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	<title>Ludslavice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Klxd147 am 24. Oktober 2022 um 13:23 Uhr</title>
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		<updated>2022-10-24T13:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coat of arms of Ludslavice.svg|111px|Wappen von Ludslavice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Kroměříž&lt;br /&gt;
| Fläche             = 584&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 211&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/18/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/32/27/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 588725&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 768 52&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Tlumačov na Moravě|Tlumačov]] – [[Holešov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Lukáš Rafaja&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2022&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Ludslavice 31&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 768 52 Míškovice u Holešova&lt;br /&gt;
| Website            = www.ludslavice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludslavice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1924 &amp;#039;&amp;#039;Rudslavice&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Rutzlawitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer südwestlich von [[Holešov]] und gehört zum [[Okres Kroměříž]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ludslavice befindet sich im Südosten der Obermährischen Senke (&amp;#039;&amp;#039;Hornomoravský úval&amp;#039;&amp;#039;). Das Dorf liegt auf einer Anhöhe linksseitig des Baches Ludslávka, der nördlich des Ortes in die Mojena mündet. Im Süden erheben sich der Na Skále (284&amp;amp;nbsp;m) und die Křemenná (314&amp;amp;nbsp;m). Anderthalb Kilometer nördlich des Ortes entsteht die [[Rychlostní silnice 49|Schnellstraße R 49]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Třebětice]], Alexovice und Všetuly im Norden, [[Holešov]] und [[Zahnašovice]] im Nordosten, Na Kopci und [[Žeranovice]] im Osten, [[Lechotice]] im Südosten, [[Míškovice]] und [[Machová]] im Süden, [[Tlumačov na Moravě|Tlumačov]], [[Kurovice]] und Záhlinice im Südwesten, Chrášťany im Westen sowie [[Hulín]] und [[Pravčice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte im Jahre 1275 im Zusammenhang mit dem Olmützer [[Landrichter|cudarius]] &amp;#039;&amp;#039;Vojslav de Luczlawicz&amp;#039;&amp;#039;. Spätestens im 14. Jahrhundert gelangte zu den Gütern der [[Burg Lukov]]. Im Jahre 1376 überschrieb Ješek [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]] auf Lukov seiner Frau Hýzla die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Ludslauicz&amp;#039;&amp;#039; und Dražejovice. Im Jahre 1407 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Ludslavice&amp;#039;&amp;#039; und 1412 als &amp;#039;&amp;#039;Lidslavice&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nachdem die Herren von Sternberg auch die [[Bistum Olmütz|bischöfliche]] Lehnsherrschaft [[Holešov]] erworben hatten, wurde &amp;#039;&amp;#039;Lidslavice&amp;#039;&amp;#039; an die Holešover Güter angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Trennung von Holešov und Lukov im Jahre 1446 wurde &amp;#039;&amp;#039;Lidslavice&amp;#039;&amp;#039; nach Holešov untertänig. Als Besitzer wechselten sich Angehörige der beiden Zweige des Hauses Sternberg ab. 1574 vermachte der kinderlose Jindřich Lukovský von Sternberg das Städtchen Holešov einschließlich &amp;#039;&amp;#039;Lidslavice&amp;#039;&amp;#039; und weiterer fünf Dörfer seinen Schwestern Anna und Eliška. Ab 1578 waren Eliška und ihr Ehemann Smil von Lomnitz alleinige Besitzer der Herrschaft und nach deren Tod Eliškas Schwager Tas von Lomnitz. Dieser verkaufte Holešov mit allem Zubehör 1579 an Johann [[Lichtenburg (Adelsgeschlecht)|Kruschina von Lichtenburg]]. Ihm folgte seine Witwe Ludmilla von Milíčín, die das Lehn 1589 an [[Karl der Ältere von Zerotein|Karl den Älteren von Zerotein]] verkaufte. Dabei wurde der Ort erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Rudslavicze&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1604 veräußerte Viktorin von Zerotein Holešov an Ladislav Popel von [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowicz]]. Ihn beerbte 1621 sein Bruder [[Zdeněk Vojtěch von Lobkowicz|Zdeněk Vojtěch Popel von Lobkowicz]] und nach ihm 1628 dessen Sohn [[Wenzel Eusebius von Lobkowicz|Wenzel Eusebius]], der die heruntergewirtschaftete Herrschaft am 17. Dezember 1650 an [[Johann von Rottal]] verkaufte. Das älteste Ortssiegel stammt von 1699, es trägt die Umschaft &amp;#039;&amp;#039;Peczet obecni diediny Rutzlawitz&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Erlöschen des Geschlechts [[Rottal (Adelsgeschlecht)|von Rottal]] fiel das Erbe 1762 Franz Anton von Rottals Schwiegersohn Franz Maximilian [[Nádasdy]] zu, der die Herrschaft an die Grafen [[Erdődy]] veräußerte. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb der Ort immer nach Holešov untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039; Rudslavice&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Rutzlawitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Holešov. 1858 verkauften die Grafen Erdődy ihre Güter in Holešov mit allem Zubehör an die Grafen [[Würben|von Würben]]. 1925 wurde der Gemeindename auf Anordnung des Innenministeriums in &amp;#039;&amp;#039;Ludslavice&amp;#039;&amp;#039; geändert. Im Jahre 1960 wurde die Gemeinde dem [[Okres Kroměříž]] zugeordnet. Seit 1995 führt die Gemeinde ein Wappen und Banner, es wurde vom Heraldiker Jiří Louda gestaltet. Nach dem 2004 gefassten Beschluss zur Schließung des Flugplatzes Holešov und Errichtung eines 360&amp;amp;nbsp;ha großen Industriegebietes wurde das Projekt im Jahr darauf durch die Regierung in die Liste nationaler Strategieprojekte aufgenommen. Im März 2009 stellte der Flugplatz den Betrieb ein und nach Fertigstellung der Infrastruktur wurde 2010 der erste Investor bekanntgeben. Ebenfalls im Bau befindet sich die zwischen dem Dorf und dem künftigen Industriegebiet hindurchführende [[Rychlostní silnice 49|Schnellstraße R 49]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20080102-ludslavice-kostel-sv-vaclava.jpg|mini|Kirche St. Wenzel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Ludslavice sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche des hl. Wenzel, erbaut 1690, ihre heutige Gestalt erhielt sie beim Umbau von 1858&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Kroměříž}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Klxd147</name></author>
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