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	<title>Ludwag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludwag&amp;diff=300689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 30. Dezember 2025 um 15:53 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-30T15:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Scheßlitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.95128&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.08704&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 539&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.97&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 116&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schesslitz.de/unsere-stadt/ortsportrait/zahlen-daten/einwohnerzahlen-nach-stadtteilen |titel=Einwohnerzahlen nach Stadtteilen |werk=schesslitz.de |abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96110&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09542&lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick-auf-Ludwag-02.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Ludwag&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbruch bei Ludwag 02.jpg|mini|Steinbruch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwag St. Johannes Luftbild-20250316-RM-153913.jpg|mini|Pfarrkirche St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Scheßlitz]] im [[Landkreis Bamberg]] ([[Oberfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=37442199484 |objekt=Stadt Scheßlitz |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die [[Gemarkung]] Ludwag hat eine Fläche von 5,969&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 606 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9850,15&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092220 |titel=Gemarkung Ludwag (092220) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/p5cWZ |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt auf einer Hochebene der [[Fränkische Schweiz|Fränkischen Schweiz]]. Unterhalb der Ortschaft liegt ein ausgedehnter stillgelegter Kalksteinbruch. Auf einem Berg in der Nähe von Ludwag befindet sich die [[Wallfahrtskirche]] [[Gügel]]. Im Südosten liegt ein aus zwölf Windrädern bestehender [[Windpark]]. Die [[Liste der Staatsstraßen in Oberfranken#St 2187|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2187]] führt nach [[Neudorf bei Scheßlitz]] (1,7&amp;amp;nbsp;km südlich) bzw. nach [[Zeckendorf (Scheßlitz)|Zeckendorf]] (2,4&amp;amp;nbsp;km nordwestlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bamberg#BA 30|Kreisstraße BA&amp;amp;nbsp;30]] führt nach [[Kübelstein]] (1,6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bamberg#BA 51|Kreisstraße BA&amp;amp;nbsp;51]] führt nach [[Poxdorf (Königsfeld)|Poxdorf]] (3&amp;amp;nbsp;km südöstlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/fj2SN |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-12-23 |kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Zu Ludwag gehört ein ehemaliger Steinbruch, der allmählich [[Renaturierung|renaturiert]] wird. Von diesem Steinbruch rührt der Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Staa-Beißer&amp;#039;&amp;#039; ([[Standarddeutsch|hochdeutsch]]: Stein-Beißer) her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silvio Janetz |url=http://www.geoberg.de/2010/06/11/biostratigraphie-und-palaeooekologie-des-unterkimmeridgium-im-unteren-steinbruch-von-ludwag-frankenalb/ |titel=Biostratigraphie und Paläoökologie des Unterkimmeridgium im unteren Steinbruch von Ludwag (Frankenalb) |werk=geoberg.de |datum=2010-06-11 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100627133133/http://www.geoberg.de/2010/06/11/biostratigraphie-und-palaeooekologie-des-unterkimmeridgium-im-unteren-steinbruch-von-ludwag-frankenalb/ |archiv-datum=2010-06-27 |abruf=2018-10-26 |abruf-verborgen=1 |kommentar=private Webseite von Lutz Geißler |zitat=Dieser Text ist am 20. November 2004 auf der alten Version von geoberg.de erschienen und wurde übernommen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Name des Dorfes ist [[Slawen|slawischen]] Ursprungs (&amp;#039;&amp;#039;lud&amp;#039;&amp;#039;: Leute, &amp;#039;&amp;#039;wach&amp;#039;&amp;#039;: Wacht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich gehörte Ludwag zu den Standorten der [[Slawenkirche]]n, die [[Karl der Große]] im Jahr 793 im Rahmen der [[Slawenmission]] gründen ließ, indem er um 790 den Würzburger Bischof [[Berowelf]] beauftragte, 14 Missionskirchen für die christianisierten Slawen an [[Main]] und [[Regnitz]] zu errichten, deren Lage meist nur vermutet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung war erst im Jahr 1061, als der Ort dem [[Hochstift Bamberg]] übergeben wurde. Im Jahre 1112 war er Herrensitz des Freiherrn von Ludunbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Ludwag aus 35 Anwesen und einem [[Gemeindehirte]]nhaus. Das [[Blutgericht|Hochgericht]] übte das [[Hochstift Bamberg|bambergische]] [[Centamt Scheßlitz]]  aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das [[Amt Scheßlitz]]. [[Grundherren]] waren&lt;br /&gt;
* das Amt Scheßlitz: 1 Hof, 23 Häuser mit Stadel, 1 Schenkstatt mit Brauhaus;&lt;br /&gt;
* das [[Kloster Langheim]]: 1 Haus mit Stadel;&lt;br /&gt;
* die Pfarrei Ludwag: Pfarrhof, Schulhaus, 1 Haus mit Stadel;&lt;br /&gt;
* das [[St. Johannes der Täufer (Ludwag)|Gotteshaus Ludwag]]: 1 Gütlein;&lt;br /&gt;
* das [[Spitalkirche St. Elisabeth (Scheßlitz)|Elisabeth-Spital Scheßlitz]]: 2 [[Sölde (Landwirtschaft)|Söldenhäuser]];&lt;br /&gt;
* die [[Giech (Adelsgeschlecht)|Grafen von Giech]] zu [[Schloss Thurnau|Thurnau]]: 2 Häuser mit Stadel;&lt;br /&gt;
