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	<title>Ludolph Brauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludolph_Brauer&amp;diff=1629165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links optimiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-07-06T21:27:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait of Ludolph Brauer Wellcome M0017973.jpg|mini|Ludolph Brauer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludolph Brauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Ludolf Brauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1865]] auf dem Rittergut Hohenhaus, [[Landkreis Thorn]]; † [[25. November]] [[1951]] in [[München]]), war ein deutscher [[Innere Medizin|Internist]] und [[Pneumologie|Pulmologe]]. Er gilt als einer der Wegbereiter der [[Luftfahrtmedizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludolph Brauer war der Sohn eines Landwirts und Enkel eines Bremer Reeders&amp;lt;ref&amp;gt;Axel W. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Brauer, August Ludolf.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von Josephine Chopard aus New Orleans. Er studierte Medizin in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität| Bonn]], in Marburg, München und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]], wo er 1892 promoviert wurde (&amp;#039;&amp;#039;Über die [[Elephantiasis]] congenita&amp;#039;&amp;#039;). Im Studium wurde er Mitglied des [[Corps Hansea Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Kösener Corpslisten|Kösener Korps-Listen]]&amp;#039;&amp;#039; 1960, 11/282.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Promotion war er Assistent von [[Wilhelm Heinrich Erb]] in Heidelberg, bei dem er sich 1897 für Innere Medizin habilitierte (&amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluß von Quecksilber auf das Nervensystem des Kaninchens&amp;#039;&amp;#039;). 1902 wurde er Direktor der Medizinischen Poliklinik in Marburg und 1903 ordentlicher Professor in Marburg und Direktor der Medizinischen Klinik. 1911 wurde er Direktor des [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf|Allgemeinen Krankenhauses Eppendorf]] in Hamburg. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er als beratender Internist in Polen, Palästina und der Türkei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brauer war von 1919 bis zu seiner Emeritierung 1934 ordentlicher Professor in Hamburg und daneben weiter Ärztlicher Direktor des Allgemeinen Krankenhauses Eppendorf. 1927 wurde sein der Tuberkulose-Forschungsanstalt angegliedertes &amp;#039;&amp;#039;Institut für medizinische Forschung auf dem Gebiet der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039; gegründet. 1931 wurde es als selbständiges &amp;#039;&amp;#039;Institut für Luftfahrtmedizin und Klimaforschung&amp;#039;&amp;#039; ins Vereinsregister eingetragen. Brauer wurde im Jahr 1932 zum Mitglied der Gelehrtenakademie [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 begrüßte Brauer als [[Prorektor]] der Hamburger Universität die Kanzlerschaft Hitlers:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-hamburg.de/einrichtungen/weitere-einrichtungen/arbeitsstelle-fuer-universitaetsgeschichte/geschichte.html Universität Hamburg – Zur Geschichte der Hamburger Universität: Das Versagen der Universität im „Dritten Reich“]; Hamburger Bibliothek für Universitätsgeschichte BfUG; teilw. in: Angela Bottin, [[Rainer Nicolaysen]]: &amp;#039;&amp;#039;Enge Zeit. Spuren Vertriebener und Verfolgter der Hamburger Universität.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: Hamburger Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte, 11. [Zuerst Ausstellungskatalog, Hamburg 1991]. Berlin 1992, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir bekennen uns zu unserem kraftvollen Reichskanzler [[Adolf Hitler]] [...]. Wir haben des Mannes, der uns von der deutschen Zwietracht erlösen sollte, sehnsüchtig geharrt. Nun ist er erstanden. Freudig wollen wir ihm dienen. ... In diesen hohen Idealen werden unsere deutschen Universitäten zu allen Zeiten dastehen, weil es Deutsche sind, die an ihnen walten.