zu gründen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fringes&amp;quot;&amp;gt;Fringes, Deutschlandfunk-Kalenderblatt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der junge Ludwig begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Cellospiel. Ab dem Alter von zehn Jahren sammelte er Erfahrungen in der häuslichen [[Kammermusik]], ohne jedoch als [[Wunderkind]] hervorzutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fringes&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoelscher studierte das Cellospiel in Köln, München, Leipzig und Berlin, unter anderem bei [[Hugo Becker (Cellist)|Hugo Becker]], [[Julius Klengel]] und [[Wilhelm Lamping]] (1880–1951). 1930 erhielt er (zusammen mit [[Ibolyka Zilzer]], 1906–1971) den [[Mendelssohn-Preis]] für ausübende Tonkünstler. 1931 debütierte Hoelscher mit den [[Berliner Philharmoniker]]n unter [[ August Max Fiedler|Max Fiedler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Linsenmeyer |Titel=The Complete Telefunken Recordings, Begleitheft, S. 14 |Hrsg=Warner Music Group Company |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine musikalische Karriere begann mit der Bekanntschaft der Pianistin [[Elly Ney]], die 1932 zusammen mit ihm und dem Geiger [[Wilhelm Stross]] das Elly-Ney-Klaviertrio gründete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fringes&amp;quot; /&amp;gt; Von 1934 bis 1938 war er Mitglied des [[Strub-Quartett]]s in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere im „Dritten Reich“ ==&lt;br /&gt;
Hoelscher galt als einer der wichtigsten Künstler im [[NS-Staat]], wurde im August 1944 in die „[[Gottbegnadeten-Liste]]“ („Führerliste“) des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichspropagandaministeriums]] aufgenommen und war vom Kriegsdienst befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1937 beantragte Hoelscher die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.156.776).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/11540671&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee255&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 3379&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1. April 1937 war der 29-Jährige Professor an der [[Universität der Künste Berlin|Musikhochschule Berlin]]. Am 29. Mai 1938 war er Solist im Abschlusskonzert der ersten [[Reichsmusiktage]] in Düsseldorf, wo auch die NS-Propagandaausstellung [[Entartete Musik]] gezeigt wurde. Im selben Jahr trat Hoelscher bei den Beethoventagen der [[Hitlerjugend]] in Wildbad und beim kulturpolitischen Arbeitslager der [[Reichsjugendführung]] in Weimar auf und spielte zum „Lichtfest“ vor der Belegschaft von vier Industriebetrieben. Ab 1938 wirkte Hoelscher auch als Professor am [[Mozarteum]] in Salzburg. Von 1937 bis 1942 gehörte der Cellist (ab 1953 Solo-Cellist in Mannheim, von 1963 bis 1983 bei den Bayreuther Festspielen) und spätere Hochschullehrer Hans-Joachim Adomeit zu seinen Schülern in Berlin und Salzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwecks „Kulturpropaganda“ trat Hoelscher 1942 unter anderem im besetzten Belgien bei Wanderkonzerten für die [[Wehrmacht]] in Antwerpen, Gent, Mechelen, Löwen, Lier und St. Niklaas auf. Diese Konzerte wurden 1943 wiederholt, zusätzliche Auftritte hatte er in Bukarest, Lemberg, Lublin und Warschau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee255&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 3381&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Dezember 1944 trat er zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;Philharmonie des Generalgouvernements&amp;#039;&amp;#039; in Krakau auf. Diese „Philharmonie des Generalgouvernements“ war ein von „[[Generalgouvernement|Generalgouverneur]]“ [[Hans Frank]] zu Propagandazwecken gegründetes Orchester, das mit polnischen Spitzenmusikern besetzt war. Im Diensttagebuch von Frank fand sich dazu der Eintrag: „Krakau Konzert mit Prof. Hoelscher“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee255&amp;quot; /&amp;gt; In diesem Konzert unter der Leitung von [[Hans Swarowsky]] gab es auch die Uraufführung von [[Hans Pfitzner|Pfitzners]] Komposition &amp;#039;&amp;#039;Krakauer Begrüßung&amp;#039;&amp;#039;, die Hans Frank gewidmet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Klee: &amp;#039;&amp;#039;Heitere Stunden in Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere im Nachkriegsdeutschland ==&lt;br /&gt;
