<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ludwig_Greve</id>
	<title>Ludwig Greve - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ludwig_Greve"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Greve&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T04:22:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Greve&amp;diff=674080&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Apokatastasis1: /* Zurück in Deutschland */ Lose hängendes &quot;Und&quot; (bessere Lesbarkeit durch Streichung. Zwei weitere ISBN-Nummern: https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?ds=20&amp;kn=Villa%20Sardi&amp;ref_=ds_ac_d_11&amp;sts=t und https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?ds=20&amp;kn=Sie%20lachte%20und%20andere%20Gedichte&amp;ref_=ds_ac_d_30&amp;sts=t</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Greve&amp;diff=674080&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-03T13:13:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zurück in Deutschland: &lt;/span&gt; Lose hängendes &amp;quot;Und&amp;quot; (bessere Lesbarkeit durch Streichung. Zwei weitere ISBN-Nummern: https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?ds=20&amp;amp;kn=Villa%20Sardi&amp;amp;ref_=ds_ac_d_11&amp;amp;sts=t und https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?ds=20&amp;amp;kn=Sie%20lachte%20und%20andere%20Gedichte&amp;amp;ref_=ds_ac_d_30&amp;amp;sts=t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Ludwig Greve&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (als Autor bis 1961 auch &amp;#039;&amp;#039;Lutz Greve&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Luz Greve&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;H. L. Greve&amp;#039;&amp;#039;; * [[23. September]] [[1924]] in [[Berlin]]; † [[12. Juli]] [[1991]] vor [[Amrum]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]] und [[Bibliothekar]] sowie Bibliotheksleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Emigration ===&lt;br /&gt;
Ludwig Greve wuchs in einer [[Assimilation (Soziologie)|assimilierten]] deutsch-jüdischen Familie in Berlin auf, sein Vater Walter Greve war Textilkaufmann, seine Mutter Johanna Greuter, geborene Danziger, Kindergärtnerin. Er besuchte die staatliche Volksschule und ab 1934 bis zur Zwangsschließung 1939 die [[Private Waldschule Grunewald|Private Jüdische Waldschule Grunewald]] der [[Toni Lessler]]. Am 10. November 1938 wurde sein Vater verhaftet und kam für einige Wochen in ein [[Konzentrationslager|KZ]]. &amp;lt;br/ &amp;gt;Im Mai 1939 versuchte die Familie mit dem Hapag-Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[St. Louis (Schiff, 1929)|St. Louis]]&amp;#039;&amp;#039; über [[Hamburg]] und [[Cherbourg]] nach [[Havanna]] zu emigrieren. Bei der [[Irrfahrt der St. Louis]] wies [[Kuba]] das Flüchtlingsschiff zurück&amp;lt;ref&amp;gt;US Holocaust Memorial Museum: Online Exhibit &amp;quot;The voyage of the &amp;#039;St. Louis&amp;#039;&amp;quot;: [https://www.ushmm.org/exhibition/st-louis/ link] (enthält Liste mit Passagieren, unter anderem mit Daten und Bildern von Lutz Greve und seiner Familie)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch [[Florida]] ließ die 921 Emigranten nicht an Land. Das Schiff musste zurück, [[Antwerpen]] nahm die Flüchtlinge auf; von dort fuhr die Familie mit einem Frachter nach [[Boulogne-sur-Mer]]. Hier wurde die Familie getrennt, Ludwig Greve und seine 4 Jahre jüngere Schwester Evelyn kamen in Heimen unter. Im Juni 1940 musste er mit den Heimkindern nach [[Montintin]] bei [[Limoges]] fliehen. Im August 1942 entging er der Verhaftung, tauchte unter und begann unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Louis Gabier&amp;#039;&amp;#039; für die [[Résistance]] zu arbeiten. Seine Versuche, für die Familie falsche Pässe zu besorgen, um ihr zur Flucht zu verhelfen, misslangen: Vater und Schwester wurden 1944 in ein Vernichtungslager deportiert, seine Mutter konnte er jedoch nach [[Lucca]] in Sicherheit bringen. Von dort wanderte er 1945 mit ihr nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] aus. Hier begann die lebenslange Freundschaft mit dem Ehepaar [[Max Fürst (Schriftsteller)|Margot und Max Fürst]], die 1950 wieder nach Deutschland zurückkamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der [[Quäker]] konnte auch Greve 1950 nach Deutschland