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	<title>Ludwig Beck (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-22885-82 am 13. April 2026 um 18:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig Beck 1936 (3x4 cropped).jpg |mini|Ludwig Beck (1936)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig August Theodor Beck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1880]] in [[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich]]; † [[21. Juli]] [[1944]]&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;280.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Heeresoffizier (seit 1938 [[Generaloberst]]), der sich am versuchten [[Attentat vom 20. Juli 1944|Staatsstreich vom 20. Juli 1944]] gegen [[Adolf Hitler]] beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Beck entstammte einer alten hessischen Offiziersfamilie. Er war der Sohn des Industriellen [[Ludwig Beck Senior|Ludwig Beck]] und dessen Frau Bertha, geborene Draudt (1845–1909). Ab 1898 wohnte die Familie in der [[Villa Beck]] in Biebrich (seit 1926 Stadtteil von Wiesbaden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Biebrich beck villa2.jpg|mini|Villa Beck in Wiesbaden-Biebrich, 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1916 heiratete er Amelie, geborene [[Pagenstecher (Familie)|Pagenstecher]], die anderthalb Jahre später am 16. November 1917 nach der Geburt der Tochter Gertrud (* 30. Januar 1917) starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot;&amp;gt;Daten und Einheiten nach den Angaben in https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/9513955b-61ff-4960-a915-a658f8b6bb18/ und den biographischen Daten im Bestand des [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchives]], gesehen am 5. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur an der [[Diltheyschule]] in Wiesbaden 1898 trat Beck am 12. März 1898 als [[Fahnenjunker|Avantageur]] in das [[1. Ober-Elsässisches Feldartillerie-Regiment Nr. 15|1. Ober-Elsässische Feldartillerie-Regiment Nr. 15]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Straßburg]] ein. In den Jahren 1898/99 absolvierte er die [[Kriegsschule]] [[Nysa|Neiße]] und wurde am 18. August 1899 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert. 1902/03 war er zur weiteren Ausbildung an die [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]] sowie von 1908 bis 1911 an die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] kommandiert. Zwischen diesen Kommandierungen sowie bis 1912 war er jeweils wieder in seinem Regiment in Straßburg und [[Sarrebourg|Saarburg]] in Lothringen tätig, ab März 1912 war er an den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] in Berlin kommandiert, zu dem er mit Wirkung zum 1. Oktober 1913 bei gleichzeitiger Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] auch versetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde er zunächst [[Zweiter Generalstabsoffizier]] beim [[VI. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Reserve-Korps]], 1916 [[Erster Generalstabsoffizier]] bei der [[117. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|117. Infanterie-Division]], später bei der [[13. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|13. Reserve-Division]]. Er wurde in verschiedenen Positionen an der [[Deutsche Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] verwendet. Zum Ende des Jahres 1916 wechselte er in den Generalstab beim Oberkommando der [[Heeresgruppe Deutscher Kronprinz]]. Am 18. April 1918 wurde er zum [[Major]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] war er in der Abwicklungsstelle des Großen Generalstabes tätig und wurde 1919 in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen. Zwischen 1919 und 1922 hatte er Truppenkommandos inne und war auch im Auftrag des Generals [[Hans von Seeckt]] tätig. Zum 1. Oktober 1922 wurde er Abteilungskommandeur im [[6. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|6. (Preußischen) Artillerie-Regiment]] in [[Münster]]. Ein Jahr später übernahm er für zwei Jahre die Leitung der [[Führergehilfenausbildung]], der ehemaligen Kriegsakademie, beim [[6. Division (Reichswehr)|Wehrkreiskommando VI]], ebenfalls in Münster. Danach war er vier Jahre im Stab der [[4. Division (Reichswehr)|4. Division]] in [[Dresden]] tätig, zunächst als Erster Generalstabsoffizier und ab 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1927 als Chef des Stabes. Nach seiner Beförderung zum [[Oberst]] am 1.