<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ludwig_Bieberbach</id>
	<title>Ludwig Bieberbach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ludwig_Bieberbach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Bieberbach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T17:09:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Bieberbach&amp;diff=102496&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: digizeitschriften.de =&gt; gdz.sub.uni-goettingen.de, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Bieberbach&amp;diff=102496&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T17:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: digizeitschriften.de =&amp;gt; gdz.sub.uni-goettingen.de, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bieberbach,Ludwig 1930 Jena.jpg|mini|Ludwig Bieberbach (1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Georg Elias Moses Bieberbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1886]] in [[Goddelau]] bei [[Darmstadt]]; †&amp;amp;nbsp;[[1. September]] [[1982]] in [[Oberaudorf]] in [[Oberbayern]]) war ein [[deutscher]] [[Mathematiker]] und führender Vertreter der nationalsozialistischen [[Deutsche Mathematik|Deutschen Mathematik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bieberbach war der Sohn von Eberhard Bieberbach, des Direktors der [[Ehemalige Landesirrenanstalt Heppenheim|ehemaligen Landesirrenanstalt Heppenheim]] ([[Bergstraße]]), und dessen Ehefrau Lina Ludwig. Er studierte an den Universitäten von [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und wurde im Jahr 1910 an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] bei [[Felix Klein (Mathematiker)|Felix Klein]] promoviert (Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie der automorphen Funktionen&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://genealogy.math.ndsu.nodak.edu/id.php?id=19524 |titel=Ludwig Bieberbach |werk=Mathematics Genealogy Project |hrsg=North Dakota State University |abruf=2026-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr reichte er seine [[Habilitationsschrift]] an der [[Universität Zürich]] ein. Die im Juli erhaltene [[Venia Legendi]] gab er aber ein paar Monate später zurück und nahm eine Tätigkeit als [[Privatdozent]] an der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] auf. 1913 lehrte er als ordentlicher Professor an der [[Universität Basel|Universität von Basel]], 1915 an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität von Frankfurt am Main]]. An der [[Humboldt-Universität Berlin|Berliner Universität]] lehrte er von 1921 bis 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1945 war Bieberbach Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] in Berlin. 1924 gehörte er auch der Deutschen Akademie der Naturforscher ([[Leopoldina]]) an. 1932 hielt er einen Plenarvortrag auf dem [[Internationaler Mathematikerkongress|Internationalen Mathematikerkongress]] in [[Zürich]] (&amp;#039;&amp;#039;Operationsbereiche von Funktionen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bieberbach war Betreuer oder Mitbetreuer der Promotionen von mehr als 30 Doktoranden. Dazu gehörten auch die Mathematiker [[Hubert Cremer]], [[Werner Fenchel]], [[Helmut Grunsky]], [[Hans Pietsch (Kryptologe)|Hans Pietsch]], [[Karl Reinhardt (Mathematiker)|Karl Reinhardt]], [[Kurt Schröder (Mathematiker)|Kurt Schröder]] und [[Wilhelm Süss]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.&lt;br /&gt;
[https://www.mathgenealogy.org/id.php?id=19524 Eintrag 19524] ([[Mathematics Genealogy Project]])!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dritten Reich gehörte Bieberbach zu den aktivsten Nationalsozialisten an der Berliner Universität. Er war [[Sturmabteilung|SA]]-Mitglied seit 1933 und trat zum 1. Mai 1937 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 3.934.006).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/2861597&amp;lt;/ref&amp;gt; Als langjähriger Dekan und Prorektor übernahm er wichtige Führungspositionen in der Universität. Wegen seiner aktiven Beteiligung an der Verfolgung jüdischer Wissenschaftler bezeichnet die Geschichte der Berliner Universität ihn als „Großinquisitor der Universität“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Kinas: &amp;#039;&amp;#039;Massenentlassungen und Emigration&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Grüttner u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Universität zwischen den Weltkriegen 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2012, S. 382 (&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Universität Unter den Linden&amp;#039;&amp;#039;, Band 2).