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	<title>Ludwig Harig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Harig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1927]] in [[Sulzbach/Saar]]; † [[5. Mai]] [[2018]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/schriftsteller_ludwig_harig_tot100.html |titel=Schriftsteller Ludwig Harig ist tot |werk=[[Saarländischer Rundfunk|sr.de]] |datum=2018-05-06 |zugriff=2018-05-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180507003632/https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/schriftsteller_ludwig_harig_tot100.html |archiv-datum=2018-05-07 |offline=ja |archiv-bot=2019-09-20 03:28:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/der-autor-ludwig-harig-ist-mit-90-jahren-gestorben-15576928.html |titel=Mit 90 Jahren: Schriftsteller Ludwig Harig ist tot |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|faz.net]] |datum=2018-05-06 |zugriff=2018-05-07 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Hörspiel]]autor und literarischer [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Harig besuchte eine [[Nationalpolitische Erziehungsanstalt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jörg Magenau]] |url=https://www.deutschlandfunk.de/und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind.700.de.html?dram:article_id=80622 |titel=Und wenn sie nicht gestorben sind. Rezension |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Büchermarkt“ |datum=2002-08-25 |zugriff=2018-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und beschrieb sich selbst als einen „begeisterten Jung-Nazi“ während der [[Zeit des Nationalsozialismus]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/wer-mit-den-woelfen-heult-wird-wolf/978-3-446-24916-5/ |titel=Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf |hrsg=Buchvorstellung auf der Website des Carl Hanser Verlags|zugriff=2018-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dessen Entwicklung zu einem Demokraten er sich in seinen autobiografischen Texten, etwa in &amp;#039;&amp;#039;Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf&amp;#039;&amp;#039;, auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1950 war Harig Volksschullehrer, ließ sich 1970 beurlauben und beendete den Schuldienst 1974. Von da an war er als Schriftsteller tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Mitte der 1950er Jahre veröffentlichte er kleinere literarische Texte in Literaturzeitschriften und Anthologien. Durch den intensiven Kontakt mit der [[Stuttgarter Gruppe/Schule|Stuttgarter Gruppe]] um [[Max Bense]] wurde er mit seinen experimentellen Texten, vorwiegend seinen [[Permutation]]en, zu einem wichtigen Vertreter der [[Konkrete Poesie|Konkreten Poesie]]. Gleichzeitig und verstärkt in den 1960er Jahren entwickelte er das [[Hörspiel]] weiter unter Verwendung von [[Collage|collagierten]] [[Originalton|O-Tönen]]. Für seine Hörcollage &amp;#039;&amp;#039;[[Staatsbegräbnis (Hörspiel)|Staatsbegräbnis]]&amp;#039;&amp;#039; über das Staatsbegräbnis [[Konrad Adenauer]]s wurde zeitweise ein Sende- und Publikationsverbot verhängt. Bald entstanden erste selbstständige Buchveröffentlichungen, in denen er seine [[Montage (Literatur)|Montage]]- und Collage-Technik vervollkommnete. Harig übersetzte französische Literatur, vorrangig Werke von [[Raymond Queneau]], dessen Stil sein Schreiben stark beeinflusste. Harig schrieb Texte in [[Dialekte im Saarland|saarländischer Mundart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem größeren Publikum wurde Harig erstmals 1986 durch seinen [[Zeitroman]] &amp;#039;&amp;#039;Ordnung ist das ganze Leben&amp;#039;&amp;#039; bekannt, in dem er anhand der Lebensgeschichte seines Vaters auch seine eigene Jugend und die Geschichte seiner Familie verarbeitete. [[Karl Riha|Riha]] beschreibt Harigs Stil: „Über das rein Inhaltliche hinaus ist von struktureller Bedeutung, dass es dem Autor weniger um die Nacherzählung einer linearen Lebensgeschichte als vielmehr um den Versuch geht, aus zahlreichen Einzelheiten, die sich als Redewendungen, Gesten und Verhaltensformen im Gedächtnis erhalten haben, die Spur der väterlichen Existenz zu zeichnen und ihr das ‚Geheimnis‘ zu entlocken, das sie zeitlebens umgab“ (zitiert nach [[Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur|KLG]]). Diesem ersten Band seiner autobiografischen Roman-[[Trilogie]] folgte 1990 als zweiter Teil &amp;#039;&amp;#039;Weh dem, der aus der Reihe tanzt&amp;#039;&amp;#039; und 1996 der Abschluss mit &amp;#039;&amp;#039;Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harig war Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrums Deutschland]], der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] Darmstadt, der Mainzer [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliedseintrag von {{Webarchiv|url=http://www.adwmainz.de/mitglieder/profil/dr-phil-hc-ludwig-harig.html |wayback=20150222201656 |text=Ludwig Harig |archiv-bot=2018-12-02 02:10:55 InternetArchiveBot }} bei der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur|Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]], abgerufen am 11. