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	<title>Ludwig Foltz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Orphisch: Wikilink</title>
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		<updated>2026-01-02T14:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Foltz - Bildhauer und Architekt.jpg|mini|Ludwig Foltz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Foltz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1809]] in [[Bingen am Rhein|Bingen]]; † [[10. November]] [[1867]] in [[München]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Illustrator]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Foltz war der dritte Sohn des Kunstmalers und Zeichenlehrers [[Ludwig Foltz (1778)|Ludwig Foltz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Foltz, Ludwig I. |Band=12 |Seite=156}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1778–1848) und dessen Frau Margarete Christina (geb. Kertell). Von seinen sieben Brüdern starben vier bereits früh, die anderen waren der Akademieprofessor, Historienmaler und Direktor der Pinakothek [[Philipp von Foltz|Philipp Foltz]] (1805–1877),&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]] |Lemma=Foltz, Philipp von |Band=12 |Seite=157 |SeiteBis=158}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Zeichner und Stahlstecher [[Friedrich Foltz]] (1811–1879) und [[Karl Foltz (1816)|Karl Foltz]] (1816–1837 oder 1841).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foltz besuchte zunächst die Realschule in Bingen und ging 1825 im Alter von 16 Jahren nach [[Straßburg]] in die Bauhütte des Baumeisters Arnold, um Architekt zu werden. Hier erhielt er bei Arbeiten am [[Straßburger Münster|Münster]] eine Schulung am gotischen Formengut und war auch am Neubau eines Schulhauses beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer378&amp;quot; /&amp;gt; Er fand 1827 Aufnahme beim Baurat [[Johann Claudius von Lassaulx]] in Koblenz, der ihn dem späteren preußischen Minister [[Moritz August von Bethmann-Hollweg]] für den Ausbau des [[Burg Rheineck#Wiederaufbau und Neuzeit|Schlosses Rheineck]] anempfahl. Zunächst absolvierte er jedoch bei dem Bildhauer Scholl in Mainz eine einjährige Ausbildung zum Steinmetz. Ab 1830 besuchte Foltz die [[Königliche Baugewerksschule|Bauakademie]] und trat zwei Jahre später in das Atelier von [[Ludwig Schwanthaler]] ein, zu dessen Lieblingsschüler er wurde. Er folgte dort seiner Vorliebe für altdeutsche Kunst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer378&amp;quot; /&amp;gt; Hier war er an der Ausstattung des [[Thronsaal]]es des [[Münchner Residenz|Münchner Schlosses]] mit kolossalen Statuen beteiligt und fertigte 12 überlebensgroße Figuren aus Kalkstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot;&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Hyacinth Holland]] |Lemma=Foltz, Ludwig II. |Band=12 |Seite=156 |SeiteBis=157}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1837 übertrug ihm der bayerische Minister [[Joseph von Armansperg|Joseph Ludwig von Armansperg]] die [[Restaurierung]] und Einrichtung seines [[Schloss Egg|Schlosses Egg]] bei [[Deggendorf]] im Bayerischen Wald. Die dort von Foltz geleistete Arbeit fand bei einem Besuch von König [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] bei diesem so große Anerkennung, dass dem geplanten Großbauprojekt zum Bau einer Villa für den König in Regensburg auf der [[Stadtbefestigung Regensburg#Bau der Basteien im 16. Jahrhundert|Ostenbastei]] nichts mehr im Wege stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer378&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Bauer |Titel=Regensburg. Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte |Verlag=MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag &amp;amp; Publikationsservice GmbH |Ort=Regenstauf |Datum=2014 |ISBN=978-3-86646-300-4 |Seiten=377, S. 378&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiten in Regensburg ===&lt;br /&gt;
1841 beantragte Foltz die Niederlassung als Bildhauer in Regensburg. Gemeinsam mit seiner Braut Karolina Spitzer, die er in Regensburg heiratete, wohnte er laut Adressbuch von 1844 zunächst im Haus Ludwigstraße 6 und ab 1852 im Haus Untere Bachgasse 1. Von 1845 bis 1852 übernahm Foltz eine Stelle als Zeichenlehrer an der Kreislandwirtschafts– und Gewerbeschule Regensburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauer378&amp;quot; /&amp;gt; Noch im gleichen Jahr übernahm Foltz auch die Wiederherstellung und Restaurierung einer 1459 entstandenen, ursprünglich vor dem [[Jakobstor (Regensburg)|Jakobstor]] platzierten, im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] stark beschädigten [[Wegweisersäule|Wegsäule]], die außerhalb der Stadt in einem Forst aufgefunden worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Bauer |Titel=Regensburg. Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte |Verlag=MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag &amp;amp; Publikationsservice GmbH |Ort=Regenstauf |Datum=2014 |ISBN=978-3-86646-300-4 |Seiten=563}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königliche Villa (Regensburg), Nordseite.jpg|mini|Königliche Villa an der Donau von Norden]]&lt;br /&gt;