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Opfern seiner Aktivitäten gehörten unter anderem [[Hilda Geiringer]], [[Edmund Landau]] und [[Issai Schur]], mit dem er noch 1928 über Geometrie der Zahlen publiziert hatte. Er versuchte, eine „[[Deutsche Mathematik]]“ zu begründen, und gründete eine Zeitschrift mit diesem Namen. In seinem Versuch, die [[Deutsche Mathematiker-Vereinigung]] in seinem Sinn zu instrumentalisieren, stieß er aber auf Widerstand unter anderem von [[Helmut Hasse]] und musste zurückstecken.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Remmert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des DMV im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen DMV&amp;#039;&amp;#039;, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein ohne Absprache mit seinen Kollegen veröffentlichter &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief&amp;#039;&amp;#039; an den bekannten dänischen Mathematiker [[Harald Bohr]] im Jahresbericht der DMV 1934&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=GDZPPN002131080 „Die Kunst des Zitierens, ein offener Brief an Harald Bohr in Kopenhagen“, Jahresbericht DMV 1934] [dort: physische Seite 313]. Er lobt hier u.&amp;amp;nbsp;a. das Vorgehen Göttinger Studenten wie [[Oswald Teichmüller|Teichmüller]] gegen Landau.&amp;lt;/ref&amp;gt; sorgte für einen Skandal, und er musste von seinen Ämtern in der DMV zurücktreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Grunsky sprach &lt;br /&gt;
in seiner 1986-er Gedächtnisschrift (s. Jber. d. dt. Math.-Verein. 88, S. 190) im Zusammenhang mit diesen Aktivitäten Bieberbachs von der „Trübung seines Persönlichkeitsbildes durch seine unglücklichen politischen Verirrungen in der Zeit des Nationalsozialismus“ und fügte hinzu: „Nur soviel sei gesagt: Bieberbach hat, wie durch verbürgte Äußerungen belegt ist, diese Irrtümer später erkannt und tief bereut.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Bieberbach aus allen Ämtern entlassen. 1949 lud ihn [[Alexander Markowitsch Ostrowski|Alexander Ostrowski]] ein, in [[Basel]] Vorlesungen zu halten, wurde dafür aber heftig kritisiert. In den 1950er Jahren lebte er in [[Berlin-Dahlem]], später in Oberaudorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Zentralarchiv deutscher Mathematiker-Nachlässe]] an der [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen|Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]] bewahrt einen Teilnachlass Bieberbachs auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Ludwig Bieberbach arbeitete über [[Funktionentheorie]] und deren Verbindungen zu anderen Gebieten der Mathematik und verfasste 130 Artikel und Lehrbücher zu diesen Themen. Von besonderem Interesse sind seine drei [[Bieberbachsche Sätze|Bieberbach’schen Sätze]], welche zeigen, dass es in jeder [[Dimension (Mathematik)|Dimension]] nur eine endliche Anzahl von [[Raumgruppe]]n gibt, womit er das 18. der [[Hilberts Liste von 23 mathematischen Problemen|23 mathematischen Probleme]] von [[David Hilbert]] löste.&lt;br /&gt;
Weiterhin stellte er 1916 die [[Bieberbachsche Vermutung]] auf, dass für die Koeffizienten jeder schlichten, d.&amp;amp;nbsp;h. [[Holomorphie|holomorphen]] und eineindeutigen (also [[Injektive Funktion|injektiven]]) Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; f(z) = z + \sum_{n = 2}^\infty a_nz^n &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auf der offenen [[Einheitskreisscheibe]] in der komplexen Zahlenebene die Ungleichungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; |a_n| \leq n &amp;lt;/math&amp;gt; für alle &amp;lt;math&amp;gt;n=2,3,\ldots&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gelten. Bieberbach bewies den Fall &amp;lt;math&amp;gt;n=2&amp;lt;/math&amp;gt;, [[Charles Loewner|Löwner]] 1923 den Fall &amp;lt;math&amp;gt;n=3&amp;lt;/math&amp;gt;. Vollständig bewiesen wurde die Vermutung erst 1984 von [[Louis de Branges de Bourcia]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ch. Pommerenke |Titel=The Bieberbach Conjecture |Sammelwerk=The Mathematical Intelligencer |Band=7 |Nummer=2 |Datum=1985 |Seiten=23–32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus arbeitete Bieberbach über [[Differentialgleichung]]en, [[Differentialgeometrie]] und [[Gruppentheorie]]. Nach ihm sind die [[Bieberbachgruppe]] und die [[Fatou-Bieberbach-Gebiet]]e benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Theorie der automorphen Funktionen.&amp;#039;&amp;#039; Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der hohen philosophischen Fakultät der [[Georg-August-Universität Göttingen]], Göttingen, 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über einen Satz des Herrn [[Marie Ennemond Camille Jordan|C.