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Mannheimer &amp;#039;&amp;#039;Freien Akademie der Künste&amp;#039;&amp;#039;. Er lebte und wirkte bis zu seinem Tod in seinem Herkunftsort Sulzbach/Saar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lyrikwelt.de/autoren/harig.htm |wayback=20131103232344 |text=&amp;#039;&amp;#039;Harig, Ludwig – Vita&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2018-12-02 02:10:55 InternetArchiveBot }} Lyrikwelt, 31. August 2012, abgerufen am 6. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kunstpreis des Saarlandes]] (1966)&lt;br /&gt;
* Stipendium für die [[Cité Internationale des Arts Paris]] (1972)&lt;br /&gt;
* Stipendium des Berliner Senats (1974)&lt;br /&gt;
* Stipendium des Berliner Kunstpreises (1975)&lt;br /&gt;
* Kunstpreis der Stadt [[Saarbrücken]] (1977 und 1999)&lt;br /&gt;
* [[Literaturpreis der Universitätsstadt Marburg und des Landkreises Marburg-Biedenkopf]] (1982)&lt;br /&gt;
* [[Deidesheim#Turmschreiber|Deidesheimer Turmschreiber]] (1983)&lt;br /&gt;
* Ehrengast in der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Rom Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
* Raben-Preis für kreative Kritik (1985)&lt;br /&gt;
* [[Carl-Zuckmayer-Medaille]] (1985)&lt;br /&gt;
* [[Hörspielpreis der Kriegsblinden]] für &amp;#039;&amp;#039;Drei Männer im Feld&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]] der [[Universität des Saarlandes]] (1987)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Böll-Preis]] (1987)&lt;br /&gt;
* [[Mainzer Stadtschreiber]] (1987)&lt;br /&gt;
* Ernennung zum Ehrenprofessor durch das &amp;#039;&amp;#039;Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Saarlandes&amp;#039;&amp;#039; (1993)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Hölderlin-Preis (Bad Homburg)|Friedrich-Hölderlin-Preis]] der Stadt Bad Homburg (1994)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der Stadt Sulzbach/Saar (1994)&lt;br /&gt;
* [[Brüder-Grimm-Professur]] (2001)&lt;br /&gt;
* [[Frankfurter Anthologie#Preis der Frankfurter Anthologie|Preis der Frankfurter Anthologie]] (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;haiku hiroshima&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zustand und Veränderungen&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Bordeaux&amp;#039;&amp;#039; (1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geräusch&amp;#039;&amp;#039;. Hörspiel (1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Starallüren&amp;#039;&amp;#039;. Hörspiel (1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fußballspiel&amp;#039;&amp;#039;. Stereophones Hörspiel (1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;im men see.&amp;#039;&amp;#039; [[Wolfgang Fietkau Verlag]], Berlin 1969 (schritte 15)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Staatsbegräbnis (Hörspiel)|Staatsbegräbnis Hörspiel]]&amp;#039;&amp;#039; Radiocollage für den saarländischen Rundfunk (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Blumenstück&amp;#039;&amp;#039;. Texte zu Hörspielen (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;zufällig änderbar&amp;#039;&amp;#039;. Mit Siebdrucken von Paul Schneider (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;miß mary&amp;#039;&amp;#039;. Mit Siebdrucken von Lukas Kramer (1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechstunden für die deutsch-französische Verständigung und die Mitglieder des Gemeinsamen Marktes&amp;#039;&amp;#039;. Ein Familienroman (1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Dutzend Sonette an Orpheus von [[Rainer Maria Rilke]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit Linolschnitten von Axel Hertenstein (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allseitige Beschreibung der Welt zur Heimkehr des Menschen in eine schönere Zukunft&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die saarländische Freude. Ein Lesebuch über die gute Art zu leben und zu denken&amp;#039;&amp;#039;. 