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	<title>Ludwig Andreas Jordan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:01:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwig_Andreas_Jordan&amp;diff=750705&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Kleinigkeiten, Quelltext.</title>
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		<updated>2024-11-08T08:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinigkeiten, Quelltext.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Deidesheim Portrait Ludwig Andreas Jordan1.JPG|mini|hochkant|Portraitrelief vom Grabstein, Friedhof Deidesheim]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Andreas Jordan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1811]] in [[Deidesheim]]; † [[1. Juli]] [[1883]] ebenda) war ein deutscher [[Politiker]]. Er war [[Abgeordneter]] im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstag]], im [[Zollparlament]], im [[Vorparlament]] und in der [[Kammer der Abgeordneten (Bayern)|bayerischen Kammer der Abgeordneten]]. In seiner Heimatstadt Deidesheim war Jordan [[Bürgermeister]] und führte dort ein [[Weingut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Jordan war der Sohn des Deidesheimer Gutsbesitzers [[Andreas Jordan]] (1775–1848) und von Josefine [[Stengel (Adelsgeschlecht)|von Stengel]] (1789–1834), einer Nichte des kurpfälzischen Kanzleidirektors [[Georg von Stengel (Kanzleidirektor)|Georg von Stengel]] und Cousine des pfalz-bayerischen Staatsrats [[Stephan von Stengel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|10|602|603|Jordan, Ludwig Andreas|Wolfgang Klötzer|117182729}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte zwei Schwestern, Josephine (1813–1872), die mit dem Politiker [[Franz Peter Buhl]] (1809–1862) verheiratet war, und Auguste Margarete (1816–1889), verheiratet mit Friedrich Prosper Georg Deinhard, dem Sohn von [[Johann Friedrich Deinhard]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kermann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Kermann |Hrsg=[[Kurt Andermann]], [[Berthold Schnabel]] |Titel=Tendenzen der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Deidesheim von 1816 bis 1914 |Sammelwerk=Deidesheim – Beiträge zu Geschichte und Kultur einer Stadt im Weinland |Verlag=Jan Thorbecke Verlag |Ort=Sigmaringen |Datum=1995 |ISBN=3-7995-0418-4 |Seiten=232-239}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 heiratete Jordan seine Cousine Seraphine Buhl (1813–1870), die Schwester von [[Franz Peter Buhl]]. Mit ihr hatte er vier Töchter, darunter Auguste (1841–1899), die 1864 den Bankier [[Emil Bassermann-Jordan|Emil Bassermann]] (1835–1915) heiratete, sowie Clotilde (1845–1911), verheiratet seit 1864 mit dem Unternehmer und Politiker [[Ferdinand Scipio]] (1837–1905), und Seraphine (1848–1918), verheiratet mit [[Joseph Philipp von Stichaner]] (1838–1889).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lajorda1.jpg|mini|Ludwig Andreas Jordan in jungen Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lajorda2.jpg|mini|Ludwig Andreas Jordan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deidesheim Ludwig Andreas Jordan1.JPG|mini|hochkant|Grabmal, Friedhof Deidesheim]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Onkels Peter Heinrich Jordan im Jahr 1830 erbten zunächst Seraphine und [[Franz Peter Buhl]] dessen Besitz in Forst. Seit der Heirat mit Seraphine 1838 verwaltete Jordan zusammen mit seinem Schwager Franz Peter Buhl diesen Besitz als Weingut P.&amp;amp;nbsp;H. Jordans Erben. P.&amp;amp;nbsp;H. Jordans Erben wurde 1848 zwischen den beiden Familien aufgeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kermann&amp;quot; /&amp;gt; Gemeinsam mit den von seinem Vater 1848 ererbten Wingerten bildete L.&amp;amp;nbsp;A. Jordan das Weingut Jordan mit einer Größe von ca. 15,5 ha. Es gelang ihm sein Weingut, das heute [[Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan|Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan]] heißt, in der Folgezeit beträchtlich zu vergrößern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Institut-fuer-Landesgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henning Türk |url=http://www.wirtschaftsgeschichte-rlp.de/a-z/w/weingut-bassermann-jordan.html |titel=Weingut Bassermann-Jordan |hrsg=Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2017-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie sein Vater war er bestrebt, das Renommee und den Absatz von Pfälzer Qualitätsweinen zu fördern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot;&amp;gt;{{ADB|55|509|510|Jordan, Ludwig Andreas|„B.“|ADB:Jordan, Ludwig Andreas}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine starke wirtschaftliche Basis bot Jordan die Möglichkeit, sich vielfältig im öffentlichen Leben zu engagieren. Wie sein Vater war Jordan Mitglied der [[Kammer der Abgeordneten (Bayern)|Kammer der Abgeordneten]] des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]]; hier hatte er ein Mandat von 1848 bis 1855 und von 1863 bis 1871.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdBG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hdbg.de/parlament/content/persDetail.php?id=1019 |titel=Jordan, Ludwig Andreas jun. |hrsg=Haus der Bayerischen Geschichte |abruf=2017-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1855 und 1862 vertrat [[Franz Peter Buhl]] den Wahlkreis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1848 nahm Jordan an den Beratungen des Frankfurter [[Vorparlament]]s teil. Sein gemäßigtes Agieren in Frankfurt ging den meisten Pfälzern jedoch nicht weit genug, so dass er nicht als Abgeordneter in die [[Frankfurter Nationalversammlung]] gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Türk: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Andreas Jordan und das Pfälzer Weinbürgertum.