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	<title>Ludmilla Assing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: PD-fix, Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-10T15:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix, Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludmilla Assing.jpg|miniatur|Ludmilla Assing, Selbstbildnis um 1850]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosa Ludmilla Assing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1821]] in [[Hamburg]]; † [[25. März]] [[1880]] in [[Florenz]], 1873/74 &amp;#039;&amp;#039;Assing-Grimelli&amp;#039;&amp;#039;) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in, [[Biograf]]in, [[Übersetzer]]in, [[Herausgeber]]in, [[Journalist]]in und [[Künstler]]in. Sie schrieb auch unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;Achim Lothar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Talora&amp;#039;&amp;#039;. Assing wirkte an den politischen Ereignissen ihrer Zeit publizistisch mit, so der [[Märzrevolution]] 1848 und dem italienischen [[Risorgimento]]. Assing vermachte ihren eigenen umfangreichen literarischen Nachlass und die heute so genannte [[Sammlung Varnhagen]] der [[Königliche Bibliothek zu Berlin|Königlichen Bibliothek Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ludmilla Assing war die zweite Tochter der Schriftstellerin, Erzieherin und [[Scherenschnitt]]künstlerin [[Rosa Maria Assing|Rosa Maria Varnhagen]] und des jüdischen Mediziners [[David Assing|David Assur Assing]], der aus [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] stammte. Sie wuchs in einem liberalen und musisch und geistig inspirierten Elternhaus auf. Ihre Mutter empfing unter anderen [[Heinrich Heine]], [[Friedrich Hebbel]], [[Karl Gutzkow]] und die Dichter des „[[Junges Deutschland (Literatur)|Jungen Deutschland]]“ in ihrem [[Literarischer Salon|Salon]]; ihre Töchter [[Ottilie Assing|Ottilie]] und Ludmilla nahmen an politischen Diskussionen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihrer Eltern siedelten die Schwestern 1842 zu ihrem Onkel [[Karl August Varnhagen von Ense|Karl August Varnhagen]], dessen Frau [[Rahel Varnhagen von Ense|Rahel Varnhagen]] 1833 verstorben war, nach [[Berlin]] über. Während Ottilie im Streit das Haus verließ und später in die USA auswanderte, blieb Ludmilla Assing bis zu Varnhagens Tod 1858 bei ihm und erbte den umfangreichen Nachlass (→ siehe Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung Varnhagen]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gottfried Keller by Ludmilla Assing 1854.jpeg|mini|[[Gottfried Keller]], gezeichnet 1854 von Ludmilla Assing]]&lt;br /&gt;
Schon vor 1848 verfasste Ludmilla Assing [[Feuilleton]]s, später auch politische Berichte, so im &amp;#039;&amp;#039;[[Telegraph für Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, später in der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Allgemeine Zeitung (1843–1879)|Deutschen Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Europa. Chronik der gebildeten Welt&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039;. Sie und ihr Onkel erlebten die [[Märzrevolution 1848 in Berlin|Märzrevolution in Berlin]]. Ihre Augenzeugenberichte vom Barrikadenkampf erschienen im selben Jahr.&amp;lt;ref name =&amp;quot;varnhagen.info&amp;quot;&amp;gt;[http://www.varnhagen.info/chronik.html Biographische Chronik Varnhagen / Assing] auf der Website der Varnhagen-Gesellschaft, abgerufen am 31. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als begabte Zeichnerin schuf sie auch Pastell[[porträt]]s von Varnhagens Besuchern, unter anderem ein Bildnis von [[Gottfried Keller]], mit dem sie jahrelang in Briefwechsel stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;&amp;gt;[http://www.gottfriedkeller.ch/briefe/assing1.php Briefwechsel Assing-Keller]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihren Freunden gehörten außerdem [[Ferdinand Lassalle]], das Ehepaar [[Emma Herwegh|Emma]] und [[Georg Herwegh]], [[Hedwig Dohm]] sowie der [[Hermann von Pückler-Muskau|Fürst Pückler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie im Frühjahr 1860 die skandalträchtigen Briefe [[Alexander von Humboldt]]s und später die Tagebücher Varnhagens (14 Bde., 1862–1870) herausgab, wurde sie zugleich weltberühmt und [[steckbrief]]lich verfolgt. [[Otto von Bismarck]] ließ die [[Tagebuch]]-Bände, die das Jahr 1848 betrafen, beschlagnahmen und setzte den Verleger [[Bibliographisches Institut &amp;amp; F. A. Brockhaus#Geschichte|Brockhaus]] durch ein Zeitungsverbot unter Druck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Assing setzte ihre Herausgeber- und Autorinnentätigkeit zunächst bei anderen Verlagen, später wieder bei Brockhaus fort. Sie lebte ab 1862 in Florenz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keller&amp;quot;/&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde sie in Abwesenheit zu acht Monaten Haft verurteilt.