1977 (Neuausgaben: München: Carl Hanser, 1982, ISBN 3-446-12337-7. München: DTV, 1983, ISBN 3-423-06322-X)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimweh. Ein Saarländer auf Reisen&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von Hans Dahlem. München: [[Carl Hanser Verlag|Carl Hanser]], 1979, ISBN 3-446-12820-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Brixius&amp;#039;&amp;#039;. Eine Novelle. Carl Hanser, München, Wien 1980, ISBN 3-446-13151-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jean-Jacques Rousseau|Rousseau]]. Der Roman vom Ursprung der Natur im Gehirn&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1978, 1981, ISBN 3-423-01728-7; Neuausgabe: Carl Hanser, München 1998, ISBN 3-446-12502-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tafelmusik für [[König Ubu]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit Linolschnitten von Erich Schönig (1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ballade vom großen Durst. Bilder und Verse zur Enzyklopädie der Bierflasche&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von [[Kurt Halbritter]] (1983)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Schauen bestellt. Deidesheimer Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von Hans Dahlem. Pfälzische Verlagsanstalt, Landau in der Pfalz 1984, ISBN 3-87629-045-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Rauschen des sechsten Sinnes. Reden zur Rettung des Lebens und der Literatur&amp;#039;&amp;#039;. München: Carl Hanser, 1985, ISBN 3-446-14402-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ordnung ist das ganze Leben. Roman meines Vaters&amp;#039;&amp;#039;. Carl Hanser, München 1986, ISBN 3-446-14662-8, weitere Auflagen 1986 und 1987; Taschenbuchausgabe im Fischer TB Verlag, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-596-29157-7. Weitere Taschenbuchausgaben folgten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Logbuch eines Luftkutschers&amp;#039;&amp;#039; (1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gauguins [[Bretagne]]. Ein Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;. Mit Illustrationen von [[Paul Gauguin]]. Ellert &amp;amp; Richter, Hamburg 1988, ISBN 3-89234-050-1; Neuausgabe 2001, ISBN 3-89234-821-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Gedichte. Alexandrinische Sonette, Terzinen, Couplets und andere Verse in strenger Form.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser, München 1988, ISBN 3-446-15276-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neue saarländische Freude. Ein Lesebuch über die gute Art zu leben und zu denken&amp;#039;&amp;#039;, Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-596-10535-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weh dem, der aus der Reihe tanzt&amp;#039;&amp;#039;. Roman. München: Carl Hanser, 1990, ISBN 3-446-16038-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hortensien der Frau von Roselius&amp;#039;&amp;#039;. Eine Novelle. München: Carl Hanser, 1992, ISBN 3-446-17207-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Uhrwerker von [[Glarus]]&amp;#039;&amp;#039;. Erzählungen. München: Carl Hanser, 1993, ISBN 3-446-17552-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf&amp;#039;&amp;#039;. Roman. München: Carl Hanser, 1996, ISBN 3-446-18746-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge mit [[Gustave Flaubert|Flaubert]]. Reisegeschichten&amp;#039;&amp;#039;. München: Carl Hanser, 1997, ISBN 3-446-19115-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simplicius Simplizissimus&amp;#039;&amp;#039;. Ein Hörspiel (1997)&lt;br /&gt;
* Begleitessay zu [[Vercors (Schriftsteller)|Vercors]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schweigen des Meeres]]&amp;#039;&amp;#039;. Zürich: Diogenes, 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pelé]]s Knie&amp;#039;&amp;#039;. Sechs Verführungen. München: Carl Hanser, 1999, ISBN 3-446-19783-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise mit Yoshimi&amp;#039;&amp;#039;. Japanische Reportagen. Zu Klampen, 2000, ISBN 3-933156-52-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und wenn sie nicht gestorben sind. Aus meinem Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Carl Hanser, 2002, ISBN 3-446-20212-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da fielen auf einmal die Sterne vom Himmel. Begegnungen mit [[Dornröschen]] und dem [[Der Eisenhans|Eisenhans]] – eine Märchenreise im Jugendstil&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von [[Otto Ubbelohde]]. zu Klampen Verlag, Lüneburg 2002, ISBN 3-933156-74-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideenspiele, fußgerecht&amp;#039;&amp;#039;. Zwölf alexandrinische [[Sonett]]e (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer schreibt, der bleibt. Essays und Reden.