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	<title>Lucy Redler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:35:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-19T12:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Redler.jpg|mini|Lucy Redler, 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucy Redler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1979]] in [[Hann. Münden|Münden]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politikerin]] der Partei [[Die Linke]]. Von 2016 bis 2021 war sie Mitglied im [[Die-Linke-Parteivorstand|Parteivorstand]]. Sie war zuvor bis 2007 Mitglied im Landesvorstand der [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]], bevor sie am 15. Juni 2007 aus Protest gegen deren Fusion mit der Partei Die Linke die Abspaltung [[Berliner Alternative für Solidarität und Gegenwehr]] (BASG) mitgründete. 2010 trat sie ebenfalls der Linkspartei bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tochter eines [[Diplom-Sozialpädagoge|Sozialpädagogen]] und einer [[Kinderpfleger]]in wuchs sie in [[Kassel]] auf, bevor sie nach dem Abitur an der [[Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik]] studierte. Zunächst belegte sie bis 2002 [[Volkswirtschaftslehre]] im Diplom I und danach bis 2004 Sozialökonomie im Diplom II, anschließend zog sie nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redler ist mit Rouzbeh Taheri liiert. Mit ihrem gemeinsamen Kind leben sie in [[Berlin-Neukölln]].&amp;lt;ref name=taz2019&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Interview-mit-Mietenaktivist-Taheri/!5626981/ |titel=Interview mit Mietenaktivist Taheri: „Der freie Markt regelt es nicht“ |werk=[[Die Tageszeitung]] |datum=2019-09-28 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Redler war Bundessprecherin der trotzkistischen [[Sozialistische Alternative (SAV)|Sozialistischen Alternative (SAV)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Während ihrer Hamburger Zeit fiel sie unter anderem als Sprecherin von „Jugend gegen Krieg“&amp;amp;nbsp;– einer nach Ansicht des Hamburger [[Verfassungsschutz]]es&amp;lt;ref&amp;gt;Behörde für Inneres der Stadt Hamburg / Landesamt für Verfassungsschutz: {{Webarchiv | url=http://www.hamburg.de/archiv/232026/sav-jugend-gegen-krieg-artikel.html | archive-is=20120801221450 | text=&amp;#039;&amp;#039;„Sozialistische Alternative Voran“ räumt ein: „Jugend gegen Krieg“ wurde von uns gegründet&amp;#039;&amp;#039;}}; 7. April 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; der SAV nahestehenden Gruppe&amp;amp;nbsp;– auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Behörde für Inneres der Stadt Hamburg / Landesamt für Verfassungsschutz: {{Webarchiv | url=http://www.hamburg.de/archiv/231954/hamburger-extremisten-gegen-irak-krieg-artikel.html | wayback=20090703233534 | text=&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Extremisten reagieren mit Protestaktionen auf den Irak-Krieg&amp;#039;&amp;#039;}}; 26. März 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Redler engagierte sich auch für [[attac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandidatur zur Hamburger Bürgerschaftswahl 2004 ===&lt;br /&gt;
Bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 2004 kandidierte Lucy Redler auf Platz 5 der Landesliste für [[Regenbogen – Für eine neue Linke]]. Regenbogen erhielt 1,1 % der abgegebenen Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WASG Berlin 2006/2007 ===&lt;br /&gt;
Im November 2006 wurde Lucy Redler in den Landesvorstand der [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]] Berlin gewählt. Dort war sie eine Befürworterin einer eigenständigen Kandidatur der WASG zur [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2006|Abgeordnetenhauswahl]]. Diese Kandidatur in Konkurrenz zur regierenden [[Partei des Demokratischen Sozialismus|Linkspartei.PDS]] stand dem von den Bundesführungen eingeleiteten Vereinigungsprozess entgegen. Sie trat als Spitzenkandidatin der WASG bei den Wahlen in Berlin vom September 2006 an. Mit 2,9 % der Stimmen konnte die WASG nicht ins [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhaus]] einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. November 2006 wurde Redler im zweiten Wahlgang in den Bundesvorstand der WASG gewählt. Dort vertrat sie weiterhin die Gegner der Fusion mit der Linkspartei.PDS. Auf dem 5. Parteitag der WASG am 25. März 2007 stimmte jedoch die Mehrheit der Delegierten für die Fusion. Teile der WASG Berlin bildeten daraufhin unter der Führung Redlers