&amp;amp;nbsp;November 1927 war er ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1929 für zwei Jahre Kommandeur des [[5. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|5. Artillerie-Regiments]] in [[Fulda]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 war Beck Zeuge im [[Ulmer Reichswehrprozess]] vor dem [[Reichsgericht]] gegen die Offiziere [[Hanns Ludin|Ludin]], [[Richard Scheringer|Scheringer]] und [[Hans Friedrich Wendt|Wendt]] aus dem 5. Artillerie-Regiment wegen Bildung einer NS-Zelle in der Reichswehr. Als deren [[Regimentskommandeur]] setzte er sich für die angeklagten Offiziere mit u.&amp;amp;nbsp;a. folgender Formulierung ein: „Es wird täglich der Reichswehr gesagt, sie sei eine Führerarmee; was soll sich ein junger Offizier anders darunter vorstellen?“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach John W. Wheeler-Bennet: &amp;#039;&amp;#039;Die Nemesis der Macht.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1954. S.&amp;amp;nbsp;238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Februar 1931 zum [[Generalmajor]] befördert, wurde Beck ein Jahr später [[Artilleriekommandeur|Artillerieführer IV]] in Dresden. Zum 1. Oktober 1932 übernahm er für ein Jahr das Kommando der [[1. Kavalleriedivision (Reichswehr)|1. Kavallerie-Division]] in [[Frankfurt an der Oder]]. Seine Beförderung zum [[Generalleutnant]] erfolgte noch am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember des Jahres 1932. In die Jahre von 1931 bis 1933 fiel seine Überarbeitung der Vorschrift über &amp;#039;&amp;#039;Die Truppenführung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
==== Generalstabschef des Heeres ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1933 wurde Beck Chef des Truppenamtes im [[Reichswehrministerium]], 1935 [[Generalstab]]schef des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;379 (Kurzbiographien).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kurzer Zeit erhielt er am 1. Oktober 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt; den [[Dienstgrad]] eines [[General der Artillerie|Generals der Artillerie]]. Als Generalstabschef war er neben anderen Militärs für die [[Aufrüstung der Wehrmacht#Aufrüstung des Heeres|Aufrüstung des Heeres]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Adolf Hitler]] am 5. November 1937 vor dem Reichsaußenminister ([[Konstantin Freiherr von Neurath]]), dem [[Reichswehrministerium|Reichskriegsminister]] ([[Werner von Blomberg]]) sowie den Oberbefehlshabern des Heeres ([[Werner von Fritsch]]), der [[Kriegsmarine]] ([[Erich Raeder]]) und der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ([[Hermann Göring]]) seine Kriegsziele offen dargelegt hatte, kritisierte Beck die Absicht des „[[Führer]]s“, die [[Tschechoslowakei]] so schnell wie möglich anzugreifen. Er fand Hitlers Darlegungen „niederschmetternd“,&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Kershaw: &amp;#039;&amp;#039;Hitler. 1936–1945.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Friedrich Hoßbach|Hoßbach]] ihm eine Kopie seiner [[Hoßbach-Niederschrift|Niederschrift]] zeigte. Beck lehnte zwar nicht grundsätzlich eine Expansion in Richtung [[Österreich]] und Tschechoslowakei ab, aber ihn entsetzte die Verantwortungslosigkeit, mit der Hitler bereit war, Deutschland in einen Krieg mit den Westmächten hineinzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ian Kershaw: &amp;#039;&amp;#039;Hitler. 1936–1945.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesbezüglich legte er in einer am 16. Juli 1938 verfassten Denkschrift an den [[Oberkommando des Heeres|Oberbefehlshaber des Heeres]], Generaloberst [[Walther von Brauchitsch]], dar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wir stehen also der Tatsache gegenüber, dass ein militärisches Vorgehen Deutschlands gegen die Tschechoslowakei automatisch zu einem europäischen oder einem Weltkrieg führen wird. Dass ein solcher nach menschlicher Voraussicht mit einer nicht nur militärischen, sondern auch allgemeinen Katastrophe für Deutschland endigen wird, bedarf von meiner Seite aus wohl keiner weiteren Ausführungen mehr.