&amp;#039;&amp;#039; S. 258 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen übernahm er 1848 das Deidesheimer Bürgermeisteramt. Aus Protest gegen die reaktionäre Politik der Kreisregierung unter Regierungspräsident [[Gustav von Hohe]] trat er 1852 von diesem Posten zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Türk: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Andreas Jordan und das Pfälzer Weinbürgertum.&amp;#039;&amp;#039; S. 290–294.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Pfälzischer Aufstand|Pfälzischen Aufstand]] 1849 nahm Deidesheim unter Bürgermeister Jordan nicht teil. Zwar überwies Deidesheim 500&amp;amp;nbsp;Gulden in die Kasse des Landesverteidigungsausschusses und ließ eine Bürgerwehr aufstellen, die sich derjenigen des [[Kanton Dürkheim|Kantons Dürkheim]] anschloss, Jordan war aber skeptisch und ließ den Eid der Deidesheimer Beamten auf die [[Paulskirchenverfassung]] immer wieder verzögern, bis preußische Truppen einmarschiert waren. Deidesheim blieb so von allzu harten Strafen wegen der Teilnahme am Aufstand nach dessen Scheitern verschont.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kermann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Türk: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Andreas Jordan und das Pfälzer Weinbürgertum.&amp;#039;&amp;#039; S. 265–278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Deutsche Einigung|Deutschen Einigungsbewegung]] war Jordan ein bedeutender Verfechter für eine [[kleindeutsche Lösung]] unter der Führung [[Preußen]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Türk: &amp;#039;&amp;#039;Von der Minderheits- zur Mehrheitsposition – Ludwig Andreas Jordan und die kleindeutschen Liberalen in der Pfalz zwischen 1849 und 1868/71.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Hambach-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, 2016, S. 49–73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; In der Kammer der Abgeordneten setzte sich Jordan, wie [[Marquard Adolph Barth]] und [[Joseph Völk]], sehr für den Anschluss Bayerns an Preußen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt; Sein Weingut diente ebenso wie das Weingut seines Schwagers [[Franz Peter Buhl]] als Treffpunkt liberaler Politiker; dieser Kreis nahm auch maßgeblich Einfluss auf die Entwicklung der [[Bayerische Fortschrittspartei|Bayerischen Fortschrittspartei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jordan war Mitglied im Aufsichtsrat verschiedener Unternehmen, beispielsweise der [[Bayerisch-Pfälzische Dampf-Schlepp-Schifffahrts-Gesellschaft|Bayerisch-Pfälzischen Dampf-Schlepp-Schifffahrts-Gesellschaft]] und im Verwaltungsrat der [[Pfälzische Eisenbahnen|Pfälzischen Eisenbahnen]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kermann&amp;quot; /&amp;gt; er stand seit 1856 für zehn Jahre der [[IHK Pfalz|pfälzischen Handels- und Gewerbekammer]] vor und wurde auch als Präsident des deutschen Handelstages vorgeschlagen, was er aber ausschlug und [[David Hansemann]] den Vortritt ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Türk: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Andreas Jordan und das Pfälzer Weinbürgertum.&amp;#039;&amp;#039; S. 188 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tagebucheintrag Ludwig Andreas Jordans vom 12. Mai 1861, Landesarchiv Speyer, Bestand V153 (Bassermann-Jordan), Bd. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1858 wurde er in den pfälzischen [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] gewählt. 1868 wurde er als Vertreter der Vorderpfalz Abgeordneter im neu geschaffenen [[Zollparlament]], das er als wichtige Station auf dem Weg zu einem deutschen Nationalstaat ansah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Reichsgründung 1871 wählte ihn die männliche Bevölkerung des [[Reichstagswahlkreis Pfalz (Bayern) 2|Wahlkreises Neustadt-Landau]] mit 9315 von 9556 Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 39,7 % zu ihrem Abgeordneten in den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]], wo er sich der Fraktion der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] anschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kermann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Otto Bräunche: &amp;#039;&amp;#039;Parteien und Reichstagswahlen in der Rheinpfalz von der Reichsgründung 1871 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914. Eine regionale partei- und wahlhistorische Untersuchung im Vorfeld der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Speyer 1982, S. 211 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Reichstagsmandat hatte er bis 1881 inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdBG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Zeugnisse der Popularität Jordans waren Besuche zahlreicher Persönlichkeiten in dessen Gut in Deidesheim, wie des späteren bayerischen Königs [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] im Juni 1843, des Großherzogs [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl-Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach]] im