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	<title>Ludwig Giesebrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Giesebrecht&amp;diff=907824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 22. April 2026 um 11:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-22T11:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Giesebrecht.png|mini|hochkant|Ludwig Giesebrecht, undatierte Fotografie]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Ludwig Theodor Giesebrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1792]] in [[Mirow]]; † [[18. März]] [[1873]] in [[Jasienica (Police)|Jasenitz]]) war ein deutscher [[Dichter]] und [[Historiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Giesebrecht war der dritte Sohn des Mirower Pastors [[Benjamin Giesebrecht]] (1741–1826) und dessen Frau Elisabeth, Tochter des Mirower Pastors Johann Ludwig Leithäuser (†&amp;amp;nbsp;1769). Nachdem er gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder [[Friedrich Giesebrecht (Theologe, 1792)|Friedrich]] (1792–1875) in Mirow die Schule und in Berlin die oberen Klassen des [[Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster|Gymnasiums Zum Grauen Kloster]] absolviert hatte, studierten beide ab 1812 in [[Humboldt-Universität Berlin|Berlin]]. Im folgenden Jahr unterbrachen sie das Studium und nahmen als Freiwillige im mecklenburg-strelitzschen Husarenregiment von 1813 bis 1815 an den [[Befreiungskriege]]n teil. Nach der [[Schlacht an der Katzbach]] trennten sich die Wege der Zwillingsbrüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Giesebrecht konnte wegen einer Krankheit seinen Militärdienst zunächst nicht fortsetzen. Nach seiner Genesung studierte er an der [[Universität Greifswald]]. In dieser Zeit beschäftigte er sich zusätzlich mit historischen und poetischen Arbeiten. Nach der [[Herrschaft der Hundert Tage|Rückkehr Napoleons]] meldete er sich erneut zum Militär, nahm aber in Frankreich an keiner Schlacht teil. Nach seiner Rückkehr begann er 1816 eine Tätigkeit als Lehrer am [[Marienstiftsgymnasium]] in [[Stettin]]. Ab 1826 Professor, unterrichtete er dort fünfzig Jahre lang Deutsch, Geschichte und Religionswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stettin befasste er sich mit der Erforschung der [[Geschichte Pommerns]]. Er wurde 1824 der erste Sekretär der neugegründeten [[Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde]] und war einer der Redakteure zunächst der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Pommersche Provinzialblätter|Neuen Pommerschen Provinzialblätter]]&amp;#039;&amp;#039; und dann der von der Gesellschaft herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien|Baltischen Studien]]&amp;#039;&amp;#039;, in denen er auch eigene Aufsätze veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 zog er für den 11. Wahlkreis der [[Provinz Pommern]] ([[Stettin]]) in die Frankfurter Nationalversammlung ein. Dort schloss er sich der [[Casino (Fraktion)|Casinopartei]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giesebrecht wurde 1861 mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV. Klasse und 1866 mit dem Ritterkreuz des [[Hohenzollerscher Hausorden|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] ausgezeichnet. Die [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] ernannte ihn 1862, die Universität Greifswald 1866 zum [[Dr. h.c.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Ruhestand ab 1866 beschäftigte er sich weiter mit historischen Studien und der Dichtkunst. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er bei seiner Tochter in [[Jasienica (Police)|Jasenitz]] ([[Vorpommern]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Giesebrecht heiratete am 17. März 1820 in Stettin Ernestine Friedrike Amalie Hasselbach (1803–1866), die jüngste Tochter des [[Anklam]]er evangelischen Pfarrers Christoph Theophilus Hasselbach (1739–1805); sie war zum Zeitpunkt der Eheschließung erst 17 Jahre alt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch Stettin (St. Jakobi): Traueintrag o. Nr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der spätere Stettiner Bürgermeister [[Felix Leonhard Giesebrecht]] ging aus dieser Verbindung hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Der Lotse“ ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1836 erschien sein bekanntestes Gedicht „Der Lotse“, welches ursprünglich das Ende der [[Ballade (Gedicht)|Ballade]] „Der Normann“ war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1836, [https://books.google.de/books?id=r59dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=pg112 S. 112]; [[Gustav Wendt (Philologe)|Gustav Wendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Balladenkranz aus deutschen Dichtern gesammelt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1866, [https://books.google.de/books?id=2_UPAAAAYAAJ&amp;amp;pg=Pg304 S. 304 ff.]; [[Franz Kern (Philologe)|Franz Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Giesebrecht als Dichter, Gelehrter und Schulmann.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1875, [https://books.google.de/books?id=m3jfAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;dq=Normann S. 116].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Siehst du die Brigg dort auf den Wellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie steuert falsch, sie treibt herein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und muß am Vorgebirg zerschellen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenkt sie nicht augenblicklich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muß hinaus, daß ich sie leite! -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehst du in&amp;#039;s offne Wasser vor,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So legt dein Boot sich auf die Seite&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und richtet nimmer sich empor. --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein ich sinke nicht vergebens,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie mein letzter Ruf belehrt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganzes Schiff voll jungen Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist wohl ein altes Leben werth!