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	<title>Ludowinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MalikaStevenson: Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Parameterfehler</title>
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		<updated>2025-11-07T17:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Parameterfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Landgraf Hermann I. und Sophia betend vor Reinhardsbrunn.png|mini|Kloster Reinhardsbrunn, davor [[Hermann I. (Thüringen)|Hermann I.]] und [[Sophia von Wittelsbach|Sophia]] betend. Darstellung im [[Elisabethpsalter]].]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludowinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein [[Adel]]sgeschlecht, das im [[Hochmittelalter|hochmittelalterlichen]] [[Geschichte Thüringens#Thüringen in ottonischer und salischer Zeit|Thüringen]] sowie [[Hessengau|Hessen-]] und [[Lahngau]] reich begütert war. Ihre bedeutendsten [[Gründungsstadt#Gründungsstädte des Mittelalters|Stadtgründungen]] waren [[Eisenach]], [[Gotha]], [[Kassel]] und [[Marburg]]. [[Ludwig der Bärtige]] gilt als ihr [[Ahnherr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ludowinger waren ab ca. 1080 Grafen in [[Geschichte Thüringens#Die ludowingische Landgrafschaft Thüringen|Thüringen]], ab 1131 [[Landgrafschaft Thüringen|Landgrafen von Thüringen]], ab 1137 Grafen in Hessen ([[Gudensberg#Mittelalter|Gudensberg]]) und ab 1180 auch [[Pfalzgraf#Pfalzgraf von Sachsen|Pfalzgrafen von Sachsen]]. Der letzte Ludowinger der [[Stammlinie]] war [[Heinrich Raspe IV.]], Gegenkönig zu [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] Heinrich starb Anfang Februar 1247 auf der [[Wartburg]]. Die Landgrafschaft Thüringen und die Pfalzgrafschaft Sachsen erbte sein Neffe [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich III. von Wettin]], die Grafschaft in Hessen seine Nichte [[Sophie von Brabant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schauenburg.jpg|mini|Erläuterungstafel an der Ruine der Stammburg der Ludowinger, der [[Schauenburg (Friedrichroda)|Schauenburg]] bei Friedrichroda|275x275px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thuringia Eisenach asv2020-07 img23 Wartburg Castle.jpg|mini|[[Wartburg]] über Eisenach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuenburg Burgenland 2.jpg|mini|[[Schloss Neuenburg (Freyburg)|Neuenburg]] über Freyburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herkules-Wartburg108.jpg|mini|[[Burg Creuzburg|Creuzburg]], 1165 bis 1170 erbaut von Ludwig II.]]&lt;br /&gt;
Um 1040 erhielt Ludwig der Bärtige ein [[Lehnswesen|Lehen]] nördlich des [[Thüringer Wald]]es und legte die (heute verfallene) [[Schauenburg (Friedrichroda)|Schauenburg]] bei [[Friedrichroda]] an. Allerdings sind diese Ursprünge legendär und beruhen nur auf unzuverlässigen [[Reinhardsbrunn]]er Quellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dr. August Beck |Titel=Die Geschichte des Gothaischen Landes |Band=Band I, Geschichte der Regenten |Ort=Gotha |Datum=1868 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwigs Söhne [[Ludwig der Springer]] und Beringer von [[Sangerhausen]], Kinder mit seiner Frau [[Cäcilie von Sangerhausen]], gründeten um 1080 das Kloster [[Schönrain am Main|Schönrain]]. In einer Urkunde von 1100 werden die Brüder als Grafen von Schauenburg bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit erweiterten die Ludowinger ihren Besitz in Thüringen, beispielsweise um Sangerhausen, das [[Erbe|Erbgut]] Cäcilies, der Gemahlin Ludwigs des Bärtigen († um 1080), und um Besitzungen an der [[Unstrut]], die [[Adelheid von Stade|Adelheid]], die Witwe des Pfalzgrafen [[Friedrich III. (Pfalzgraf von Sachsen)|Friedrich III.]], in ihre Ehe mit Ludwig dem Springer einbrachte. Letzterer erbaute oberhalb [[Eisenach]]s die [[Wartburg]] (erstmals genannt 1080) als neue Stammburg und stiftete 1085 mit Reinhardsbrunn das künftige [[Hauskloster]] der Familie, in dem Ludwig der Springer starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sturmzeiten des [[Investiturstreit]]es gehörte Ludwig der Springer zu den bedeutenden Gegnern Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrichs V.]] Auf der ausgeprägt kaiserfeindlichen Haltung des Ludowingers, seiner herausragenden politischen Stellung und auf weiteren Fakten basiert die von Wolfgang Hartmann vertretene These, dass sich unter den berühmten Stifterfiguren im [[Naumburger Dom]] auch die Statuen des Wartburg-Erbauers Ludwig und seiner Gattin [[Adelheid von Stade|Adelheid]] befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor 1122 erweiterte