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	<title>Ludwig Friedrich Heyd - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:56:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Friedrich_Heyd&amp;diff=536897&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Schriften */</title>
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		<updated>2026-04-18T04:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heyd Bild mit Bibel Web.jpg|mini|hochkant|Ludwig Friedrich Heyd]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Friedrich Heyd&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1792]] in [[Bietigheim-Bissingen|Bissingen]], Enz; †  [[6. März]] [[1842]] in [[Markgröningen]]) war Historiker und Theologe. Während seiner Tätigkeit als evangelischer Stadtpfarrer in Markgröningen publizierte er einige Werke über die [[Württemberg|württembergische]] Landesgeschichte und zur Stadtgeschichte Markgröningens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Familie ==&lt;br /&gt;
Heyds Eltern waren der fürstliche Rat und Bissinger Holzfaktor Karl Ferdinand Heyd (1755–1835) und Henriette Charlotte Luise, Tochter des Sindelfinger Stadtpfarrers Benjamin Hummel, die bereits am 20. Mai 1795 verstarb. An ihre Stelle trat am 10. April 1796 Christophine Regina Zech von Liebenstein als Stiefmutter. Ab seinem neunten Lebensjahr besuchte Ludwig Heyd gemeinsam mit seinem älteren Bruder das [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart|Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]] in Stuttgart. 1806 trat er in die Klosterschule zu [[Kloster Denkendorf|Denkendorf]] und 1808 in die von [[Kloster Maulbronn|Maulbronn]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausbildung am [[Tübinger Stift]], wo er 1812 mit einer geschichtswissenschaftlichen Arbeit zum Magister der Philosophie promovierte und 1815 seine erste theologische Dienstprüfung ablegte, war er bis Mai 1816 Pfarramtsgehilfe in [[Althengstett]] bei [[Calw]]. In der Provinz geistig unterfordert, trat er im Mai 1816 mit Unterstützung seines Vaters eine ausgedehnte Bildungsreise durch Deutschland, Österreich und Italien an, während der er zahlreiche Intellektuelle seiner Zeit kennenlernte. Ende 1817 wurde er [[Repetent]] am Tübinger Stift. 1820 kam er als „[[Diakon|Helfer]]“ des Stadtpfarrers Johann Christian Glanz († 1823) nach [[Markgröningen]] und heiratete am 26. November 1820 dessen Tochter Wilhelmine Charlotte (1801–1867). 1824 wurde ihm – unterstützt von der Gemeinde – die Nachfolge des Schwiegervaters als Erster Pfarrer übertragen. Ein Amt, das der an seiner Wirkungsstätte allseits geschätzte Historiker und Theologe allerdings nicht ganz freiwillig bis zu seinem Tode bekleidete: Die 1830 beantragte Rückkehr in den Wissenschaftsbetrieb wurde ihm verwehrt, weil seine zuvor veröffentlichten Werke politisch nicht opportun waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Lenk: &amp;#039;&amp;#039;Magister Ludwig Friedrich Heyd – Pfarrer, Geschichtsforscher und Historiograph, 1792-1842&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; Heft 17/1967, S. 98ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyd hatte mit Wilhelmine sieben Kinder, von denen drei früh verstarben. Als Heyd 1842 starb, war sein Sohn [[Wilhelm Heyd]] erst 19 Jahre alt. Er schlug ebenfalls eine geistliche Laufbahn ein, war allerdings nur kurze Zeit Pfarrer. Im Gegensatz zu seinem Vater gelang es ihm, sein geschichtswissenschaftliches Interesse zur Profession zu machen. Er publizierte etliche historische Werke und wurde schließlich Leiter der [[Württembergische Landesbibliothek|Landesbibliothek in Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heyd-Titel 1992.jpg|mini|hochkant|Titel der Faksimile-Ausgabe von Ludwig Heyds Stadtgeschichte (1992)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MG LHS Web.jpg|mini|hochkant|Ludwig-Heyd-Schule in Markgröningen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabmal Glanz+Heyd Markgröningen 1503W.jpg|mini|hochkant|Inschrift für Ludwig Heyd und Gattin Wilhelmine auf dem Grabmal der Familie Glanz in Markgröningen]]&lt;br /&gt;
Wie der Pfarrer und Autor der 1787 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Geographie und Statistik Wirtembergs&amp;#039;&amp;#039;, [[Philipp Ludwig Hermann Röder|Philipp Röder]] († 1831 in [[Walheim]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philipp Ludwig Hermann Röder]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie und Statistik Wirtembergs&amp;#039;&amp;#039;, Laybach 1787, [http://www.bsb-muenchen-digital.de/~web/web1001/bsb10019196/images/index.html?digID=bsb10019196&amp;amp;v=100&amp;amp;nav=0&amp;amp;l=de BSB-Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; befasste sich Heyd leidenschaftlich mit der württembergischen Landesgeschichte, zu der er neben zahlreichen Zeitschriftenaufsätzen&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge in den &amp;#039;&amp;#039;Württembergischen Jahrbüchern&amp;#039;&amp;#039;, den &amp;#039;&amp;#039;Studien der evang. Geistl. Württembergs&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Zeitschrift für Theologie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch einige umfangreichere Werke veröffentlichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der wirtembergische Canzler [[Ambrosius Volland]]&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1828 ([https://www.google.de/books?id=l0E6AAAAcAAJ Digitalisat]), als Replik auf [[Wilhelm Hauff|Hauffs]] populären Roman [[Lichtenstein (Roman)|Lichtenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Hauff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtenstein (Roman)|Lichtenstein]]. Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1826 ([[s:Lichtenstein|Volltext bei Wikisource]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafen von [[Stadtgeschichte von Grüningen|Gröningen]]&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1829 ([https://books.google.de/books?id=RmQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]), zur Widerlegung von [[Johann Daniel Georg von Memminger|Memmingers]] These, dass [[Grüningen (Riedlingen)|Grüningen]] bei [[Riedlingen]] namensgebend für deren Geschlecht gewesen sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Johann Daniel Georg von Memminger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von [[Grüningen-Landau]]. Ihre Benennung und ihre Verwandtschaft mit dem Hause Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Württ. Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039;, 1826, S. 69–93 und S. 376–440.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der vormaligen [[Oberamt Markgröningen|Oberamtsstadt Markgröningen]] mit besonderer Rücksicht auf die allgemeine Geschichte Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1829 (Neuauflage als Faksimile 1992)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlacht bei Laufen den 12. und 13. Mai 1534.&amp;#039;&amp;#039; Löflund, Stuttgart 1834 ([https://books.google.de/books?id=PyE_AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Philipp Melanchthon|Melanchthon]] und Tübingen 1512–18.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1839 ([https://books.google.de/books?id=zaFdAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA83&amp;amp;lpg=PA83&amp;amp;dq=Melanchthon+und+T%C3%BCbingen+1512-18&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=wciuCV6YgY&amp;amp;sig=4aCVUQ4_dM9yAo0sboL4FaHzTtI&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj-nqy92O3LAhUEECwKHd5FDxUQ6AEIKTAB#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]], Herzog von Württemberg. Ein Beitrag zur Geschichte Württembergs und des Deutschen Reichs im Zeitalter der Reformation&amp;#039;&amp;#039; (3 Bände), Tübingen 1841–1844; Band 3 wurde posthum 1844 von [[Karl Pfaff (Pädagoge)|Karl Pfaff]] vollendet. (Digitalisate: [https://books.google.de/books?id=im8IAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band I], [https://books.google.de/books?id=YmQAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band II], [https://books.google.de/books?id=6RlFAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Band III])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyd betrieb intensives Quellenstudium und betonte dies – offenbar als Wink an zeitgenössische Geschichtsschreiber – im Untertitel einiger seiner Werke, die er konsequent mit Fußnoten versah.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel: „Geschichte der Grafen von Gröningen – größtenteils nach Archival-Urkunden untersucht und dargestellt“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für sein dreibändiges Werk über Herzog Ulrich durchforschte er auch Archive in der Schweiz und in [[Montbéliard|Mömpelgard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Heyds Ansinnen, sich auch beruflich der Geschichtswissenschaft zu widmen, wurde von der Obrigkeit 1830 ebenso abschlägig beschieden wie der Antrag des Markgröninger Stadtrats, ihn wegen seiner wissenschaftlichen Verdienste zu ehren. Die in seiner 1829 erschienenen Stadtgeschichte offenbar zu respektlos geäußerte Kritik an der landesherrlichen Raumordnung zulasten Markgröningens war politisch nicht opportun und wurde ihm laut Lenk in den maßgeblichen Kreisen „verübelt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Lenk: &amp;#039;&amp;#039;Magister Ludwig Friedrich Heyd – Pfarrer, Geschichtsforscher und Historiograph, 1792-1842&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Heft 17/1967, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafen von Gröningen&amp;#039;&amp;#039;, mit der er [[Johann Daniel Georg von Memminger|Memmingers]] Namensherleitung dieser Württemberger Seitenlinie widerlegte,&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Daniel Georg von Memminger: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von [[Grüningen-Landau]]. Ihre Benennung und ihre Verwandtschaft mit dem Hause Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; In Württ. Jahrbücher, 1826, S. 69–93 und S. 376–440.