* die [[Voit von Rieneck|Grafen Voit von Rieneck]]: 1 Hof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;W144&amp;quot;&amp;gt;W. Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Bamberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1802 kam Ludwag an das [[Kurfürstentum Bayern]]. Im Zuge des [[Gemeindeedikt]]s wurde Ludwag dem 1811 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Zeckendorf (Scheßlitz)|Zeckendorf]] zugewiesen. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstand die [[Ruralgemeinde]] Ludwag. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Scheßlitz]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Scheßlitz]] (1919 in [[Finanzamt Scheßlitz]] umbenannt, ab 1928 [[Finanzamt Bamberg-Land]]). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 21 Anwesen bis 1848 dem [[Patrimonialgericht]] [[Burg Wiesentfels|Wiesentfels]]. Ab 1862 war das neu gebildete [[Bezirksamt Bamberg I]] für die Verwaltung zuständig, mit dessen Auflösung im Jahr 1929 ist es das [[Bezirksamt Bamberg]] (1939 in [[Landkreis Bamberg]] umbenannt). Die Gerichtsbarkeit lag weiterhin beim Landgericht Scheßlitz (1880 in [[Amtsgericht Scheßlitz]] umbenannt, seit 1932 [[Amtsgericht Bamberg]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;W253&amp;quot;&amp;gt;W. Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Bamberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 253f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 1,766&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 wurde Ludwag im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Scheßlitz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1| Seiten = 672}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Scheßlitz#Politische_Einteilung |titel=Scheßlitz &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Ludwag gibt es zwei [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|471185|Scheßlitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* katholische Pfarrkirche [[St. Johannes der Täufer (Ludwag)|St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
* Hans-Wölfel-Straße 1: Pfarrhaus&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Scheßlitz#Ludwag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der Gemarkung Ludwag gibt es neun [[Bodendenkmal|Bodendenkmäler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Scheßlitz#Gemarkung Ludwag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 201 || 252 || 243 || 232 || 235 || 227 || 240 || 260 || 284 || 263 || 243 || 215 || 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 und von 1871 bis 1987 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 40 || || || || || || 41 || || || 42 || 43 || || 42&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;W253&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953 |SEITE=137}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864 |SPALTE=832}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867 |SEITE=127}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875 |SPALTE=1003}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 48}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885 |SPALTE=949}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900 |SPALTE=993}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 || 1987 || 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 199 || 219 || 215 || 217 || 209 || 191 || 221 || 229 || 208 || 170 || 167 || 165 || {{FN|*}}116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| || || || 37 || || || || 37 || || 37 || || 39 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 139}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |SPALTE=1014}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953 |SEITE=135}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950 |SPALTE=877}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961 |SPALTE=646}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970 |SEITE=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987 |SEITE=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|[[Wohnsitz (Deutschland)|Haupt-]] und [[Nebenwohnsitz]]e}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Ludwag ist römisch-katholisch geprägt und bis heute Sitz der Pfarrei [[St. Johannes der Täufer (Ludwag)|St. Johannes der Täufer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;W144&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
In der [[Sat.1]]-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der König]],&amp;#039;&amp;#039; Folge &amp;#039;&amp;#039;Herz aus Gold,&amp;#039;&amp;#039; mit [[Günter Strack]], diente der Steinbruch 1994 als Kulisse für die Schlussszene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Ludwach|Band=3 |Sp=400}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Ludwach |SEITE = 36}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7696-9884-3}} &amp;lt;!--Weiß--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.schesslitz.de/unsere-stadt/ortsportrait/die-ortsteile |titel=Ortsteile &amp;gt; Ludwag |werk=schesslitz.de |abruf=2025-12-23}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Ludwag |ID= ODB_S00038980 |abruf=2025-12-23}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae |Name=Ludwag |Gemeinde=Scheßlitz Stadt |Landkreis=Bamberg |Regierungsbezirk=Oberfranken |Bundesland=Bayern |Abruf=2025-12-23}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Ludwag |val=LUDWAG_W8601|abruf=2025-12-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Scheßlitz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4111410-3|VIAF=245023220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Scheßlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1061]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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