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	<title>Ludwig Ewers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Ewers&amp;diff=1990257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;1970gemini: /* Einflüsse */ verLINKt</title>
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		<updated>2026-02-16T07:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einflüsse: &lt;/span&gt; verLINKt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ewers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1870]] in [[Lübeck]]; † [[24. Januar]] [[1946]] in [[Hamburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Amtes für zentrale Meldeangelegenheiten vom 29. Dezember 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Journalist]], [[Redakteur]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Ewers war der Sohn des Kaufmanns und Fabrikbesitzers [[Friedrich Ewers]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{DeutBiogrEnz |Lemma=Ewers, (Hartwig Peter) Friedrich Ewers |Auflage=2 |Band=3 |SeiteVon=188 |Online=[https://books.google.de/books?id=STszecQjhiYC&amp;amp;pg=PA188&amp;amp;dq=Erwers+Hartwig+Peter+Friedrich books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner ersten Ehefrau Therese, einer geborenen „von Großheim“. Er war Bruder von [[Eduard Friedrich Ewers]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{DeutBiogrEnz |Lemma=Ewers, (Eduard) Friedrich Ewers |Auflage=2 |Band=3 |SeiteVon=188 |Online=[https://books.google.de/books?id=STszecQjhiYC&amp;amp;pg=PA188&amp;amp;dq=Erwers+Eduard+Friedrich books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Halbbruder des Politikers [[Hans Ewers]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DeutBiogrEnz |Lemma=Ewers, Hans |Auflage=2 |Band=3 |SeiteVon=189 |Online=[https://books.google.de/books?id=STszecQjhiYC&amp;amp;pg=PA189&amp;amp;dq=Erwers+Hans books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katharineum HL.jpg|mini|[[Katharineum zu Lübeck]]]]&lt;br /&gt;
Ewers besuchte zunächst die von seinem Urgroßvater [[Carl Friedrich Christian von Großheim]] begründete Realschule und ab Ostern 1880 das [[Katharineum zu Lübeck|Katharineum]] in Lübeck.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Ewers Schattenbilder katahrineischer Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Vierhundertjahrfeier des Katharineuns zu Lübeck 1531–1931.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1890 von seinem Vater von der Lehranstalt genommen, um bei der Dittmer’schen Buchhandlung eine [[Ausbildung]] zum [[Buchhändler]] zu absolvieren. Im Herbst des Jahres wurden Gedichte von ihm in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht und im Herbst 1892 erschien seine Übersetzung einer Versdichtung von [[Paul Bourget]] in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gegenwart (1872–1931)|Die Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;. Er brach die Ausbildung vor ihrem Abschluss ab, ähnlich wie sein fast gleichaltriger Freund [[Heinrich Mann]]. Ab 1892 studierte er stattdessen [[Ästhetik]], [[Geschichte]], [[Literaturgeschichte]] und [[Volkswirtschaft|Nationalökonomie]] in [[Berlin]].  Im Jahr 1895 wandte er sich auf Anraten [[Ida Boy-Ed]]s dem [[Journalismus]] zu und arbeitete als Journalist. Er war von 1896 bis 1897 zunächst als Redakteur bei der &amp;#039;&amp;#039;Anhaltischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in [[Dessau]], danach bis 1901 als 2. Redakteur bei der &amp;#039;&amp;#039;[[General-Anzeiger (Bonn)|Bonner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; tätig. 1901 bis 1902 arbeitete er bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung|Frankfurter Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, anschließend 1902 bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Neueste Nachrichten|Leipziger Neuesten Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; und ab 1903 bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberger Allgemeine Zeitung|Königsberger Allgemeinen]]&amp;#039;&amp;#039;, bevor er 1913 als politischer Redakteur bei den &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; begann und 1937 als Schriftleiter pensioniert wurde. Mit Heinrich Mann stand er bis 1913 in regem