|Brauer, 1. Mai 1933, Tag der nationalen Arbeit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1933 unterzeichnete er das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler|Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und zum nationalsozialistischen Staat]]. Zuvor waren Vorwürfe gegen Brauer erhoben worden. Brauer habe 1931 als Rektor einen Führer des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes]] wegen Verbreitens [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischer]] Schriften offiziell verwarnt. Er habe jüdische Assistenten bevorzugt, jüdische Rechtsanwälte beschäftigt und vor 1933 die Gründung völkischer Dozentenvereinigungen bekämpft. Brauer verfüge über gute Beziehungen zu Sozialdemokraten, namentlich [[Max Brauer]] und Senator [[Heinrich Eisenbarth]], und sei Mitglied einer [[Logenvereinigung]]. Die [[Ärztekammer Hamburg|Hamburger Ärztekammer]] erstellte damals eine Beurteilung, in der es hieß:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Professor Brauer [...] war immer national eingestellt, aber ein ausgesprochener Gegner des Nationalsozialismus. [...] Nach der Machtergreifung hat er sich konsequent gegen alle unsere Maßnahmen gestellt und Sabotage zu treiben versucht. [...] Einer der übelsten Reaktionäre, die wir in Hamburg haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Hendrik van den Bussche]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Wissenschaft im &amp;#039;Dritten Reich&amp;#039; – Kontinuität, Anpassung und Opposition an der Hamburger Medizinischen Fakultät&amp;#039;&amp;#039; (Hamburger Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte, 5) Berlin und Hamburg 1989, ISBN 3-496-00477-0, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge musste der 68-jährige Brauer seinen Dienst in Hamburg quittieren; er verzieh seinen dortigen Kollegen nie, dass sie sich 1933/34 nicht mit ihm solidarisiert hatten. Unter Mitnahme der von ihm gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Forschungsanstalt für Tuberkulose e. V.&amp;#039;&amp;#039; übersiedelte er nach Wiesbaden und gründete dort das &amp;#039;&amp;#039;Forschungsinstitut für allgemeine Medizin&amp;#039;&amp;#039;, das [[Biometeorologie|bioklimatische Forschungen]] betrieb, sowie das &amp;#039;&amp;#039;Forschungsinstitut für Arbeitsgestaltung, Altern und Aufbrauch e. V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hendrik van den Bussche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Wissenschaft im &amp;#039;Dritten Reich&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039; Berlin und Hamburg 1989, ISBN 3-496-00477-0, S. 57–58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde als „Vorstand“ des Instituts bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;L. B. mit Wilhelm Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Spirographie und Ergometrie&amp;#039;&amp;#039; in: Beiträge zur Klinik der Tuberkulose und spezifischen Tuberkulose-Forschung, Jg. 94, H. 6, Mai 1940 [https://link.springer.com/article/10.1007/BF02139398 Quelle: Titelblatt des Aufsatzes]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die [[Deutsche Arbeitsfront]] war Träger dieses Instituts. 1947 wurde Brauer Direktor des Tuberkulose-Forschungsinstituts München, das später den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ludolph-Brauer-Institut&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Ehrendoktor der Universitäten in Córdoba, Shanghai und Bonn und hatte eine Ehrenprofessur in Istanbul. 1940 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft|Goethe-Medaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kinder waren die Kunsthistoriker [[Heinrich Brauer (Kunsthistoriker)|Heinrich]] (1900–1981) und Elisabeth Brauer (1902–2000), die 1935 den Kunsthistoriker [[Ludwig Heinrich Heydenreich]] heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Brauer war einer der führenden deutschen Herz- und Lungenchirurgen und einer der Begründer der modernen Herz- und Lungenfunktionsdiagnostik durch Untersuchung der Leistungsgrenzen von Herz, Lunge und Muskulatur. Er gilt als Entwickler der [[Beatmung|Überdruckbeatmung]] bei [[Narkose]]n und in der [[Intensivmedizin]], wie sie heute weltweit Standard ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Florian Keßler |url=https://siga-fsia.ch/files/Ausbildung/Abschlussarbeiten/Afsain/2016_-_Protektive_maschinelle_Beatmung_bei_Allgemeinanaesthesien_-_Florian_Kessler.pdf |titel=Protektive maschinelle Beatmung bei Allgemeinanästhesien |hrsg=Kantonsspital Baselland - Standort Liestal |datum=2016-12-07 |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Christian Niggebrügge |url=https://www.zhb.uni-luebeck.de/epubs/ediss1082.pdf |titel=Die