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	<title>Lucie Mannheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-05T01:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lucie Mannheim - Gold-Saba, c. 1933.jpg|mini|Bild Nr. 197 aus dem Sammelalbum Bühnenstars und ihre Autogramme der Marke Gold-Saba des Zigarettenherstellers Garbáty, ca.1933]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucie Mannheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1899]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Berlin]], Geburtsregister Standesamt Berlin VII b, Nr. 1470/1899; kostenpflichtig abrufbar auf Ancestry.com&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[18. Juli]] [[1976]] in [[Braunlage]]) war eine deutsche Bühnen- und Film[[schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lucie Mannheim wurde in Berliner Stadtteil [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] geboren. Ihre Eltern waren der Kaufmann Louis Mannheim (* 1856/57 [[Miastko|Rummelsburg in Pommern]];  † 1921 Berlin) und Gertrud Mannheim, geb. Zander (* 1862 [[Białogard|Belgard]]; † 1919 Berlin).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Berlin]], Geburtsregister Standesamt Berlin VII b, Nr. 1470/1899; kostenpflichtig abrufbar auf Ancestry.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie gab 1916 ihr Debüt am [[Königsberg (Preußen)|Königsberger]] Schauspielhaus und spielte von 1918 bis 1922 an der [[Volksbühne Berlin]]. Danach arbeitete sie bis 1933 am [[Schauspielhaus (Berlin)|Preußischen Staatstheater]], wo sie in zahlreichen Inszenierungen ihres Lebensgefährten, des Regisseurs [[Jürgen Fehling]], auftrat. Sie spielte u. a. die Hannele in [[Gerhart Hauptmann]]s &amp;#039;&amp;#039;Hanneles Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;, das Käthchen in [[Heinrich von Kleist|Kleists]] &amp;#039;&amp;#039;Das Käthchen von Heilbronn&amp;#039;&amp;#039; und die Julia in &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039; ([[William Shakespeare|Shakespeare]]). Sie trat unter Fehlings Regie auch in Alt-Berliner [[Posse|Gesangspossen]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Fest der Handwerker]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1918 trat Lucie Mannheim im [[Stummfilm]] auf. Ihren ersten Einsatz hatte sie in &amp;#039;&amp;#039;Zwischen zwei Welten&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Adolf Gärtner]]). Sie spielte im Film zunächst bäuerliche Mädchenrollen. 1923 hatte sie die weibliche Hauptrolle, die junge Hirtin, in [[Fritz Wendhausen]]s Filmballade &amp;#039;&amp;#039;Der steinerne Reiter&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr war sie außerdem zu sehen in [[Georg Wilhelm Pabst|G. W. Pabsts]] erstem Film &amp;#039;&amp;#039;Der Schatz&amp;#039;&amp;#039; als Tochter des Glockengießers sowie in [[Friedrich Wilhelm Murnau|F. W. Murnaus]] verschollenem Bauerndrama &amp;#039;&amp;#039;Die Austreibung&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Tonfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Madame wünscht keine Kinder (1933)|Madame wünscht keine Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; (1933) war ihr letzter Film in Deutschland bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucie Mannheim war [[Juden|jüdischer]] Herkunft und begab sich deshalb 1933 nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] ins [[Exil]]. Sie spielte in [[London]] Theater und arbeitete beim deutschen Programm der [[British Broadcasting Corporation|BBC]] mit. Zunächst hatte sie einen Auftritt in [[Alfred Hitchcock]]s Streifen &amp;#039;&amp;#039;[[Die 39 Stufen (1935)|Die 39 Stufen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1935. Während des Krieges sprach sie oft im Rundfunk und appellierte an die Soldaten, den Krieg aufzugeben. Sie sang eine als „Anti-Hitler-Version“ bekannte [[Persiflage]] auf [[Lale Andersen]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Lili Marleen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ingeb.org/Lieder/ichmussh.html „Deine Lilli Marleen“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch einen [[Propagandafilm]] &amp;#039;&amp;#039;The True Story of Lilli Marlene&amp;#039;&amp;#039; drehte sie im englischen Exil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|qVniHOYmVPk|Lucie Mannheim in &amp;#039;&amp;#039;The True Story of Lilli Marlene&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1949 gab sie Gastspiele in Deutschland. 1953 kehrte sie nach Deutschland zurück und nahm ihre schauspielerische Arbeit wieder auf. Hier sind die 1958 gedrehten Streifen &amp;#039;&amp;#039;[[Gestehen Sie, Dr. Corda!]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der eiserne Gustav (Film)|Der eiserne Gustav]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Zeuge (1960)|Der letzte Zeuge]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Martin Held]] und [[Hanns Lothar]] zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1964 war sie lediglich noch in einigen [[Fernsehspiel]]en zu sehen. Darunter waren die Fernsehproduktionen &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit in Worowogorsk&amp;#039;&amp;#039; (1964), &amp;#039;&amp;#039;Der Trojanische Krieg findet nicht statt&amp;#039;&amp;#039; (1964) und &amp;#039;&amp;#039;General Frédéric&amp;#039;&amp;#039; (1964). Ihre letzte Rolle hatte sie in dem Fernsehspiel &amp;#039;&amp;#039;Cher Antoine oder Die verfehlte Liebe&amp;#039;&amp;#039; (1970). Lucie Mannheim erhielt 1967 das [[Filmband in Gold]] für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film. Seit 1941 war sie mit dem englischen Schauspieler [[Marius Goring]] verheiratet; sie war seitdem englische Staatsbürgerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Text der Lili-Marleen-Persiflage {{Anker|Lili Marleen}} ===&lt;br /&gt;