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gieb mir das Sprachrohr! Schifflein, eile,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die letzte, höchste Noth. -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor fliegendem Sturme gleich dem Pfeile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hin durch die Schären eilt das Boot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schießt es aus dem Klippenrande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links müßt ihr steuern! hallt ein Schrei,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kieloben treibt das Boot zu Lande,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sicher fährt die Brigg vorbei.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Gedichte von Ludwig Giesebrecht.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1836, [https://books.google.de/books?id=r59dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=pg116 S. 116]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Giesebrecht hat sich als Dichter, Lehrer und Historiker einen geachteten Namen erworben. Er veröffentlichte unter anderem:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Ottenfeier.&amp;#039;&amp;#039; ein Gedicht, Greifswald 1824.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epische Dichtungen.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1827.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der alten Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1833.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der mittleren Geschichte für den Gebrauch der oberen Gymnasialklassen und zum Selbstunterricht.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1836.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der neueren Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1846.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rostocker Landfriede und sein Einfluß auf Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Heft 1, Stettin 1833, S. 101–106 ({{Google Buch |BuchID=4P0YAQAAIAAJ |Seite=101 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die neueste Deutung der Norddeutschen Grabalterthümer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Heft 2, Stettin 1838, S. 46–49 ({{Google Buch |BuchID=6noDAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA46 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Religion der Wendischen Völker an der Ostsee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Heft 1, Stettin 1839, S. 128–161 ({{Google Buch |BuchID=2swAAAAAcAAJ |Seite=128 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Beurtheilung Adams von Bremen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Heft 1, Stettin 1839, S. 183–203 ({{Google Buch |BuchID=2swAAAAAcAAJ |Seite=183 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendische Runen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Heft 1, Stettin 1839, S. 239–243 ({{Google Buch |BuchID=2swAAAAAcAAJ |Seite=239 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Emil Güntz, Leipzig 1836 ({{Google Buch |BuchID=r59dAAAAcAAJ |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
** Zweibändige 2. Auflage, Th. von der Rahmer, Stettin 1867.&lt;br /&gt;
** 3. Auflage (Auswahl von Gedichten, hrsg. von [[Konrad Telmann]]), Saunier, Stettin 1885.&lt;br /&gt;
** 4. Auflage (Auswahl von Gedichten, hrsg. von [[Hugo Kaeker]]), Verlag von Franz Wittenhagen’s Buchhandlung, Stettin 1904, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5275736}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendische Geschichten vor der Karolingerzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Heft 2, Stettin 1839, S. 1–16 ({{Google Buch |BuchID=u3oDAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA1 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendische Geschichten der Karolingerzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Heft 2, Stettin 1839, S. 123–186 ({{Google Buch |BuchID=u3oDAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA123 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendische Geschichten aus der Zeit der ersten Ludolfinger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Heft 1, Stettin 1840,  S. 1–110 ({{Google Buch |BuchID=jXoDAAAAYAAJ |Seite=1 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Chronologie der ältesten Pommerschen Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Heft 2, Stettin 1843, S. 165–172 ({{Google Buch |BuchID=bAEZAQAAIAAJ |Seite=165 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Bemerkungen. Ackerbau in der Steinzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Heft 2, Stettin 1843, S. 173–183 ({{Google Buch |BuchID=bAEZAQAAIAAJ |Seite=172 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wendische Geschichten aus den Jahren 780 bis 1182.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Berlin 1843:&lt;br /&gt;
** Band 1 ({{Digitalisat |IA=wendischegeschi00giesgoog |LT=Digitalisat}} im Internet Archive).&lt;br /&gt;
** Band 2 ({{Digitalisat |IA=wendischegeschi01giesgoog |LT=Digitalisat}} im Internet Archive).&lt;br /&gt;
** Band 3 ({{Digitalisat |IA=wendischegeschi02giesgoog |LT=Digitalisat}} im Internet Archive).