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	<title>Ludwig Braunfels - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Braunfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1835 &amp;#039;&amp;#039;Lazarus Braunfels&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1810]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[25. September]] [[1885]] ebenda) war ein deutscher Journalist, Dichter und Übersetzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lazarus Braunfels war der Sohn von Philipp (Feidel) Braunfels (* 1772 in [[Darmstadt]]; † 25. Juni 1848 in Frankfurt) und der Jette (genannt Gütle), geb. Geiger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116424907 |titel=Braunfels, Ludwig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Frankfurt besuchte er das [[Philanthropin (Frankfurt am Main)|Philanthropin]]. Er studierte an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] [[Philosophie]] und &amp;#039;&amp;#039;neuere Sprachen&amp;#039;&amp;#039; und promovierte an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]]. Von 1833 bis 1838 war er [[Redakteur]] der [[Rhein- und Moselzeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Herres: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Braunfels (1810–1885). Redakteur der Rhein- und Moselzeitung. Ein Liberaler zwischen preußischer Zensur und katholischer Stadtgesellschaft in Koblenz.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rhein- und Moselzeitung (1834 – 1850), Koblenz, Verlag Hergt (Friedrich Hergt, seit 18. Januar 1834 bis Juli 1850, vorher Verlag B. Heriot und Witwe Heriot)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1833–1838. 1835 konvertierte er „aus Überzeugung“ vom [[Jüdische Religion|jüdischen]] zum [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Glauben.&amp;lt;ref name=Arnsberg58&amp;gt;Paul Arnsberg, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1838 begann er mit dem Studium der [[Jurisprudenz]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn]]. Dort war er auch Mitglied im [[Maikäferbund]]. Nach einer speziellen Prüfung durch die Frankfurter Behörden ließ er sich 1840 in Frankfurt als [[Anwalt]] nieder. Unter anderem war er der „Rechtskonsultant“ des Bankhauses [[Raphael von Erlanger|Erlanger Söhne]], das dem [[M. A. Rothschild &amp;amp; Söhne|Bankhaus Rothschild]] an Finanzkraft überlegen war. Später war er auch [[Justiziar]] der Frankfurter [[Metallgesellschaft]].&amp;lt;ref name=Arnsberg57&amp;gt;Paul Arnsberg, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1842 versuchte [[Moses Heß]] Braunfels als Mitredakteur der [[Rheinische Zeitung|Rheinischen Zeitung für Politik, Handel und Gewerbe]] zu gewinnen, letztlich sandte Braunfels nur einige Korrespondenzen für diese Zeitung.&amp;lt;ref&amp;gt;Braunfels schrieb unter dem Korrespondenzzeichen „#“. Siehe Wilhelm Klutentreter: &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinische Zeitung von 1842/43&amp;#039;&amp;#039;. (&amp;#039;&amp;#039;Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung&amp;#039;&amp;#039; 10/1) Rufus, Dortmund 1966, S. 152 Note 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Winter 1845 war er Teilnehmer des &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Montagskränzchens&amp;#039;&amp;#039;, das von [[Maximilian Reinganum]] gegründet war. Erstmals in der liberalen Bewegung in der deutschen Geschichte kam es hier zu einer Zusammenarbeit von Juden und Nichtjuden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel Heuberger, Helga Krohn: &amp;#039;&amp;#039;Hinaus aus dem Ghetto … Juden in Frankfurt am Main 1800–1950.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-10-031407-7, S. 60–61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Beginn der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution 1848]] in Frankfurt war Braunfels aktiv. Er begrüßte die &amp;#039;&amp;#039;„6 Punkte“&amp;#039;&amp;#039; und schrieb: „Eine Delegation aus [[Johann Michael Mappes|Mappes]], Reinganum, [[Georg Christoph Binding|Binding]], [[Friedrich Siegmund Jucho|Jucho]], Küchler … überreichte dem Bürgermeister [[Carl von Heyden|von Heyden]] die Adresse. auch ich bin ausgezogen die Adresse zu überreichen“. Kurz danach musste er nach Koblenz und Paris fliehen.