&amp;lt;ref name =&amp;quot;varnhagen.info&amp;quot;/&amp;gt; Am 11. März 1863 wurde das Urteil vom Berliner Stadtgericht in zweiter Instanz bestätigt. Da sie ihre Haftstrafe wegen „Verletzung der Ehrfurcht gegen Seine Majestät den König“ [[Friedrich Wilhelm IV.]] sowie Beleidigung der Königin [[Elisabeth Ludovika von Bayern|Elisabeth]] und eines Polizeibeamten nicht angetreten hatte, wurde sie steckbrieflich gesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ode|27|03|1863|3|Der Steckbrief gegen Ludmilla Assing}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien schloss sie sich dem linken Flügel des [[Risorgimento]] an, schrieb zweisprachig für italienische und deutsche Zeitschriften und übersetzte aus dem [[Italienische Sprache|Italienischen]]. Sie war 1863 mit dem Journalisten Andrea Gianelli liiert. Ihr gemeinsames Kind Carlo starb im Alter von drei Wochen. Zu Beginn des Jahres 1864 endete der zweite Prozess gegen sie, unter anderem wegen Majestätsbeleidigung und abermals in Abwesenheit, mit einer zweijährigen Gefängnisstrafe. Sie stand in Kontakt mit [[Michail Bakunin]] und übersetzte dessen Artikel. Sie publizierte in der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen deutschen Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und in der von [[Giuseppe Mazzini]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Il Popolo d’Italia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name =&amp;quot;varnhagen.info&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1861 und 1874 gab sie einen Großteil der Briefwechsel ihrer Tante Rahel Varnhagen heraus. Sie veröffentlichte auch den literarischen Nachlass des Fürsten Pückler und 1873 dessen Biographie. Sie war Korrespondentin für die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse|Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039; und schrieb für die &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Abendpost]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Ihre anonym verfassten Korrespondenzen aus Italien bilden eine kleine Geschichte des &amp;#039;&amp;#039;Risorgimento&amp;#039;&amp;#039;. Assing unterhielt einen Salon, in dem etwa [[Angelo De Gubernatis]] und [[Giovanni Verga]] zu Gast waren. 1873 heiratete sie den 25 Jahre jüngeren Cino Grimelli, was in deutschen Zeitungen viel Aufsehen auslöste. Nach einigen Monaten erfolgte die Scheidung.&amp;lt;ref name =&amp;quot;varnhagen.info&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludmilla Assing Grab.jpg|mini|Grabbüste von Cesare Sighinolfi (1881), Friedhof an der Via Senese, Florenz]]&lt;br /&gt;
Als sie im März 1880 schwer erkrankte, sprach die Presse von einer [[Psychische Störung|psychischen Erkrankung]] infolge Überanstrengung, die eine Einweisung in die [[Psychiatrische Klinik|Irrenanstalt]] &amp;#039;&amp;#039;Manicomio di S. Bonifacio&amp;#039;&amp;#039; bei [[Florenz]] erforderlich gemacht habe,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptb|24|03|1880|7|Kleine Chronik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|26|03|1880|9|Hof- und Personal-Nachrichten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie auch verstorben sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|30|03|1880|10|Ludmilla Assing}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ludmilla Assing starb dort nach zweiwöchigem Aufenthalt an einer [[Hirnhautentzündung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|niz|11|04|1880|15|Todtenliste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Grabstätte befindet sich auf dem [[Cimitero Evangelico agli Allori]], Via Senese in Florenz. Ihre Grabbüste wurde von Cesare Sighinolfi gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait von Fratelli Alinari fotografiert..jpg|alternativtext=Ludmilla Assing (1821–1880) Fotografiert von Fratelli Alinari, Frau mit geflochtenen Haaren. Brustbild. Auf Rückseite handschriftlicher Namenszug: &amp;quot;Ludmilla Assing&amp;quot;, Copyright, Dichter- und Stadtmuseum Liestal, Inventarnummer, DIST_000004456 Lizenzbedingungen CC BY-NC-SA 4.0|mini|Porträt von [[Fratelli Alinari]] fotografiert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AssingmittlereJahre.jpg|mini|Ludmilla Assing um 1860, [[Daguerreotypie]]]]&lt;br /&gt;