Briefkontakt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MannBriefe&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Mann |Hrsg=Ulrich Dietzel, Rosemarie Eggert |Titel=Briefe an Ludwig Ewers, 1889–1913 |Reihe=Veröffentlichung der Akademie der Künste der Deutschen Demokratischen Republik |Verlag=Aufbau-Verlag |Ort=Berlin / Weimar |Datum=1980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 veröffentlichte er den Roman „Die Großvaterstadt“. Neben „Unvergessenes“ von [[Minna Rüdiger]] gehört „Die Großvaterstadt“ heute zu den drei Lübeck-Romanen und ist nach den „Buddenbrooks“ [[Thomas Mann]]s der erfolgreichste. Nach dessen [[Emigration]] in die [[Schweiz]] wurde der Roman nochmals gefördert und in leicht gekürzter Fassung neu aufgelegt. Das [[Manuskript]] zur Fortsetzung des Romanes liegt im [[Archiv der Hansestadt Lübeck]], wurde aber nicht veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Nachkriegswinter herrschte Hunger und die Presselandschaft war so verwüstet wie die Stadt selbst. Als Ewers Anfang 1946 in [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] verstarb, wurde keine Notiz zu dessen Tod publiziert. 1926 schrieb Ida Boy-Ed in den [[Lübeckische Blätter|Lübeckischen Blättern]] in einer Rezension zu seinem Roman „Die Großvaterstadt“, was auch als Nachruf hätte dienen können: „Er wurde nie müde, Licht und Schatten vergangener Tage zu beschwören.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;IBE&amp;quot;&amp;gt; Ida Boy-Ed: &amp;#039;&amp;#039;Büchertisch: “Die Großvaterstadt”&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 68. Jg., Nr. 52, Ausgabe vom 19.&amp;amp;nbsp;Dezember 1926, S.&amp;amp;nbsp;840–841 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Ewers heiratete am 10. August 1901 Elfriede Emma (geboren in [[Lüben (Wittingen)|Lüben]]), Tochter des Direktors der [[Stadtwerke Bonn|Städtischen Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke]] in [[Bonn]] Hermann Söhren.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Lübeck, &amp;#039;&amp;#039;Nachlass Ewers&amp;#039;&amp;#039; ([https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-109559 bundesarchiv.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden Eltern einer Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;#039;&amp;#039;Die Großvaterstadt&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – DH Carstens.jpg|mini|Werbeanzeige (1854)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – DH Carstens BK.jpg|mini|Briefkopf (1898)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird um den Erhalt des Holstentores gestritten und dabei auf die lübische Deutung der am Tor befindlichen Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;S.P.Q.L.&amp;#039;&amp;#039; eingegangen.&amp;lt;ref&amp;gt; Die lübeckische Bevölkerung dichtete seinerzeit die Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;S. P. Q. L.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Senator [[Heinrich Gustav Plitt (Politiker, 1817)|Plitt]] quält Lübeck&amp;#039;&amp;#039; um. &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Leser erlebt den Bau des ersten [[Lübeck Hauptbahnhof#Der alte Hauptbahnhof|Bahnhofes]] von der ersten Reaktion des [[Schulleitung|Prinzipals]] des Katharineums auf die dänische Zustimmung zu deren Bau bis zur ersten Fahrt des Zuges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträtähnlich handeln hier einstmals bedeutende Personen der Stadt, so z. B. als Fritz Normann, einer der beiden Protagonisten [[Friedrich Ewers]], [[Daniel Heinrich Carstens]] (D. H. Asmuß) – den Vater der ersten Konservenfabrik, [[Georg Goßmann]] (Gustav Griepenkerl), [[Heinrich Schunck]] (Jürgen Kruth) als der andere Protagonist. [[Wilhelm Jensen]] (Axel Feddersen), der von Schunck und Goßmann gefördert wurde, macht seine ersten dichterischen Schritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Revolution von 1848 in Lübeck, während der das [[Lübecker Militär (1814–1867)|Lübecker Militär]] es vorzog, nicht einzugreifen, als der Senat vor der Volksmasse floh. Senator Buddenbrook schlüpfte in die Rolle eines Senatsmitglieds, während sich Fritz am Aufstand beteiligte. Infolge jenes Ereignisses besetzte das [[Mecklenburger Militär]] zeitweise die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaufmannsausbildung wird geschildert: