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	<title>Ludwig Finckh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den deutschen Schriftsteller und Mediziner. Zu ähnlichnamigen Persönlichkeiten siehe [[Ludwig Finck]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Finckh.jpg|miniatur|Ludwig Finckh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1876]] in [[Reutlingen]]; † [[8. März]] [[1964]] in [[Gaienhofen]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]] und [[Arzt]]. Neben eigenen schriftstellerischen Erfolgen ist er bekannt durch seine Freundschaft mit [[Hermann Hesse]], von der eine umfangreiche [[Korrespondenz]] erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Apothekersohn Ludwig Finckh absolvierte das Abitur am Gymnasium in Reutlingen. Er studierte zunächst [[Studium der Rechte|Rechtswissenschaften]] in [[München]] und [[Tübingen]], brach aber das Studium kurz vor dem Examen ab. Stattdessen begann er ein [[Studium der Medizin]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Als Student befreundete er sich 1897 mit [[Hermann Hesse]], der zu dieser Zeit eine Buchhändlerlehre in Tübingen machte. 1904 wurde Finckh im Freiburg im Breisgau zum Dr. med. promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gotthold Wurster: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Finckh. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Deutscher Volksverlag, München 1943.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ub.unibas.ch/cmsdata/spezialkataloge/ipac/viewer.php?KatalogID=ak2&amp;amp;ImageNr=165185 Katalogkarte der Dissertation], Dissertationenkatalog der [[Universitätsbibliothek Basel]], abgerufen am 15. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer kurzen Zeit als [[Assistenzarzt]] in [[Aachen]] zog er 1905 nach Gaienhofen, wo Hesse bereits seit 1904 lebte. Finckh ließ sich hier als [[freier Schriftsteller]] nieder und gründete eine Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seinen in volkstümlicher Sprache verfassten [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;Der Rosendoktor&amp;#039;&amp;#039; begannen 1906 Finckhs schriftstellerische Erfolge. Der Basler Grafiker [[Max Bucherer]] entwarf den vom [[Jugendstil]] geprägten Bucheinband wie auch bei den beiden anderen, 1906 erschienenen Büchern – &amp;#039;&amp;#039;Rosen&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte) und &amp;#039;&amp;#039;Biskra&amp;#039;&amp;#039; (Reiseerzählung); ferner das im gleichen Stil gehaltene erste Finckh-[[Exlibris]].&amp;lt;ref&amp;gt;Max Bucherer: &amp;#039;&amp;#039;Exlibris&amp;#039;&amp;#039;, mit einer Einführung von Ludwig Finckh und 15 Original-Holzschnitten. Gedruckt in 200 Exemplaren, Carl Fried. Schulz, Frankfurt a. M. 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909 schloss sich der Roman &amp;#039;&amp;#039;Rapunzel&amp;#039;&amp;#039; an, der in einer Sonderausgabe 100.000 Mal verkauft wurde. Auch die &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Tripstrill&amp;#039;&amp;#039; wurde 1911 zum Erfolg. Seine literarischen Werke demonstrieren die „Entwicklung vom [[Heimatdichtung|Heimat-]] zum völkischen [[Blut-und-Boden-Literatur|Blut- und Boden]]-Dichter.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jana Rogge: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh – der rassistische Ahnenforscher.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Düsterberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter und das „Dritte Reich“. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;9 Autorenporträts und eine Skizze über das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge seines großen Engagements gegenüber den [[Auslandsdeutsche]]n, denen er ihr „Deutschtum“ ins Gedächtnis rufen und die er für seine Ahnenforschung begeistern wollte, wurde er „Vater der Auslandsdeutschen“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jana Rogge: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh – der rassistische Ahnenforscher.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Düsterberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter und das „Dritte Reich“. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;9 Autorenporträts und eine Skizze über das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 86; Deutscher Volksverlag München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis Ludwig Finckh.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Volksverlag, München 1935, S. 1; [[Ernst Loewy]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur unterm Hakenkreuz. Das Dritte Reich und seine Dichtung. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Hain, Frankfurt am Main 1990, S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihnen widmete er den 1924 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Rock&amp;#039;&amp;#039;, in dem er „bereits Gedanken zur planmäßigen Züchtung von Menschen und zur [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus|Euthanasie]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Jana Rogge: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh – der rassistische Ahnenforscher.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Düsterberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter und das „Dritte Reich“. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;9 Autorenporträts und eine Skizze über das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 88; vgl. Manfred Bosch: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh – Dichter, Arzt, Naturschützer. 1876–1964.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Ottnad (Hesg.): &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Kohlhammer, Stuttgart 1999, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; formuliert: „Aufzucht machen in einer Richtung […]. Geringes ausschalten, es gäb einen schlechten Stamm. Und man muß wissen, wohin man will.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Finckh: &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Rock.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1924, S. 44, zitiert nach Rogge (2015), S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Finckh Wohnhaus Gaienhofen.jpg|mini|Finckhs ehemaliges Wohnhaus in Gaienhofen, erbaut 1907. Architekt: [[Hans Hindermann]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Finckh-Widmung an Achim Gercke-1933.jpg|mini|Handschriftliche Widmung Finckhs im Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Ahnenhorst&amp;#039;&amp;#039; (1923), an den NS-Rassenforscher [[Achim Gercke]], Gaienhofen, 16. Juli 1933.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der gemeinsamen Gaienhofener Zeit – Hesse zog 1912 nach [[Bern]] – verband Hesse und Finckh zunächst eine enge Freundschaft. Aufgrund unterschiedlicher Ansichten entfremdeten sie sich jedoch immer mehr. Zum einen vertrat Finckh ein Bild von Familie und Muttertum, das nicht Hesses künstlerischem Selbstverständnis entsprach. Zum anderen kritisierte Hesse Finckhs unkritische, nationalistische und [[antisemitisch]]e Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] gehörte Finckh im Oktober 1933 zu den 88 Schriftstellern, die das [[Gelöbnis treuester Gefolgschaft]] für [[Adolf Hitler]] unterzeichneten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Finckh trat zum 1. Mai 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 3.599.127)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/8770713&amp;lt;/ref&amp;gt; und war aktives Parteimitglied (Kulturstellenleiter und Propagandaleiter in Gaienhofen). Als Referent für das Gebiet der „Sippenkunde und Vererbung“ hielt er in der Gaienhofener Gauschule des [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbundes]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Seeheim&amp;#039;&amp;#039; genannt) ab 1935 regelmäßig Vorträge über Ahnenforschung und Erbbiologie, das zentrale Thema mehrerer, auch bereits vor 1933 veröffentlichter Bücher Finckhs, die ihn als frühen Vertreter der nationalsozialistischen [[Eugenik]] bzw. [[Rassenhygiene]]-Ideologie ausweisen. Im Kontext der Umsetzung des [[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses|Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]] besuchte er mit den Kursteilnehmern die [[Zentrum für Psychiatrie Reichenau|Heil- und Pflegeanstalt Reichenau]], die ihrerseits Vorträge und Schulungsveranstaltungen zum Thema organisierte. Seine „weltanschaulichen“ Vorträge hielt Finckh darüber hinaus vor der [[Hitlerjugend]] und Angehörigen der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]], letztere in der Gauschule der NSV, Gauamt Württemberg-Hohenzollern, in [[Schloss Kapfenburg]] unter der Leitung von NSV-Gauhauptstellenleiter [[Ernst Benno Mutschler]]. Auch vor Absolventen der [[Führerschulen der SS, des SD und der Sicherheitspolizei#Unterfrerschulen der Waffen-SS|Waffen-SS-Unterführerschule]] in [[Radolfzell am Bodensee#Zeit des Nationalsozialismus|Radolfzell]] hielt Finckh nach 1941 solche Vorträge zu „lebensgesetzlichen“ und „ahnenkundlichen“ Themen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Ludwig Finckhs Vortragstätigkeit an der NSLB-Gauschule Gaienhofen und an der Waffen-SS Unterführerschule Radolfzell: Markus Wolter: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ludwig Finckh – „Blutsbewusstsein“. Der Höri-Schriftsteller und die SS.