&amp;amp;nbsp;Jordan]] in der Theorie der endlichen Gruppen linearer Substitutionen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 1911. (= Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften X, 1911), {{archive.org |sitzungsberichte1911deut |Blatt=231}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die konforme Abbildung.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Funktionentheorie.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig 1922. (= &amp;#039;&amp;#039;Teubners Techn. Leitfäden,&amp;#039;&amp;#039; Band 14)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Differentialgleichungen. Vorlesungen aus dem Gesamtgebiet der gewöhnlichen und der partiellen Differential-Gleichungen.&amp;#039;&amp;#039; 1923, Berlin (= &amp;#039;&amp;#039;Grundlehren der mathematischen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 6)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Differential- und Integralrechnung&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Differentialrechnung&amp;#039;&amp;#039;. 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Funktionentheorie&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Funktionentheorie.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig und Berlin 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Algebra, Unter Benutzung der dritten Auflage des gleichnamigen Werkes von Dr. Gustav Bauer.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Teubner, Berlin und Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Differentialgleichungen. Vorlesungen aus dem Gesamtgebiet der gewöhnlichen und der partiellen Differentialgleichungen.&amp;#039;&amp;#039; Dritte neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin 1930 (= &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlehren der Mathematischen Wissenschaften in Einzeldarstellungen mit besonderer Berücksichtigung der Anwendungsgebiete,&amp;#039;&amp;#039; Band VI)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Funktionentheorie. Band I Elemente der Funktionentheorie.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Analytische Geometrie.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Projektive Geometrie.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig und Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Differentialgeometrie.&amp;#039;&amp;#039; 1932&lt;br /&gt;
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN243919689_0167#navi &amp;#039;&amp;#039;Zur Lehre von den kubischen Konstruktionen&amp;#039;&amp;#039;.] Thema: [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN243919689_0167#navi &amp;#039;&amp;#039;Rechtwinkelhaken&amp;#039;&amp;#039;.] zur [[Dreiteilung des Winkels#Teilung mit einem rechtwinkligen dreieckigen Lineal|Dreiteilung des Winkels]]. Erschienen im &amp;#039;&amp;#039;[[Journal für die reine und angewandte Mathematik]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kurt Hensel|K. Hensel]], [[Helmut Hasse|H. Hasse]] und [[Ludwig Schlesinger (Mathematiker)|L. Schlesinger]], Band 167 Berlin Walter de Gruyter Co. 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die höhere Geometrie.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1933 (= &amp;#039;&amp;#039;Teubner’s mathematische Leitfäden&amp;#039;&amp;#039;, Band 39)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galilei und die Inquisition.&amp;#039;&amp;#039; München 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Gauß. Ein deutsches Gelehrtenleben.&amp;#039;&amp;#039; Keil, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* [https://digi.hadw-bw.de/view/sbhadwmnkl_1940_5 &amp;#039;&amp;#039;Die völkische Verwurzelung der Wissenschaft. (Typen mathematischen Schaffens).&amp;#039;&amp;#039;] Sitzungeberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse, 1940, 5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die konforme Abbildung.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der geometrischen Konstruktionen.&amp;#039;&amp;#039; Basel 1952 (= &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Reihe&amp;#039;&amp;#039;, Band 13)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der gewöhnlichen Differentialgleichungen auf funktionentheoretischer Grundlage dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1953. (= Die Grundlehren der mathematischen Wissenschaften in Einzeldarstellungen, Band LXVI)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Analytische Fortsetzung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1955 (= &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Mathematik und ihrer Grenzgebiete&amp;#039;&amp;#039;, Band 3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Theorie der Differentialgleichungen im reellen Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin, Göttingen, Heidelberg 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die analytische Geometrie.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Bielefeld 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Hrsg=Birgit Bergmann, Moritz Epple, Ruti Ungar&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Moritz Epple]], [[Annette Vogt]], Birgit Bergmann, [[David E. Rowe]],  [[Erhard Scholz]], [[Walter Purkert]], [[Volker R. Remmert]], Ruti Ungar&lt;br /&gt;