Von 1854 bis 1856 wurde am Südufer der Donau ganz im Osten der Altstadt von Regensburg das größte von Foltz geplante Bauprojekt verwirklicht. Erbaut wurde die im neogotischen [[Maximilianstil]] (auch [[Tudorstil|Tudorgotik]]) geplante [[Königliche Villa (Regensburg)|Königliche Villa]]. Vom Nordufer der Donau aus betrachtet, bot das Gebäude am Südufer mit seinen [[zinne]]nbekrönten Ecktürmen, mit [[Giebel]]n, [[Terrasse (Architektur)|Terrassen]] und Galerien einen imposanten und malerischen Anblick. Im September 1856 wurde der Bau von einer königlichen Kommission abgenommen. Die Kosten in Höhe von rund 72.000 [[Gulden]] überschritten die ursprünglich veranschlagte Summe nur geringfügig. Foltz hatte sogar im noch heute vorhandenen Stadtgraben einen eigenen Gondelhafen geplant, zugänglich von der Donau über einen Stichkanal, der unter der damals noch vorhandenen Stadtmauer hindurch geführt werden musste. Der Stichkanal zur Donau musste 1855 wieder beseitigt werden, weil auf dem Donauufer die für den [[Hafen Regensburg|Hafen]] geplante Hafenbahn verkehren sollte. Foltz entwarf nicht nur die gesamte Innenausstattung (Möbel, Lüster, Öfen), er hatte auch die Zufahrten zum Schloss und ihre Bestückung mit Bäumen geplant. Die Gestaltung der Gartenanlagen übertrug er dem Oberhofgärtner [[Carl Effner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Wirken ===&lt;br /&gt;
1852 wurde Foltz als [[Professor]] an die [[Technische Universität München#Geschichte|Polytechnische Schule München]] berufen und mit der Wiederherstellung des von [[François de Cuvilliés der Ältere|François de Cuvilliés]] errichteten, aber inzwischen verfallenen königlichen [[Residenztheater (München)|Residenztheaters]] betraut. Er reiste Anfang des Jahres 1853 nach Italien, um dort Marmor für die Neuausstattung zu erwerben. Insgesamt war er zwei Jahre mit diesem Bau beschäftigt. Anschließend erhielt er zahlreiche Aufträge des bayerischen Adels. So errichtete er ein Schloss für den oberfränkischen Baron von [[Künsberg]] und bekam Aufträge von [[Maximilian Karl von Thurn und Taxis]] zur Gestaltung und Erstellung von vier [[Sarkophag]]en für die fürstliche Gruftkapelle im [[Schloss St. Emmeram]]. Auch im Auftrag der Stadt Regensburg war Foltz tätig und entwarf für das geplante große Sängertreffen im Jahr 1847 die Festfahne, den Festpokal, die Festkrüge und Gedenkmedaillen. 1852 bis 1855 wurde unter der Leitung von Foltz im Auftrag der adeligen Familie [[Arco (Adelsgeschlecht)|Arco]] die Gruftkapelle der Kurfürstin [[Maria Leopoldine von Österreich-Este|Maria Leopoldine]] auf dem [[Antoniberg (Rennertshofen)#Gruftkapelle|Antoniberg]] in [[Stepperg]] errichtet. Er wurde mit der Renovierung der Kirchen im Kornwinkel und der Vollendung der [[Neupfarrkirche (Regensburg)|Neupfarrkirche]] in Regensburg betraut. Hier sollte die als Provisorium entstandene westliche Fassade vollendet werden und dabei der Innenraum der Kirche zur Aufnahme einer Orgel erweitert werden. Foltz löste die Aufgabe feinfühlig, ohne in die bauliche Altsubstanz einzugreifen. Geschaffen wurde ein fünfseitiger Westchor, der eine doppelgeschossige Orgelempore aufnehmen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Morsbach: &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 1990, ISBN 3-7917-1253-5, S. 71&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er dem Ausbau mehrerer Schlösser beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1863 war er überwiegend mit den Arbeiten für die Wiederherstellung der Münchener [[Frauenkirche (München)|Frauenkirche]] beschäftigt. Er fertigte 12 lebensgroße Apostelstatuen aus Sandstein und rund 30 Statuen von Heiligen sowie 40 kleinere geschnitzte Holzfiguren, Altäre, Beichtstühle, Kronleuchter, Tabernakel und weitere Ausstattungsgegenstände. Teilweise schuf er diese selbst, die anderen wurden in seiner Werkstatt hergestellt. Des Weiteren fertigte er einige Metallsärge für Regensburg und Schwerin, ein Monument für den Baron von Closen, aber auch kleinere Statuetten, Elfenbeinschnitzereien, Modelle für Möbel und Haushaltsgeräte, Kamin- und Ofenzierrat, Grabmäler und vieles mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot; /&amp;gt; Er war als Architekt, Steinmetz, Bildhauer in Holz, Stein und Metall gefragt und bewegte sich bei seinen Arbeiten mit Vorliebe im Bereich der Gotik und der deutschen Renaissance. Als Lehrer ließ er für seine Schüler an der polytechnischen Schule Zeichnungsvorlagen drucken. In den letzten Lebensmonaten plagten ihn immer wieder Verdauungsstörungen und er begab sich im Sommer 1867 zu einer Kur in den Böhmischen Badeort Marienbad. Doch als er zurückgekehrt war verschlimmerte sich sein Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Foltz war Mitglied des Münchner [[Verein für Christliche Kunst (München)|Vereins für Christliche Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verein für christliche Kunst in München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festgabe zur Erinnerung an das 50jähr. Jubiläum.