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Denkschrift an den OBdH|url= https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/e2535ed9-2ac0-4f1f-8186-29d9cdddf693/ |abruf=2026-04-01}} (BArch, N 28/4, S. 91)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer späteren, schriftlichen und zehn Punkte umfassenden Kritik stellte er es als wünschenswert dar, das Militär an den Entscheidungen über Krieg und Frieden zu beteiligen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 versuchte Beck, ein gemeinsames Vorgehen der Generalität gegen die Kriegsplanungen Hitlers zu organisieren, und schlug dem General [[Walther von Brauchitsch]] den geschlossenen Rücktritt der Generalität vor, falls Hitler weiterhin zum Krieg dränge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ihr soldatischer Gehorsam hat dort eine Grenze, wo ihr Wissen, ihr Gewissen und ihre Verantwortung die Ausführung eines Befehles verbiete. Finden ihre Ratschläge und Warnungen in solcher Lage kein Gehör, dann haben sie das Recht und die Pflicht vor dem Volk und der Geschichte, von ihren Ämtern abzutreten.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Bundesarchiv |titel=Vortragsnotiz vom 16. Juli 1938|url= https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/e2535ed9-2ac0-4f1f-8186-29d9cdddf693/ |abruf=2026-04-01}} (BArch, N 28/4, S. 107)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das anschließende Generalstreffen am 4. August 1938 (bei dem sich laut Sauerbruchs Biografie die 12 wichtigsten Generäle in Brauchitschs Privatwohnung trafen&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Sauerbruch, Hans Rudolf Berndorff: &amp;#039;&amp;#039;Das war mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Kindler &amp;amp; Schiermeyer, Bad Wörishofen 1951; zitiert: Lizenzausgabe für Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1956, S.&amp;amp;nbsp;401 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) zeigte, dass &amp;#039;&amp;#039;alle [[Kommandierender General|Kommandierenden Generale]]&amp;#039;&amp;#039; einen sich ausweitenden Krieg zu diesem Zeitpunkt als Katastrophe ansahen. Bei der Frage, ob ein Angriff auf die Tschechoslowakei („[[Sudetenkrise#Hitlers Ziele und die erste Eskalation zur Krise|Fall Grün]]“) unvermeidlich auch zum Konflikt mit den Westmächten führe, widersprachen nur die Generale [[Ernst Busch (Offizier)|Busch]] und [[Walter von Reichenau|von Reichenau]]. Als Reichenau kurz darauf Hitler von dem Treffen berichtete, verlangte dieser die Abberufung des Generalstabschefs.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon in der [[Blomberg-Fritsch-Krise]] hatte er einem Minister anvertraut, der einzige Offizier, den er fürchte, sei Beck: „Der Mann wäre imstande, etwas zu unternehmen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kurt Sendtner: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Militäropposition im ersten Kriegsjahr.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;441.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. August 1938 bat Beck um Enthebung von seiner Stellung und übergab am 27. August die Dienstgeschäfte an [[Franz Halder]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt; verzichtete allerdings auf Bitten Hitlers auf die öffentliche Bekanntgabe seiner Demission, was ihr die politische Symbolkraft nahm. Mit Wirkung vom 1. November 1938 schied Beck aus dem aktiven Dienst aus, da auch die [[Septemberverschwörung]] von 1938 nicht durchgeführt wurde. Er erhielt den [[Charakter (Titel)|Charakter]] eines Generalobersten.