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Täter, Helfer, Trittbrettfahrer]],&amp;#039;&amp;#039; Band 5. &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus dem Bodenseeraum.&amp;#039;&amp;#039; Gerstetten 2016; ders.: &amp;#039;&amp;#039;Radolfzell im Nationalsozialismus. Die Heinrich-Koeppen-Kaserne als Standort der Waffen-SS.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 129. Jg. (2011), S. 247&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Romanen versuchte Ludwig Finckh seiner Lesergemeinde seine dichterische Heimat, den [[Hegau]] und dessen Vulkanberge, zu erschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Finckh: &amp;#039;&amp;#039;Der unbekannte Hegau&amp;#039;&amp;#039;, Konkordia, Bühl 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verfechter einer nationalsozialistischen [[Naturschutz im Nationalsozialismus|Naturschutz-Ideologie]] galten Finckh und die von ihm initiierte „Stoffler“-Bewegung als „Retter des [[Hohenstoffeln]]“, die sich – auch schon vor 1933 – lange für den Stopp des [[Basalt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;abbaus an diesem Hegauberg eingesetzt hatten, bevor der Hohenstoffeln 1935 zunächst unter das [[Reichsnaturschutzgesetz]] gestellt und der Basaltabbau per Dekret von [[Hermann Göring]] 1939 schließlich verboten wurde. Maßgebliche Unterstützung hatte Finckhs Bewegung zur „Rettung des Hohenstoffeln“ dabei durch die [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe]] und SS-Reichsführer [[Heinrich Himmler]] erhalten, die im Hintergrund tätig wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kurt Oesterle: &amp;#039;&amp;#039;Doktor Faust besiegt Shylock. Wie Ludwig Finckh den Hohenstoffeln rettete und wie der Reichsführer SS Heinrich Himmler als sein Mephisto ihm dabei half&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Hegau&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 54/55 (1997/98), S. 191–208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1938 zu dessen Ehrenmitglied ernannt, gehörte Finckh seit 1939 dem Hauptausschuss des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] unter Vorsitz von [[Georg Fahrbach]] an, der bereits um 1935 zu den „Stofflern“ gestoßen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Finckh: &amp;#039;&amp;#039;Himmel und Erde. Acht Jahrzehnte meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Silberburg-Verlag, Stuttgart 1961, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Wanderweg im Hegau, den wiederum der [[Schwarzwaldverein]] nach seinem Ehrenmitglied Finckh benennen ließ, und mehrere Gedenksteine bzw. Tafeln am Hohenstoffeln zeugen bis heute von Finckhs Engagement in Sachen [[Wanderverein|Wander]]- und [[Naturschutz]]bewegung, ohne über dessen Kontext und Hintergrund kritisch zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Finckh in Radolfzell festgenommen und im französischen Internierungslager Hüfingen festgehalten; sein Vermögen wurde von der französischen Militärverwaltung gesperrt. Aufgrund seiner Augenerkrankung wurde Finckh schon bald wieder entlassen. 1949 stufte man ihn im [[Spruchkammerverfahren]] als „Minderbelasteter“ ein, wobei insbesondere ein Leumundszeugnis Hermann Hesses von der Spruchkammer als „entlastend“ bewertet und berücksichtigt wurde. Alle Bewährungsauflagen wurden schon im November 1950 aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach 1945 stellte Finckh seine Freundschaft mit Hesse in verschiedenen Schriften wie dem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Vettern&amp;#039;&amp;#039; (1948), der [[Erzählung]] &amp;#039;&amp;#039;Verzauberung&amp;#039;&amp;#039; (1950), der &amp;#039;&amp;#039;Gaienhofener Idylle&amp;#039;&amp;#039; und insbesondere in seiner 1961 erschienenen [[Autobiographie]] &amp;#039;&amp;#039;Himmel und Erde&amp;#039;&amp;#039; dar. Diese war unter dem Eindruck einer sinkenden literarischen Bedeutung entstanden und umschrieb eine innige Verbundenheit der beiden Schriftsteller. Hesse, den Finckh nach 1945 unter anderem um Unterstützung in seinem Spruchkammerverfahren gebeten hatte, verwahrte sich gegen die Widmung des Gedichtbandes &amp;#039;&amp;#039;Rosengarten&amp;#039;&amp;#039;, weil sie bei den Lesern den Eindruck erwecke, als seien er und Finckh „im Denken und innersten Gewissen verbunden und einig“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Hermann Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1982, S. 509.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Autobiographie bezeichnete Hesse schließlich als „das Buch eines alten vernagelten Nazi, der 12 Jahre lang ‚Heil Hitler‘ geschrieen hat und es am liebsten wieder täte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Gerald Kronberger: &amp;#039;&amp;#039;Hesse und Ludwig Finckh. Der fremde „Freund“ aus Gaienhofen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reutlinger General-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Juli 2002 ([http://www.gss.ucsb.edu/projects/hesse/people/finckh-hesse.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere von Finckhs Werken wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone&lt;br /&gt;
