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	<title>Lucjan Wolanowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:49:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lucjan_Wolanowski&amp;diff=1604892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2019-10-25T17:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lucjan Wolanowski.jpg|mini|Lucjan Wolanowski &amp;lt;br /&amp;gt; [[Warschau]] ([[Polen]]), [[September]] 2004]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucjan Wolanowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucjan Kon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[26. Februar]] [[1920]] in [[Warschau]]; † [[20. Februar]] [[2006]] ebenda) war ein polnischer [[Schriftsteller]], [[Journalist]], [[Reisender]], [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Urenkel des Industriellen und Fabrikanten Majer Wolanowski (1844 bis 1900), Sohn des [[Anwalt]]s Henryk W. Kon (1868–1949) und Róża Wolanowska (1883 bis 1932). Bruder von Elżbieta Wassongowa (1908 bis 2007), [[Redakteur]]in und [[Übersetzer]]in der schönen [[Literatur]] und von Irena Sawicka (1914 bis 2004), [[Juristin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Okkupation lebte er zuerst in [[Warschau]] und dann verbarg er sich mit seinem Vater und seiner Tochter Irena in [[Sochaczew]] und [[Podkowa Leśna]]. 1941 wurde er im Streitkampfbund (ZWZ) eingeschworen und ab 1942 war er Soldat der [[Polnische Heimatarmee|Landesarmee]] (Armia Krajowa). Er beteiligte sich an der Widerstandsbewegung, in dem er ausländische Rundfunksender (u.&amp;amp;nbsp;a. [[BBC]]) abhörte und dann Mitteilungen für polnischen Untergrund anfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1950 heiratete er die in PAP getroffene Anna Bożenna Szumowska (jetzt Anna Wolan, geb. 1924), spätere Sängerin, Solistin der Posener Oper (ihre Ehe dauerte bis 1969). Am 4. März 1952 ist ihre Tochter, Anna Helena auf die Welt bekommen, welche ab Ende der 60er Jahre in [[Australien]] (jetzt in North Bondi in der [[Sydney]]s Vorstadt) lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seine Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Lucjan besuchte zunächst das hauptstädtische Mikołaj Rej Gymnasium, doch wegen der Krankheit setzte er seine Bildung im Jan Wieczorkowski Männergymnasium im Kurort [[Rabka]] fort (Abitur im Jahre 1938). In den Jahren 1935–1938 gemeinsam u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Jacek Woźniakowski]], dem späteren [[Kunsthistoriker]] und [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Publizist]]en, leitete er die [[Zeitschrift]] „Szczebioty“ (Gezwitscher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte an der Fakultät für Elektrochemie und Elektrometallurgie des Polytechnischen Instituts in [[Grenoble]] ([[Frankreich]]). In der Sommerferien 1939 kam er nach [[Polen]] wieder, wo ihn der Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] überrascht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruflicher Werdegang ===&lt;br /&gt;
Als Autor debütierte er im 1941 unter dem [[Pseudonym]] „Wilk“ ([[Wolf]]) in einer konspirativen [[Zeitschrift]] „Kronika Tygodniowa“ mit Feuilletons „Anekdoten im Schatten der Geschichte“ und dann in dem in hoher Auflage erscheinenden [[Hamburger Abendblatt|Abendblatt]] „Dzień Warszawy“ (1943 bis 1944). Sein Vorgesetzter war damals Teofil Syga (1903 bis 1983) der spätere [[Adam Mickiewicz|Mickiewicz]]-Kenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende in den Jahren 1945–1951 arbeitete er in Polnischer Presseagentur (PAP). Er war u.&amp;amp;nbsp;a. Berichterstatter der Konferenz für ausländische Journalisten im Außenministerium in Warschau. Zu dieser Zeit lernte er u.&amp;amp;nbsp;a. solche bekannten Journalisten wie: [[Edward R. Murrow]], Sydney Gruson, Flora Lewis, Larry Allen, Vincent Buist und Pierre Maréchal kennen, die damals als Korrespondenten in [[Polen]] tätig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolanowski war Redaktionsmitglied von folgenden Zeitschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Świat&amp;#039;&amp;#039; (1951–1969); u.