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	<title>Ludwig Eckardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Eckardt&amp;diff=767756&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Werke */ Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-30T11:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Eckardt.jpg|mini|Ludwig Eckardt im Jahr 1871]]&lt;br /&gt;
[[Datei:F Brandseph - Ludwig Eckardt (Frontispiz 1868).jpg|mini|Ludwig Eckardt, Porträt von [[Friedrich Brandseph]] und Eckardts Unterschrift. (Frontispiz aus Eckardts Buch &amp;#039;&amp;#039;Wander-Vorträge aus Kunst und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1868)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Michael Eckardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ([[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Clodwig Eckardt&amp;#039;&amp;#039;) (* [[16. Mai]]&amp;lt;ref&amp;gt;Yourij von Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Eckardt&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;5; Pierers Universal-Conversations-Lexikon. Band 5; Franz Bornmüller: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Schriftsteller-Lexikon der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Eckardt, 1) Ludwig, Dichter und Schriftsteller, geb. 26. Mai 1827 zu Wien“. Fehlerhaft in &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Vierte Auflage. 5. Band.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1827]] in [[Wien]]; † [[1. Februar]] [[1871]] in [[Děčín|Tetschen]]; [[Böhmen]]) war ein [[österreich]]ischer [[Lyrik]]er, [[Schriftsteller]], Revolutionär 1848/49, [[Journalist]] und Wanderredner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludwig Eckardt war der Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Joseph Eckardt&amp;#039;&amp;#039; († 1849)&amp;lt;ref&amp;gt;Yourij von Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Eckardt. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp; 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von &amp;#039;&amp;#039;Caroline geb. Rober&amp;#039;&amp;#039; († 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;Yourij von Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Eckardt. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp; 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Matura]] am [[Josephstädter Gymnasium]]&amp;lt;ref&amp;gt;Yourij von Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Eckardt. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp; 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte Eckardt ab 1844 an der [[Universität Wien]] [[Literaturwissenschaft|Literaturgeschichte]] und [[Ästhetik]]. 1846 versuchte Eckardt „Polenlieder“ bei dem Hamburger Verlag [[Hoffmann und Campe]] zu veröffentlichen. Er übersandte sein Manuskript mit der gewöhnlichen Post. Die politische Zensurbehörde von [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]] öffnete jedoch die Post und setzte Eckardt für drei Wochen fest. Bereits als noch nicht 19-Jähriger veröffentlichte er, befürwortet von [[Christoph Kuffner]] (1780–1846), sein der [[Frithjofssage]] verwandtes Drama &amp;#039;&amp;#039;Tron und Hütte&amp;#039;&amp;#039;. An der [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich|Wiener Oktoberrevolution von 1848]] beteiligte er sich u.&amp;amp;nbsp;a. als Mitglied des Sicherheitsausschusses, verfasste verschiedene Schriften, in denen er für Pressefreiheit, Republik und Volksvertretungen sich aussprach. Er wurde verdächtigt die intellektuelle Urheberschaft am Mord von [[Theodor Baillet de Latour|Latour]] zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die Erklärung von Eckardt in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp; 896.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er flüchtete zunächst nach [[Dresdner Maiaufstand|Dresden]], dann engagierte er sich noch in der badischen [[Reichsverfassungskampagne]] und floh nach dem Ende der Kampagne in die [[Schweiz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Weber (1962), S. 123 f.; Rolf Weber (1967), S.&amp;amp;nbsp;100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Promotion zum Doktor der Philosophie am 1. November 1852&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Statistik_der_Universit%C3%A4t_Z%C3%BCrich_in_de/c4cCZs8xw84C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=1871+Ludwig+Eckardt&amp;amp;pg=PA37&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Universität Zürich in den ersten fünfzig Jahren ihres Bestehes&amp;#039;&amp;#039;, S. 87. („Eckardt, Ludwig Michael von Wien“)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, in Bern als Privatdozent für „Deutsche Literatur, Stilistik und Anleitung zur Redekunst“ an der [[Universität Bern]] (1852–1860). Er erhielt 1858 das [[Schweizer Bürgerrecht|Bürgerrecht]] im [[Kanton Zug]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nationalität oder Freiheit?&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp; IV; Yourij von Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Eckardt. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp; 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Lehrer für Deutsch und Literatur am [[Kantonsschule Alpenquai Luzern|Gymnasium]] [[Luzern]] (1860–1862),&amp;lt;ref&amp;gt;Josseph Winckler: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von Broschüren, Abhandlungen, Anreden und Zeitungs-Artikeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; ging als Hofbibliothekar nach [[Karlsruhe]] (1862–1864).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp; 815 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied des [[Deutscher Nationalverein|deutschen Nationalvereins]] und der [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutsche Volkspartei]] und deren Redakteur des &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Wochenblattes&amp;#039;&amp;#039; (1865/1867).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mannheim war er Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Carl zur Eintracht]]&amp;#039;&amp;#039;. Er redigierte von 1864 bis 1867 das „Deutsche Wochenblatt“ in Mannheim. Ende Juni 1867 wurde in Österreich eine größere [[Amnestie]] erlassen unter die auch Ludwig Eckardt fiel&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Der_g_rade_Michel/socWtYYhAqYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+Amnestie&amp;amp;pg=PA211&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Der g’rade Michel&amp;#039;&amp;#039; Nr. 26 vom 29. Juni 1867, S.&amp;amp;nbsp; 210 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Nationalvereins suchte Eckardt zwischen Liberalen und Demokraten, zwischen [[Großdeutsche Lösung|Großdeutschen]] und [[Kleindeutsche Lösung|Kleindeutschen preußischer Lösung]] zu vermitteln. Da die Bürgerlichen immer mehr einer Lösung der deutschen Frage zu Gunsten Preußens erstrebten, besonders nach 1866, wollte er unbedingt an seiner republikanischen Auffassung festhalten. Nachdem 1867 eine [[Amnestie]] ihm erlaubte wieder nach Österreich einreisen zu dürfen, endeten seine politischen Hoffnungen für eine Großdeutsche Lösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1867 besuchte er eine große Zahl Städten in Österreich. Dort hielt er Wandervorträge über historische und literarische Themen. Seinen Wohnsitz nahm er dann wieder in seiner Vaterstadt Wien. Er starb auf einer Lesereise durch deutsche Städte im [[Königreich Böhmen|Böhmen]] an einer „Gehirnentzündung“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Unsere_Zeit/W2oSuDtVSNgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+1871+Gehirn&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Unsere Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Brockhaus, Leipzig 1871, S. 72.]&amp;lt;/ref&amp;gt; wie viele Zeitungen und Zeitschriften berichteten am 1. Februar 1871 in Tetschen. Er wurde in Tetschen begraben. Auf dem Friedhof sollte ein Grabdenkmal für ihn errichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Aussiger_Anzeiger/ODKdTFsDxsgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+1871&amp;amp;pg=PA85&amp;amp;printsec=frontcover Aussiger Anzeiger Nr. 14 vom 18. Februar 1871, S.&amp;amp;nbsp; 85.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Als Dichter veröffentlichte Eckardt die rhetorischen Dramen. Von seinen ästhetischen Versuchen und Abhandlungen fanden die Erläuterungen zu [[Friedrich Schiller|Schillers]] &amp;#039;&amp;#039;Räubern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fiesco&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kabale und Liebe&amp;#039;&amp;#039; (in der von [[Heinrich Düntzer]] in Zusammenarbeit mit Eckart herausgegebenen Reihe &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu den deutschen Klassikern&amp;#039;&amp;#039;) den meisten Beifall.“&amp;lt;ref&amp;gt;So der Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Vierte Auflage&amp;lt;/ref&amp;gt; Anhand der Auflagen wurden aber seine Novellen „Gefallene Würfel“ (unter verschiedenen Titeln) mehrfach nachgedruckt, ebenso die „Anleitung, dichterische Meisterwerke auf eine geist- und herzbildende Weise zu lesen und sich dauernd anzueignen“. Auch seine „Wander-Vorträge aus Kunst und Geschichte“ sind Nachdrucke verschiedener Prosatexte. Am erfolgreichsten aber war das Trauerspiel „Sokrates“, weil es noch posthum vom [[Reclam-Verlag|Verlag Philipp Reclam jun]] herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Eckardt heiratete 1858 Ernestine Volmar, Tochter von [[Ernst Volmar]], Professor der Mathematik in Bern.&amp;lt;ref&amp;gt;Dramatische Werke I; Yourij von Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Eckardt. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp; 29; Kurt Vancsa: &amp;#039;&amp;#039;Eckardt, Ludwig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Frau veröffentlichte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ernestine Eckardt-Volmar&amp;#039;&amp;#039; 1866 den Roman „Helene“ im Verlag von Ed. Wartig in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hinterließ bei seinem Tod 1871 seine Witwe und drei nicht volljährige Kinder: zwei Söhne und eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Grazer_Volksblatt/dY-TQQ0kZg0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+Amnestie&amp;amp;pg=PP344&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Grazer Volksblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29 vom 5. Februar 1871, S.