Oktober 1866, [[Johannes von Geissel|des Kardinals Johannes von Geissel]], der Chemiker [[Justus von Liebig]] und [[Robert Wilhelm Bunsen]], der Politiker [[Heinrich von Gagern]] und [[Friedrich Daniel Bassermann]] sowie des Physikers [[Gustav Robert Kirchhoff]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherung des sozialen Friedens nach der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution]] und zum Andenken an Andreas Jordan stiftete die Familie Jordan 1851 gemeinsam mit den Familien Buhl und Deinhard den [[Andreasbrunnen (Deidesheim)|Andreasbrunnen]] auf dem Deidesheimer Marktplatz. Zudem schenkten die Familien dem von der Gemeinde geführten [[Deidesheimer Spital]] 10.000 Gulden zur Errichtung der ersten Kleinkinderbewahranstalt in Deidesheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Türk: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliche Stiftungen als Memoria und soziale Harmonisierung „von oben“ nach der Revolution 1848/49. Die Schenkungen und Stiftungen der Familie Jordan in Deidesheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, 2015, S. 39–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Berthold Schnabel |Hrsg=Kurt Andermann, Berthold Schnabel |Titel=Aus der Geschichte des Deidesheimer Spitals |Sammelwerk=Deidesheim – Beiträge zu Geschichte und Kultur einer Stadt im Weinland |Verlag=Jan Thorbecke Verlag |Ort=Sigmaringen |Datum=1995 |ISBN=3-7995-0418-4 |Seiten=150}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ludwig Andreas Jordan 1883 starb, erlosch die Familie Jordan in der Pfalz im Mannesstamm. Da er keinen männlichen Nachkommen hatte, hatte er sich gewünscht, dass sein Schwiegersohn und Erbe seines Weinguts, [[Emil Bassermann-Jordan|Emil Bassermann]], ein Sohn von Friedrich Daniel Bassermann, den Namen „Jordan“ mit dem seinen verbinden möge; diesem Wunsch wurde nach seinem Tod durch Genehmigung des bayerischen Königs [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] vom 17. September 1883 auf dem [[Schloss Linderhof]] entsprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum ambivalenten Verhältnis der Familie Jordan/Bassermann-Jordan zum bayerischen Staat siehe Henning Türk: &amp;#039;&amp;#039;Weingutsbesitzer mit politischer Ambition. Das Verhältnis der Pfälzer Familie Jordan/Bassermann-Jordan zum bayerischen Staat im 19. Jahrhundert bis zum Ende der Monarchie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3, 2013, S. 6 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit damals heißt das Jordansche Weingut nach seinem neuen Besitzer „Bassermann-Jordan“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jordan wurde das Restaurant &amp;#039;&amp;#039;L.&amp;amp;nbsp;A. Jordan&amp;#039;&amp;#039; im [[Ketschauer Hof]] genannt, der zu dessen Weingut gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Warmbrunn: &amp;#039;&amp;#039;Das Engagement von [[Carl von Gienanth]] und Ludwig Andreas Jordan in der Bayerisch-Pfälzischen Dampfschleppschiffahrtsgesellschaft im Spiegel ihrer Familien- und Werksarchive.&amp;#039;&amp;#039; In: Mobilitas. Festschrift zum 70. Geburtstag [[Werner Schreiner (Historiker)|Werner Schreiners]], herausgegeben von Klaus-Frédéric Johannes unter redaktioneller Mitarbeit von [[Wolfgang Müller (Archivar)|Wolfgang Müller]], (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Bezirksgruppe Neustadt an der Weinstraße im Historischen Verein der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; N. F. 1). Neustadt an der Weinstraße 2017, ISBN 978-3-9816211-4-3, S. 527–542.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Henning Türk&lt;br /&gt;
   |Titel=Ludwig Andreas Jordan und das Pfälzer Weinbürgertum. Bürgerliche Lebenswelt und liberale Politik im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-525-36851-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Henning Türk&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hartmut Harthausen&lt;br /&gt;
   |Titel=Ludwig Andreas Jordan&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Pfälzer Lebensbilder&lt;br /&gt;
   |Band=8&lt;br /&gt;
   |Ort=Speyer&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-932155-41-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=105–126}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|55|509|510|Jordan, Ludwig Andreas|„B.“|ADB:Jordan, Ludwig Andreas}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|602|603|Jordan, Ludwig Andreas|Wolfgang Klötzer|117182729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117182729}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Ludwig Andreas Jordan|1177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Pfalz (Bayern) 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117182729|LCCN=nb2016023515|VIAF=62319640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jordan, Ludwig Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zollparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer der Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deidesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weinbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jordan, Ludwig Andreas&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, MdR und Winzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Deidesheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1883&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Deidesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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