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	<title>Luděk Pachman - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:52:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lud%C4%9Bk_Pachman&amp;diff=232474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-03T10:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Luděk Pachman 1972.jpg|220px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Luděk Pachman, 1972&lt;br /&gt;
|Voller Name = &lt;br /&gt;
|Land = {{CSK}} (bis 1974, 1992)&amp;lt;br /&amp;gt;{{DEU}} (1975 bis 1991, ab 1999)&amp;lt;br /&amp;gt;{{CZE}} (1993 bis 1999)&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Bělá pod Bezdězem]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = &amp;lt;!-- Wird normalerweise von Wikidata eingebunden, muss also nicht angegeben werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sterbeort = [[Passau]]&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Internationaler Meister]] (1950)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1954)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = &lt;br /&gt;
|Weltmeisterin = &lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!-- Nur nötig, wenn Elo &amp;lt; 2400 oder FideID nicht angegeben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2520 (Januar 1976)&lt;br /&gt;
|FideID = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luděk Pachman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1924]] in [[Bělá pod Bezdězem]]; † [[6. März]] [[2003]] in [[Passau]]) war ein [[Tschechien|tschechisch]]-[[Deutschland|deutscher]] [[Schach]]-[[Großmeister (Schach)|Großmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachkarriere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PachmanLudek.jpg|mini|links|Luděk Pachman]]&lt;br /&gt;
Sein internationales Debüt gab er beim Turnier in [[Prag]] 1943, das von Weltmeister [[Alexander Aljechin]] gewonnen wurde.&lt;br /&gt;
Zwischen 1946 und 1966 gewann er sieben Mal die Landesmeisterschaft der [[Tschechoslowakei]]. 1950 wurde er [[Internationaler Meister]], 1954 [[Großmeister (Schach)|Großmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: &amp;#039;&amp;#039;FIDE Golden book 1924–2002&amp;#039;&amp;#039;. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 87 und 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1947 qualifizierte er sich im [[Zonenturnier]] [[Hilversum]] durch seinen geteilten 2. Platz für das [[Interzonenturnier]], wo er 1948 in [[Saltsjöbaden]] Platz 17 (unter 20 Teilnehmern) belegte. Nochmals qualifizierte er sich durch seinen Sieg im Zonenturnier 1951 in Marienbad und Prag für das Interzonenturnier 1952 in Saltsjöbaden, bei dem er den geteilten 11. bis 13. Platz erreichte. Im Jahre 1955 nahm er am Interzonenturnier in [[Göteborg]] teil und kam auf den geteilten 10. bis 11. Platz. Im Jahre 1957 gewann er das Zonenturnier in [[Dublin]] mit 14,5 Punkten aus 17 Partien. Beim Interzonenturnier 1958 in [[Portorož]] verpasste er auf Platz 7 mit 11,5 Punkten aus 20 Partien nur knapp die Qualifikation für das [[Kandidatenturnier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glicoric Pachmann Oberhausen 1961-06-24.jpg|mini|hochkant=1.5|[[Svetozar Gligorić]] - Luděk Pachman bei der [[Europa-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1961|Europa Mannschaftsmeisterschaft Oberhausen 1961]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pachmann 1961 Oberhausen.jpg|mini|Luděk Pachman (1961), ein Ausschnitt obigen Fotos]]&lt;br /&gt;
Pachman nahm von [[Schacholympiade 1952|1952]] bis [[Schacholympiade 1966|1966]] an allen acht [[Schacholympiade]]n mit der Tschechoslowakei teil und spielte bei der [[Schacholympiade 1976]] in [[Haifa]] für Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/dn5l3fbe.html Ludek Pachmans Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er nahm an drei [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaften]] teil, 1957 und [[Europa-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1961|1961]] für die Tschechoslowakei, 1977 für Deutschland. Mit der tschechoslowakischen Mannschaft erreichte er 1957 den dritten Platz, in der Einzelwertung gewann er 1977 am fünften Brett.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/dn5l3fbe.html Ludek Pachmans Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ausreise nach Deutschland 1972 spielte er bei der [[Solinger SG 1868]]. 1974 wechselte er nach Berlin zum [[SC Kreuzberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schachclubkreuzberg.de/wp-content/uploads/2015/11/Kreuzqualle-1974-09-September-Nr.