&amp;amp;nbsp; 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der älteste Sohn heißt &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Eckardt&amp;#039;&amp;#039; und veröffentlichte als Herausgeber 1877 sein Werk „Sokrates“ im Reclam Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde in Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]] (14. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Eckardt-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tron und Hütte. Romantisches Drama in fünf Aufzügen. Fon L. M. Eckardt. (Stoffverwandt mit der [[Frithjofssage|Frithiofssage]]). Dem teutschen Garrik [[Löwe (Schauspielerfamilie)#Ludwig Löwe|Ludwig Löwe]], k. k. Hofschauspiler und Regisseur hochachtungsfoll geweiht. Beforwortet fon [[Christoph Kuffner|Chr. Kuffner]]. Di Musik fon Hrn. Kapellmeister [[Carl Binder|Karl Binder]]&amp;#039;&amp;#039;. Witwe &amp;amp; Prandel, Wien 1846. [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=wu.89100607076&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7 HathiTrust Digital Library]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Worte der Weihe. An den Dichter und Mimen Ludwig Loewe. k.k. Hofschauspiler und Regisseur.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Clodwig Eckardt: &amp;#039;&amp;#039;Verwehte Blätter eines jungen Dramaturgen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage B. G. Teubner, Dresden, Leipzig 1847. [https://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ163268005 Österreichische Nationalbibliothek]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Den Mäzenaten meiner Muse in Dresden. [[Karl Falkenstein|Dr. Karl Frankenstein]] [[Theodor Hell|C. Th. Winkler]]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Odeon,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Ludwig Eckardt und Ernst Rose. Lechner, Wien 1847. [https://www.google.de/books/edition/Das_%C3%B6sterreichische_Odeon_hrsg_von_Ludw/wwhLAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+Das+%C3%B6sterreichische+Odeon&amp;amp;pg=PP5&amp;amp;printsec=frontcover Google (Teil 3 und 4)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Volkshimne der Wiener Studenten. Geschrieben in der Nacht des 15. März, des „Idus Martis“ für die Finsterlinge&amp;#039;&amp;#039; Wien 1848. [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/urn/urn:nbn:de:hebis:30:2-243703 Flugschriften Universität Frankfurt a. M.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das junge Oesterreich. Nazional-politisches Organ der Wiener Hochschule&amp;#039;&amp;#039;. Schaumburg &amp;amp; Komp., Wien 1848. Verantwortlicher Redakteur L. Eckardt. [https://www.google.de/books/edition/Das_junge_Oesterreich_Nazional_politisch/ww1aAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+1848&amp;amp;printsec=frontcover Google]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die rothe Mütze. Demokratische Zeitschrift.&amp;#039;&amp;#039; Verantwortliche Redakteure: C. Cerri, L. Eckardt. Wien 1848. [https://www.google.de/books/edition/Die_rothe_M%C3%BCtze_Demokratische_Zeitschri/ZcReAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+1848&amp;amp;printsec=frontcover Google].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Österreich: Epische Dichtung&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig und Wien 1848. [https://archive.org/details/freidrichvonste00eckagoog/page/n6/mode/2up Archive.org]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Den Manen des jungen Helden von einem jungen Dichter geweiht.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Georg Müller (Architekt)|Johann Georg Müller]] aus St. Gallen. Ein interessantes Dichter- und Künstlerleben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue schweizerische Viertel-Jahrsschrift&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Heft 1. Jg. Bern 1851.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auferstehungs-Rede eines October-Flüchtlings. Gehalten am 20. Februar 1849 in einer großen Volks-Versammlung zu [[Bautzen]]&amp;#039;&amp;#039;. Hiecke, Bautzen 1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]&amp;#039;s [[Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso]]. Vorgetragen in der Aula der Berner-Hochschule. Versuch eines litterarisch-ästhetischen Kommentars für Freunde des Dichters und höhere Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;. Chr. Fischer, Bern 1852. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV007048858 BSB München]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bern im Bunde! Festgedichte und eine poetische Erklärung des historischen Zuges&amp;#039;&amp;#039;. C. A. Jenni Vater, Bern 1853.