sich unter Ludwigs Söhnen Ludwig und Heinrich das Herrschaftsgebiet um Besitzungen bei [[Marburg]] und [[Kassel]], insbesondere durch die Heirat [[Ludwig I. (Thüringen)|Ludwigs I.]] († 1140) mit [[Hedwig von Gudensberg]], der Erbtochter des hessischen Gaugrafen [[Giso IV.]], auf Grund derer ihm nach dem Tod von [[Giso V.]] 1137 die umfangreiche Erbschaft der [[Gisonen]] und der [[Werner (Adelsgeschlecht)|Grafen Werner]] in Nordhessen zufiel. Die damit erfolgte Verbindung Thüringens mit großen Teilen Hessens endete erst mit dem [[Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|Thüringisch-Hessischen Erbfolgekrieg]]. Der hessische Besitz der Ludowinger wurde bis 1247 zumeist von jüngeren Brüdern der Landgrafen verwaltet, die als Grafen von [[Grafschaft Maden|Gudensberg]] bzw. von Hessen fungierten und in [[Gudensberg]] und Marburg residierten; unter ihnen waren [[Heinrich Raspe I.]], [[Heinrich Raspe II.]], [[Heinrich Raspe III.]] und [[Konrad von Thüringen|Konrad Raspe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig wurde 1131 durch König [[Lothar III. (HRR)|Lothar III.]] (von Supplinburg) als Ludwig I. zum [[Landgraf]]en erhoben. Damit schied Thüringen als nunmehr reichsunmittelbares Gebiet aus dem [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]] aus, und die Ludowinger nahmen in Thüringen eine herzogähnliche Stellung ein. Um die Mitte des 12. Jh. wurde die landgräfliche Hauptmünzstätte Eisenach errichtet und etwas später die [[Münzstätte Gotha|Gothaer Münze]] als zweite Münzstätte der Ludowinger.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Steguweit]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Münzstätte Gotha vom 12.&amp;amp;nbsp;bis zum 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1987, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter [[Ludwig II. (Thüringen)|Ludwig II.]] und [[Ludwig III. (Thüringen)|Ludwig III.]] konnte das Territorium der Landgrafschaft erweitert werden, während [[Hermann I. (Thüringen)|Hermann I.]] die Stellung seiner Familie, etwa durch Eheverbindungen seiner Kinder, politisch zu stärken suchte. Zuvor musste Hermann sich gegen die Absicht Kaiser [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrichs VI.]] wehren, die Landgrafschaft Thüringen nach dem Tod von Hermanns Bruder Ludwig III. als erledigtes [[Lehnswesen|Lehen]] einzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermanns Sohn [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig IV.]], der mit der später heiliggesprochenen [[Elisabeth von Thüringen|Elisabeth von Ungarn]] verheiratet war, hoffte, durch die Vormundschaft über seinen Neffen [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich]], den minderjährigen Markgrafen von Meißen, an die [[Markgrafschaft Meißen|Mark Meißen]] zu gelangen. Er erhielt zwar im Jahr 1226 die Eventualbelehnung für die Mark, starb jedoch bereits im Jahr darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Ludwigs IV. Sohn, des nur 19-jährigen [[Hermann II. (Thüringen)|Hermann II.]], erbte 1241 Ludwigs Bruder [[Heinrich Raspe IV.|Heinrich Raspe]] die Landgrafschaft, die er bereits während der Minderjährigkeit seines Neffen als Regent verwaltet hatte. Ein zweiter Bruder, [[Konrad von Thüringen|Konrad Raspe]], verwaltete die hessischen Besitzungen des Hauses, trat jedoch 1234 in den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] ein, dessen [[Hochmeister]] er bald darauf wurde. Heinrich Raspe, der 1246 zum deutschen Gegenkönig gewählt wurde, starb 1247. Mit seinem Tod starben die Ludowinger in männlicher Linie aus. Heinrich Raspe hatte bereits 1243 für seinen Neffen Heinrich, den Markgrafen von Meißen, die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen erwirkt. Dieser konnte nach kriegerischen Auseinandersetzungen 1249 mit dem [[Weißenfelser Vertrag]] seine Ansprüche in Thüringen durchsetzen. Diese wurden aber von seiner Cousine [[Sophie von Brabant]], Tochter Ludwigs IV., zunächst nicht anerkannt. Sie versuchte mit Hilfe [[Albrecht I. (Braunschweig)|Albrechts I. von Braunschweig]] ab 1259 in Thüringen militärisch Fuß zu fassen, wodurch es zum [[Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg|Thüringisch-hessischen Erbfolgekrieg]] (1247–1264) kam. Nach einer schweren Niederlage bei [[Beesenstedt]] nahe [[Wettin]] im Oktober 1263 musste sie schließlich 1264 auf alle Ansprüche in Thüringen verzichten, behauptete aber erfolgreich die Ansprüche ihres Sohnes [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich]] auf den hessischen Besitz der Ludowinger, der als [[Landgrafschaft Hessen]] eigenständig und 1291 Reichsfürstentum unter dem