| Titel=Liste der auszusondernden Literatur&lt;br /&gt;
| Verlag=Zentralverlag&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Jahr=1946&lt;br /&gt;
| Seiten=105–127&lt;br /&gt;
| Online=[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-f.html Transkript Buchstabe F]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone&lt;br /&gt;
| Titel=Liste der auszusondernden Literatur, Zweiter Nachtrag&lt;br /&gt;
| Verlag=Zentralverlag&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Jahr=1948&lt;br /&gt;
| Seiten=70–86&lt;br /&gt;
| Online=[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-f.html Transkript Buchstabe F]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone&lt;br /&gt;
| Titel=Liste der auszusondernden Literatur, Dritter Nachtrag&lt;br /&gt;
| Verlag=VEB Deutscher Zentralverlag&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Jahr=1948&lt;br /&gt;
| Seiten=47–58&lt;br /&gt;
| Online=[http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-f.html Transkript Buchstabe F]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erschien die [[Biographie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Konrad Widerholt]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Finckh u.&amp;amp;nbsp;a. die Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] am [[Bodensee]] beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Finckh Gedenkstein; Achalm IMG 4103.JPG|mini|„Leben heißt wandern“ – Inschrift auf dem Grabmal an der Achalm]]&lt;br /&gt;
Ludwig Finckh starb am 8. März 1964 im Alter von 87 Jahren und wurde im Mai 1964 an der [[Achalm]] bei Reutlingen beigesetzt. Das [[Stadtarchiv Reutlingen]] bewahrt einen Großteil von Finckhs Nachlass. Er stellt durch die umfangreiche Korrespondenz mit gemeinsamen Freunden und Bekannten eine wichtige Quelle der Hesse-Forschung dar.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Finckh.JPG|mini|Die Gedenktafel von 1956 (erneuert 1964) am Geburtshaus, &amp;#039;&amp;#039;Hirsch-Apotheke&amp;#039;&amp;#039; in Reutlingen, Wilhelmstr. 53, wurde 2021 entfernt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Aufarbeitung ==&lt;br /&gt;
Die zu Finckhs Lebzeiten vorgenommenen Würdigungen und Ehrungen werden mit Blick auf seine NS-Belastung zwar zunehmend kritisiert, doch waren fast alle bisherigen Initiativen, nach Finckh benannte Straßen und Wege umzubenennen, bislang erfolglos oder die Entscheidung wurde vorbehaltlich einer umfassenden Aufarbeitung der NS-Geschichte der jeweiligen Stadt auf unbestimmte Zeit vertagt.&amp;lt;ref&amp;gt;So beispielsweise in [[Villingen-Schwenningen]] 2014; vgl. Madlen Falke: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh bleibt vorerst da.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-ludwig-finckh-bleibt-vorerst-da.45f1bf46-118b-4d87-a8be-0fc73721a54f.html Schwarzwälder Bote, 20. Februar 2014], abgerufen am 8. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Gaienhofen beschloss Ende 2025 einstimmig, Finckh aufgrund seiner bereits 2016 hinreichend nachgewiesenen NS-Belastung&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Wolter: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ludwig Finckh – „Blutsbewusstsein“. Der Höri-Schriftsteller und die SS.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Täter, Helfer, Trittbrettfahrer]],&amp;#039;&amp;#039; Band 5. &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus dem Bodenseeraum.&amp;#039;&amp;#039; Gerstetten 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Vortrag im Hesse-Museum Gaienhofen vgl.: Doris Burger: &amp;#039;&amp;#039;Historiker spricht über NS-Vordenker Ludwig Finckh.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/gaienhofen/Historiker-spricht-ueber-NS-Vordenker-Ludwig-Finckh;art372440,9012450 Südkurier, 22. November 2016].&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihm 1926 verliehene Ehrenbürgerwürde abzuerkennen und den örtlichen „Ludwig-Finckh-Weg“, in dem auch das ehemalige Wohnhaus Finckhs steht, in „Seeheimstraße“ umzubenennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschlussvorlage zur Aberkennung der Ehrenbürgerwürde: [https://gaienhofen.ris-portal.de/sitzungen?p_p_id=RisSitzung&amp;amp;p_p_lifecycle=0&amp;amp;p_p_state=normal&amp;amp;p_p_mode=view&amp;amp;_RisSitzung_mvcRenderCommandName=%2Ftop-detail&amp;amp;_RisSitzung_sitzungId=194439&amp;amp;_RisSitzung_topId=1673612 gaienhofen.ris-portal.de] und Beschlussvorlage zur Umbenennung des „Ludwig-Finckh-Wegs“:&lt;br /&gt;