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über [[William Shakespeare|Shakespeare]]&amp;#039;s [[Hamlet]]. Versuch einer psychologischen Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. H. R. Sauerländer, Aarau 1854. [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015082527329&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=9 HathiTrust]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinen hochgeehrten Freunden den Herren [[Ignaz Paul Vital Troxler|Prof. Dr. Troxler]] in Bern. [[Heinrich Kurz (Literaturhistoriker)|Prof. Dr. Heinr. Kurz]] in Aarau, den berathenden Freunden meiner Studien, den Beföderern meiner Bestrebungen“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber [[Richard Wagner]]s Entwicklung und Richtung&amp;#039;&amp;#039; (Separatabdruck in 50 Exemplaren aus der Zeitschrift: Hamburger Literarische und Kritische Blätter. Redigirt von Dr. F. L. Hoffmann). A. F. M. Kümpel, Hamburg 1857. [https://books.google.de/books?id=FjXOCElzefwC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu den deutschen Klassikern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Keine späteren Auflagen von Eckardt bekannt bzw. im [[Karlsruher Virtueller Katalog|Karlsruher Virtuellen Katalog]] zu ermitteln.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu Schiller’s Werken&amp;#039;&amp;#039;. Dritte Abtheilung. Friedrich Schillers Werke I &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039;. erläutert von L. Eckardt; Jena: Hochhausen, 1856. [https://books.google.de/books?id=HyZPAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu Schiller’s Werken&amp;#039;&amp;#039;, Dritte Abtheilung III. IV Schiller’s [[Die Verschwörung des Fiesco zu Genua|Fiesko]] erläutert von L. Eckardt. Hochhausen, Jena 1857 [https://www.google.de/books/edition/Erl%C3%A4uterungen_zu_Schiller_s_Werken/HyZPAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=intitle:Erl%C3%A4uterungen+zu+den+deutschen+Klassikern+inauthor:Eckardt,+Ludwig&amp;amp;pg=RA1-PP2&amp;amp;printsec=frontcover Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinen hochgeehrten Freunden, den Herren Dr. Varnhagen von Ense Königl. Geh. Legationsrath in Berlin – Prof. Dr. H. Düntzer Bibliothekar in Köln – seien diese Erläuterungen des deutschen Dichters zugeeignet.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zu Schiller’s Werken&amp;#039;&amp;#039;. Dritte Abtheilung. [[Kabale und Liebe]] erläutert von L. Hochhausen, Jena 1857 [https://books.google.de/books?id=zYBTAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Den Manen Varnhagen’s von Ense und dem unermüdlich wirkenden Freunde Heinrich Düntzer in Köln bleiben diese Erläuterungen des deutschen Dichters in Treue zugeeignet.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Schiller]] und seine Stellung zu unserer Gegenwart und Zukunft in ästhetischer, politischer und religiöser Beziehung. Zur Säkularfeier des Dichters. Vortrag am 18. März 1859&amp;#039;&amp;#039;. Hochhausen, Wenigen-Jena 1859.[https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV017829977 BSB München]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Den deutschen Männern [[Gottfried Kinkel]], [[Robert Eduard Prutz|Robert Prutz]], [[Moritz Hartmann]], Ludwig Uhland, [[Bernhard Endrulat]], [[Adolph Diesterweg|A. Diesterweg]], [[Berthold Auerbach]], [[Karl Gutzkow]], [[Franz von Dingelstedt|Franz Dingelstedt]], [[Hermann Marggraff]] sendet diesen Festgruß aus der Schweiz ein Gesinnungsgenosse.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Werke&amp;#039;&amp;#039;. C. Hochausen, Weningen-Jena.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;I, [[Sokrates]]. Trauerspiel in fünf Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;. 1858. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020069143 BSB München]&amp;lt;ref&amp;gt;„Widmung. Mein geliebtes Weib.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Sokrates. Trauerspiel in vier Aufzügen (Theaterbearbeitung) von Ludwig Eckardt&amp;#039;&amp;#039;. Philipp Reclam jun, Leipzig 1877. (=[[Reclams Universal-Bibliothek]] 888) [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/4222676 WWU Münster]&amp;lt;ref&amp;gt;„Vorwort. (…) Wien, Mai 1877. Friedrich Eckardt“. S. 4 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;II, Friedrich Schiller. Drama in fünf Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;. 1859. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020069144 BSB München]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem deutschen Volke und vor Allem der deutschen Jugend geweiht“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;III, Palm, ein deutscher Bürger. Trauerspiel in fünf Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;. 1860. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020069145 BSB München]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinem theuren Freunde, dem Dichter [[Emil Rittershaus (Dichter)|Emil Rittshaus]] zugeeignet mit Gruß und Handschlag“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;IV. Weltbürger und Patriot (Vom linken Rheinufer)&amp;#039;&amp;#039;. 1862.&amp;lt;ref&amp;gt;Drama um Georg Forster.&amp;lt;/ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Vom_linken_Rheinufer/Ag09trPc3AwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Weltb%C3%BCrger+und+Patriot&amp;amp;printsec=frontcover Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinen lieben, unvergeßlichen Freunden [[Georg Hiltl|Georg und Otto Hiltl]] mit Gruß und Handschlag!