Die fünfjährige, sechstägige, oft bis zu siebzehn Stunden andauernde Mühsal der Ausbildung. Es wird ein [[Sortiment]] gewandelt, ein Geschäftszweig wird neu gegründet, ein anderer macht [[Bankrott]], [[Materialwirtschaft|Lagerwirtschaft]], [[Buchhaltung]] (z. B. [[Privatentnahme]]n), ungesetzliche [[Diebstahl (Deutschland)|Mitarbeiterbereicherung]], die Ankunft der [[Dampfschifffahrt]] in Lübeck, [[Bugsierschlepper|Bugsierschiffahrt]], der [[Burnout-Syndrom|Burnout]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wird den Lübeckern von Ortsfremden erklärt, indem sie sie durch das [[Fredenhagensche Zimmer|Fredenhagen-Zimmer]] oder die [[Marienkirche (Lübeck)|Marienkirche]] führen. Die Nadelöhre des alten [[Holstentor#Inneres Holstentor|Holsten-]] oder [[Mühlentor (Lübeck)|Mühlentores]] treten auf, für Neuigkeiten in der Stadt war – bis Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] – die [[Börse#Börsenplatz Deutschland|Börse]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Wirtz |Titel=IPO-Management: Strukturen und Erfolgsfaktoren |Auflage=1. |Verlag=Gabler |Ort=Wiesbaden |Datum=2001 |ISBN=3-409-11835-7 |Seiten=20 |Online={{Google Buch| BuchID = axbUt-9tQTEC| Seite = 20| Hervorhebung= Danzig}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Pohl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Börsengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1992, ISBN 3-7819-0519-5, S. 270–280.&amp;lt;/ref&amp;gt; zuständig, der 1904 abgerissene [[Liste abgegangener Lübecker Bauwerke#Bauten ohne Straßenzuordnung|Dammansturm]] ist neben dem [[Liste abgegangener Lübecker Bauwerke#Wakenitzmauer|Tivoli]] noch ein Treffpunkt der Hansestädter, die Schilderung des [[Lübecker Weihnachtsmarkt|Weihnachtsmarktes]] oder von Brockmöllers (Sootmöllers) [[Weinstube]], das [[v. Großheimsche]] (v. Hohensteinsche) wie das Assmussche Haus sind häufige Handlungsorte des Buches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederkehrende Themen sind [[Kuppelei]] und Heiratsanbahnung. So ist Kruth, ehe er sich versieht, verheiratet. Nachdem seine Frau während der Pest starb, versucht man ihn mit einer Schauspielerin zu verbandeln – deren Vollendung jedoch in letzter Sekunde daran scheitert, dass er sich weigert, ins [[Theater Lübeck#Geschichte des Theaters|Theater]] zu gehen. Der ehemals in der Stadt befehlshabende Mecklenburger Offizier tritt an seine Stelle. Normann soll eine Lehrerin ehelichen, was bis zuletzt nicht gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ida Boy-Ed]] nannte das Buch mit viel lübeckischer [[Geschichtsschreibung|Geschichte]] und [[Erzählung|Geschichten]] aus der Zeit der Großväter in ihrer Buchbesprechung in den [[Lübeckische Blätter|Lübeckischen Blättern]] „ein Werk von kulturhistorischem Wert für Lübeck“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IBE&amp;quot; /&amp;gt; Ewers habe mit künstlerischer Gewissenhaftigkeit alles Geschehen in der Hansestadt stets mit dem Hintergrund des Weltgeschehens, wie dem [[Kronstadt (Russland)|Kronstädter Hafen]] im [[Krimkrieg]], in organischen Zusammenhang gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflüsse ==&lt;br /&gt;
[[Herrmann Genzken]] (1856–1932), der Klassen- und Deutschlehrer von Ewers in der Quinta und Untertertia auf dem Katharineum, brachte ihm Sprache und Literatur nahe. [[Thomas Mann]], der ebenfalls Schüler am Katharineum war, ließ hingegen kein gutes Haar an dem Pädagogen, der als Vorlage für &amp;#039;&amp;#039;Dr. Goldener&amp;#039;&amp;#039; in den [[Buddenbrooks]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 1913 entwickelte sich zwischen Ewers und Heinrich Mann eine enge Jugendfreundschaft, die mit der Zeit abkühlte. Sie sandten sich zahlreiche Briefe. Die von Mann sind erhalten und wurden 1980 von [[Ernst Hauswedell]] im [[Aufbau Verlag]] veröffentlicht; das Nachwort von Ulrich Dietzel konzentriert sich vor allem auf Heinrich Mann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MannBriefe&amp;quot; /&amp;gt; Als Ewers’ erste Romane herauskamen, gehörte Heinrich Mann zu den schärfsten Kritikern. 1904 riet ihm Heinrich Mann für sein literarisches Schaffen: {{&amp;quot; |Text=Bleibe bei der Wasserkante! Du kennst sie so gut und besser als die, die heute mit Heimatkunst berühmt und reich werden. Benutze die Konjunktur: Führe die Berliner höchstens als Badegäste ein und halte Dich im übrigen an Travemünde und Umgebung.}}&amp;lt;!-- woher stammt das Zitat ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Mühlenteich.&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht) In: [[Michael Georg Conrad]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; München 1890.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Ewers&lt;br /&gt;