   |Titel=Transcending Tradition: Jewish Mathematicians in German-speaking Academic Culture&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-642-22463-8&lt;br /&gt;
   |Online=[https://zbmath.org/1234.01003 Eintrag 1234.01003 (&amp;#039;&amp;#039;zbMATH Open&amp;#039;&amp;#039;)]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Siegfried Gottwald]], [[Hans-Joachim Ilgauds]], [[Karl-Heinz Schlote]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Lexikon bedeutender Mathematiker&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Harri Deutsch&lt;br /&gt;
   |Ort=Thun, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8171-1164-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=57}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 24.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Grunsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Bieberbach zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht DMV&amp;#039;&amp;#039;, 1986; [http://dml.math.uni-bielefeld.de/JB_DMV/JB_DMV_088_4.pdf math.uni-bielefeld.de] (PDF; 8,4&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* de Branges: &amp;#039;&amp;#039;Das mathematische Erbe von Ludwig Bieberbach&amp;#039;&amp;#039;. Nieuw Archiv Wiskunde, Band 9, 1991, S. 366.&lt;br /&gt;
* [[Sanford L. Segal]]: &amp;#039;&amp;#039;Mathematicians under the Nazis&amp;#039;&amp;#039;. Princeton University Press, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bieberbachgruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Bieberbachsche Sätze]]&lt;br /&gt;
* [[Bieberbachsche Ungleichung]]&lt;br /&gt;
* [[Flächensatz von Bieberbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=19524}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116162961}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Bieberbach|title=Ludwig Georg Elias Moses Bieberbach}}&lt;br /&gt;
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=37481 Bieberbach: &amp;#039;&amp;#039;Über einige Extremalprobleme im Gebiet der konformen Abbildung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Annalen&amp;#039;&amp;#039; 1916, Bieberbach Vermutung]&lt;br /&gt;
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=36792 Bieberbach: &amp;#039;&amp;#039;Über die Bewegungsgruppen euklidischer Räume&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1, &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Annalen&amp;#039;&amp;#039;, 1911], und Teil 2 hier: [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=28752 gdz.sub.uni-goettingen.de], kürzer in den &amp;#039;&amp;#039;Nachr. Göttinger Akad. Wiss.&amp;#039;&amp;#039; 1910 [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=58255 gdz.sub.uni-goettingen.de]&lt;br /&gt;
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=285311 Bieberbach: &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Differentialgleichungen&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 1930]&lt;br /&gt;
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/no_cache/dms/load/img/?IDDOC=185786 Bieberbach &amp;#039;&amp;#039;Neuere Untersuchungen über Funktionen von komplexen Variablen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Enzykl.Mathem.Wiss.&amp;#039;&amp;#039;, 1920]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/bieberbach.ludwig Autoren-Profil] in der Datenbank [[Zentralblatt MATH|zbMATH]]&lt;br /&gt;
* [http://hans.sub.uni-goettingen.de/nachlaesse/Bieberbach.pdf Zentralarchiv Mathematiker-Nachlässe: Findbuch] (PDF)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/gnd116162961.html#dbocontent Bieberbach, Ludwig Elias Georg Moses] auf [[NDB-online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116162961|LCCN=n83827554|VIAF=110761832}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bieberbach, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematischer Analytiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bieberbach, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bieberbach, Ludwig Georg Elias Moses (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker und NSDAP-Aktivist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Goddelau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberaudorf]], Oberbayern&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>