-9-3.pdf &amp;#039;&amp;#039;IGM L. Pachman wird Spielertrainer beim SCK&amp;#039;&amp;#039;] in Kreuzqualle September 1974, S. 4ff. (PDF; 2,2 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;, für den er in der viergleisigen [[Schachbundesliga (Deutschland)|1. Bundesliga]] insgesamt 18 Wettkämpfe bestritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Eising]], [[Karl-Heinz Podzielny]], Gerd Treppner: &amp;#039;&amp;#039;Schach-Bundesliga 1974-80&amp;#039;&amp;#039;, Bamberger Schachverlag, Bamberg 1981, ISBN 3-923113-00-5, Seite 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 gewann er die [[Liste der Meisterschaften des Deutschen Schachbundes|Meisterschaft der Bundesrepublik Deutschland]] in [[Bad Neuenahr]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://teleschach.de/historie/neuenahr1978.htm 58. Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1978 in Bad Neuenahr] auf [[TeleSchach]] (Kreuztabelle und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1975 belegte er den zweiten Platz hinter [[Walter Browne]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Deutschen Meisterschaft&amp;#039;&amp;#039; in [[Mannheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/mannheim1975.htm 56. Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1975 in Mannheim] auf TeleSchach (Kreuztabelle und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1985 bis 1989 unterrichtete er am Schachgymnasium [[Altensteig]]. Zeitweise spielte er in der Oberliga für [[Thallichtenberg]]. In der [[Schachbundesliga 1995/96|Saison 1995/96]] spielte er in der 1. Bundesliga für den &amp;#039;&amp;#039;SK Passau&amp;#039;&amp;#039;. In der tschechischen Extraliga spielte er von 1992 bis 1997 für den &amp;#039;&amp;#039;ŠK Vyšehrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerscz/dn5l3fbe.html Ludek Pachmans Ergebnisse in der Extraliga] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit dem er auch am [[European Club Cup]] 1992 teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersc/dn5l3fbe.html Ludek Pachmans Ergebnisse bei European Club Cups] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zu den wenigen Schachspielern, die eine ausgeglichene Bilanz gegen [[Bobby Fischer]] aufzuweisen hatten: zwei Siege, zwei Niederlagen und vier Unentschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine beste [[historische Elo-Zahl]] betrug im Dezember 1959 2695, womit er die Nummer 14 der Welt war. Drei Jahre vor seinem Tod nahm er an der [[Schachweltmeisterschaft der Senioren 1999]] in [[Gladenbach]] teil, wo er jedoch nur Platz 91 belegen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://teleschach.de/swm-1999/stand.htm 9. Weltmeisterschaft der Senioren und Seniorinnen] auf TeleSchach von [[Gerhard Hund]], der Platz 49 belegte.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Jānis Klovāns]] gewann diese Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Pachman überzeugter [[Marxismus|Marxist]], wurde aber später zum [[Dissident]]en und zum bekennenden [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]]. Bereits 1940 geriet er wegen einer Studentendemonstration in Haft. Wegen seines regimekritischen Verhaltens während des [[Prager Frühling]]s wurde er im August 1969 für anderthalb Jahre inhaftiert. Im Januar 1972 wurde er erneut zu einer Haftstrafe verurteilt, durfte aber nach Vermittlung durch den Weltschachbund [[FIDE]] in den Westen ausreisen und ließ sich in Deutschland nieder. Am 21. Oktober 1975 erhielt er die [[deutsche Staatsangehörigkeit]], seitdem schrieb er seinen Namen &amp;#039;&amp;#039;Pachmann&amp;#039;&amp;#039;. Er engagierte sich politisch für [[Franz Josef Strauß]], [[Hans Filbinger]] und zeitweise für die [[Konservative Aktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner antikommunistischen Einstellung wurden Turniere, an denen er teilnahm, von [[Sowjetunion|sowjetischen]] Spielern [[boykott]]iert. Sein Club, die [[Solinger SG 1868]], tolerierte das. Pachman wurde gebeten, auf seine Teilnahme am Turnier 1974 in Solingen zu verzichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/historie/solingen1974.htm Internationales Turnier 1974 in Solingen] auf TeleSchach (Tabelle und Partien)&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin holte ihn [[Hartmut Röseler]], der stellvertretende Bürgermeister und Volksbildungsstadtrat von Berlin-Charlottenburg, 1974 nach Berlin. Er gründete die „Freie Gesellschaft zur Förderung der Freundschaft mit den Völkern der Tschechoslowakei“, die u.&amp;amp;nbsp;a. für Mitglieder der [[Charta 77]] dringend benötigte Medikamente in die ČSSR schmuggelte. Luděk Pachman war Vorsitzender, Hartmut Röseler stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft. Ende 1989 wurde er in Tschechien rehabilitiert. Daraufhin kehrte er bis 1998 in seine Heimat zurück, danach gab er die tschechische Staatsangehörigkeit auf und übersiedelte endgültig nach Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eröffnungstheoretiker ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er galt als bedeutender Theoretiker auf dem Gebiet der [[Eröffnung (Schach)|Eröffnungen]] und des [[Mittelspiel]]s und schrieb viele [[Schachliteratur|Schachbücher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schachkomposition ==&lt;br /&gt;