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Wort zu Thorlacius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Heft 1, Stettin 1844, S. 129–137 ({{Google Buch |BuchID=PMoAAAAAcAAJ |Seite=129 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stettin, Sczecino und Burstaborg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Heft 2, Stettin 1844, S. 1–10 ({{Google Buch |BuchID=1AEZAQAAIAAJ |Seite=1 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeichen des Donnergottes diesseits der Ostsee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Heft 2, Stettin 1844, S. 27–75 ({{Google Buch |BuchID=1AEZAQAAIAAJ |Seite=27 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gräber des Greifengeschlechts heidnischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Heft 2, Stettin 1844, S. 76–120 ({{Google Buch |BuchID=1AEZAQAAIAAJ |Seite=76 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Burgwall bei Kriwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Heft 2, Stettin 1844, S. 175–179 ({{Google Buch |BuchID=1AEZAQAAIAAJ |Seite=175 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maciejowski, der Wendenfreund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Heft 2, Stettin 1844, S. 180–192 ({{Google Buch |BuchID=1AEZAQAAIAAJ |Seite=180 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Gefäße aus der Vorzeit des Luitizerlandes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Heft 1, Stettin 1845, S. 22–79 ({{Google Buch |BuchID=bq0OAAAAYAAJ |Seite=22 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landwehre der Pommern und der Polen zu Anfang des zwölften Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Heft 1, Stettin 1845, S. 147–190 ({{Google Buch |BuchID=bq0OAAAAYAAJ |Seite=147 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Pommersche Landwehr an der Ostsee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Heft 2, Stettin 1845, S. 1–29 ({{Google Buch |BuchID=bq0OAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA1 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alterthümer aus der Pommerschen Landwehr an der Ostsee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Heft 2, Stettin 1845, S. 30–57 ({{Google Buch |BuchID=bq0OAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA30 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Trigorki.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Heft 2, Stettin 1845, S. 91–104 ({{Google Buch |BuchID=bq0OAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA91 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landwehre der Luitizer und der Pommern auf beiden Seiten der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Heft 2, Stettin 1845, S. 105–117 ({{Google Buch |BuchID=bq0OAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA105 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luitizische Landwehre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Heft 2, Stettin 1845, S. 149–188 ({{Google Buch |BuchID=bq0OAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA149 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Idolsteine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Heft 2, Stettin 1845, S. 189–192 ({{Google Buch |BuchID=bq0OAAAAYAAJ |SeitenID=RA1-PA189 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Heft 1, Stettin 1846, S. 1–146 ({{Google Buch |BuchID=HM0AAAAAcAAJ |Seite=1 |Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damaris.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift, 5 Bände, Stettin 1860–1865 ([https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV021673251 Digitalisat], BSB München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Schriften zu historischen Themen veröffentlichte er in den &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien|Baltischen Studien]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein Freund [[Carl Loewe]] komponierte mehrere Oratorien zu Giesebrechts Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Kern (Philologe)|Franz Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=m3jfAAAAMAAJ Ludwig Giesebrecht als Dichter, Gelehrter und Schulmann.]&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1875 (dieses Buch enthält auch Giesebrechts Schrift &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand Calos Leben&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{ADB|9|159|161|Giesebrecht, Heinrich Ludwig Theodor|[[Franz Kern (Philologe)|Franz Kern]]|ADB:Giesebrecht, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* Niebour-Wilmersdorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreter Pommerns in der Frankfurter Nationalversammlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monatsblätter der Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; 25. Jahrgang, 1911, S. 149.&lt;br /&gt;
* Eckhard Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Stettiner Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Pommern|Historischen Kommission für Pommern]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe V, Band 40). Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2004, ISBN 3-412-09404-8, S. 181–183.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|7|332}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Wallschläger]], Günter Harder: &amp;#039;&amp;#039;Die mecklenburgische Gelehrtenfamilie Giesebrecht und Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 2000, Teil 1: 14, S. 16; Teil 2: 15, S. 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|100286062}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|271271809}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|100286062}}&lt;br /&gt;
* [http://www.charly.ping.de/bibliothek/bstud-aw.htm &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039; ab 1832 – Gesamtindex mit allen Publikationen Giesebrechts]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100286062|LCCN=no2002031916|VIAF=32339108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Giesebrecht, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stettin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Giesebrecht, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Giesebrecht, Heinrich Ludwig Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mirow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. März 1873&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jasienica (Police)|Jasenitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
	</entry>
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