“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mithrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Album des litterarischen Vereins in Bern&amp;#039;&amp;#039;. Harald Blum, Bern 1858. [https://www.forgottenbooks.com/en/readbook/AlbumdesLitterarischenVereinsinBern_10681584#01 Forgottenbooks]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiller, [[Bertel Thorvaldsen|Thorwaldsen]], [[Jacques-Louis David|David]], [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] ein Bruchstück aus der „Weltgeschichte der Kunst“. (Festrede am Schillertage in Leipzig: 10. November 1862&amp;#039;&amp;#039;. Carl Hochhausen’s Verlag (Woldemar Lutze), W.-Jena und Leipzig und Jena 1862. [https://www.google.de/books/edition/Schiller_Thorwaldsen_David_Beethoven/l49ew2VXslQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+David&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;printsec=frontcover Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Den Bewohnnern der Stadt Leipzig und dem ‚Grütli‘ daselbst zu freundlicher Erinnerung.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalität oder Freiheit? Centralisation oder Föderation? Eine Frage an die Völker Europa’s in den Tagen einer neuen napoleonischen Zeit und neuer drohender Weltkämpfe. (Ein Stimme aus der Schweiz)&amp;#039;&amp;#039; Karl Hochhausen, Wenigenjena 1859. [https://books.google.de/books?id=4xxYAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Den Fortschrittsmännern Europa’s vorzugsweise Deutschlands und Oesterreichs mit republikanischem Gruß und Handschlag“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung, dichterische Meisterwerke auf eine geist- und herzbildende Weise zu lesen und sich dauernd anzueignen. Der Schule und dem Hause&amp;#039;&amp;#039;. Hochhausen, Wenigen-Jena 1857. Hochhausen, Wenigen-Jena 1860 [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011293849 BSB München] (2. verm. Auflage 1866; 3. verm. Auflage 1883 hrsg. von Oberlehrer G. Krusche Leipzig [https://books.google.de/books?id=fg0rAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google])&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem Schillerverein in Leipzig gewidmet.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Gottlieb Fichte|Fichte]], ein Vorbild des deutschen Volkes, und seine Bedeutung für die Gegenwart. (Öffentlicher Vortrag an der Fichtefeier am 19. Mai 1862)&amp;#039;&amp;#039;. A. Bielefeld, Karlsruhe 1862. [https://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ225829508 Österreichische Nationalbibliothek]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinem theuren Freunde, dem ebenbürtigen Erben seines Namens, Herrn [[Immanuel Hermann Fichte|Prof. Dr. Hermann Fichte]] in Tübingen. Gruß und Handschlag!“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Völkerschlacht bei Leipzig|Die Völkerschlacht von Leipzig]] in ihrer Bedeutung für Deutschlands Vergangenheit und Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Hochhausen Leipzig 1863. [https://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ218880409 Österreichische Nationalbibliothek]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem treuen Freunde und Patrioten Landtagsabgeordneten Dr. Land in Wiesbaden mit Gruß und Handschlag.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Schleswig-Holstein und zur Deutschen Lage. Öffentlicher Vortrag in der Volksversammlung vom 13. Juni 1863 zu Mannheim&amp;#039;&amp;#039;. J. Schneider, Mannheim 1863. [https://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ218884403 Österreichische Nationalbibliothek]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem Nationalverein zu Mannheim mit Gruß und Handschlag!“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiller’s Jugenddramen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Darin Eckardts „Schiller’s Geistesgang“, S.&amp;amp;nbsp; 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hochhausen, Wenigenjena 1862. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10119226?page=,1 MDZ]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem Freunde und hochbegabten Humoristen Dr. [[Hermann Presber]] Frankfurt a. M.“&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(Vom linken Rheinufer). Weltbürger und Patriot. Trauerspiel in 5 Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;. Hochhausen, Wenigen-Jena 1862. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV013846837 BSB München]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinen lieben unvergeßlichen Freunden [[Georg Hiltl|Georg]] und Otto Hiltl in Berlin mit Gruß und Handschlag!“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jean Paul|Jean Paul Friedrich Richter]]. Festrede gehalten an der Jahrhundertfeier des Dichters im Freien Deutschen Hochstifte für Wissenschaften, Künste u. allgemeine Bildung zu Frankfurt a. M. (21. März 1863)&amp;#039;&amp;#039;. Heinrich Keller, Frankfurt am Main 1863. [https://books.google.de/books?id=USQ6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem wackerern Freunde und Patrioten [[Karl von Grimm|Dr. jur. Karl Grimm]] und meinem ganzen verehrten Zuhörern in [[Pforzheim]].“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Uhland]]. Gedächtnißrede an der Uhlandfeier des Cäcilienvereins in Karlsruhe am 9. Februar 1863&amp;#039;&amp;#039;. A. Bielefeld, Karlsruhe 1863.