&amp;amp;nbsp;a. die Reihen: &amp;#039;&amp;#039;Fremde Flügel&amp;#039;&amp;#039; (1957); &amp;#039;&amp;#039;Länder und Völker&amp;#039;&amp;#039; (ab 1957); &amp;#039;&amp;#039;Unter die Räder und zurück&amp;#039;&amp;#039; (1958); &amp;#039;&amp;#039;Zweite, aber ob die letzte?&amp;#039;&amp;#039; (aus [[Japan]], 1960); &amp;#039;&amp;#039;Asien&amp;#039;&amp;#039; (1960);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dookoła Świata&amp;#039;&amp;#039; (1969 bis 1976); u.&amp;amp;nbsp;a. die Korrespondenzreihen aus [[Australien]] (1965 bis 1967, 1975), aus [[Asien]] und [[Philippinen]] (1968), aus der [[Schweiz]] (1972);&lt;br /&gt;
* „Magazyn Polski“ (1976 bis 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren war er Mitarbeiter von folgenden Zeitschriften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Przekrój&amp;#039;&amp;#039; (in den 40er Jahren und dann wiederum ab 70er Jahren); u. a. die Reportagen: &amp;#039;&amp;#039;Jetzt darf man es schon erzählen&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Express Wieczorny&amp;#039;&amp;#039; ([[Krakau]], 1956); eine Reihe von Ermittlungsreportagen über den vielfachen Mörder Władysław Mazurkiewicz, in deren Folge gegen Wolanowski zwei Verleumdungsklagen eingereicht wurden (er wurde freigesprochen);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poznaj Świat&amp;#039;&amp;#039; (1956 bis 1967);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kontynenty&amp;#039;&amp;#039; (1967 bis 1968);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Życie Warszawy&amp;#039;&amp;#039; (1967 bis 1968);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vlasta&amp;#039;&amp;#039; ([[Prag]], 1968);&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulisy&amp;#039;&amp;#039; (1969 bis 1970).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 60er Jahren machte er zahlreiche Reporterreisen, darunter einige Reisen um die Welt. Bei Landungsoperationen in [[Neuguinea]] war er ein bei der [[UNO]] akkreditierter Korrespondent (1962 bis 1963). 1965 war er Stipendiat des [[USA]]-Staatsministeriums. Es wurde ihm die Ehrenbürgerschaft von [[Springfield (Illinois)|Springfield]] im amerikanischen Staat [[Illinois]] zuerkannt. Er war im [[Cape Canaveral (Küstenabschnitt)|Kennedys Kap]], als von dort das Raumschiff [[Gemini 5]] emporgeschossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1967–1968 erfüllte er die Funktion eines Beraters in der Informationsabteilung der [[Weltgesundheitsorganisation]] ([[Weltgesundheitsorganisation|WHO]]) in [[Genf]] und dann auf dem Gebiet der [[Südostasien]]s und [[Ozeanien]]s (u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Neu-Delhi]], [[Bangkok]] und [[Manila]]). Er verfasste Reportagen über die Bekämpfung von tropischen Krankheiten und über Rauschgifthandel in [[Philippinen]], [[Thailand]], [[Hongkong]], [[Sarawak]], [[Sabah]] und [[Brunei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1984 ging er in den [[Ruhestand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Mitglied des Gewerkschaft der Journalisten der Republik Polen (Stowarzyszenie Dziennikarzy RP, 1945–1951), der Gesellschaft der Polnischen Journalisten (Stowarzyszenie Dziennikarzy Polskich, 1951–1982 und 1991 bis 2006), des Bundes der Polnischen Literaten (Związek Literatów Polskich, 1959 bis 1983), des polnischen [[P.E.N.|PEN Club]]s (Polski PEN Club, 1971–2006) und der Gesellschaft der Polnischen Schriftsteller (Stowarzyszenie Pisarzy Polskich, 1989 bis 2006). Mitbegründer des 1960 bei der Weltorganisation des Flugzeughandels [[IATA]] in [[Montreal]] ins Leben berufenen Internationalen Bundes der Flugzeugschriftsteller.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lucjan Wolanowski 1998.jpg|mini|Lucjan Wolanowski – Warschau, 1998]]&lt;br /&gt;