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Werke Band 8, München: Carl Hanser, 2004, ISBN 978-3-446-20289-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit ist auf dem Platz. Fussballsonette&amp;#039;&amp;#039;. München: Carl Hanser, 2006, ISBN 3-446-20719-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalahari – ein wahrer Roman&amp;#039;&amp;#039;. München: Carl Hanser, 2007, ISBN 978-3-446-20819-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bote aus Frankreich. Einladungen zu König Artus und Ritter Lancelot&amp;#039;&amp;#039;, zu Klampen Verlag, Springe 2007, ISBN 978-3-86674-004-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie die Wörter tanzen lernten. Eine erlebte Poetik&amp;#039;&amp;#039;, mit Bildern von [[Franz Zauleck]]; Fischer Schatzinsel, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-85357-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welterzählung&amp;#039;&amp;#039;, In: Uta Kutter, Guntram Zürn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Anfang war das Wort. Literarisches Porträt. Ludwig Harig zum Achtzigsten&amp;#039;&amp;#039;. Akademie für gesprochenes Wort, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-9813599-1-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kräfte im Schlaf gesammelt. Novellen und Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Werner Jung; Hanser Verlag, München/Wien 2010, ISBN 978-3-446-23551-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonträger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch für Deutsche – Ein Sprachkurs von Ludwig Harig und Michael Krüger&amp;#039;&amp;#039;, Wagenbachs Quartplatte 14, Berlin, 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsbegräbnisse&amp;#039;&amp;#039;, [[Klaus Ramm]], Lichtenberg 1975 (Neuauflage: &amp;#039;&amp;#039;Staatsbegräbnis 1 und 2 – Konrad Adenauer und Walter Ulbricht. 2 Collagen.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gott aus der Maschine. Eine Weihnachtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreter und Pleter. Tagebuch einer Reise nach Kreta.&amp;#039;&amp;#039; Blieskastel: Gollenstein, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörspiele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;Stilübungen. 99 Variationen über ein Thema von Raymond Queneau&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Albert Carl Weiland]] (SR)&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Das Geräusch&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Oskar Nitschke]] (SDR)&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;Das Fußballspiel&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]], Komposition: [[Enno Dugend]], [[Helmut Fackler]] (SR/SWF)&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;Les Demoiselles d&amp;#039;Avignon&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Otto Düben]] (SDR/SR)&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;Starallüren&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]], Komposition: [[Heinrich Konietzny]] (SR/SDR)&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Katzenmusik&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Peter Hoch (Musiker) | Peter Hoch]]), Regie: [[Heinz Hostnig]] (SR/WDR)&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Ein Blumenstück&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Hans Bernd Müller]] (SR/HR/SDR/SWF)&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Der Monolog der Terry Jo&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Max Bense]]), Regie: [[Klaus Schöning]] (SR/RB)&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Haiku Hiroshima&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Helmut Geissner]] (SR/WDR)&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;[[Staatsbegräbnis (Hörspiel)|Staatsbegräbnis 1]]&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Johann M. Kamps]] (SR/WDR)&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Fuganon in d&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]], Komposition: [[Peter Hoch (Musiker)|Peter Hoch]] (WDR/SR)&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Hercule Poirots zwölf Arbeiten des Herkules&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Otto Düben]] (SDR/WDR)&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Türen und Tore&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Reinhard Döhl]] und [[Jürgen Becker (Schriftsteller)|Jürgen Becker]]), Regie: [[Johann M. Kamps]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Versammelt euch, daß ich euch verkündige, was euch begegnen wird in künftigen Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]] (WDR/SR)&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Darum sorget nicht für den anderen Morgen, denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Friedhelm Ortmann]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Entstehung einer Wortfamilie&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]] (BR/WDR)&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Das Glück dieser Erde&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]] (NDR)&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Staatsbegräbnis 2&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Ludwig Harig (SR/WDR)&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Wahrlich, ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis daß dieses alles geschehe&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Johann M. Kamps]] (WDR/HR/SR)&lt;br /&gt;