&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinen gehrten Freunden Dr. Heyner und [[Heinrich Wuttke|Dr. Wuttke]] in Leipzig übersende ich dieses Schriftchen und Gruß und Handschlag und dem herzlichen Wunsche, daß sich die sogenannten kleindeutschen und großdeutschen Sachsen ‚freisinniger‘ vor dem Standbilde eines Uhland in ihren Führern zu einigen deutschen Streben verbinden und versöhnen möchten!“&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://books.google.de/books?id=CVXTwU57JOoC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschösterreich in seinen Beziehungen zu Deutschland. Eine den Führern der deutschen Bewegung gewidmete Denkschrift&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Friedrich Lang (Politiker, 1822)|Dr. F. Lang]]. Chr. Limbarth, Wiesbaden 1863. [https://www.google.de/books/edition/Deutsch%C3%B6sterreich_in_seinen_Beziehungen/OoiCgK5dusIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt&amp;amp;printsec=frontcover Google]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Tonkunst. (Namentlich mit Bezug auf die Symphonie, die Kirchenmusik, das Oratorium und die Oper.) Vortrag&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Kahut, Leipzig 1864. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020180989 BSB München]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem Meister und Menschen [[Franz Liszt]].“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorschule der Aesthetik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vorschule der Aesthetik. Zwanzig Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band mit 160 Holzschnitten, Titelbildern und musikalischen Beispielen. Hofbuchhandlung von A. Bielefeld, Karlsruhe 1864. [https://books.google.de/books?id=PKg_AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vorschule der Aesthetik. Zwanzig Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band mit 160 Holzschnitten, Titelbildern und musikalischen Beispielen. Hofbuchhandlung von A. Bielefeld, Karlsruhe 1865 [https://books.google.de/books?id=TUVKAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine deutsche Antwort auf einen römischen Fluch. (Zum Johannesfeste am 5. November 1865 im …)&amp;#039;&amp;#039;. J. Schneider, Mannheim 1865.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare’s englische Historien auf der Weimarer Bühne&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1. Jg. 1865). S. 362–391. {{ISSN|0945-5094}}&lt;br /&gt;
* (redigiert von L. E.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wochenblatt. Organ der [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Volkspartei]]&amp;#039;&amp;#039;. Schneider, Mannheim 1864 bis 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing]] und das erste deutsche Nationaltheater in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Boyes &amp;amp; Geisler, Hamburg 1864. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020454724 BSB München]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Den Bewohnern Hamburg’s, der Geburtsstadt meines Vaters sei dieses anspruchlose Blatt ein deutscher Gruß!“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefallene Würfel. Novellen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Band 1. J. Schneider, Mannheim 1865. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020670331 BSB München]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Widmung: „Dem Andenken der Schweiz gewidmet“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Band 2. J. Schneider, Mannheim 1865. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020670332 BSB München]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Drei Frauen-Charaktere. Novellen&amp;#039;&amp;#039;. J. Schneider, Mannheim 1865. [https://books.google.de/books?id=LThVgi0lSm0C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinen verehrten Zuhörern und Zuhörerinnen in Mainz-“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. J. Schneider, Mannheim 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Flugblätter&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage Schneider, Mannheim 1866. [https://www.google.de/books/edition/Politische_Flugbl%C3%A4tter_No_1_5/2YELRREdyfMC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Politische+Flugbl%C3%A4tter.++Mannheim+1866&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;printsec=frontcover Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meinen verehrten Zuhörern und Zuhöerinnen in Main“z.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Teil 1. &amp;#039;&amp;#039;Nur kein fauler Friede!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Teil 2. &amp;#039;&amp;#039;Die neuesten Intrigen der einheimischen „Preußen“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Teil 3. &amp;#039;&amp;#039;Gegen die neuen „Preußenvereine“ von Heidelberg und Mannheim&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp; 17–22.&lt;br /&gt;