Ludmilla Assing hatte ihren Nachlass der Königlichen Bibliothek zu Berlin (heutige [[Staatsbibliothek zu Berlin]]) vermacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|15|04|1880|18|Testament von Ludmilla Assing}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde – einschließlich zahlreicher Kunstwerke und wertvoller Bücher, der [[Autograph]]ensammlungen ihres Onkels sowie anderer literarischer Hinterlassenschaften (wie denen von [[Ludwig Robert]], [[Hermann von Pückler-Muskau]] und [[Apollonius von Maltitz]]) – von ihrem Testamentsvollstrecker Salvatore Battaglia im Frühjahr 1881 dorthin überstellt. Er wird dort als [[Sammlung Varnhagen]] aufbewahrt. Nach kriegsbedingter Auslagerung zahlreicher [[Inkunabel]]n im Zweiten Weltkrieg wird der wertvollste Teil dieser Sammlung, Briefe von und an 9000&amp;amp;nbsp;Personen umfassend, in der [[Jagiellonische Bibliothek|Biblioteka Jagiellońska]] aufbewahrt. In Deutschland wurde Assings publizistisches Werk und ihre Stiftung der Sammlung Varnhagen bisher kaum gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihrem Erbe wurde außerdem die &amp;#039;&amp;#039;Scuola Ludmilla Assing&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die als Handelsschule nach demokratischen Grundsätzen geführt werden sollte (&amp;#039;&amp;#039;secondo i principii della vera democrazia&amp;#039;&amp;#039;). Sie ist bis ca. 1936 nachweisbar.&amp;lt;ref name =&amp;quot;varnhagen.info&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* (Herausgeberin:) ca. 50 Bände &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Nachlaß Varnhagen’s von Ense&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Nachlaß des Fürsten Pückler-Muskau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gräfin [[Elisa von Ahlefeldt]], die Gattin [[Adolph von Lützow|Adolphs von Lützow]], die Freundin [[Karl Immermann]]s, Eine Biographie. Nebst Briefen von Karl Immermann, [Anton Wilhelm] Möller und [[Henriette Paalzow]].&amp;#039;&amp;#039; Duncker, Berlin 1857. [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-9109450 Digitalisat der ZLB Berlin 2013].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sophie von La Roche]], die Freundin [[Christoph Martin Wieland|Wieland]]’s.&amp;#039;&amp;#039; Otto Janke, Berlin 1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Alexander von Humboldt an Varnhagen von Ense. Nebst Auszügen aus Varnhagen’s Tagebüchern und Briefen von Varnhagen und Andern an Humboldt.&amp;#039;&amp;#039; 1.–5. Aufl. F. A. Brockhaus, Leipzig 1860.&lt;br /&gt;
* (Übersetzung:) Piero Cironi: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Rebellen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die nationale Presse in Italien&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Schriften. Aus dem Italienischen übersetzt und mit einem Vor- und Nachwort. F. A. Brockhaus, Leipzig 1863.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vita Piero Cironi&amp;#039;&amp;#039;, Tipografia FF. Giachettio, Prato 1865.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Piero Cironi, Ein Beitrag zur Geschichte der Revolution in Italien.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Matthes, Leipzig 1867.&lt;br /&gt;
* (Übersetzung:) [[Giuseppe Mazzini]]: &amp;#039;&amp;#039;Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Italienischen mit einem Vorwort. 2 Bände. Hoffmann und Campe, Hamburg 1868.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fürst [[Hermann von Pückler-Muskau]]. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Hoffmann und Campe, Hamburg 1873–1874. Neuausgabe 2004, Band 1 ISBN 3-487-12029-1; Band 2 ISBN 3-487-12030-5.&lt;br /&gt;
* Feuilletons und politische Berichte (z. T. anonym) für: &amp;#039;&amp;#039;[[Telegraph für Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Jahreszeiten. Zeitschrift für Literatur, Kunst und gesellschaftliche Unterhaltung&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Europa. Chronik der gebildeten Welt&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung (19. Jahrhundert)|Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Allgemeine Zeitung (1843–1879)|Deutsche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungen am häuslichen Herd&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Blätter&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Westermanns Monatshefte|Westermann’s Illustrirte Deutsche Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gegenwart (1872–1931)|Die Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse#Die „Neue Freie Presse“ (1864–1939)|Neue Freie Presse]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung|Wiener Abendpost]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Il Dovere&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;L’Igea&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;[[Il Popolo d’Italia]]&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Rivista europea&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Lo Zenzero&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|419|419|Assing, verehelichte Grimelli, Rosa Ludmilla|[[Lieselotte Blumenthal]]|119376377}}&lt;br /&gt;