* 1974/75 &amp;#039;&amp;#039;Zeit und Raum verschwinden mit den Dingen&amp;#039;&amp;#039; (7-teilige Sendefolge über Einstein und das Relative), Regie: [[Heinz Hostnig]] (NDR)&lt;br /&gt;
* 1976–78 &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Augenblicke&amp;#039;&amp;#039; (10-teilige Reihe: Gespräche aus dem Volks- und Geistesleben), diverse Regisseure (NDR)&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;Ein deutsches Narrenspiel&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Klaus-Dieter Pittrich]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Warum kann ich nicht vom Truge in die Wahrheit übergehen&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]] (WDR/SR)&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Ein Blumenstück&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]] (NDR/WDR)&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Wer will haben – der muß graben&amp;#039;&amp;#039; (SR)&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Ein Fest für den Rattenkönig&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Heinz Hostnig]], Komposition: [[Walter Krennrich]] (WDR/SR)&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Simplicius Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; (nach Grimmelshausen), Regie: [[Heinz Hostnig]], Komposition: Espe (SFB/WDR)&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Klaus Mehrländer]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1986 &amp;#039;&amp;#039;Drei Männer im Feld&amp;#039;&amp;#039; (auch Sprecher), Regie: [[Hans Gerd Krogmann]] ([[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]]) ([[Hörspielpreis der Kriegsblinden]])&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Amol is gewen a Jiddele&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Norbert Schaeffer]], Komposition: Espe (WDR)&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Voraus ins Blaue. Ludwig Harig interviewt Jean-Jacques Rousseau&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Hans Gerd Krogmann]] (SWF)&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Tamtam unserer Wünsche. Begleitmusik zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Ulrich Gerhardt (Hörspielregisseur)|Ulrich Gerhardt]] (WDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/begleitmusik-zur-gruendung-der-bundesrepublik-deutschland.3682.de.html?dram:article_id=440527 | titel=Begleitmusik zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland - Tamtam unserer Wünsche | zugriff=2019-05-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzungen (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Willy Alante-Lima]]: &amp;#039;&amp;#039;Manzinellenblüten&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Französischen von Ludwig Harig. Fürstenfeldbruck: Steinklopfer 1960. (Original: &amp;#039;&amp;#039;Fleurs de Mancenils&amp;#039;&amp;#039;. Paris: Caractères, 1955)&lt;br /&gt;
* [[Raymond Queneau]]: &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Bimbam.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Aus dem Französischen übertragen von [[Eugen Helmlé]] und Ludwig Harig. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Suhrkamp 1965&lt;br /&gt;
* Raymond Queneau: &amp;#039;&amp;#039;[[Hunderttausend Milliarden Gedichte]].&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen übertragen von Ludwig Harig. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Zweitausendeins, 1984. (Original: &amp;#039;&amp;#039;Cent mille milliards de poèmes&amp;#039;&amp;#039;. Paris: Gallimard, 1961)&lt;br /&gt;
* [[Marcel Proust]]: &amp;#039;&amp;#039;Werke. Frankfurter Ausgabe. Werke I. Band 2: Nachgeahmtes und Vermischtes.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Henriette Beese, Ludwig Harig und Helmut Scheffel. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Suhrkamp, 1989. ISBN 3-518-02194-X&lt;br /&gt;
* Raymond Queneau: &amp;#039;&amp;#039;[[Stilübungen (Queneau)|Stilübungen]].&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Ludwig Harig und Eugen Helmlé, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Suhrkamp, 1990, ISBN 3-518-22053-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jahrbuch der Lyrik]], mit Christoph Buchwald, München 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Krüger (Schriftsteller)|Michael Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Ludwig Harig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz.&amp;#039;&amp;#039; 69. Jahrgang, 2018, S. 51–53.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Sauder]], Gerhard Schmidt-Henkel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Harig lesen&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 1987&lt;br /&gt;
* Petra Lanzendörfer-Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache als Thema im Werk Ludwig Harigs. Eine sprachwissenschaftliche Analyse literarischer Schreibtechniken.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Tübingen 1990&lt;br /&gt;