zurückkehren, wo er zunächst in [[Ludwigshafen am Rhein]] in einem Heim der Quäker arbeitete. Auch Greves Mutter kehrte in diesem Jahr zurück. &amp;lt;br/ &amp;gt;Durch die Freunde Margot und Max Fürst, die mittlerweile an der [[Odenwaldschule]] arbeiteten, lernte Greve seine spätere Frau, die Musikerin und Kinderbuch-Illustratorin [[Katharina Maillard|Katharina (Katja) Maillard]], kennen. Im Herbst 1951 war er in Rom und arbeitete als Dolmetscher. [[HAP Grieshaber]], der auch mit Fürsts befreundet war, gestaltete einen Gedichttext Greves als [[Druckersprache|Werkdruck]]. Im Sommer 1952 zog Greve zu Fürsts in die Freie Kunstschule [[Bernsteinschule]] bei [[Sulz am Neckar]], in der sich Künstler und Architekten um [[Werner Oberle]] und HAP Grieshaber versammelten, u. a. [[Peter Härtling]], [[Helmut Heißenbüttel]], [[Lothar Quinte]], [[Fritz Ruoff]]. Im Herbst heiratete Greve Katharina Maillard. 1955 zog das Paar nach [[Stuttgart-Sillenbuch]] und im April 1957 begann er als Freier Mitarbeiter der Bibliothek im [[Marbach am Neckar|Marbacher]] [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Literaturarchiv]] zu arbeiten, ab Sommer 1961 fest angestellt. In den [[Akzente (Zeitschrift)|Akzenten]], im [[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]], in der [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] und in zahlreichen Lyrikanthologien erschienen seit Mitte der 1950er Jahre immer wieder Gedichte von Greve. &amp;lt;br/ &amp;gt;Er hielt 1955 die Eröffnungsrede zu [[Günter Grass]] erster Ausstellung, schrieb Aufsätze über den holländischen Drucker und Typografen [[Hendrik Nicolaas Werkman]] und über HAP Grieshaber, lernte 1958 auf dem Weg nach Rom zum [[Villa-Massimo-Stipendium]] [[Ludwig von Ficker]] kennen und schätzen und freundete sich in Italien mit [[Johann Georg Geyger]], [[Gerhard Wind]] und [[Wilhelm Killmayer]] an. Aus der Korrespondenz mit [[Werner Kraft]] und [[Wilhelm Lehmann]] entstanden ebenfalls freundschaftliche Bindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein intensives und erfolgreiches Wirken für Marbach ließ Greve sicher nur wenig Zeit für sein poetisches Schaffen, doch empfand er die Konzentration auf Weniges nicht als Nachteil. 1960 richtete er mit [[Paul Raabe]] die große Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Expressionismus - Literatur und Kunst 1910-1923&amp;#039;&amp;#039; ein, die die Marbacher Institute mit einem Schlag international bekannt machte. 1961 erschien sein erster Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, typografisch ausgestattet von HAP Grieshaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1968 wurde Ludwig Greve Nachfolger Paul Raabes als Leiter der Bibliothek des Deutschen Literaturarchivs in Marbach. Viele Kataloge und &amp;#039;&amp;#039;Marbacher Magazine&amp;#039;&amp;#039; zu den großen Jahres- und Kabinettausstellungen im [[Schiller-Nationalmuseum]] trugen nun seine Handschrift, u. a. &amp;#039;&amp;#039;Jugend in Wien – Literatur um 1900&amp;#039;&amp;#039; (1974), &amp;#039;&amp;#039;Hätte ich das Kino! Die Schriftsteller und der Stummfilm&amp;#039;&amp;#039; (1976), &amp;#039;&amp;#039;Das zwanzigste Jahrhundert – Von Nietzsche bis zur Gruppe 47&amp;#039;&amp;#039; (1980), &amp;#039;&amp;#039;Klassiker in finsteren Zeiten 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (1983), &amp;#039;&amp;#039;Malgré tout – Grieshaber mit seinen Freunden&amp;#039;&amp;#039; (1984), &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Benn – 1886–1956&amp;#039;&amp;#039; (1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988, nach über 30 Jahren Tätigkeit für &amp;#039;&amp;#039;Marbach&amp;#039;&amp;#039;, ging Greve in den vorzeitigen Ruhestand. Er erhielt einige Auszeichnungen und wurde im Frühjahr 1991 zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] in Mainz gewählt. &amp;lt;br/ &amp;gt;Im Frühjahr 1991 erschien sein letzter Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Sie lacht und andere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, seine Auswahl früherer Gedichte vermehrt um wenige neue. &amp;lt;br/ &amp;gt;Im Juli 1991 während seines Urlaubs ertrank Greve nach einem Schwächeanfall im Meer vor Amrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1958 Aufenthaltsstipendium in der [[Villa Massimo]] mit Verlängerung&lt;br /&gt;