&amp;#039;&amp;#039; Lentner’sche Hofbuchhandlung, München 1910, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1857: [[Ritter (Ordenskunde)|Ritterkreuz]] II. Klasse des [[Orden vom Heiligen Michael (Bayern-Kurköln)#Verdienstorden vom Heiligen Michael|Verdienstordens vom heiligen Michael]] für die Renovierung des Münchner Residenztheaters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:29-13-10-Grab-Ludwig-Foltz-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.JPG|mini|hochkant|Grab von Ludwig Foltz auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1841 heiratete Foltz in München Karolina (geborene Spitzer, 22. September 1824–16. Februar 1864), die Tochter eines Braumeisters aus Tegernsee.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer und Baumeister Ludwig Foltz, 1809–1867.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.schach-chess.com/Elke-Rehder-Presse/Ludwig-Foltz.htm schach-chess.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jakob Ludwig Foltz (um November 1843–März 1844)&lt;br /&gt;
* Eleonore Eudoria Foltz (* 1845) ⚭ Hecht&lt;br /&gt;
* Adelheid Karoline Foltz (Dezember 1846–26. Januar 1847)&lt;br /&gt;
* Karoline (Lina) Foltz (* 4. August 1852–Juli 1915), wurde Landschaftsmalerin.&lt;br /&gt;
* Marie (Maria) Foltz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1867 im Alter von 58 Jahren in München. Bei seiner Beerdigung waren vier seiner Töchter und seine beiden Brüder Philipp und Friedrich Foltz anwesend. Die Grabstätte von Ludwig Foltz befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 29 – Reihe 13 – Platz 10/11, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Ludwig Foltz|NS=48/7/33.80/N|EW=11/33/49.10/E|type=landmark|region=DE-BY}}). In dem Grab liegt auch sein Bruder Philipp von Foltz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan, 2008, ISBN 978-3-9811425-6-3 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Alter-Südlicher-Friedhof-in-München-p160402830 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den Freunden des verstorbenen kgl. Professors Ludwig Foltz.&amp;#039;&amp;#039; Wolf &amp;amp; Sohn, München 1867 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10621426?page=,1 digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Robert Naumann&lt;br /&gt;
   |Titel=XXXI. Ludwig Foltz&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Archiv für die zeichnenden Künste mit besonderer Beziehung auf Kupferstecher- und Holzschneidekunst und ihre Geschichte&lt;br /&gt;
   |Nummer=14. Jahrgang&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rudolph Weigel&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1868&lt;br /&gt;
   |Seiten=136–139&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Nachruf&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |archivfurdiezeic14unse |Blatt=136}}}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|7|149|150|Foltz, Ludwig|[[Friedrich Pecht]]|ADB:Foltz, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|6|422|spezialkapitel=Foltz|kapiteltext=Foltz 2) Ludwig, Architekt und Bildhauer|retrobID=105864}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hyacinth Holland]] |Lemma=Foltz, Ludwig II. |Band=12 |Seite=156 |SeiteBis=157}}&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Foltz, Ludwig |Band=1 |Seite=457 |SeiteBis=458 |Kommentar=Hier ist abweichend der 23. März 1800 als Geburtstag angegeben}}&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma=Foltz, Ludwig |Auflage=2 |Band=3 |SeiteVon=414 |SeiteBis= |Kommentar= |Online=}}&lt;br /&gt;
* Rosa Micus: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Foltz (1809–1867). Architektonische und kunstgewerbliche Arbeiten. Ein Beitrag zur Geschichte des Maximilianstils.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 1986. (Dissertation, Universität Regensburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.saxonia.com/jpg/003025.jpg Grafik von Ludwig Foltz (?)] auf &amp;#039;&amp;#039;saxonia.com&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121063909|VIAF=40225277}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Foltz, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1809]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Foltz, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Foltz, Ludwig II.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Bildhauer, Illustrator und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1809&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bingen am Rhein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orphisch</name></author>
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