Verfasser von 25 mehrmals neu aufgelegten und in fremde Sprachen übersetzten Reportagensammlungen (in Deutschland über [[Bolko Schweinitz]] und [[Emmanuel Gomolla]]). Lebte im Warschauer Stadtviertel Mokootów, an Odolańska Straße 23, im ehemaligen Haus der PAP-Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucjan Wolanowski starb am 20. Februar 2006 in [[Warschau]]. Begraben drei Tage später auf dem dortigen jüdischen Friedhof bei Okopowa Straße 49/51 (1. Straße, 2. Quartier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 wurde von der [[Schlesische Universität|Schlesischen Universität]] eine dem Schriftsteller gewidmete Sonderbeilage zur Universitätszeitung veröffentlicht, die einige Fragmente autobiografischer Texte, die Äußerungen zum Leben und zu den Werken des Schriftstellers, Presserezensionen und archivalische Fotografien von den von Wolanowski gemachten Reisen beinhaltet. Unter den Autoren erscheinen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Jacek Woźniakowski]], [[Hilary Koprowski]], Eugeniusz Grasberg, [[Ludwik Jerzy Kern]], Lech Paszkowski, Jolanta Klimowicz-Osmańczyk und Krystyna Goldbergowa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ośmiornica. Historia jednego koncernu&amp;#039;&amp;#039; (Książka i Wiedza 1952)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Przeważnie o ludziach&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1953)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Na południe od Babiej Góry&amp;#039;&amp;#039; (Państwowe Wydawnictwo &amp;#039;&amp;#039;Iskry&amp;#039;&amp;#039; 1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Śladami brudnej sprawy&amp;#039;&amp;#039; (Książka i Wiedza 1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cichy front.&amp;#039;&amp;#039; (Państwowe Wydawnictwo &amp;#039;&amp;#039;Iskry&amp;#039;&amp;#039; 1955, 1956; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Geheime Front. Eine Kriminalreportage&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Emmanuel Gomolla]]. Kongress, Berlin 1956)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/stream/GeheimeFront/Geheime%20Front_djvu.txt Online, deutsch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Czy Stanisław Talarek musiał umrzeć?&amp;#039;&amp;#039; (mit Mirosław Azembski; Wydawnictwo Ministerstwa Obrony Narodowej 1955; Wydawnictwo Kraj 1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dokąd oczy poniosą…&amp;#039;&amp;#039; (Wydawnictwo Ministerstwa Obrony Narodowej 1958, 1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Żywe srebro&amp;#039;&amp;#039; (mit Henryk Kawka; Wydawnictwo Ministerstwa Obrony Narodowej 1959, 1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwierciadło bogini. Reporter w kraju tranzystorów i gejsz&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1961, 1962, 1964; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Geishas und Transistoren. In Japan notiert&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Bolko Schweinitz]], [[Leipzig]] 1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klejnot korony. Reporter w Hongkongu w godzinie zarazy&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Księżyc nad Tahiti… Reporter na wyspach mórz południowych&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1963; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Mond über Tahiti. Reportagen von den Südsee-Inseln&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Bolko Schweinitz]], [[Leipzig]] 1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Basia nad biegunem&amp;#039;&amp;#039; (Biuro Wydawnicze &amp;#039;&amp;#039;Ruch&amp;#039;&amp;#039; 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dalej niż daleko. Reporter na Nowej Zelandii, Nowej Gwinei, w Malazji i Kambodży o dolach i niedolach, radościach i smutkach lądów i ludów oglądanych dalej niż daleko&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1964; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Weiter als weit. Ein Reporter berichtet aus Neuseeland, Neuguinea und Singapur, aus Malaysia, Brunei und Kambodscha&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Bolko Schweinitz]], [[Leipzig]] 1967)&lt;br /&gt;