[https://gaienhofen.ris-portal.de/sitzungen?p_p_id=RisSitzung&amp;amp;p_p_lifecycle=0&amp;amp;p_p_state=normal&amp;amp;p_p_mode=view&amp;amp;_RisSitzung_mvcRenderCommandName=%2Ftop-detail&amp;amp;_RisSitzung_sitzungId=194439&amp;amp;_RisSitzung_topId=1673611 gaienhofen.ris-portal.de, abgerufen am 16. Dezember 2025.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die ergänzte amtliche Berichterstattung: &amp;#039;&amp;#039;Forschungsergebnisse zur Person des Dr. Ludwig-Finckh – Klarstellung zum Kurzbericht der Gemeinderatssitzung vom 16.12.2025.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://myeblaettle.de/frontend/catalogs/1219316/1/pdf/complete.pdf &amp;#039;&amp;#039;Höri-Woche&amp;#039;&amp;#039;, 16. Januar 2026, S. 8](PDF; 7,5&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Burger: &amp;#039;&amp;#039;Keine Ehrung mehr für den Nazi-Dichter.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.strasse-am-bodensee-wird-umbenannt-keine-ehrung-mehr-fuer-den-nazi-dichter.d7cca190-9827-4150-85fa-9d8774385dcd.html Stuttgarter Nachrichten], 18. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde in [[Villingen-Schwenningen]] die 2014 ergebnislos gebliebene Umbenennungsbestrebung bezüglich des Schwenninger Ludwig-Finckh-Wegs wieder aufgenommen und erneut zur Diskussion gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Neue Diskussion um Nazi-Dichter: Folgt Villingen-Schwenningen der Gemeinde Gaienhofen?&amp;#039;&amp;#039; In:  [https://www.suedkurier.de/schwarzwald/neue-diskussion-um-nazi-dichter-folgt-villingen-schwenningen-der-gemeinde-gaienhofen-113169952 Südkurier, 17. Januar 2026.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1926: Verleihung der Ehrenbürgerschaft von [[Gaienhofen]]; postum 2025 aufgrund nachgewiesener NS-Belastung symbolisch aberkannt.&lt;br /&gt;
* 1936: Verleihung des [[Schwäbischer Dichterpreis|Schwäbischen Dichterpreises]], eines 1935 von dem württembergischen Ministerpräsidenten und Kultminister [[Christian Mergenthaler]] gestifteten NS-Literaturpreises.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1940: Benennung eines 1938 erbauten 18 m hohen Turms zur Vogelbeobachtung auf der Halbinsel [[Mettnau]] bei [[Radolfzell am Bodensee]] als &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Finckh-Turm&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Georg Fahrbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Ehrung unseres Ausschussmitglieds Dr. Finckh. Ein „Ludwig-Finckh-Turm“&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Blätter des Schwäbischen Albvereins&amp;#039;&amp;#039;, 52. Jg., 5(1940), S. 49–51.&amp;lt;/ref&amp;gt; der nach 1945 durch die Stadt Radolfzell in [[Mettnau-Turm]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
* Zu Finckhs 80. Geburtstag 1956: Gedenktafel an seinem Geburtshaus, der Reutlinger &amp;#039;&amp;#039;Hirsch-Apotheke&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelmstr. 53. Tafeltext: „Geburtshaus des Dichters Dr. Ludwig Finckh“; nach Finckhs Tod 1964 verändert in: „Hirsch-Apotheke, gegründet 1699. Geburtshaus des Dichters Dr. Ludwig Finckh. Geboren 21. März 1876. Gestorben 8. März 1964.“ Diese Tafel wurde im Rahmen einer Fassadenrenovierung um 2021 abgenommen und nicht wieder angebracht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Finckh-Schule&amp;#039;&amp;#039;, Carl-Diem-Str., Reutlingen (seit wann?), 1997 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;[[Erich Kästner|Erich-Kästner]]-Schule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Finckh-Straßen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;-Wege&amp;#039;&amp;#039; gab oder gibt es in [[Emmingen-Liptingen]], [[Engen]], [[Gaienhofen]] (2025 umbenannt), [[Heilbronn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Hesse-Straße&amp;#039;&amp;#039; erfolgte bereits 1947; vgl.  {{Toter Link |datum=2019-09 |url=https://www.heilbronn.de/fileadmin/daten/stadtheilbronn/formulare/info/strassennamen/Aufgehobene_Strassennamen.pdf |text=Aufgehobene Heilbronner Straßennamen |archivebot=2019-09-20 03:22:41 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Kirchheim unter Teck]],  [[Leonberg]], [[Lichtenstein (Württemberg)|Lichtenstein]],  [[Bad Liebenzell]], [[Öhringen]], [[Maichingen]], [[Reutlingen]]&amp;lt;ref&amp;gt; Die Ablehnung einer Umbenennungsinitiative erfolgte im Jahr 2005; vgl. Beschlussvorlage, Gemeinderatssitzung, Reutlingen, vom 28. April 2005; [http://www.stadtverwaltung-reutlingen.de/__C1256CD0003271AD.nsf/0/4E65F6E282E3CA8BC125702F00344D18?OpenDocument Ratsinformationssystem Reutlingen, Online], abgerufen am 8. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Rielasingen-Worblingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Der Antrag zu einer Umbenennung der Ludwig-Finckh-Straße wurde vom Gemeinderat von Rielasingen-Worblingen am 27. September 2017 mehrheitlich ebenso abgelehnt wie der Vorschlag, am Straßenschild eine Zusatzinformation anzubringen, wie dies zuvor in Radolfzell und Konstanz geschehen war ([https://www.rielasingen-worblingen.de/ceasy/modules/core/resources/main.php?view=publish&amp;amp;item=resource&amp;amp;id=7595 Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Gemeinderates am 27. September 2017], abgerufen am 14. Juli 2018).&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Rietheim-Weilheim]], [[Stockach]], [[Tuttlingen]], [[Villingen-Schwenningen]] und [[Wendlingen am Neckar]].&lt;br /&gt;
* Bis heute: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Finckh-Weg&amp;#039;&amp;#039;, Hegau-Wanderweg zwischen [[Engen]] und [[Singen (Hohentwiel)]], Teilstück des [[Schwarzwald-Querweg Freiburg–Bodensee|Schwarzwald-Querwegs Freiburg-Bodensee]], verwaltet vom Wegereferat des [[Schwarzwaldverein]]s.&lt;br /&gt;
* Bis heute: Gedenktafel am Jagdhaus Hohenstoffeln, unterhalb des ehemaligen Steinbruchs. Tafeltext: „Dem Dichter und Hüter der Landschaft Ludwig Finckh zum Gedenken. 1876 &amp;#039;&amp;#039;Stofflio!&amp;#039;&amp;#039; 1964“.&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaften (Auswahl): Schwäbischer Albverein e.&amp;amp;nbsp;V.; Schwarzwaldverein e.&amp;amp;nbsp;V.; [[Hegau-Geschichtsverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fraue du, du Süße&amp;#039;&amp;#039;, Lieder (Gedichte). Pierson, Dresden 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Palliativ-Operation, besonders die Trepanation bei Stauungspapille&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation. Universitäts-Buchdruckerei U. Hochreuther, Freiburg 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rosendoktor&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosen&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), Einführung O.J. Bierbaum. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1906, zweite, vermehrte Auflage 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biskra&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rapunzel&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Tripstrill&amp;#039;&amp;#039;. Langen, München 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bodenseher&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inselfrühling&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen. Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hindurch mit Freuden!&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiederaufbau&amp;#039;&amp;#039;. Reuß &amp;amp;  Itta, Konstanz 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jakobsleiter&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonne, Mond und Sterne&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen. Salzer, Heilbronn 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ahnenbüchlein&amp;#039;&amp;#039;. Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seekönig und Graspfeifer&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ahnengarten&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ahnenhorst&amp;#039;&amp;#039;. Greifenverlag, Rudolstadt 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vogel Rock. Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sudetendeutsche Streife&amp;#039;&amp;#039;. Falken-Verlag, Dresden 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruder Deutscher. Ein Auslandsbüchlein&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige Ahnenschaft (=Deutsche Ahnenbücherei 1)&amp;#039;&amp;#039;. Degener, Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bricklebritt. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Vogelnest im Ahnenbaum. Geschichten aus der Ahnenschau&amp;#039;&amp;#039;. Franz, München 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonne am Bodensee. Ein Skizzenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urlaub von Gott&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise an den Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. Bonz, Stuttgart 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stern und Schicksal. Johann Keplers Lebensroman&amp;#039;&amp;#039;.. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der göttliche Ruf. Leben und Werk von Robert Mayer. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmuggler, Schelme, Schabernack&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der unbekannte Hegau&amp;#039;&amp;#039;. Konkordia, Bühl 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trommler durch die Welt. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Heine, Tübingen 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein starkes Leben. Das  Schicksal zwingt, die Treue entscheidet. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Heine, Tübingen 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kaiserin, der König und ihr Offizier. Das abenteuerliche Leben des [[Johann Jakob von Wunsch|Johann Jakob Wunsch]]&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Volksverlag, München 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzog und Vogt. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Volksverlag, München 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wolkenreiter&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Volksverlag, München 1940 (= Neuausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Die Jakobsleiter&amp;#039;&amp;#039; (1920)).&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus der Ausgabe 46. Tausend 1940: &amp;#039;&amp;#039;Dies Buch hat Finckh einst die Feindschaft der [[Juden]] eingetragen, da er 1920 das [[Hakenkreuz]], das große Glückszeichen gepriesen hatte.&amp;#039;&amp;#039; ([[Waschzettel]] des Verlags). Der Satz bezieht sich auf die 1. Fassung 1920&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Stadt am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. Konkordia, Bühl 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Erbe. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Volksverlag, München 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ahnen-Ring,&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde C.U. Starke, Görlitz 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Werke&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Ludwig-Finckh-Freundeskreis zum 80. Geburtstag. Silberburg-Verlag, Stuttgart 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmel und Erde. Acht Jahrzehnte meines Lebens und neue Gedichte: Die goldene Spur&amp;#039;&amp;#039;. Silberburg-Verlag, Stuttgart 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus seinen Freundesbriefen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Ludwig-Finckh-Freundeskreis. Gerhard Hess Verlag, Ulm 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Bohème am Bodensee. Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; Libelle Verlag, Lengwil 1997, hier: &amp;#039;&amp;#039;„Ich war aus anderem Holz geschnitzt“. Ludwig Finckh in Gaienhofen&amp;#039;&amp;#039;, S. 45–51.&lt;br /&gt;
* Manfred Bosch: &amp;#039;&amp;#039;Finckh, Ludwig Eduard. Dichter, Arzt, Naturschützer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernd Josef Ottnad|Bernd Ottnad]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Kohlhammer, Stuttgart 1999, S. 132–136.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Erich Greuter&lt;br /&gt;
   |Titel=„Ein Mann im Hegau“&amp;amp;nbsp;– Ein Blick auf das Werk Ludwig Finckhs&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein für Geschichte des Hegau e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hegau&amp;amp;nbsp;– Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Singen (Hohentwiel)]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1956&lt;br /&gt;
   |Seiten=66 und 67&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* Friedrich Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Meine Kranken betrachten mich als Privatseelsorger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ärzte Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 21. März 2001.&lt;br /&gt;
* Julia Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh. Ein Leben als Arzt und Dichter (1876–1964)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Medizin-, Kunst- und Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 56). Murken-Altrogge, Herzogenrath 2006, ISBN 978-3-935791-22-9.&lt;br /&gt;
* Gerald Kronberger: &amp;#039;&amp;#039;Hesse und Ludwig Finckh. Der fremde „Freund“ aus Gaienhofen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reutlinger General-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Juli 2002 ([http://www.gss.ucsb.edu/projects/hesse/people/finckh-hesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Michael Limberg: &amp;#039;&amp;#039;„Es ist kalt in der Welt, wenn man kein Vaterland hat.“ Hermann Hesse und Ludwig Finckh – der Außenseiter und der Mitläufer.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht auf [http://www.gss.ucsb.edu/projects/hesse/documents/Limberg_Hesse_und_Finckh.pdf HHP, 2016. PDF]&lt;br /&gt;