&amp;lt;/ref&amp;gt; passte ebenso wenig in die politische Landschaft und fand danach nicht mehr die verdiente Beachtung. Aktuelle Untersuchungen bestätigen seine quellenbasierte Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch [[Geschichte Grüningens]] und [[Hartmann II. von Grüningen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Nachruf im &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischen Merkur&amp;#039;&amp;#039; bescheinigten ihm Markgröninger Bürger, dass er sein Amt stets „gewissenhaft und furchtlos, verständig und wohlwollend“ ausgeübt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Klappentext der &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der vormaligen [[Oberamt Markgröningen|Oberamtsstadt Markgröningen]] mit besonderer Rücksicht auf die allgemeine Geschichte Württembergs&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1829 (Neuauflage als Faksimile 1992)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Städte [[Bietigheim-Bissingen]] und [[Markgröningen]] haben Heyd ob seiner Verdienste für die Stadtgeschichtsforschung zum Ehrenbürger erkoren. In Markgröningen sind die Grund- und Hauptschule und eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ebenfalls in Bietigheim und Markgröningen wirkende [[Hermann Römer]] hat Heyds stadthistorische Werke fortgeschrieben. Der Arbeitskreis Geschichtsforschung und Denkmalpflege Markgröningen hat Heyds &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der vormaligen Oberamtsstadt Markgröningen&amp;#039;&amp;#039; zum 200-jährigen Heyd-Geburtstag 1992 als Faksimile-Ausgabe neu aufgelegt und in einer Broschüre einige mit „Louis“ unterzeichnete Briefe an seine Familie veröffentlicht, in denen Heyd von seinen 1816 bis 1839 unternommenen Forschungsreisen berichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Briefe von Ludwig Heyd aus den Jahren 1816 bis 1839. Entdeckt und zusammengestellt vom [http://www.agd-markgroeningen.de AGD Markgröningen]&amp;#039;&amp;#039;. Markgröningen 1992, 56 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Geschichtsforschung, Heimat- und Denkmalpflege Markgröningen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Ludwig Heyd aus den Jahren 1816 bis 1839.&amp;#039;&amp;#039; Markgröningen 1992.&lt;br /&gt;
* Stefan Benning: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Heyd (1792–1842). Pfarrer, Historiker, Ehrenbürger&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter zur Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Archiv der Stadt Bietigheim-Bissingen. {{ISSN|0176-0564}}. Jg. 11, 1994, S. 202–228.&lt;br /&gt;
* Peter Fendrich: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr der Grafen von Grüningen – Einblick in die revidierte Geschichte der Grafschaft auf den Spuren Heyds&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Durch die Stadtbrille – Geschichtsforschung, Geschichten und Denkmalpflege in Markgröningen&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, hrsg. v. AGD Markgröningen, Markgröningen 2016, S. 40–47. ISBN 978-3000539077&lt;br /&gt;
* Hermann Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Heyd.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 41 = N.F. 28 (1919), S. 265–323.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Haering]]: &amp;#039;&amp;#039;Heyd, Friedrich Ludwig, Pfarrer und Geschichtsschreiber 1792–1842.&amp;#039;&amp;#039; In: ders. und Otto Hohenstatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2. Kohlhammer, Stuttgart 1941, S. 215–228.&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|345|346|Ludwig Friedrich Heyd|[[Wilhelm Heyd]]|ADB:Heyd, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* Erhard Lenk: &amp;#039;&amp;#039;Magister Ludwig Friedrich Heyd – Pfarrer, Geschichtsforscher und Historiograph, 1792–1842&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 17 (1967), S. 90–112 ([https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/19950/file/BLB_Ludwigsburger_Geschichtsblaetter_1967.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ludwig Friedrich Heyd}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|History of Markgröningen}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://www.agd-markgroeningen.de/?page_id=21 Archiv des AGD Markgröningen] – Texte von und Quellen zu Ludwig Heyd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11678637X|VIAF=773064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyd, Ludwig Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bietigheim-Bissingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Markgröningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1792]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heyd, Ludwig Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer und Autor landesgeschichtlicher Werke&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1792&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bietigheim-Bissingen|Bissingen]], Enz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1842&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Markgröningen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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