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	<title>Ludwig Hartenfels - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Hartenfels&amp;diff=1888662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: +Normdaten</title>
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		<updated>2022-03-25T11:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Hartenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1894]] in [[Kreuznach]]; † [[6. April]] [[1955]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Politiker der [[Freie Demokratische Partei|FDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartenfels, Werbefachmann von Beruf, gehörte nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 zu den Mitbegründern der &amp;#039;&amp;#039;[[FDP Hamburg|Partei Freier Demokraten]]&amp;#039;&amp;#039;  aus der später der [[FDP Hamburg|Hamburger Landesverband der FDP]] wurde. Am 27. Juli 1946 wurde er in den Landesvorstand der Hamburger Liberalen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Juli 1946, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gehörte er auch dem Vorstand der FDP in der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]] an&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953&amp;#039;&amp;#039;, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aus dem er 1947 ausschied. Bei der Bürgerschaftswahl 1946 kandidierte er im Wahlkreis [[Hamburg-Fuhlsbüttel|Fuhlsbüttel]]-[[Hamburg-Langenhorn|Langenhorn]]-[[Hamburg-Ohlsdorf|Ohlsdorf]], konnte aber keines der vier dort zu vergebenden Mandate erringen. Hartenfels gehörte dem [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg|Hamburger Senat]] unter [[Max Brauer]] seit dem 15. November 1946 an und wurde als Präses in die Kulturbehörde entsandt. Er trat am 1. November 1949 kurz nach der Bürgerschaftswahl, bei der die FDP gemeinsam mit [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei|DKP]] als [[Vaterstädtischer Bund Hamburg]] antrat, von seinem Amt zurück. Bei der Bürgerschaftswahl 1949 kandidierte er nicht auf der Landesliste, sondern lediglich im Wahlkreis [[Hamburg-Wellingsbüttel|Wellingsbüttel]], den er jedoch trotz des Wahlbündnisses nicht gewinnen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953&amp;#039;&amp;#039;, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1950 trat Hartenfels wegen des Rechtskurses der [[FDP Hessen|FDP in Hessen]] und [[FDP Nordrhein-Westfalen|Nordrhein-Westfalen]] aus der Partei aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus dem Austrittsschreiben, das im [[Archiv des Liberalismus]] ([[Gummersbach]]), FDP-LV Hamburg, 30391/3, vorliegt: „In Hessen, NRW geht die F.D.P. zusammen mit Militaristen und wirbt im Zeichen von schwarz-weiss-rot demagogisch um Menschen, die nicht zur Demokratie gebracht oder zurückgebracht werden, sondern zwecks Stimmfang bei ihren nationalistischen und nazistischen Gefühlen gepackt werden.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die [[FDP Hamburg]] auf der Sitzung ihres Landesausschusses am 20. Januar 1951 diesem Rechtskurs klar den Kampf angesagt hatte, trat er zwei Tage später wieder in die FDP ein und begründete dies mit dem Ziel, „den freiheitlichen Kurs zu stärken“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus einer Pressemitteilung von Hartenfels vom 22. Januar 1951, zitiert nach Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953&amp;#039;&amp;#039;, S. 489.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von 1953 bis 1955 war Hartenfels deutscher Konsul in [[Glasgow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953. Start als bürgerliche Linkspartei&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung Demokratische Offenheit&amp;#039;&amp;#039;. DemOkrit. 3). Mit einem Vorwort von [[Hildegard Hamm-Brücher]], Martin Meidenbauer Verlagsbuchhandlung, München 2007, ISBN 978-3-89975-569-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Hamburger Kultursenatoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1243828706|VIAF=3781163513786911230000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartenfels, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartenfels, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), Kultursenator in Hamburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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