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Deutsche Heer 1939, Gliederung, Standorte, Stellenbesetzung am 3. Januar 1939, Bad Nauheim 1953&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Widerstand und Tod ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Beck Berlin Lichterfelde (2).JPG|mini|Becks Wohnung in [[Berlin-Lichterfelde]], Goethestraße 24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren beteiligte sich Beck am [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]. Er lebte während der Kriegsjahre zurückgezogen in seiner Berliner Wohnung. Die Generale und Marschälle gingen ihm zwar aus dem Weg, aber mehr und mehr wurde seine Wohnung zur Zentrale der kleinen Zirkel des nationalkonservativen Widerstandes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3805203233|Seite=269f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde ständig von der Gestapo observiert. Neben [[Carl Friedrich Goerdeler]] wurde er zu einer zentralen Figur des Widerstandes. Am 8. Januar 1943 trafen erstmals Vertreter des militärischen und zivilen Widerstandes, unter anderem des [[Kreisauer Kreis]]es, unter der Leitung Becks in der Berliner Wohnung [[Peter Graf Yorck von Wartenburg|Yorcks]] zusammen, um ihre internen Unterschiede in der Beurteilung des Regimes, von dessen Beseitigung und der künftigen Rolle Deutschlands in Europa einander anzugleichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;167&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei diesem Geheimtreffen wurde Goerdeler als Kanzler einer Übergangsregierung akzeptiert. Beck war in späteren Vereinbarungen der Widerständler als neues [[Staatsoberhaupt]] &amp;#039;&amp;#039;([[Reichsverweser]])&amp;#039;&amp;#039; vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beck war auch Mitglied der [[Mittwochsgesellschaft]], in der sich Intellektuelle trafen, die dem Nationalsozialismus kritisch gegenüberstanden und sich zum Teil auch am 20. Juli beteiligten. Zu dieser Gesellschaft gehörte auch der Chirurg [[Ferdinand Sauerbruch]], den Beck auch außerhalb der Gesellschaftstreffen gelegentlich in dessen Haus aufsuchte, und der den 1942 an Krebs erkrankten Beck Anfang 1943 in der Charité operiert hatte. Am 18. Juli 1944 fuhr Sauerbruch ihn außerdem zu dem Mitverschwörer General [[Friedrich Olbricht]], ohne in das für zwei Tage später geplante Attentat auf Hitler eingeweiht gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Sauerbruch, [[Hans Rudolf Berndorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Das war mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Kindler &amp;amp; Schiermeyer, Bad Wörishofen 1951; Lizenzausgabe für Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1956, S.&amp;amp;nbsp;396–403 und 415–420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem missglückten [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944]] wurde die Widerstandsgruppe um Beck im [[Bendlerblock]] in Berlin kurz vor Mitternacht gefangen genommen. Ihm selbst wurde nach eigener Bitte durch Generaloberst [[Friedrich Fromm]] die Gelegenheit zur [[Selbsttötung]] mit einer Pistole gegeben. Nachdem diese zweimal fehlgeschlagen war, erteilte Fromm einem [[Feldwebel]] den Befehl, den Sterbenden zu erschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;280.&amp;lt;/ref&amp;gt; So entging Beck einer demütigenden Verhandlung vor dem [[Volksgerichtshof]] wegen Hochverrats, wie sie unter anderem Generalfeldmarschall [[Erwin von Witzleben]] und Generaloberst [[Erich Hoepner]] erdulden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becks Leiche wurde, zusammen mit weiteren Opfern des 20. Juli, auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]] begraben. Wenig später wurden die Toten von der [[Schutzstaffel|SS]] [[Exhumierung|exhumiert]], im [[Krematorium Berlin-Wedding|Krematorium Wedding]] verbrannt und die Asche auf den [[Berliner Rieselfelder]]n verstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres,&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag, Berlin 1930, S.&amp;amp;nbsp;109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronen-Orden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnungskreuz|Preußisches Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Albrechts-Orden]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichs-Orden]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-August-Kreuz]] II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hanseatenkreuz Bremen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kreuz für treue Dienste (Schaumburg-Lippe)|Lippisches Kreuz für Treue Dienste]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Ein Denkmal befindet sich am Beckenhof im Wald bei Pirmasens (seit 1977). Der Hof war von einem Vorfahr 1781 erbaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Tafel am Denkmal: &amp;quot;...Errichtet vom Landkreis Pirmasens. 