<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lucie_Domeier</id>
	<title>Lucie Domeier - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lucie_Domeier"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lucie_Domeier&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T02:15:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lucie_Domeier&amp;diff=1460618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Werke */ Tippfehler entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lucie_Domeier&amp;diff=1460618&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-06T20:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sophie Lucie Domeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. &amp;#039;&amp;#039;Esther Gad&amp;#039;&amp;#039;, gesch. &amp;#039;&amp;#039;Esther Bernard&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Lucie Bernard&amp;#039;&amp;#039;; * [[1767]]&amp;lt;ref&amp;gt;Einige Quellen geben 1770 als Geburtsjahr an.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Breslau]]; † [[13. Januar]] [[1836]] in [[London]]&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe von Sterbedatum und -ort nach Karl Goedeke: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß zur Geschichte der deutschen Dichtung aus den Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Fortgeführt von Herbert Jacob, Bd. 17, Lieferung 2, Akademie-Verlag, Berlin 1989, S. 298 ([https://archive.org/details/GoedekeGrundrissZurGeschichteDerDeutschenDichtung-2-17-2/page/n15/mode/2up Web-Ressource]). In der Literatur findet sich auch die Angabe „Oktober 1836“ oder „1833“. Falsch ist das von [[Aron Heppner]] angegebene Todesjahr 1820 im &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Jüdischen Gemeindeblatt&amp;#039;&amp;#039; 7 (1930), H. 1, S. 5 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/3971110 Web-Ressource]), da Briefe Lucie Domeiers aus dem Jahr 1833 erhalten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Liste deutschsprachiger Schriftsteller|deutsche Schriftstellerin]] und Übersetzerin jüdischer Herkunft. Außer durch ihre Reisebeschreibungen wurde sie vor allem als Briefpartnerin [[Jean Paul]]s und [[Rahel Varnhagen von Ense]]s bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Madame de Genlis 1780.jpg|mini|Lucie Domeiers Berliner Freundin Madame de Genlis, gemalt von [[Adélaïde Labille-Guiard]] im Jahr 1780.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rahel Levin.png|mini|Die langjährige Brieffreundin Rahel Varnhagen von Ense, um 1800.]]&lt;br /&gt;
Lucie Domeier wurde als Esther Gad 1767 in eine wohlhabende jüdische Familie geboren. Ihr Vater war Raphael ben Gad (um 1745 in [[Głogów|Glogau]]; gest. 15. Oktober 1808 in Breslau), der sich als Jude erst nur eine begrenzte Zeit in Breslau aufhalten durfte&amp;lt;ref&amp;gt;Als sog. „Fix-Entrist“ musste er jährlich eine „Fix-Entrée“ genannte Abgabe zahlen, durch die sein Aufenthalt in Breslau verlängert wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; und später als generalprivilegierter Jude ständiges Aufenthaltsrecht für sich und seine Familie erhielt. Esther Gads Mutter Nissel (um 1741–1793) war eine Tochter des Oberrabbiners [[Jonathan Eybeschütz]] (1690–1764). Nach dem Tod ihrer Mutter heiratete Raphael ben Gad am 15. Oktober 1793 Jittel Fürst, die ihrerseits 1812 den Namen Henriette Gad annahm. Esthers Geschwister waren Christian Isaak Gad (* um 1764; † 30. April 1847 in Breslau), der mit Eleonore Julie, geb. Ascher (* um 1775; † 19. Juli 1850 in [[Berlin]])&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Todesanzeige in &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Königlich-privilegirte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 166, 20. Juli 1850, 2. Beilage, unpag. ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24353991-18500720-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=19&amp;amp;cHash=3a9d7108cb207591951f953070875c6c Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet war, und Line Gad (* um 1774; † 19. Februar 1843 in Breslau), die unverheiratet blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Akte über Christian Isaak Gads Testament, das auch ein Legat an das Kranken-Hospital der jüdischen Gemeinde vorsah, im Breslauer Stadtarchiv ([https://cbj.jhi.pl/documents/420674/3/ Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kinder des Christian Isaak und der Eleonore Julie Gad, Lucie Domeiers Nichten und Neffe, waren Antonie Gad (* 20. Oktober 1792), später verheiratet mit Ernst Gottlieb Faltz, Staats- und Konsistorialrat in [[Warschau]], Johann Wilhelm Gad (*&amp;amp;nbsp;1.