** Teil 4. &amp;#039;&amp;#039;Die wohlverdiente Wahlniederlage der Fortschrittspartei in Preußen&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp; 25–28.&lt;br /&gt;
** Teil 5. &amp;#039;&amp;#039;Angriffskrieg und nicht ewige Vertheidigung! Eine demokratische Kriegführung!&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp; 29–34.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Niklaus Manuel]]. Roman aus der Zeit der schweizerischen Glaubenskämpfe&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände in einem Band. Karl Hochhausen, Wenigen-Jena 1862. [https://books.google.de/books?id=_EpuRxxL66kC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Dem gefeierten deutschen Staatsmannes [[Franz von Roggenbach|Franz Freiherrn von Roggenbach]] in verehrungsvoller Gesinnung gewidmet.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josefine. Drama in fünf Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;. J. Schneider, Mannheim 1868. [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV013841726 BSB München]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wander-Vorträge aus Kunst und Geschichte. Mit einem photographischen Porträt des Verfassers&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Fotografie von [[Friedrich Brandseph]] ([[Frontispiz]] in diesem Band mit der handschriftlichen Unterschrift von L. Eckardt) nach einer Verlagsanzeige 1868 ([https://www.google.de/books/edition/Demokritos_oder_hinterlassene_Papiere_ei/S3A7AAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt&amp;amp;pg=PT5&amp;amp;printsec=frontcover Google])&amp;lt;/ref&amp;gt; 2 Bände. Rieger’sch Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1868. [https://www.google.de/books/edition/Wander_Vortr%C3%A4ge_aus_Kunst_und_Geschicht/IuX_X36-IgMC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt&amp;amp;printsec=frontcover Google]&amp;lt;ref&amp;gt;Widmung: „Meiner Vaterstadt Wien zum Vorgrusse des Wiedersehens“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eduard Hildebrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnisrede an der, von der deutschen Kunstgenossenschaft und dem Vereine Berliner Künstler am 24. März 1869 in der Singakademie zu Berlin veranstalteten Hildebrandt-Feier&amp;#039;&amp;#039;. Wagner, Berlin 1869.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Landau: &amp;#039;&amp;#039;An den todtgeglaubten Dichter und Mitkämpfer Ludwig Eckardt. (Als ich ihn zum erstenMale [!] wieder sah.)&amp;#039;&amp;#039;. (Flugblatt) Wien 1848. [https://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/content/pageview/1982950 Wienbibliothek Digital]&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wzz|26|10|1846|03|AUTOR=|Lesekabinet. Verwehte Blätter eines jungen Dramaturgen. (…)|NAME=[[Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode]]|ZUSATZ=Nr. 214/1846 (XXXI. Jahrgang)|ALTSEITE=857}}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Eckardt, Ludwig|3|418|419|}}&lt;br /&gt;
* [[Karl August Varnhagen von Ense]]: &amp;#039;&amp;#039;Schiller’s Geistesgang. Gedächtnißrede am Schillertage 1852 gehalten in der Aula der Berner Hochschule von Ludwig Eckardt.&amp;#039;&amp;#039; In ders.: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten und vermischte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9, hrsg. v. [[Ludmilla Assing]], F. A. Brockhaus, Leipzig 1859, S. 471–474 ([https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV001654038/ft/bsb10604724?page=485 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; redigirt von [[Josef Edmund Jörg|Edmund Jörg]] und [[Franz Binder (Journalist)|Franz Binder]]. 51. Band. München 1863, S.&amp;amp;nbsp; 515–516, 519–521, 814–816, 896. [https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=vzQcAAAAMAAJ&amp;amp;q=Eckardt#v=snippet&amp;amp;q=Eckardt&amp;amp;f=false Google]&lt;br /&gt;
* [[Juri Karlowitsch Arnold|Yourij von Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Eckardt. Eine biographische Skizze. Aus: „Neue Allgemeine Zeitschrift für Theater u. Musik“. No. 17 ff&amp;#039;&amp;#039; Paul Rhode, Leipzig 1867. [https://www.google.de/books/edition/Ludwig_Eckardt/Xw8QN8FIYOwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt&amp;amp;pg=PA3&amp;amp;printsec=frontcover Google]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Eckardt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für literarische Unterhaltung]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Rudolf von Gottschall|Rudolf Gottschall]]. Nr. 11 vom 9. März 1871, S.&amp;amp;nbsp;174 ff. [https://www.google.de/books/edition/Bl%C3%A4tter_f%C3%BCr_literarische_Unterhaltung/DmwDAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt&amp;amp;pg=PA174&amp;amp;printsec=frontcover Google]&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Troppauer_Zeitung/oHA03eg-uqUC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kanton++Zug+Ludwig+Eckardt&amp;amp;pg=PP112&amp;amp;printsec=frontcover Troppauer Zeitung Nr. 23 vom 4. Februar 1871.]&lt;br /&gt;