* 1976 Förderpreis (Ehrengabe) der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 1988 [[Johann Friedrich von Cotta-Literatur- und Übersetzerpreis der Landeshauptstadt Stuttgart|Literaturpreis der Stadt Stuttgart]] (zusammen mit [[Hanns-Josef Ortheil]] und [[Maria Csollán]])&lt;br /&gt;
* 1992 [[Peter-Huchel-Preis]] (postum) für &amp;#039;&amp;#039;Sie lacht und andere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Carl Hanser Verlag, München 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei Tag. Neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Marbacher Schriften, Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malgré tout – Grieshaber mit seinen Freunden.&amp;#039;&amp;#039; Marbacher Magazin 29/1984, Deutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wellen kommen und ziehen. Gedichte und Balladen vom Meer.&amp;#039;&amp;#039; Mit Aquarellen von Cristiane Brinkmann. KeimVerlag, Kiel 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie lacht und andere Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 978-3-1002-7803-6&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Tgahrt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wo gehörte ich hin? Geschichte einer Jugend.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-10-027806-2&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Tgahrt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Besuch in der Villa Sardi. Porträts, Gedenkblätter, Reden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ulrich Keicher, Warmbronn 2001, ISBN               978-3-9328-4330-3&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Tgahrt]] und Waltraud Pfäfflin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von [[Harald Hartung]]. Mainzer Reihe Neue Folge (Hrsg. von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz) Band 3. Wallstein Verlag, Göttingen 2006. ISBN 3-89244-931-7&lt;br /&gt;
* Friedrich Pfäfflin und Eva Dambacher (Hrsg.): „Autobiographische Schriften und Briefe“. Mit einem Essay von [[Ingo Schulze (Autor)|Ingo Schulze]]. 3 Bde. Wallstein Verlag, Göttingen 2013. ISBN 978-3-8353-1216-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Ludwig Greve.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Beilage von [[Josua Reichert]]. Marbach am Neckar 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Greve, Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 406.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heidenreich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Peter-Huchel-Preis – Ein Jahrbuch. 1992 – Ludwig Greve – Texte, Dokumente, Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Elster Verlag, Baden-Baden / Zürich 1995, ISBN 3-89151-224-4.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Tgahrt]], Waltraud Pfäfflin: &amp;#039;&amp;#039;Zur Arbeitsweise von Ludwig Greve und zur Überlieferung seiner Gedichte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zeittafel.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhard Tgahrt, Waltraud Pfäfflin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Greve: Die Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2006.&lt;br /&gt;
* Uwe Pörksen: &amp;#039;&amp;#039;Ein Januartag im Gebirge. Ludwig Greve antwortet Paul Celan.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-515-08833-4.&lt;br /&gt;
* Hannelore Schlaffer: &amp;#039;&amp;#039;Da färbt ein Sonnenbiss mit Blut Havanna.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Juli 2006.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Voigt (Historiker)|Klaus Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;LUDWIG GREVE. Un amico a Lucca – Ricordi d’infanzia e d&amp;#039;esilio.&amp;#039;&amp;#039; Carocci editore, Studi Storici Carocci, 2006, ISBN 978-88-430-3824-4 (in italienischer Sprache).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119138824}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119138824|LCCN=n/81/138785|VIAF=110526743}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Greve, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greve, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Greve, Luz; Greve, H. L.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Bibliothekar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amrum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Apokatastasis1</name></author>
	</entry>
</feed>