Trotz Mitgliedschaft in verschiedenen nationalsozialistischen Organisationen, wie der NSDAP, dem [[Reichskolonialbund]] und dem [[Nationalsozialistischer Altherrenbund|Altherrenbund der Deutschen Studenten]],&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliedschaften laut Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte Ludwig Hoelscher seine Karriere nach dem Zweiten Weltkrieg fortsetzen. Er war von 1954 bis 1972 Professor an der [[Musikhochschule Stuttgart]]. Zahlreiche Konzertreisen führten ihn um die ganze Welt, darunter 1953 erstmals nach Japan, wo er Ehrenmitglied der [[Ueno-Universität Tokio]] wurde. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt er auch die Ehrenmitgliedschaft des Vereins [[Beethoven-Haus#Der Verein Beethoven-Haus Bonn|Beethoven-Haus Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Hoelscher trat zeitlebens solistisch und als Kammermusiker auf (u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Elly Ney]], [[Walter Gieseking]], [[Hans Richter-Haaser]], [[Max Strub]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Kunst und Kultur. Solistenkonzerte. Ludwig Hoelscher (…) |Datum=1952-10-17 |Seite=5 |POS=oben rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wilhelm Kempff]], [[Wilhelm Keilmann (Komponist)|Wilhelm Keilmann]], [[Carl Seemann]], [[Adrian Aeschbacher]], [[Kurt Rapf]]). Er hat über 50 Werke uraufgeführt (u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Johann Nepomuk David]], [[Wolfgang Fortner]], [[Martin Karl Hasse]], [[Joseph Rheinberger]], [[Ermanno Wolf-Ferrari]], [[Hans Pfitzner]], Walter Gieseking, [[Karl Höller]], [[Harald Genzmer]], [[Hans Werner Henze]], [[Ernst Krenek]], [[Heinrich Sutermeister]], [[Peter Jona Korn]], [[Günter Bialas]], [[Wilhelm Keilmann (Komponist)|Wilhelm Keilmann]], [[Casimir von Pászthory]]). Er brachte auch Werke von [[Paul Hindemith]] zur deutschen Erstaufführung. Die Cellosonate op.30 (1935) von [[Theodor Hausmann (Komponist)|Theodor Hausmann]] ist Ludwig Hoelscher gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tobias-broeker.de/rare-manuscripts/g-l/hausmann-theodor/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
Hoelscher machte zahlreiche Schallplatteneinspielungen, von denen einige inzwischen auch als CDs erschienen sind (Bayer Records; [[Hänssler Verlag|Haenssler]]; forgotten-records, Frankreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete Telefunken Recordings&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;10 CDs, Nca (Membran), EAN 0885150343371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beethoven: Sämtliche Werke für Cello &amp;amp; Klavier (1974. Piano: [[Jörg Demus]]. 2 CDs)&amp;lt;ref&amp;gt;Cellosonaten Nr. 1-5 (op. 5 Nr. 1-3; op. 102 Nr. 1 &amp;amp; 2); Mozart-Variationen Es-Dur WoO. 46 über &amp;quot;Bei Männern, welche Liebe fühlen&amp;quot;; Händel-Variationen G-Dur WoO. 45 über ein Thema aus Judas Maccabaeus; Mozart-Variationen F-Dur op. 66 über &amp;quot;Ein Mädchen oder Weibchen&amp;quot; &amp;lt;!--- Musik Produktion Schwarzwald, ADD, 1974 ----&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beethoven: Cellosonaten Nr. 1 &amp;amp; 2; Pfitzner: Cellosonate op. 1; Bach: Suite BWV 1012 für Cello solo; Frescobaldi: Toccata für Cello &amp;amp; Bc; Dvořák: Adagio in Des; Rondo in g; Hindemith: Cellosonate op. 11, 3; Mendelssohn: Cellosonate Nr. 2 (Piano: Hans Richter-Haaser. Bayer-Records, eingespielt 1951-1958. 2 CDs (2003))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Valentin (Musikwissenschaftler)|Erich Valentin]]: &amp;#039;&amp;#039;Cello, das Instrument und sein Meister Ludwig Hoelscher&amp;#039;&amp;#039;. Neske, Pfullingen 1955.&lt;br /&gt;
* Max Kaindl-Hönig: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hoelscher&amp;#039;&amp;#039; (Die großen Interpreten). Kister, Genf 1964.&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Eberhard von Lewinski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hoelscher&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 1967.&lt;br /&gt;
* Hans Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hoelscher zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Tutzing 1982.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 3379–3381. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Heitere Stunden in Auschwitz. Wie deutsche Künstler ihre mordenden Landsleute im besetzten Polen bei Laune hielten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5/2007, {{Webarchiv |url=http://www.zeit.de/2007/05/A-Auschwitz |wayback=20160311033221 |text=zeit.de}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118552015}}&lt;br /&gt;
* Sabine Fringes: [https://www.deutschlandfunk.de/romantiker-mit-ausdruckskraft.871.de.html?dram:article_id=125976 Kurzbiografie.] [[Deutschlandfunk]], Kalenderblatt vom 23. August 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118552015|LCCN=n/81/58219|VIAF=12502766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoelscher, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Cellist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mozarteum Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Reichskolonialbunds]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoelscher, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Cellist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Solingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tutzing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monow</name></author>
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