nunmehrigen [[Haus Hessen]] wurde, während Thüringen an die [[Wettiner]] fiel, die es später in die [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischen Herzogtümer]] aufteilten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommentafel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludowingians.png|ohne|mini|478x478px|Nachkommentafel der Ludowinger (rot umrandet die Landgrafen von Thüringen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der regierenden Ludowinger Grafen und Landgrafen ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig der Bärtige]] (Graf von Schauenburg)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig der Springer]] (Graf von Schauenburg von 1080 bis 1123)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig I. (Thüringen)|Ludwig I.]] (1. Landgraf von Thüringen von 1130 bis 1140)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Raspe I.]] (Graf von Gudensberg von 1123 bis 1130; Reichsturmfähnrich),&lt;br /&gt;
* [[Ludwig II. (Thüringen)|Ludwig II.]] (2. Landgraf von Thüringen von 1140 bis 1172)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Raspe II.]] (Graf von Hessen-Gudensberg von 1148 bis 1155)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig III. (Thüringen)|Ludwig III.]] (3. Landgraf von Thüringen von 1172 bis 1190; Pfalzgraf von Sachsen)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Raspe III.]] (Graf von Hessen-Gudensberg von 1170 bis 1180),&lt;br /&gt;
* [[Hermann I. (Thüringen)|Hermann I.]] (4. Landgraf von Thüringen von 1190 bis 1217; Pfalzgraf von Sachsen, Graf in Hessen)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig IV.]] (&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039; Landgraf von Thüringen von 1217 bis 1227&amp;#039;&amp;#039;)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hermann II. (Thüringen)|Hermann II.]] (6. Landgraf von Thüringen von 1227 bis 1241, Graf in Hessen)&lt;br /&gt;
* [[Konrad Raspe]] (Graf in Hessen von 1231 bis 1234; Hochmeister des Deutschen Ordens)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Raspe IV.]] (7. Landgraf von Thüringen von 1241 bis 1247, Gegenkönig zu Friedrich II., Pfalzgraf von Sachsen, Graf in Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabplatten der Ludowinger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabplatten der Thüringer Landgrafen Reinhardsbrunn.png|mini|Grabplatten der Thüringer Landgrafen, ehemals an der Westwand der Schlosskapelle Reinhardsbrunn, Fotografie von 1891]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenach Georgenkirche - Ludwig II 2.jpg|mini|hochkant|[[Ludwig II. (Thüringen)|Ludwig II.]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Grablege]] der Ludowinger befand sich in ihrem [[Hauskloster]] in [[Reinhardsbrunn]], das 1085 [[Ludwig der Springer]] in der Nähe der [[Schauenburg (Friedrichroda)|Schauenburg]] als [[Benediktinerkloster]] gestiftet hatte. Nach einem Brand der Klosterkirche von 1292 wurden im 14. Jahrhundert gleichzeitig acht neue, posthume Grabplatten mit qualitätsvollen [[Idealporträt]]s geschaffen und zwar für Ludwig den Springer († 1123), seine Gemahlin [[Adelheid von Stade]] († 1110), ihren Sohn [[Ludwig I. (Thüringen)|Ludwig I.]] († 1140), dessen Sohn [[Ludwig II. (Thüringen)|Ludwig II.]] († 1172), seine Gemahlin [[Jutta Claricia von Thüringen|Jutta]] († 1191), deren Sohn [[Ludwig III. (Thüringen)|Ludwig III.]] († 1190), [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwig IV.]] († 1227, Sohn des Landgrafen [[Hermann I. (Thüringen)|Hermann I.]], des jüngeren Bruders von Ludwig II.) und dessen Sohn [[Hermann II. (Thüringen)|Hermann II.]] († 1243).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klostergebäude verfielen nach ihrer Plünderung während des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkriegs]] 1525. Die Grabplatten der Ludowinger wurden 1552 in die Burgkapelle der neu erbauten [[Burg Grimmenstein (Gotha)|Burg Grimmenstein]] verbracht und nach deren Zerstörung 1567 in das ehemalige Gießhaus vor dem Grimmenstein. 1613 ließ [[Dorothea Maria von Anhalt|Dorothea Maria von Sachsen-Weimar]] sie ausbessern und im Jahr darauf an der südlichen Außenfront unter einem Schutzdach aufstellen. Nachdem das aufgehobene Kloster Reinhardsbrunn, seit etwa 1600 als sachsen-weimarisches Amtshaus wieder instand gesetzt, ab 1826 für Herzog [[Ernst I. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Ernst I. von Coburg und Gotha]] zu einem neugotischen Landschloss umgestaltet worden war, wurde die Klosterkirche 1855 abgerissen, jedoch in ihrem Kreuzgangflügel eine neue Schlosskapelle errichtet. Die Grabplatten wurden 1874 von Grimmenstein wieder nach Reinhardsbrunn geholt und im Inneren des Vorbaues der Kirche bzw. im Verbindungsraum von der Kirchgalerie aufgestellt. Als das Schloss in der DDR-Zeit zuerst als Feuerwehr- und Polizeischule genutzt und 1953 als Hotel des „VEB Reisebüro“ umgestaltet wurde, verbrachte man die Grabsteine der Landgrafen 1952 in die [[Georgenkirche (Eisenach)|Georgenkirche]] in [[Eisenach]], wo sie bis heute, zusammen mit einigen Grabsteinen von [[Wettiner]]n, im Chor des Langhauses aufgestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Thüringens]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Herrscher von Thüringen]]&lt;br /&gt;