* Michael Limberg: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse und Ludwig Finckh.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Bran und [[Martin Pfeifer (Germanist)|Martin Pfeifer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse und seine literarischen Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Gengenbach, Bad Liebenzell 1982, ISBN 3-921841-09-7, S. 39–57.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Volker Ludwig&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Entstehung des Naturschutzgebietes «Hohenstoffeln»&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Hegau – Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee&lt;br /&gt;
 |Band=54/55 (1997/98)&lt;br /&gt;
 |Auflage=&lt;br /&gt;
 |Verlag=Selbstverlag des Hegau-Geschichtsvereins Singen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |Ort=[[Singen (Hohentwiel)]]&lt;br /&gt;
 |Datum=1999-01&lt;br /&gt;
 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* Hans Müller: &amp;#039;&amp;#039;Jenaische Ahnen des Dichters Ludwig Finckh.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Thüringer Sippe&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 5 (1939), S. 33–35.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Oesterle (Journalist)|Kurt Oesterle]]: &amp;#039;&amp;#039;Doktor Faust besiegt Shylock. Wie Ludwig Finckh den Hohenstoffeln rettete und wie der Reichsführer SS Heinrich Himmler als sein Mephisto ihm dabei half.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hegau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 54/55 (1997/98), S. 191–208.&lt;br /&gt;
* [[Martin Pfeifer (Germanist)|Martin Pfeifer]]: &amp;#039;&amp;#039;Julie Hellmann, Hermann Hesses Lulu. Verzaubert – ein Leben lang.&amp;#039;&amp;#039; Schöllkopf, Kirchheim 1991. ISBN 3-927189-03-0.&lt;br /&gt;
* Jana Rogge: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh – der rassistische Ahnenforscher.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rolf Düsterberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dichter und das „Dritte Reich“. Biografische Studien zum Verhältnis von Literatur und Ideologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;9 Autorenporträts und eine Skizze über das Deutsche Kulturwerk Europäischen Geistes.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 79–103.&lt;br /&gt;
* Eugen Wendler: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh. Ein Leben als Heimatdichter und Naturfreund&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Reutlinger Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Knödler, Reutlingen 1985, ISBN 3-87421-989-5.&lt;br /&gt;
* Markus Wolter: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ludwig Finckh: „Blutsbewusstsein“. Der Höri-Schriftsteller und die SS.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter, Helfer, Trittbrettfahrer.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus dem Bodenseeraum.&amp;#039;&amp;#039; Kugelberg, Gerstetten 2016, ISBN 978-3-945893-04-3, S. 78–102.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000003316|Ludwig Finckh || Internationales Biographisches Archiv 23/1964 vom 25. Mai 1964}}&lt;br /&gt;
* Ludwig-Finckh-Freundeskreis e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh zum 100. Geburtstag. Festschrift&amp;#039;&amp;#039;. Gerhard Hess Verlag, Ulm 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur aus der Zeit 1933–1945 ===&lt;br /&gt;
* Deutscher Volksverlag München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis Ludwig Finckh.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Volksverlag, München 1935.&lt;br /&gt;
* Gertrud Fink: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Finckh, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Heine, Tübingen 1936.&lt;br /&gt;
* Gotthold Wurster: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Finckh. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Volksverlag, München 1941; 2. Auflage 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/PDB.asp?ID=38150 Eintrag von Ludwig Finckh] in der [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/LABI/ Online-Datenbank] der [[Landesbibliographie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11853307X|LCCN=n/82/138816|VIAF=34584680}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Finckh, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Roman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hermann Hesse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gaienhofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwäbischer Albverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Finckh, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reutlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gaienhofen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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