Diese [[Lili Marleen|Lilli-Marleen-Version]] eines unbekannten Texters stellte eine der [[Propaganda|propagandistischen]] Fassungen für die heimlichen BBC-Hörer in Deutschland dar und wurde meist mit anschließenden Aufforderungen zur Aufgabe während des Krieges gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;poem&amp;gt;Ich muss heut&amp;#039; an Dich schreiben, mir ist das Herz so schwer.&lt;br /&gt;
Ich muss zuhause bleiben, und lieb&amp;#039; Dich doch so sehr.&lt;br /&gt;
Du sagst, Du tust nur Deine Pflicht, doch trösten kann mich das ja nicht.&lt;br /&gt;
Ich wart&amp;#039; an der Laterne. Deine Lili Marleen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich still hier leide, weiß nur der Mond und ich.&lt;br /&gt;
Einst schien er auf uns beide, nun scheint er nur auf mich.&lt;br /&gt;
Mein Herz tut mir so bitter weh, wenn ich an der Laterne steh&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mit meinem eig’nen Schatten. Deine Lili Marleen&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;Vielleicht fällst Du in Russland, vielleicht in Afrika.&lt;br /&gt;
Doch irgendwo, da fällst Du, so will’s Dein Führer ja!&lt;br /&gt;
Und wenn wir doch uns wiederseh’n, oh möge die Laterne steh’n&lt;br /&gt;
In einem andern Deutschland. Deine Lili Marleen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Führer ist ein Schinder, das seh’n wir hier genau,&lt;br /&gt;
Zu Waisen macht er Kinder, zur Witwe jede Frau.&lt;br /&gt;
Und wer an allem schuld ist, den – will ich an der Laterne seh’n.&lt;br /&gt;
Hängt ihn an die Laterne! Deine Lili Marleen&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1918: Zwischen zwei Welten&lt;br /&gt;
* 1920: Jungmädchenstreiche&lt;br /&gt;
* 1923: Der Puppenmacher von Kiang-Ning&lt;br /&gt;
* 1923: [[Der Schatz (1923)|Der Schatz]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Austreibung]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Der steinerne Reiter]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Prinzessin Suwarin]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Atlantik (Film)|Atlantik]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Danton (1931)|Danton]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Ball (1931)|Der Ball]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Madame wünscht keine Kinder (1933)|Madame wünscht keine Kinder]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Die 39 Stufen (1935)|Die 39 Stufen]] &amp;#039;&amp;#039;(The 39 Steps)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: The High Command&lt;br /&gt;
* 1936: East Meets West&lt;br /&gt;
* 1943: The True Story of Lilli Marlene&lt;br /&gt;
* 1943: Yellow Canary&lt;br /&gt;
* 1944: [[Hotel Reserve]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Wenn das Herz spricht]] &amp;#039;&amp;#039;(So Little Time)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Nachts auf den Straßen]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Mann, der sich selbst nicht kannte]] &amp;#039;&amp;#039;(The Man Who Watched the Trains Go By)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ich und Du (1953)|Ich und Du]]&lt;br /&gt;
* 1954: Die Stadt ist voller Geheimnisse&lt;br /&gt;
* 1955: [[Du darfst nicht länger schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Frauenarzt Dr. Bertram]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Gestehen Sie, Dr. Corda!]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ihr 106. Geburtstag]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der eiserne Gustav (Film)|Der eiserne Gustav]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Arzt aus Leidenschaft (1959)|Arzt aus Leidenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der letzte Zeuge (1960)|Der letzte Zeuge]]&lt;br /&gt;
* 1960: Gehetzt und gejagt &amp;#039;&amp;#039;(Beyond the Curtain)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Bunny Lake ist verschwunden]] &amp;#039;&amp;#039;(Bunny Lake is missing)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|69|70|Mannheim, Lucie|Manfred Kreckel|118730665}}&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lehnhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lucie-Mannheim-Story. Geschichte eines Schauspielerlebens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rommerskirchen, Remagen-Rolandseck 1973&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;455 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;252 f.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“ Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; S. 329 f., Acabus-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118730665}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0543169}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|889}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/12m_mannheim.htm Biografie von Lucie Mannheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118730665|LCCN=no/95/58051|VIAF=88079042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mannheim, Lucie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mannheim, Lucie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goring, Lucie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bühnen- und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunlage]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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