Geschichte der Beatmung - Analyse und Neubewertung am Beispiel der Geschichte des „Pulmotor“ Notfallbeatmungs- und Wiederbelebungsgeräts der Lübercker Drägerwerke |hrsg=Universität zu Lübeck (Dissertation) |datum=2011 |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heike Petermann |url=https://www.draeger.com/Corporate/Content/090618-draegerheft-381-1.pdf |titel=Meilensteine: Der Weg zur patientenorientierten Beatmung |werk=Drägerheft |datum=2008-11 |seiten=14 |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu diesem bleibenden Verdienst gilt die von ihm „Kollapstherapie“ genannte Technik des künstlichen [[Pneumothorax]] zur Behandlung der Lungentuberkulose inzwischen als obsolet, die er, auf den Arbeiten von [[Carlo Forlanini]] aufbauend, in Deutschland einführte. (Brauer gilt als wissenschaftlicher Begründer der „Lungenkollapstherapie“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Außerdem lieferte er Pionierarbeiten auf dem Gebiet der Thoraxchirurgie mit Hilfe des Druckdifferenzverfahrens (Überdruckatmung). Er führte mit Paul Friedrich erstmals &amp;#039;&amp;#039;[[Vertebra|paravertebral]]e [[Schulterblatt|subscapuläre]] [[Thorakoplastik]]&amp;#039;&amp;#039; aus (heute nicht mehr gebräuchlicher künstlich herbeigeführter Kollaps des Lungenflügels bei fortgeschrittener Tuberkulose) und entwickelte die &amp;#039;&amp;#039;Cardiolyse&amp;#039;&amp;#039; (Aufhebung der Verwachsung zwischen Herz und Brustbein). Von ihm stammen wichtige Arbeiten zur Funktion des Herzbeutels und zum Pneumothorax.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem forschte er zu Nervenkrankheiten, Infektionskrankheiten wie der [[Dysenterie|Ruhr]], Diäten, Herz-, Lungen- und Lebererkrankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Forschung ==&lt;br /&gt;
Brauer war ein Vorreiter der Forschung in militärischer [[Luftfahrtmedizin]] und [[Höhenmedizin]]. Seine Aktivitäten begannen bald nach dem Ersten Weltkrieg. Der [[Versailler Vertrag]] hatte eine deutsche Luftwaffe zwar offiziell verboten, doch entschloss sich die Reichsregierung im Gefolge der [[Ruhrbesetzung]] 1923, den Vertrag durch Einrichtung einer geheimen [[Flugschule|Fliegerschule]] mit [[Geheime Fliegerschule und Erprobungsstätte der Reichswehr|Erprobungsstätte]] in der [[Sowjetunion]] zu umgehen, was ab 1925 umgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gemeinvertrag mit der Roten Armee |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2007-09-18 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/deutsche-fliegerschule-a-947671.html |Abruf=2021-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einrichtung von Brauers &amp;#039;&amp;#039;Institut für medizinische Forschung auf dem Gebiet der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039; stand als flankierende Maßnahme in direktem Zusammenhang damit. Für sein Institut nutzte er auch eine der beiden öffentlich finanzierten und eigentlich für die klinische Tätigkeit und die Tbc-Forschung vorgesehenen [[Dekompressionskammer]]n, womit er auch in der Öffentlichkeit warb&amp;lt;ref&amp;gt;die genannte Zs. des Brauer, zusammen mit den Nationalsozialisten Strughold und Hermann Rein herausgegeben, hieß von 1936/37 bis 1944 &amp;quot;Luftfahrtmedizin&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|(Meine Versuchsanlage ist in ihrer) Großzügigkeit und vielseitigen Verwendbarkeit in Deutschland einzigartig und für Luftfahrtmedizin, Hochtourismus, Meteorologie, Messtechnik gleich bedeutungsvoll|Brauer, Acta Aerophysiologica 1933–1934, S. 5–13, hier S. 13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untersuchungen Brauers in seinem luftfahrtmedizinischen Institut befassten sich insbesondere mit Fragen der Flugtauglichkeit; entsprechend habilitierte sich [[Heinz von Diringshofen]] bei ihm auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über chronische adhäsive Mediastino-Perikarditis und deren Behandlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 49, 1902, S. 1072 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Auftreten der Tuberkulose in Cigarrenfabriken.&amp;#039;&amp;#039; A. Stuber, Würzburg 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kardiolysis und ihre Indicationen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für klinische Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 71, 1903, S. 258–267.&lt;br /&gt;