* [[Joseph Winkler (Theologe)|Joseph Winckler]]: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung von Broschüren, Abhandlungen, Anreden und Zeitungs-Artikeln&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Räber, Luzern 1880. S.&amp;amp;nbsp; 145–146. 163–187. [https://www.google.de/books/edition/Sammlung_von_Brosch%C3%BCren_Abhandlungen_An/WH6bqkEJvqQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt&amp;amp;pg=PA164&amp;amp;printsec=frontcover Google].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eckardt, Ludwig&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.google.de/books/edition/Pierers_Universal_Conversations_Lexikon/3R6cEYQNbtoC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ludwig+Eckardt+Amnestie&amp;amp;pg=PA795&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Pierers Universal-Conversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. 1876, S. 795.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eckardt, Ludwig&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz Bornmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Schriftsteller-Lexikon der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographies Institut, Leipzig 1882, S.&amp;amp;nbsp; 207. [https://archive.org/details/bub_gb_YiYvAAAAMAAJ/page/207/mode/1up Archive.org]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eckardt, Ludwig&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=104690 &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Vierte Auflage. 5. Band. Leipzig 1886, S. 294]&lt;br /&gt;
* {{ANNO|bur|10|04|1890|01|AUTOR=P.|Feuilleton. Zwei Theaterskandale|ZUSATZ=Nr. 811/1890|ALTSEITE=1 f.}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Brümmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2. 6. Auflage Leipzig, 1913, S. 98 f. [https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/bruemmer_lexikon02_1913?p=102 DTA].&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|213||Eckardt Ludwig|}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|282|283|Eckardt, Ludwig|[[Kurt Vancsa]]|116336234}}&lt;br /&gt;
* [[Rolf Weber (Historiker)|Rolf Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleinbürgerliche Demokraten in der deutschen Einheitsbewegung, 1863–1866&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1962, (besonders Kapitel VII Ludwig Eckardt (S.&amp;amp;nbsp; 123 ff.); Kapitel VIII Eckardts Kampf um eine demokratische Partei (S.&amp;amp;nbsp; 139 ff) und Kapitel IX „Deutsches Wochenblatt“ und „Der deutsche Eidgenosse“ (S.&amp;amp;nbsp; 159 ff.)&lt;br /&gt;
* Rolf Weber: &amp;#039;&amp;#039;Eckhardt, Ludwig&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1967, S. 100–101.&lt;br /&gt;
* Berndt Tilp: &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel zwischen Karl August Varnhagen von Ense und Ludwig Eckardt 1847–58.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Jahrbuch der [[Bettina-von-Arnim-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; Saint-Albin-Verlag, Berlin 2005. 17 Jg. ISBN 3-930293-17-X, S. 25–76.&lt;br /&gt;
* Herbert H. Egglmaier: &amp;#039;&amp;#039;Der Literat und Ästhetiker Ludwig Eckardt. Seine vergeblichen Bemühungen im Jahre 1868 im akademischen Leben Fuß zu fassen. Ein Beitrag zum Selbstverständnis der österreichischen Universitäten zwei Jahrzehnte nach der Reform des Bildungswesens 1848/49&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mensch, Wissenschaft, Magie&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2008, S.&amp;amp;nbsp;107–122. {{ISSN|1609-5804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116336234}}&lt;br /&gt;
* [https://www.digital.wienbibliothek.at/search/quick?max=100&amp;amp;query=Ludwig+Eckardt Wienbibliothek im Rathaus für Ludwig Eckardt] (Briefe, andere Handschriften, Flugblätter)&lt;br /&gt;
* Bewerbungsschreiben für eine Stelle am [[ETH Zürich|Polytechnikum]] an [[Alfred Escher]], 19. Oktober 1854, Zentralbibliothek Zürich, [https://www.briefedition.alfred-escher.ch/exist/apps/escher/kontexte/kontexte/personen/Eckardt%20Ludwig Digitalisat] der Transkription der Briefedition der Alfred Escher Stiftung&lt;br /&gt;
* [https://www.shakespearealbum.de/biographien/ludwig-eckardt.html Shakespeare Album: Ludwig Eckardt: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz mit Foto]&lt;br /&gt;
* [https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011763/2005-11-07/ Historisches Lexikon der Schweiz Ludwig Eckardt]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/de/eac?eac.id=116336234 Kalliope (Briefe von und an Ludwig Eckardt)]&lt;br /&gt;
* [https://www.udo-leuschner.de/zeitungsgeschichte/spd/wochen.htm Deutsches Wochenblatt]&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Das_Jahr_1848/lQmkvHBhUYgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Das+Jahr+1848+Eckardt.+In:.+361.&amp;amp;pg=PA361&amp;amp;printsec=frontcover Jugendbildnis von Ludwig Eckardt. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr 1848. Geschichte der Wiener Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1872, S. 361.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116336234|LCCN=no2010131413|VIAF=74600471}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eckardt, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Teilnehmer am Dresdner Maiaufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eckardt, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eckardt, Clodwig (Pseudonym); Eckardt, Ludwig Michael (vollständiger Name); Eckardt, L. M.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1871&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tetschen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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