* Alfred Diwersy (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterspiel – Lebensspiel. Ein Buch über Ludwig Harig&amp;#039;&amp;#039;. Edition Karlsberg, Homburg 1993&lt;br /&gt;
* Achim Roscher: &amp;#039;&amp;#039;Wirkkräfte des Spiels. Gespräch mit Ludwig Harig.&amp;#039;&amp;#039; In: Achim Roscher: &amp;#039;&amp;#039;Lebensmuster. Zehn Gespräche&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 1995&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Harig&amp;#039;&amp;#039;. Edition Text und Kritik, München 1997&lt;br /&gt;
* Benno Rech (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sprache fürs Leben, Wörter gegen den Tod. Ein Buch über Ludwig Harig&amp;#039;&amp;#039;. Gollenstein, Blieskastel 1997. ISBN 3-930008-67-X&lt;br /&gt;
* [[Karl Riha]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Harig&amp;#039;&amp;#039;, In: Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur – KLG&amp;#039;&amp;#039;, edition text + kritik im Richard Boorberg Verlag, München 1999ff&lt;br /&gt;
* [[Werner Jung (Germanist)|Werner Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;„Du fragst, was Wahrheit sei?“ Ludwig Harigs Spiel mit Möglichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Aisthesis, Bielefeld 2002, ISBN 3-89528-362-2&lt;br /&gt;
* [[Marcel Reich-Ranicki]]: &amp;#039;&amp;#039;Wohl dem, der aus der Reihe tanzt&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 164, 18. Juli 2007, S. 31&lt;br /&gt;
* [[Michael Fisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Laren der Werkausgaben. Ein Teil von Ludwig Harigs Gesammelten Werken im Hanser Verlag&amp;#039;&amp;#039;. In: Berliner Literaturkritik, 19. Oktober 2007&lt;br /&gt;
* Uta Kutter, Guntram Zürn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Anfang war das Wort. Literarisches Porträt. Ludwig Harig zum Achtzigsten&amp;#039;&amp;#039;. Akademie für gesprochenes Wort, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-9813599-1-6&lt;br /&gt;
* [[Klaus Brill]], Benno Rech, Thomas Störmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;EntdeckerMagazin 002 – Ludwig Harig – Aus dem Leben eines Luftkutschers&amp;#039;&amp;#039;. Alsweiler: edition schaumberg, 2012. ISBN 978-3-941095-13-7&lt;br /&gt;
* [[Michael Fisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Laren der Werkausgabe von Ludwig Harig&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders., »Wer die Schönheit angeschaut mit Augen«. Aufsätze zu Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781), August von Platen (1796–1835) und Ernst Jünger (1895–1998). Berlin: Weidler 2020, S. 135–139. (Beiträge zur transkulturellen Wissenschaft. Band 3.) ISBN 978-3-89693-663-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118701606}}&lt;br /&gt;
* {{perlentaucher|ludwig-harig}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|4078|Harig Ludwig}}&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/SET=7/TTL=1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=harig%2C+ludwig Literatur von Ludwig Harig] und {{Saarländische Bibliographie|ludwig+harig}}&lt;br /&gt;
* Jochen Hieber: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/ludwig-harig-zum-fuenfundachtzigsten-ein-sprachspiel-unternehmen-von-erstaunlichem-ausmass-11821251.html &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Harig zum Fünfundachtzigsten: Ein Sprachspiel-Unternehmen von erstaunlichem Ausmaß&amp;#039;&amp;#039;.] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 18. Juli 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/feuilleton/ludwig-harig-zum-tod-des-deutschen-schriftstellers-ld.1314088?reduced=true Nachruf: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben ist, als schlage man sich mit dem Hammer auf den Daumen&amp;#039;&amp;#039;,] von [[Martin Krumbholz]], [[NZZ]], 6. Mai 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Schlagwort: Ludwig Harig&amp;#039;&amp;#039;, Audio- und Videobeiträge in der SZ Mediathek, [https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=11&amp;amp;tag=Ludwig%20Harig]&lt;br /&gt;
* [https://ludwig-harig.de/ Ludwig-Harig-Gesellschaft e. V.] Die Ludwig-Harig-Gesellschaft e. V. wurde gegründet, um das literarische Erbe des Autors Ludwig Harig zu bewahren und zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118701606|LCCN=n/50/26036|VIAF=22143020}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harig, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Sulzbach/Saar)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harig, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sulzbach/Saar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sulzbach/Saar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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