Pachman publizierte einige Dutzend Studien, vorwiegend in jungen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit dem 6. September 1946 mit Eugenie (1925–2011) verheiratet. Er lebte zuletzt in [[Hutthurm]] bei Passau. Seine Grabstätte befindet sich aber in [[Straßkirchen (Salzweg)|Straßkirchen]] bei Passau, wo er auch einige Jahre gelebt hat. Pachman hatte einen sechs Jahre älteren Bruder, den bekannten [[Schachkomposition|Schachkomponisten]] [[Vladimír Pachman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Titelkampf. Fischer - Spasskij&amp;#039;&amp;#039;. Rau-Verlag, Düsseldorf und Kempten 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jetzt kann ich sprechen&amp;#039;&amp;#039;. Ein Tatsachenbericht. Rau-Verlag, Düsseldorf 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gott läßt sich nicht verbannen&amp;#039;&amp;#039;. Herder-Verlag, Freiburg i.Br. 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Checkmate in Prague: memoirs&amp;#039;&amp;#039;. Faber and Faber, London 1975. ISBN 0-571-10395-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laßt die Hoffnung nicht sterben!&amp;#039;&amp;#039; Herder-Verlag, Freiburg 1976. ISBN 3-451-07549-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zug um Zug. Ein Leben zwischen Schach und Politik&amp;#039;&amp;#039;. Herder-Verlag, Freiburg i.Br. 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entscheidungspartien&amp;#039;&amp;#039;. Rau-Verlag, Düsseldorf 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine 100 besten Partien und meine Probleme&amp;#039;&amp;#039;. Rau-Verlag, Düsseldorf 1978. ISBN 3-7919-0175-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moderne Schachstrategie&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Rau-Verlag, Düsseldorf 1975–1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moderne Schachtaktik&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Schach-Archiv, Hamburg 1976–1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moderne Schachtheorie&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Sportverlag, Berlin 1956. (zahlreiche Neuauflagen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schach WM &amp;#039;78. Kortschnoi / Karpov&amp;#039;&amp;#039;. Mit V. Kortschnoi. Rau-Verlag, Düsseldorf 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was in Prag wirklich geschah. Illusionen und Tatsachen aus der Ära Dubcek&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20 Lektionen Schach. Ein Lehrbuch für Anfänger&amp;#039;&amp;#039;. Heyne-Verlag, München 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karpow gegen Kasparow. Schach-WM&amp;#039;84&amp;#039;&amp;#039;. Heyne-Verlag, München 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie überliste ich meinen Gegner? Psychologie und Tricks im Schach&amp;#039;&amp;#039;. Heyne-Verlag, München 1985, ISBN 3-453-41653-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118591096}}&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|13691}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karlonline.org/202_3.htm Autobiographischer Artikel Pachmans]&lt;br /&gt;
* [[Frederic Friedel]]: [https://en.chessbase.com/post/grandmaster-ludek-pachman-dies-at-78 Nachruf auf Luděk Pachman] bei [[ChessBase]], 12.&amp;amp;nbsp;März 2003 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118591096|LCCN=n/79/138940|VIAF=73858146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pachman, Ludek}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Schachspieler (SK Passau)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (Tschechoslowakei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tscheche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pachman, Luděk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pachmann, Ludek&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=tschechisch-deutscher Schachspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bělá pod Bezdězem]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Passau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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