* [[Emil Bebler]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Keller und Ludmilla Assing.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1952.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Gatter]]: &amp;#039;&amp;#039;„Gift, geradezu Gift für das unwissende Publicum.“ Der literarische Nachlaß von Karl August Varnhagen von Ense und die Polemik gegen Ludmilla Assings Editionen (1860–1880).&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 1996, ISBN 3-89528-149-2; dass., vom Verfasser durchgesehene 2. Auflage, Varnhagen Gesellschaft e. V., Köln 2020 ([http://varnhagen.info/bibiothek_neu/gatter_nikolaus_gift_geradezu_gift.pdf Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter: &amp;#039;&amp;#039;„Das Literatenthum im Weiberrock“: Ludmilla Assing. Zeitzeugin, Schriftstellerin, Dokumentaristin.&amp;#039;&amp;#039; In: Johanna Ludwig, Ilse Nagelschmidt, [[Susanne Schötz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der bürgerlichen Revolution von 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin 1998, S. 188–196 ([http://www.varnhagen.info/bibiothek_neu/Gatter_Literatenthum_1999.pdf Web-Ressource]).&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter: &amp;#039;&amp;#039;„Letztes Stück des Telegraphen. Wir alle haben ihn begraben helfen …“. Ludmilla Assings journalistische Anfänge im Revolutionsjahr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11/12, 1999/2000, S. 101–120.&lt;br /&gt;
* Varnhagen Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Makkaroni und Geistesspeise. Almanach der Varnhagen Gesellschaft e. V.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-8305-0296-6 (mit den Vorträgen des Ludmilla-Assing-Colloquiums in der Villa Romana, Florenz 2000).&lt;br /&gt;
* [[Martin Hundt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludmilla Assing und Karl Marx.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Marx-Engels-Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, 2005. Argument Verlag, Hamburg 2006, S. 259–268.&lt;br /&gt;
* Walter Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akteure eines Umbruchs. Männer und Frauen der Revolution von 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Fides, Berlin 2010, ISBN 978-3-931363-15-4.&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter: &amp;#039;&amp;#039;„Könnte man alles vollständig haben, wäre auch mein Ideal.“ Ludmilla Assing und die Briefwechsel von und mit (dem) Verstorbenen.&amp;#039;&amp;#039; In Jana Kittelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefnetzwerke um Hermann von Pückler-Muskau.&amp;#039;&amp;#039; Thelem Verlag, Dresden 2015, ISBN 978-3-945363-06-5, S. 207–226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119376377}}&lt;br /&gt;
* [http://opc.staatsbibliothek-berlin.de:8080/CHARSET=ISO-8859-1/DB=1/LNG=DU/SID=f51ac4f9-6/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Assing,+Ludmilla Literatur von und über Ludmilla Assing] im Katalog der [[Staatsbibliothek zu Berlin]].&lt;br /&gt;
* [[Varnhagen-Gesellschaft]]: [http://www.varnhagen.info/chronik.html Biographische Chronik Varnhagen / Assing]&lt;br /&gt;
* Frauen-Kultur-Archiv, Universität Düsseldorf: [https://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/vormaerz/assing/ Ludmilla Assing] (Kurzporträt), abgerufen am 1. November 2018&lt;br /&gt;
* Rotraut Fischer, Christina Ujima: [http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/4108/1/Fluchtpunkt_Florenz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Fluchtpunkt Florenz. Deutsch-Florentiner in der Zeit des Risorgimento zwischen Epigonalität und Utopie.&amp;#039;&amp;#039;] Insbesondere auch über die Rolle Ludmilla Assings, abgerufen am 31. Oktober 2018&lt;br /&gt;
* [http://resources.huygens.knaw.nl/womenwriters/vre/persons/1a3e515a-1d7d-4436-8880-eedb879a3ed9#prevnext=1 NEWW Women Writers]&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|160523345|Ludmilla Rosa Ludmilla Assing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119376377|LCCN=n84804063|VIAF=100384493}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Assing, Ludmilla}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Italienischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salonnière (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Florenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Assing, Ludmilla&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lothar, Achim (Pseudonym); Talora (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. März 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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