* Ohne Titel: Antrittsvorlesung Marburg 1905 [https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0029-1188439 Seite 1]&amp;lt;ref&amp;gt;Weitere Seiten sind kostenpflichtig.&amp;lt;/ref&amp;gt;, in &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Medizinische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 45, S. 1–16.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Pneumothorax&amp;#039;&amp;#039;. Koch, Marburg 1906.&lt;br /&gt;
* Ludolph Brauer, [[Franz Maximilian Groedel]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss und Atlas der Röntgendiagnostik in der inneren Medizin&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Lehmanns, München 1914.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Tuberkulose-Fortbildungskurs des Allgemeinen Krankenhauses Hamburg-Eppendorf&amp;#039;&amp;#039;. Curt Cabitzsch, Würzburg 1913 (Band 1), 1914 (Band 2)&lt;br /&gt;
* mit Georg Schröder, Felix Blumenfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Tuberkulose&amp;#039;&amp;#039;. 3. umgearb. Auflage, Barth, Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The surgical treatment of pulmonary tuberculosis. Summary and conclusions&amp;#039;&amp;#039;. [Deutsche Forschungs-Anstalt für Tuberkulose, Hamburg 1928]&lt;br /&gt;
* mit Alexander Loery: &amp;#039;&amp;#039;Die röntgenologische Darstellung der Bronchien mittels Kontrastfüllung&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Institut für Luftfahrtmedizin und Klimaforschung am Eppendorfer krankenhaus zu Hamburg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wissenschaftlichen Grundlagen der Lungenkollapstherapie.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1930.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ludolph Brauer |Titel=Die Forschungsinstitute am Eppendorfer Krankenhaus zu Hamburg |Verlag=Verlag Paul Hartung |Ort=Hamburg |Datum=1930}}&lt;br /&gt;
* mit [[Joachim Hein]], Wilhelm Kremer, [[Ferdinand Sauerbruch]], Walter Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Kollapstherapie der Lungentuberkulose&amp;#039;&amp;#039;. Thieme, Leipzig 1938.&lt;br /&gt;
* mit [[Hubertus Strughold]], [[Hermann Rein]] (Hrsg.): Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrtmedizin.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0368-7651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Axel W. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Brauer, August Ludolf.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 207.&lt;br /&gt;
* Claudia Bedenbecker: &amp;#039;&amp;#039;Ludolph Brauer (1865–1951) als Internist und Wissenschaftsreformer&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Hamburg 2014 ([https://d-nb.info/1076360041/34 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Viktor Harsch: &amp;#039;&amp;#039;Ludolph Brauer, German aeromedical pioneer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aviat Space Environ Med&amp;#039;&amp;#039; 75, 2004, S. 705–707.&lt;br /&gt;
* Viktor Harsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Institut für Luftfahrtmedizin in Hamburg-Eppendorf, 1927–1945.&amp;#039;&amp;#039; Rethra, Neubrandenburg 2003.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|540|541|Brauer, August Ludolf|Hugo Wilhelm Knipping, [[Helmut Venrath]]|116415312}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 77, Nr. 436.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116415312}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002391}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116415312|titel=Brauer, August Ludolf|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
* [https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/s-0028-1119700.pdf Peter v. Wichert: Ludolph Brauer – ein moderner Internist und Pneumologe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren und Präsidenten der Universität Hamburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116415312|LCCN=n/87/124836|VIAF=109574291}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brauer, Ludolph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luft- und Raumfahrtmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Falkenordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brauer, Ludolph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brauer, Ludolf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rittergut Hohenhaus, [[Landkreis Thorn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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