29.Juni 1977&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedenktafeln befinden sich in der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]] im Bendlerblock in Berlin (seit 1960), an der &amp;#039;&amp;#039;Villa Beck&amp;#039;&amp;#039; in [[Wiesbaden-Biebrich]] (seit 1964) und an Becks einstigem Wohnhaus Goethestraße 24 in Berlin-Lichterfelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1964 trägt eine Schule im Wiesbadener Stadtteil Gräselberg seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Generaloberst-Beck-Kaserne]] der [[Bundeswehr]] wurde 1956 nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Bundespost]] widmete ihm 1964 eine von E. und [[Gerd Aretz]] gestaltete Briefmarke aus einem [[Briefmarkenblock|Block]] zum 20. Jahrestag des 20. Juli 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bendler Block Memorial Crop.jpg|Erinnerungstafel am [[Bendlerblock]], 2007&lt;br /&gt;
Biebrich beck villa hinweis2.jpg|Gedenktafel an der [[Villa Beck]], 2006&lt;br /&gt;
Gedenktafel Goethestr 24 (Lichf) Ludwig Beck.JPG|Gedenktafel in [[Berlin-Lichterfelde]], 2009&lt;br /&gt;
Alter St-Matthäus-Kirchhof 20 Juli 1944.jpg|Gedenkstein in [[Berlin-Schöneberg]] an der kurzzeitigen Grabstätte Becks und weiterer Opfer des 20. Juli&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Beck-Preis für Zivilcourage&amp;#039;&amp;#039; ehrt die Landeshauptstadt Wiesbaden Menschen, Institutionen oder Vereinigungen aus aller Welt, die sich mit besonderer [[Zivilcourage]] für das Allgemeinwohl, das friedliche Zusammenleben der Menschen, die soziale Gerechtigkeit und die Grundprinzipien der Demokratie und des [[Rechtsstaat]]es eingesetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Preisträger war 2004 Therarajah Balakumar. Weitere Geehrte waren: [[Marcel Gleffe]] (2011), Susanne Lewitzke (2008), [[Serap Çileli]] (2006), [[Sonja Fatma Bläser]] (2006).&amp;lt;ref&amp;gt;Hessische Wirtschaft (IHK-Magazin Wiesbaden) vom März 2005: {{Webarchiv | url=http://www.ihk-wiesbaden.de/fileadmin/user_upload/Presse/HeWi_03_05.pdf | wayback=20070308143428 | text=Preis für Zivilcourage}} (PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 ging der Preis an die Frankfurter Rechtsanwältin [[Seda Başay-Yıldız]]. Die Verleihung erfolgte am 2. Juli 2021. Die Laudatio hielt die Journalistin [[Dunja Hayali]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/gesellschaft/engagement/ludwig-beck-preis.php &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Beck-Preis 2021.&amp;#039;&amp;#039;] Wiesbaden.de, Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diverse Straßen, u.&amp;amp;nbsp;a. in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Göttingen, Leipzig, Mainz, Neuss und Ulm wurden nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Ludwig Beck wurde in verschiedenen Filmen unter anderem von folgenden Schauspielern dargestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Ludwig Diehl]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Es geschah am 20. Juli]]&amp;#039;&amp;#039; (1955)&lt;br /&gt;
* [[Werner Hinz]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Der 20. Juli]]&amp;#039;&amp;#039; (1955)&lt;br /&gt;
* [[Werner Wieland]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Befreiung (Film)|Befreiung (Teil 3)]]&amp;#039;&amp;#039; (1969)&lt;br /&gt;
* Rolf Müller in &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Walküre (Fernsehfilm)|Operation Walküre]]&amp;#039;&amp;#039; (1971)&lt;br /&gt;
* [[Ian Richardson]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Stauffenberg – Verschwörung gegen Hitler]]&amp;#039;&amp;#039; (1990)&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schornagel]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stunde der Offiziere]]&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
* [[Remo Girone]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Stauffenberg (Film)|Stauffenberg]]&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
* [[Terence Stamp]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat]]&amp;#039;&amp;#039; (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Persönlichkeiten des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
