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	<title>Ludwig Gottlieb Crome - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T02:20:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Gottlieb_Crome&amp;diff=935829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: Kats</title>
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		<updated>2026-01-18T15:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kats&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Gottlieb Crome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. August]] [[1742]] in [[Rehburg]]; † [[5. Juni]] [[1794]] in [[Lüneburg]]) war ein deutscher Lehrer und unterrichtete als Rektor an Schulen in [[Hildesheim]], [[Einbeck]] und Lüneburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gymnasium Andreanum.jpg|mini|hochkant|[[Gymnasium Andreanum]] in Hildesheim]]&lt;br /&gt;
Crome war der erste Sohn des Pastors [[Friedrich Andreas Crome]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Wilhelm Rotermund |Titel=Das gelehrte Hannover |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=B. 1 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1823 |ISBN= |Seiten=411 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon in seiner Studentenzeit in [[Göttingen]] schrieb er Gedichte, die positive Beachtung fanden. Ein Gedicht über ein halbwüchsiges Mädchen namens Petronella, das mit einer Artistengruppe in Göttingen weilte (&amp;quot;Auf ein junges unglückliches Frauenzimmer. An Palämon.&amp;quot;, in: Ludewig Gottlieb Cromes Gedichte, 2. Aufl. 1794), fand Aufnahme in eine kleine, von [[Daniel Schiebeler]] herausgegebene Sammlung und erfuhr eine lobende Rezension durch den Orientalisten [[Johann David Michaelis]] (in den [[Göttingische Gelehrte Anzeigen|Göttingischen Gelehrten Anzeigen]] von 1764 S. 353). Über Schiebelers Bekanntschaft mit [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] ist es möglicherweise eine der Inspirationsquellen für dessen [[Mignon (Figur)|Mignon]] geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Rosenbaum |Titel=Mignons Herkunft |Hrsg= |Sammelwerk=Archiv für das Studium der Neueren Sprachen und Literatur |Band=100 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1898 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bereits 1768 wurde Crome Rektor am [[Gymnasium Andreanum|Andreanum]] in Hildesheim, 1771 an der [[Goetheschule Einbeck|Ratsschule]] in Einbeck, 1783 am [[Johanneum (Lüneburg)|Johanneum]] in Lüneburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung seines Schwagers, des Göttinger Theologieprofessors [[Christian Wilhelm Franz Walch]], übersetzte und bearbeitete er das fünfbändige Werk &amp;#039;&amp;#039;Ordres monastiques&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1751 von [[Gabriele Musson]] und veröffentlichte es in zehn Bänden als die &amp;#039;&amp;#039;Pragmatische Geschichte der vornehmsten Mönchsorden&amp;#039;&amp;#039;. Die von ihm erstellten und für einen abschließenden Registerband vorgesehenen Indizes wurden jedoch durch Entscheid des Verlegers nicht veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crome widmete sich ferner der Edition einer in den Schulakten in Einbeck aufgefundenen Schrift über Ereignisse der Reformationszeit in Einbeck von [[Georg Fathschild]] (*&amp;amp;nbsp;1573), dem Rektor der Ratsschule in Einbeck bis 1618. Cromes &amp;#039;&amp;#039;Ursprung und Fortgang der Reformation in Einbeck&amp;#039;&amp;#039; druckte 1785 Friedrich Andreas Rosenbusch in Göttingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren schrieb Crome für einige Bände der von [[Johann Rudolf Schlegel|Johann Rudolph Schlegel]] herausgegebenen Mosheimschen Kirchengeschichte Anmerkungen ([[Johann Lorenz von Mosheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte des Neuen Testaments&amp;#039;&amp;#039; …).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet war er seit 1773 mit Helene Sophie Luise Hering (1754–1813), Tochter des Einbecker Stadtkämmerers. Der erste seiner Söhne war der Theologe [[Friedrich Gottlieb Crome]] (1776–1850), der vierte der Agrarwissenschaftler [[Georg Ernst Wilhelm Crome]] (1781–1813), der spätere Schwiegersohn [[Albrecht Daniel Thaer]]s. &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Heinrich Phillipp Crome&amp;#039;&amp;#039; (1785–1841), sein sechster Sohn, war Polizeikanzlist in [[Lübeck]]. Dessen Sohn, [[Friedrich Crome (Jurist)|Friedrich Crome]], war am [[Oberappellationsgericht der vier Freien Städte]] zu Lübeck tätig und übersiedelte nach dessen Schließung 1879 ans [[Reichsgericht]] nach [[Leipzig]], wo er später zum &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Justizrat&amp;#039;&amp;#039; ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1788 bis 1791 vertrat Crome die Vaterstelle seines aus [[Hildesheim]] stammenden Neffen, des späteren Afrikaforschers [[Friedrich Konrad Hornemann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verstarb mit nicht ganz 52 Jahren an Schwindsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100804160|LCCN=no/2002/58733|VIAF=69284059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Crome, Ludwig Gottlieb}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Lüneburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1742]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten &lt;br /&gt;
|NAME=Crome, Ludwig Gottlieb&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer, Autor und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1742&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rehburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1794&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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