   |Titel=Lübeck&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Moderne Kunst: illustrierte Zeitschrift&lt;br /&gt;
   |Band=9&lt;br /&gt;
   |Verlag=Richard Bong&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1895&lt;br /&gt;
   |Seiten=212–216&lt;br /&gt;
   |Online=[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mod_kunst1895/0303 digi.ub.uni-heidelberg.de]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderaugen.&amp;#039;&amp;#039; (Skizzen von Ludwig Ewers) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Blätter]].&amp;#039;&amp;#039; 39. Jahrgang, Nr. 1 vom 3. Februar 1897.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Ewers&lt;br /&gt;
   |Titel=Seetang Skizzen und Novellen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Baumann&lt;br /&gt;
   |Ort=Dessau&lt;br /&gt;
   |Datum=1904&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Ewers&lt;br /&gt;
   |Titel=Frau Ingeborgs Liebesgarten – Ein rheinischer Roman&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schmidt&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1912&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Um eine Kritik gebeten, beurteilte [[Thomas Mann]] den Roman in einem Brief vom 29. Januar 1913 wohlwollend.&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Ewers&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichten aus der Krone&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hugo Schmidt&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1913&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Novellensammlung zu dem im Vorjahr erschienenen Roman&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Ewers&lt;br /&gt;
   |Titel=Durch Belgien zur Westfront&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hermann’s Erben&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1915&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Sammlung von Wehrmachtberichten&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Ewers&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Großvaterstadt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hugo Schmidt&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1926&lt;br /&gt;
   |Online=[https://digital-stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/image/1611663825592/7/ Digitalisat im Stadtarchiv Lübeck]&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Lemma=Ewers, Ludwig |Auflage=2 |Band=3 |SeiteVon=189 |Online=[https://books.google.de/books?id=STszecQjhiYC&amp;amp;pg=PA189&amp;amp;dq=Erwers+Ludwig books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schwalm]]: &amp;#039;&amp;#039;Almanach deutschsprachiger Schriftsteller.&amp;#039;&amp;#039; 23. Jahrgang, Manstedt, Marquartstein 2000.&lt;br /&gt;
* Alken Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Ewers, Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Wachholtz Verlag, Neumünster 2000, ISBN 3-529-02640-9, S. 107–108 ([https://files.wachholtz-verlag.de/openaccess/9783529025624.pdf wachholtz-verlag.de] PDF, Kiel 2020, ISBN 978-3-529-02562-4, S. 788–789).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/zeitreise/Zeitreise-Der-vergessene-Luebeck-Roman-Die-Grossvaterstadt,zeitreise3088.html &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise: Der vergessene Lübeck-Roman „Die Großvaterstadt“&amp;#039;&amp;#039;] ndr.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116618213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116618213|LCCN=n81068058|VIAF=94548814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ewers, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleswig-holsteinische Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ewers, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;1970gemini</name></author>
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