* [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* [[Generaloberst-Beck-Kaserne]]&lt;br /&gt;
* [[Schattenkabinett Beck/Goerdeler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Beck; Hans Speidel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studien,&amp;#039;&amp;#039; Koehler, Stuttgart 1955 {{DNB|450291944}}.&lt;br /&gt;
* Ludwig Beck, [[Carl Friedrich Goerdeler]]; [[Wilhelm Ritter von Schramm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beck und Goerdeler. Gemeinschaftsdokumente für den Frieden, 1941–1944.&amp;#039;&amp;#039; Müller, München 1965, {{DNB|454464037}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Jürgen Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;General Ludwig Beck: Studien und Dokumente zur politisch-militärischen Vorstellungswelt und Tätigkeit des Generalstabschefs des deutschen Heeres 1933–1938.&amp;#039;&amp;#039; Boldt, Boppard am Rhein 1980, ISBN 3-7646-1785-3.&lt;br /&gt;
* Klaus-Jürgen Müller: &amp;#039;&amp;#039;Generaloberst Ludwig Beck. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2008, ISBN 978-3-506-72874-6.&lt;br /&gt;
* Klaus-Jürgen Müller: &amp;#039;&amp;#039;Generaloberst Ludwig Beck.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-534-23980-1, S.&amp;amp;nbsp;9–19.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Widerstand. Größe und Scheitern der Opposition gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-73345-1.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Fest]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-539-5.&lt;br /&gt;
* [[Ian Kershaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitler. 1936–1945.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 2000, ISBN 3-421-05132-1.&lt;br /&gt;
* Kurt Sendtner: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Militäropposition im ersten Kriegsjahr.&amp;#039;&amp;#039; In: Europäische Publikation e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vollmacht des Gewissens.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Metzner, Berlin / Frankfurt am Main 1960, S.&amp;amp;nbsp;385&amp;amp;nbsp;ff., {{DNB|368589722}}.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Arend]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Becks Fuldaer Jahre 1929 bis 1931.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Landkreis Fulda 2002.&amp;#039;&amp;#039; Fulda 2001, S.&amp;amp;nbsp;143–151.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|699|699|Ludwig August Theodor Beck|[[Wolfgang Foerster (Militärhistoriker)|Wolfgang Foerster]]|118508032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ludwig Beck}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118508032|NAME=Ludwig Beck}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118508032}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001264}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=ludwig-beck|Autor=[[Manfred Wichmann]]}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|ludwig-beck}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wiesan.de/diltheyschule/schule/ludwigbeck.pdf | wayback=20081203011955 | text=Biografie}} (PDF; 300&amp;amp;nbsp;kB) auf den Internetseiten des Diltheygymnasiums in Wiesbaden&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/9513955b-61ff-4960-a915-a658f8b6bb18/ Nachlass Bundesarchiv N 28]&lt;br /&gt;
* [https://www.wiesbaden.de/microsite/ludwig-beck-preis/index.php Landeshauptstadt Wiesbaden: Ludwig-Beck-Preis für Zivilcourage]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118508032|titel=Beck, Ludwig August Theodor|datum=2022-07-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118508032|LCCN=n/81/3671|VIAF=803078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beck, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 1. Kavallerie-Division (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chef des Truppenamtes (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrich-August-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beck, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beck, Ludwig August Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generaloberst und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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