* [[Babenberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexMA|5|2169||Ludowinger|Karlheinz Blaschke}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|307|309|Ludowinger|Walter Heinemeyer|119124904}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Heinzelmann]] gemeinsam mit Manuel Aicher: &amp;#039;&amp;#039;Wolf cum barba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Familiengeschichtsforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 2002, S. 19–23 (zur These von Armin Wolf, Ludwig der Bärtige stamme von Ludwig von Mousson).&lt;br /&gt;
* Josef Heinzelmann: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge zu: Ludwig von Arnstein und seine Verwandtschaft, Zugleich ein Beitrag: Die frühen Ludowinger (Grafen in Thüringen).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1997, S. 67–73.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Kessler, Konrad Kessler: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Thüringer Landgrafen&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-668-9.&lt;br /&gt;
* Tilo Köhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg, Anhalt und Thüringen im Mittelalter. Askanier und Ludowinger beim Aufbau fürstlicher Territorialherrschaften&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln-Weimar-Wien 1997, ISBN 3-412-02497-X, S. 241–294.&lt;br /&gt;
* [[Hans Patze]] und Walter Schlesinger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Thüringens&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Band, erster Teil. Köln 1974, ISBN 3-412-02974-2, S. 10–41.&lt;br /&gt;
* Jürgen Petersohn: &amp;#039;&amp;#039;Die Ludowinger. Selbstverständnis und Memoria eines hochmittelalterlichen Reichsfürstengeschlechts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 129, 1993, S. 1–39.&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]], [[Lutz Gebhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Thüringer Landgrafen. Geschichte und Sagenwelt&amp;#039;&amp;#039;. Rhino Verlag, Ilmenau 2017, ISBN 978-3-95560-055-6.&lt;br /&gt;
* Wilfried Warsitzka: &amp;#039;&amp;#039;Die Thüringer Landgrafen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Bussert &amp;amp; Stadeler, Jena 2003, ISBN 3-932906-22-5.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Zöllner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ludowinger und die [[Takeda (Klan)|Takeda]]. Feudale Herrschaft in Thüringen und [[Provinz Kai|Kai no kuni]]&amp;#039;&amp;#039; Dieter Born, 1995, ISBN 3-922006-09-4.&lt;br /&gt;
* Armin Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Waren die Landgrafen von Thüringen ursprünglich „Franzosen“?&amp;#039;&amp;#039; In: Genealogisches Jahrbuch. Bd. 41, 2001, S. 5–28.&lt;br /&gt;
* Gerd Strickhausen: &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Ludowinger in Thüringen, Hessen und dem Rheinland. Studien zur Architektur und Landesherrschaft im Hochmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Rezension (H.Müller) in: Burgenforschung aus Sachsen. Heft 12 (1999). Herausgegeben von der Deutschen Burgenvereinigung, Landesgruppe Sachsen (Heinz Müller). Verlag Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach 1999, ISBN 978-3-930036-37-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Georgenkirche Eisenach - Landgrafensteine}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119124904}}&lt;br /&gt;
* [https://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/ludowinger_landgrafen_von_thueringen/familie_der_ludowinger.html genealogie-mittelalter.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119124904|VIAF=25405826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludowinger| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenacher Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wartburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Maden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MalikaStevenson</name></author>
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