[[Bild:Lucjan Wolanowski monument 01.JPG|mini|[[Warschau]], 10. September 2006]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ocean nie bardzo Spokojny&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poczta do Nigdy-Nigdy. Reporter w kraju koala i białego człowieka&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1968, 1970, 1972, 1978; 1989, ISBN 83-07-01810-2; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Abschied vom Bumerang. Australien gestern und heute&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Bolko Schweinitz]], [[Wien]] 1970, [[Leipzig]] 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Z zapartym tchem&amp;#039;&amp;#039; (Państwowe Wydawnictwo &amp;#039;&amp;#039;Iskry&amp;#039;&amp;#039; 1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Upał i gorączka. Reporter wędruje szlakiem cierpienia&amp;#039;&amp;#039; (Państwowe Wydawnictwo &amp;#039;&amp;#039;Iskry&amp;#039;&amp;#039; 1970, 1973; Muza S.A. 1996; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Hitze und Fieber. Den Geisseln der Tropen auf der Spur&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Bolko Schweinitz]], [[Leipzig]] 1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Westchnienie za Lapu-Lapu. Reporter na najdalszym Dalekim Wschodzie&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1973, 1976; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bangkok und Manila. Unterwegs in Südostasien&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Bolko Schweinitz]], [[Leipzig]] 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Min-Min. Mała opowieść o wielkim lądzie&amp;#039;&amp;#039; (Krajowa Agencja Wydawnicza 1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walizka z przygodami. Reporter tu, reporter tam&amp;#039;&amp;#039; (Państwowe Wydawnictwo „Iskry“ 1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lądy i ludy&amp;#039;&amp;#039; (Czytelnik 1979; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Ein Koffer voller Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Bolko Schweinitz]], [[Leipzig]] 1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buntownicy mórz południowych&amp;#039;&amp;#039; (Nasza Księgarnia 1980, 1986; ISBN 83-10-07587-1)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ląd, który przestał być plotką&amp;#039;&amp;#039; (Państwowy Instytut Wydawniczy 1983; ISBN 83-06-00731-X; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Australien. Notizen vom fünften Kontinent&amp;#039;&amp;#039;, Übers. [[Bolko Schweinitz]], [[Leipzig]] 1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ani diabeł, ani głębina: Dzieje odkryć Australii, opowiedziane ludziom, którym się bardzo spieszy&amp;#039;&amp;#039; (Nasza Księgarnia 1987; ISBN 83-10-08847-7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nieznana Australia: Rzeczywistość przekracza fantazję&amp;#039;&amp;#039; (Maschinenschrift; Archiv von Lucjan Wolanowski in [[Brwinów]], [[Polen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lucjan Wolanowski}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lucjanwolanowski.com Lucjan Wolanowski (1920–2006) - Internetseite (polnisch)]&lt;br /&gt;
* [http://gu.us.edu.pl/gusa.php?op=wydanie&amp;amp;rok=2006&amp;amp;miesiac=4&amp;amp;type=spec Lucjan Wolanowski (1920–2006) - Leben und Werke (polnisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mariuszkubik.pl/Lucjan_Wolanowski_wokol_reportazu_podrozniczego_2009.pdf Das Buch über Lucjan Wolanowski: &amp;quot;Wokół reportażu podróżniczego&amp;quot;] – [[Schlesische Universität]], [[Kattowitz]] ([[Polen]]), im Oktober 2009 – (PDF; 16,46 MB, polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.gazetawyborcza.pl/1,76402,3711124.html Lucjan Wolanowski (1920–2006) - &amp;quot;Gazeta Wyborcza&amp;quot;, Warschau, November 2006 (polnisch)]&lt;br /&gt;
== Notizen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1075828171|LCCN=n/50/62456|VIAF=54672620}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolanowski, Lucjan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Illinois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Springfield, Illinois)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolanowski, Lucjan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kon, Lucjan (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Schriftsteller, Journalist, Reisender, Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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