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	<title>Ludkovice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ludkovice&amp;diff=2168619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-02-01T16:09:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CoA of Ludkovice.svg|111px|Wappen von Ludkovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Zlín&lt;br /&gt;
|Lageplan= &lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung= &lt;br /&gt;
| Fläche             = 1185&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 267&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/06/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/43/35/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 585441&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 763 41&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Biskupice u Luhačovic|Biskupice]] – [[Zlín]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Stanislav Bartoš&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Ludkovice 44&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 763 41 Biskupice u Luhačovic&lt;br /&gt;
| Website            = www.ludkovice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludkovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Ludkowitz&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Lutkowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt drei Kilometer nordwestlich von [[Luhačovice]] und gehört zum [[Okres Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ludkovice befindet sich im Südwesten des [[Vizovická vrchovina|Wisowitzer Berglandes]]. Das Dorf liegt unterhalb der Einmündung des Baches Březůvecký potok im Tal des [[Ludkovický potok]]. Nördlich erheben sich der Oberský (483&amp;amp;nbsp;m) und Čertův kámen (542&amp;amp;nbsp;m), im Nordosten die Brda (600&amp;amp;nbsp;m), Baba (635&amp;amp;nbsp;m), Komonec (672&amp;amp;nbsp;m) und Větrník (432&amp;amp;nbsp;m), östlich die Obora (386&amp;amp;nbsp;m), im Südwesten der Kopec (337&amp;amp;nbsp;m), westlich der Za Dvorem (410&amp;amp;nbsp;m) sowie im Nordwesten der Kamenec (394&amp;amp;nbsp;m) und die Kamenná (483&amp;amp;nbsp;m). Am nördlichen Ortsausgang befindet sich die [[Talsperre Ludkovice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Březůvky]], Ve Stráních, Na Lysé und [[Pradlisko]] im Norden, Řetechov und [[Pozlovice]] im Nordosten, Niva und Pražská čtvrť im Osten, [[Luhačovice]] im Südosten, Horní Dvůr und [[Biskupice u Luhačovic|Biskupice]] im Süden, [[Dobrkovice]] im Südwesten, [[Kaňovice u Luhačovic|Kaňovice]] und [[Velký Ořechov]] im Westen sowie [[Hřivínův Újezd]], Krasnovy und [[Doubravy]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung über &amp;#039;&amp;#039;Lytkowicze&amp;#039;&amp;#039; weist das Dorf 1412 als Teil der Eliška Světlovská [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]] gehörigen Herrschaft [[Burg Starý Světlov|Světlov]] aus. 1437 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Litkowicz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. In den Machtkämpfen zwischen [[Georg von Podiebrad]] und [[Matthias Corvinus]] wurden die Burgen Světlov und Engelsberg zerstört. Als neuen Sitz der Herrschaft ließ Ctibor [[Landstein (Adelsgeschlecht)|von Landstein]], der das Prädikat „von Morawan“ (&amp;#039;&amp;#039;z Moravan&amp;#039;&amp;#039;) führte&amp;lt;ref&amp;gt;http://genealogy.euweb.cz/bohemia/landstein2.html Landstein von [[Moravany u Kyjova|Moravany]] (&amp;#039;&amp;#039;z Moravan&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;, zwischen 1480 und 1500 bei [[Bojkovice]] die [[Burg Nový Světlov]] errichten. Ab 1498 fand die Namensform &amp;#039;&amp;#039;Lidkovicze&amp;#039;&amp;#039; Verwendung. 1563 überschrieb Kateřina von Vlčnov die Herrschaft ihrem Neffen Friedrich [[Tettau (Adelsgeschlecht)|Tettauer von Tettau]]. Nach dessen Tode erbte 1577 sein Bruder Burian den gesamten Besitz, darunter auch &amp;#039;&amp;#039;Ludkowicz&amp;#039;&amp;#039;. Dieser, wie auch seine Söhne Wenzel und Wilhelm, verschuldeten ihren aus den Herrschaften Světlov und [[Sehradice]] bestehenden Besitz zunehmend. Im Jahre 1580 wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Lydkowitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lydkowicz&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1592 kaufte Veit Bardodejsky von Bardodej &amp;#039;&amp;#039;Lydkowitz&amp;#039;&amp;#039; von Wenzel Tettauer und schlug das Dorf seiner Herrschaft [[Luhačovice]] zu. 1629 erwarben die Grafen Serényi die Herrschaft. Im Jahre 1633 wurde das Dorf von den Türken heimgesucht, 1663 fielen erneut die Türken in Ludkovice ein und metzelten 45 Einwohner nieder. Als weitere Schreibweisen des Ortsnamens sind &amp;#039;&amp;#039;Lytkowicz&amp;#039;&amp;#039; (1670), &amp;#039;&amp;#039;Lykowitz&amp;#039;&amp;#039; (1718), &amp;#039;&amp;#039;Lytkowitz&amp;#039;&amp;#039; (1720) und &amp;#039;&amp;#039;Ludkowitz&amp;#039;&amp;#039; (1751) überliefert. Das älteste Ortssiegel zeigt ein Herz und trägt die Umschrift &amp;#039;&amp;#039;Obeczni peczet diediny Lutzkowice&amp;#039;&amp;#039;. 1824 wurde in Ludkovice eine Dorfschule eingerichtet, zuvor fand der Unterricht in Pozlovice statt. Nach dem Brand von 1845 wurde das Schulhaus neu aufgebaut. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Ludkowice&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Ludkowitz&amp;#039;&amp;#039; der Herrschaft Luhačovice untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Ludkowice&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft und dem Gerichtsbezirk [[Uherský Brod]]. Ab 1872 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Ludkovice&amp;#039;&amp;#039; und 1881 als &amp;#039;&amp;#039;Lidkovice&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Jahre 1910 wurde ein neues Schulhaus eingeweiht. Ab 1960 gehörte die Gemeinde zum Okres Gottwaldov, der nach der [[Samtene Revolution|politischen Wende]] seit 1990 wieder den Namen [[Okres Zlín]] trägt. Zu Beginn des Jahres 1980 wurde Pradlisko von Luhačovice nach Ludkovice umgemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ludkovice besteht aus den Ortsteilen Ludkovice und [[Pradlisko]], den Ansiedlungen Na Lysé und Ve Stráních sowie den [[Einzelsiedlung|Einschichten]] Pod Oberským, Ve Slatinách, Pod Strání und Ve Žlébku.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Betsäule am Haus Nr. 112, errichtet 1692&lt;br /&gt;
* Betsäule am Straßenkreuz nordöstlich des Ortes, errichtet 1719. Sie wurde im Zuge des Straßenbaus im 10&amp;amp;nbsp;m an die Straße nach Luhačovice versetzt. Mit dem Platz ist eine Legende über einen Ritter ohne Kopf verbunden, welcher zu mitternächtlicher Stunde zum Marienbild „Na Jankovém“ reitet.&lt;br /&gt;
* Steinernes Kreuz am Dorfplatz, geschaffen 1761&lt;br /&gt;
* Kapelle&lt;br /&gt;
* Trinkwassertalsperre Ludkovice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://rejstrik.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=7855 Präsentation auf rejstrik.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Zlín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1412]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludkovice| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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