&amp;lt;ref name=Arnsberg57 /&amp;gt; Im Oktober 1849 war er Mitglied der [[Constituierende Versammlung der Freien Stadt Frankfurt|verfassungsgebenden Versammlung in Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=GslNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA947&amp;amp;dq=Kinkel+Braunfels+Bonn&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=xzgKUfmnK8bHtAb_noBg&amp;amp;ved=0CFUQ6AEwCDgK#v=onepage&amp;amp;q=Kinkel%20Braunfels%20Bonn&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Neue Fränkische Zeitung. Ein grundrechtliches Staatsbürgerblatt&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg Nr. 277 vom 3. Oktober 1849, S. 947]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1855 bis zum Ende der Freien Stadt Frankfurt war er Mitglied im [[Gesetzgebender Körper|Gesetzgebenden Körper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 heiratete er die wohlhabende Witwe Fanny Hochstätter, geb. Schreyer (* 1806; † 1865). Deren Sohn Jesaias Hochstätter (nachmals namentlich [[Otto Braunfels]]) und Tochter Flora Hochstätter adoptierte Braunfels 1861. In zweiter Ehe war er seit dem 13. November 1866 mit Helene Spohr (1842–1920) verheiratet. Aus dieser Ehe gingen die Kinder Ottilie (*&amp;amp;nbsp;1867), Helene (*&amp;amp;nbsp;1873), Marie Spohr-Braunfels (1878–1939) und der Komponist [[Walter Braunfels]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitgründer und einer der ersten Inhaber der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Frankfurter Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, der späteren [[Frankfurter Zeitung]]. Als Mitarbeiter und politischer Redakteur der Zeitung vertrat er sie auch vor Gericht, z.&amp;amp;nbsp;B. im Prozess gegen den [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneten]] [[Karl Braun (Politiker, 1822)|Carl Braun]]. 1866 gehörte er der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Gesetzgebenden Versammlung&amp;#039;&amp;#039; als Mitglied der [[Deutsche Fortschrittspartei|Fortschrittspartei]] an.&amp;lt;ref name=Arnsberg58 /&amp;gt; Braunfels war zudem Mitglied der Frankfurter [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Sokrates zur Standhaftigkeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Freimaurer-Zeitung 1847, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dichter schuf Ludwig Braunfels unter anderem das [[Trauerspiel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Agnes Bernauer|Agnes]]&amp;#039;&amp;#039; (1840).&amp;lt;ref&amp;gt;Zweimal 1840 in Frankfurt aufgeführt. (&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Biographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 98.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1855 und 1859 verfasste er Theaterkritiken für das &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Museumsgesellschaft|Frankfurter Museum]]. Süddeutsche Wochenschrift für Kunst, Literatur und öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039; seines Freundes [[Theodor Creizenach]]. Von bleibender und bis heute wirksamer Bedeutung war jedoch Braunfels’ Tätigkeit als Übersetzer. Er schuf eine Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;[[Nibelungenlied]]es,&amp;#039;&amp;#039; die er gemeinsam mit dem [[Urtext]] herausgab. Sein wichtigstes Werk war die Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;[[Don Quijote]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Miguel de Cervantes]], die er ursprünglich mit einem ausführlichen Kommentar versehen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Für die Arbeit am „Don  Quijote“ legte Braunfels eine katalogisierte Spezialbibliothek an, die sich heute in der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] befindet.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen führte er jedoch nicht über das 6. Kapitel hinaus. 1859 war er einer der Initiatoren der [[Deutsche Schillerstiftung|Deutschen Schillerstiftung]] und 1865 als Vertreter der Schillerstiftung Mitglied des [[Freies Deutsches Hochstift|Freien Deutschen Hochstift]] in [[Frankfurt am Main]]. Dort setzte er sich mit dem „deutsch-tümelnden“ Vorsitzenden [[Otto Volger]] auseinander, der ihn als einen &amp;#039;&amp;#039;„Wortführer semitisch literarischer Kreise“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete.&amp;lt;ref name=Arnsberg57 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Von der spanischen Regierung wurde er wegen seiner Verdienste um die [[spanische Literatur]] zum Frankfurter [[Honorarkonsul]] ernannt.&lt;br /&gt;
* Sein Stiefsohn [[Otto Braunfels]] gründete 1902 die &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ludwig Braunfels-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel Heuberger, Helga Krohn: &amp;#039;&amp;#039;Hinaus aus dem Ghetto … Juden in Frankfurt am Main 1800–1950&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-10-031407-7, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwickelung der staatlichen Verhältnisse Frankfurt&amp;#039;s bis zum Jahre 1612&amp;#039;&amp;#039;. Coblenz 1835. [https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10848778.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Molière]]s sämmtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von L. Braunfels, F. Demmler, E. Duller u. a. Hrsg. von Louis Lax. 5 Bde. Mayer, Aachen / Leipzig 1837–1838&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Edward Bulwer-Lytton, 1. Baron Lytton|Sir E. L. Bulwer]]: Richelieu, oder die Verschwörung.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Akten. Aus dem Englischen nach der achten Auflage übersetzt von Dr. Ludwig Braunfels. Mayer und Somerhausen, Aachen / Leipzig 1839 (E. L. Bulwer&amp;#039;s sämtliche Werke Bd. 36)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mainufer und ihre nächsten Umgebungen&amp;#039;&amp;#039;. Mit 54 Stahlstichen, nach Original-Zeichnungen von [[Fritz Bamberger (Maler)|Fritz Bamberger]] in 18 Heften. Etlinger, Würzburg 1847. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10804496_00007.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Schiller|Schiller]]&amp;#039;s [[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]. The German text, with an interlinear translation, grammatical and historical notes, and an introduction containg the elements of German grammar.&amp;#039;&amp;#039; Von Ludwig Braunfels und Arthur Ch. White. Williams &amp;amp; Norgate, London 1847. [http://archive.org/stream/wilhelmtellscha02whitgoog#page/n3/mode/2up Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Nibelungenlied|Nibelungen-Lied]]. Der Nibelunge Nôt. Urtext mit gegenüberstehender Übersetzung nebst Einleitung und Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Literarische Verlagsanstalt (J. Rütten), Frankfurt am Main 1846. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10115549_00006.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Männer des Volks.&amp;#039;&amp;#039; Dargestellt von Freunden des Volks. Unter Mitwirkung von Dr. L. Braunfels, [[Karl Buchner (Jurist)|Karl Buchner]], Dr. [[Theodor Creizenach|Th. Creizenach]], Dr. [[Karl Ferdinand Dräxler|Dräxler-Manfred]], Dr. [[Eduard Duller|E. Duller]], Dr. [[Karl Gutzkow]]. Hrsg. Eduard Duller. 8 Bde. Meidinger, Frankfurt am Main 1847–1850 (darin in Bd. 3 &amp;#039;&amp;#039;[[George Washington|Georg Washington]]&amp;#039;&amp;#039; von Braunfels. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10070138_00267.html  Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Nationalversammlung&amp;#039;&amp;#039;. Erster Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Zusammentritt der Versammlung bis zur Erwählung des Reichsverwesers&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Von der Erwählung des Reichsverwesers  bis zum Frankfurter Septemberaufstande&amp;#039;&amp;#039;; Dritter Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Vom Frankfurter Septemberaufstande bis zur Auflösung des Rumpfparlaments zu Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwart. Eine encyklopädische Darstellung der neuesten Zeitgeschichte für alle Stände&amp;#039;&amp;#039;, F. A. Brockhaus, Leipzig, Bd. 5 (1850), S. 168–207 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10401137?page=178 Web-Ressource]); Bd. 7 (1852), S. 238–333 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10401139?page=249 Web-Ressource]); Bd. 9 (1854), S. 159–209 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10401141?page=167 Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramen aus und nach dem Spanischen&amp;#039;&amp;#039;. 2 Th. Sauerländer, Frankfurt am Main 1856. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10606890_00005.html &amp;#039;&amp;#039;Theil 1&amp;#039;&amp;#039; Digitalisat] [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10606894_00005.html &amp;#039;&amp;#039;Theil 2&amp;#039;&amp;#039; Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Absichten und Aussichten des Reformprojektes.  6 Aufsätze aus der neuen Frankfurter Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Auffahrt, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1863&lt;br /&gt;
*  Mit [[Karl Moritz Rapp|Karl Moriz Rapp]], [[Hermann Kurz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spanisches Theater&amp;#039;&amp;#039;. 7 Bde. Verlag des Bibliograph. Instituts, Leipzig 1865–1869 (&amp;#039;&amp;#039;Schauspiele von [[Tirso de Molina]].&amp;#039;&amp;#039; [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10538057_00002.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritischer Versuch über den Roman [[Amadis de Gaula|Amadis von Gallien]]&amp;#039;&amp;#039;. Otto Wigand, Leipzig 1876&lt;br /&gt;
* [[Miguel de Cervantes Saavedra]]: &amp;#039;&amp;#039;Der sinnreiche Junker [[Don Quijote]] von der Mancha. Übersetzt, eingeleitet und mit Erläuterungen versehen&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bde. Spemann, Stuttgart 1883 (Deutsche Hand- und Hausbibliothek. Collection Spemann) [http://archive.org/stream/dersinnreicheju03saargoog#page/n6/mode/2up Ausgabe Trübner, Straßburg &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1905&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agnes.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel. Verkürzte Bearbeitung für die Bühne. Carl Georgi, Bonn 1870. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11013877_00005.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Otto Braunfels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedichte von Ludwig Braunfels (1810–1888) den Freunden als Erinnerungsgabe zur Wiederkehr seines hundertsten Geburtstages dargereicht.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien und Briefe ==&lt;br /&gt;