einen eigenständigen Regionalverein unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Alternative für Solidarität und Gegenwehr]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitgliedschaft in der Partei Die Linke ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 beantragte Redler den Eintritt in die Partei Die Linke, um die Berliner Linken „nach links zu rücken“ und einen „starken marxistischen Flügel in der Partei aufzubauen“. Im Vorfeld gab es Einsprüche von [[Klaus Ernst]] und [[Thomas Händel]] wegen ihrer Zugehörigkeit zur SAV. Diese wurden aber mit sechs zu drei Stimmen vom zuständigen Bezirksvorstand Berlin-Neukölln abgewiesen und Redler damit aufgenommen. Bis zur Entscheidung des Schiedsgerichtes ruhte ihre Mitgliedschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Peters: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,587181,00.html &amp;#039;&amp;#039;Trotzkistin als Neumitglied. Lucy in der Linken&amp;#039;&amp;#039;]; Spiegel Online, 29. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Januar 2009 wurde Ernsts Einspruch stattgegeben, sodass Redlers Eintritt in die Partei für nichtig erklärt wurde. Zur Begründung erklärte die Berliner Landesschiedskommission unter anderem, dass die in der Verhandlung von Lucy Redler und [[Sascha Stanicic]] gemachten Ausführungen Anlass zu der Überzeugung gäben, dass diese nicht bereit seien, demokratisch gefasste Beschlüsse beispielsweise von Parteitagen zu respektieren und vor allem diese auch einzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Barthel: {{Webarchiv|url=http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/artikel/schiedskommission-gibt-einspruechen-statt/ |wayback=20090412045043 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schiedskommission gibt Einsprüchen statt: Landesschiedskommission gibt den Einsprüchen gegen die Mitgliedschaft von Lucy Redler und Sascha Stanicic statt&amp;#039;&amp;#039; }}; Pressemitteilung der Partei DIE LINKE, Berlin, vom 8. Januar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die SAV sich dafür entschieden hatte, in Wahlen nicht mehr gegen die Linke anzutreten, wurde Redler im August 2010 der Parteieintritt gewährt.&amp;lt;ref&amp;gt;Björn Hengst: [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,715152,00.html &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der roten Lucy&amp;#039;&amp;#039;]; Spiegel Online, 1. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redler ist Bundessprecherin der von [[Verfassungsschutz]]behörden als [[Linksextremismus|linksextrem]] eingeschätzten [[Antikapitalistische Linke|Antikapitalistischen Linken]] innerhalb der Linkspartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 2016 wurde sie mit 44,7 Prozent der Stimmen in den [[Die-Linke-Parteivorstand|Parteivorstand]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.die-linke.de/partei/organe/parteitage/magdeburger-parteitag-2016/wahl-des-parteivorstandes/ |wayback=20160529152747 |text=Magdeburger Parteitag: Wahl des Parteivorstandes |archiv-bot=2022-03-21 02:08:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Parteitag im Juni 2018 wurde sie wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redler ist Anhängerin einer „demokratischen [[Zentralverwaltungswirtschaft|Planwirtschaft]]“. Die wirtschaftlichen Probleme der [[Ostblock]]staaten wurzeln ihrer Meinung nach „nicht in dem Gedanken der Planung, sondern in fehlender Demokratie“. Statt „überzentralisiert“ müsse eine Planwirtschaft „[[Dezentralisierung (Politik)|so dezentral wie möglich]]“ organisiert sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lucy Redler |Titel=Sozialismus statt Marktwirtschaft: eine Auseinandersetzung mit Sahra Wagenknecht |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=manifest Verlag |Ort=Berlin |Datum=2017 |ISBN=978-3-96156-021-9 |Seiten=54 |Online=https://www.sozialismus.info/2012/06/lucy-redler-sozialismus-statt-marktwirtschaft-teil-2/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redler ist [[Trotzkismus|Trotzkistin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Björn Hengst |titel=Trotzkistin in der Linken - Die Rückkehr der roten Lucy |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/trotzkistin-in-der-linken-die-rueckkehr-der-roten-lucy-a-715152.html |hrsg=[[Spiegel (Magazin)|Der Spiegel]] |datum=2010-09-01 |abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Debatte um den [[Mietendeckel]] unterstützt Redler Forderungen nach einer [[Enteignung]] bzw. [[Verstaatlichung]] großer Wohnungsbaugesellschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carin Pawlak |titel=Linken-Politikerin will Immobilien-Firmen enteignen - und ihnen einen Euro zahlen |url=https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-hart-aber-fair-deutsche-wohnungsnot-spd-ministerin-barley-haelt-enteignung-nicht-fuer-ausgeschlossen_id_10434924.html |hrsg=[[Focus]] |datum=2019-03-12 |abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redler wünscht sich zudem deutlichere Anti-[[Europäische Union|EU]]-Position in ihrer Partei. Sie hält die [[Vertrag über die Europäische Union|EU-Verträge]] für [[Neoliberalismus|neoliberal]] und undemokratisch und plädiert für das Recht von Ländern, aus der EU auszutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Reeh |titel=Lucy Redler über Die Linke und die EU - „Für das Recht auszutreten“ |url=https://taz.de/Lucy-Redler-ueber-Die-Linke-und-die-EU/!5575925/ |hrsg=[[Die Tageszeitung]] |datum=2019-02-23 |abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anstelle der EU wünscht sie „den Aufbau einer [[Internationalismus|internationalistischen]], [[Sozialismus|sozialistischen]] Alternative zu ihr“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Sattler und Jana Frielinghaus |titel=Ein Problembär namens EU |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1118810.eu-wahlen-ein-problembaer-namens-eu.html |hrsg=[[Neues Deutschland]] |datum=2019-05-15 |abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lehnt [[Rot-rot-grüne Koalition|Rot-Rot-Grüne]]-Bündnisse ab, da sie der [[SPD]] und Teilen der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] staatlichen [[Rassismus]] unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Hagen |titel=Imageprobleme der Genossen - Linker Triumph, linke Blamagen |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-linke-und-ihr-imageproblem-triumph-und-blamagen-a-9336f98f-40ec-428a-bc17-bdb2c4a241aa |hrsg=[[Spiegel (Magazin)|Der Spiegel]] |datum=2020-03-05 |abruf=2020-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politischer Streik in Deutschland nach 1945&amp;#039;&amp;#039;; Köln, Karlsruhe: Neuer Isp-Verlag, 2007; ISBN 978-3-89900-124-2&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://archiv.schublade.org/wp-content/uploads/2006/10/politischer_streik_nach_1945_l_redler.pdf | wayback=20070306051701 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der politische Streik in Deutschland nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, Diplomarbeit Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, 2004.}} Veröffentlicht bei archiv.schublade.org (Kritische Abschlussarbeiten; PDF-Datei; 712 kB)&lt;br /&gt;
* Mit Holger Dröge u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Iran – Freiheit durch Sozialismus: Geschichte und Gegenwart des Iran&amp;#039;&amp;#039;; Berlin: Sozialistische Alternative, 2010; ISBN 978-3-00-030584-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus statt Marktwirtschaft: eine Auseinandersetzung mit [[Sahra Wagenknecht]]&amp;#039;&amp;#039;; Berlin: manifest-Verlag, 2017; ISBN 978-3-96156-021-9&lt;br /&gt;
* [https://www.rosalux.de/publikation/id/43759 Unsere Gesundheit, ihr Profit? Fallstudien zu Union-Busting privater Gesundheits- und Pflegekonzerne und gewerkschaftlicher Gegenwehr], Onlinepublikation Rosa Luxemburg Stiftung, Februar 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert Allertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Was will die rote Lucy? Gespräch mit der Rebellin Redler&amp;#039;&amp;#039;; Berlin: Edition Ost, 2007; ISBN 978-3-360-01088-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133087689}}&lt;br /&gt;
* [[Astrid Geisler (Journalistin)|Astrid Geisler]]: [https://www.taz.de/pt/2006/03/09/a0188.1/textdruck &amp;#039;&amp;#039;Lucy, der Schrecken der WASG&amp;#039;&amp;#039;]; [[Die tageszeitung|taz]], Ausgabe vom 9. März 2006&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133087689|LCCN=n2008010613|VIAF=28250181}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Redler, Lucy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komitee für eine Arbeiterinternationale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trotzkist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WASG-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Redler, Lucy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Die Linke)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hann. Münden|Münden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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