* [[Institut für Stadtgeschichte (Frankfurt am Main)|Institut für Stadtgeschichte]], Frankfurt am Main. Signatur: &amp;#039;&amp;#039;Nachlassakten Ludwig Braunfels. 1861. 60&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main. Signatur: &amp;#039;&amp;#039;Nachlassakten Braunfels, Fanny, geb. Scheyer. 1865. 67&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main. Signatur: &amp;#039;&amp;#039;Personengeschichte. S2.383&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main. Signatur: &amp;#039;&amp;#039;Senatssupplikationen 905 Bd. 1 Blumenthal, Wilhelm Alexander, * 13. September 1846 in Frankfurt, mit Einverständnis seines Vormundes Dr. Ludwig Braunfels&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In der Datenbank [[Kalliope]] befinden sich 40 Handschriftendatensätze von Ludwig Braunfels und weitere vier an ihn. (Briefe an [[Berthold Auerbach]], Theodor Creizenach, [[Franz von Dingelstedt]], [[Karl Gutzkow]], [[Philipp Friedrich Gwinner]], [[Abraham Geiger]] und andere.)&lt;br /&gt;
* [[Universitäts- und Landesbibliothek Bonn]]. Nachlaß [[Gottfried Kinkel (Schriftsteller)|Gottfried]] und [[Johanna Kinkel]] Signatur: &amp;#039;&amp;#039;S 2426; S 2660,1&amp;#039;&amp;#039; (Zwei Gedichte.)&lt;br /&gt;
* [[Jagiellonische Bibliothek|Biblioteka Jagiellońska]], Krakau (Polen), [[Sammlung Varnhagen]], Kasten 34 (Brief an F. A. Brockhaus 1853, an [[Karl August Varnhagen von Ense]] 1856.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Adler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literarische Geheimberichte. Protokolle der [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]]-agengen. Bd. I 1840–1843.&amp;#039;&amp;#039; informationspresse c. w. leske, Köln 1977, ISBN 3-434-00297-9, S. 140, 225.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunfels, Ludwig (Lazarus)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Paul Arnsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Frankfurter Juden seit der Französischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Band III. Eduard Roether, Darmstadt 1983, ISBN 3-7929-0130-7, S. 56–59.&lt;br /&gt;
* Bernd Haeussler: &amp;#039;&amp;#039;„Fleissig und von allzu regem Selbstbewusstsein“. Der Rechtsanwalt, Romanist und Schriftsteller Ludwig Braunfels 1810-1885&amp;#039;&amp;#039;. [[Frankfurter Allgemeine]]. Nr. 289 vom 13. Dezember 1985, S. 47.&lt;br /&gt;
* Jürgen Herres: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Braunfels (1810–1885). Redakteur der Rhein- und Moselzeitung 1833–1838. Ein Liberaler zwischen preußischer Zensur und katholischer Stadtgesellschaft in Koblenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Koblenzer Beiträge zur Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 7 (1997), S. 43–101 {{ISSN|1617-7053}}&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 86.&lt;br /&gt;
* Ernst Noam: Ludwig Braunfeld. In: Bulletin Leo Baeck Institute 4 Jg. (1961), S. 134–144.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|559|560|Braunfels, Ludwig|[[Hans Rheinfelder]]|116424907}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|47|209|211|Braunfels, Ludwig|[[Veit Valentin (Pädagoge)|Veit Valentin]]|ADB:Braunfels, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* Verlag der Frankfurter Zeitung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Frankfurter Zeitung 1856 bis 1906&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Frankfurter Zeitung, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunfels, Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3782904443}} S. 98–99&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunfels, Ludwig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Birk–Braun.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1995, ISBN 3-598-22683-7, S. 449–457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116424907}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116424907|titel=Braunfels, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pk06027}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=116424907|Titel=Dr. jur. Dr. phil. Ludwig Braunfels|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-10-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116424907|LCCN=n/83/238234|VIAF=72144833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Braunfels, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Mittelhochdeutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Spanischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Constituierenden Versammlung der Freien Stadt Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Gesetzgebenden Körpers der Freien Stadt Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorarkonsul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurter Societät)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Braunfels, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Braunfels, Lazarus (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Dichter und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 1885&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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