&amp;amp;nbsp;Januar 1794; † 16. Oktober 1870 in Berlin), Jurist und Obertribunalrat, sowie die unverheiratet gebliebene Christiane Mathilde Gad (* 8. Dezember 1801; † 24. Juni 1853 in Berlin).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Todesanzeige in Königlich-privilegirte Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen Nr. 145, 25. Juni 1853, 2. Beilage, S. 3 ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24353991-18530625-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=19&amp;amp;cHash=4e6e7506d8747c9beee04e05560168a3 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Gad zeigte bereits im jugendlichen Alter einen Drang nach intensiver Bildung. Ihr Bruder Christian Isaak Gad, der zu diesem Zeitpunkt bereits in [[Dresden]] lebte, wurde für sie zu einem Vorbild, indem er ihr Bildung vermittelte. Mit 13 Jahren lernte sie Französisch und später Italienisch und Englisch. Mit 16 Jahren durfte sie anlässlich der Thronbesteigung [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelms II.]] im Oktober 1786 eine Grussadresse überreichen und dem [[Preußen|preußischen]] König mit einem Handkuss huldigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aaron Heppner: &amp;#039;&amp;#039;Aus unserem Gemeinde-Archiv. Habent sua fata libelli.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Jüdisches Gemeindeblatt&amp;#039;&amp;#039; Jg. 3, Nr. 2, 18. Februar 1926, S. 20 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/3970286 Web-Ressource]); [[Max Freudenthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ersten Emancipationsbestrebungen der Juden in Breslau.&amp;#039;&amp;#039; Nach archivalischen und anderen Quellen dargestellt. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums|Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judenthums]]&amp;#039;&amp;#039; Jg. 37 (1892–1893), H. 1, S. 45 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/2845006 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Gad wurde 1791&amp;lt;ref&amp;gt;[[Meyer Kayserling]] gibt 1792 als Jahr der Heirat an, wieder andere Quellen gehen von 1795 aus.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Breslau mit dem Kaufmann [[Samuel Bernard (Frankfurt/Oder)|Samuel Bernard]] aus [[Frankfurt (Oder)]] verheiratet und bekam in den folgenden Jahren drei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Sohn Jonas, * um 1792 (Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Unter falschem Namen&amp;#039;&amp;#039; nennt ihn S. 45 auch „Johann Robert“; nach Brilling: &amp;#039;&amp;#039;Eibenschütziana&amp;#039;&amp;#039;, S. 270, Anmerkung 13 war er im Jahr 1796 vier Jahre alt; seine Schwester Jeannette 3/4 Jahre alt; beide tauchen in den Geburtsregistern der jüdischen Gemeinde in Breslau nicht auf); Tochter Rebekka, * 18. Dezember 1792, † 1794; Tochter Jeanette, genannt &amp;#039;&amp;#039;Nettchen&amp;#039;&amp;#039;, * um 1795&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1796 ließ sie sich von Samuel Bernard scheiden und ging nach Dresden, wo sie im Haus des Oberhofkapellmeisters [[Johann Gottlieb Naumann]] lebte und u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Schriftstellerin [[Elisa von der Recke]] verkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihrem Sohn Jonas eine gute Ausbildung zukommen zu lassen, zog Esther Gad 1799 nach Berlin, wo sie Rahel Varnhagen von Ense persönlich kennenlernte, mit der sie bereits in den 1790er Jahren einen Briefwechsel geführt hatte. Sie trat mit [[Dorothea Schlegel|Dorothea Veit]], [[Henriette Herz]] und [[Félicité de Genlis|Madame de Genlis]] in freundschaftlichen Kontakt und lernte ihren zweiten Ehemann [[Wilhelm Friedrich Domeier]] kennen, der zuvor der Arzt des Prinzen [[Edward Augustus, Duke of Kent and Strathearn|Eduard, Herzog von Kent]] war und seit 1792 in Diensten des [[Augustus Frederick, 1. Duke of Sussex|Prinzen August Friedrich von Sussex]] stand. Esther Gad konvertierte 1801 zum Christentum und nahm die Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Sophie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lucie&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Brilling]]: &amp;#039;&amp;#039;Eibenschütziana. (Die Zwei Ausgaben des &amp;quot;Toledoth bne Jehonathan&amp;quot; in ihrer Beziehung zu der Polemik um R. Jonathan Eibenschütz. Anhang: Die Nachkommen des RJE (Fortsetzung).&amp;#039;&amp;#039;) In: &amp;#039;&amp;#039;Hebrew Union College Annual&amp;#039;&amp;#039;. 35, 1964, S. 271, Anm. 9; vgl. auch &amp;#039;&amp;#039;Henriette Herz. Ihr Leben und ihre Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Joseph Fürst (Schriftsteller)|J. Fürst]], Berlin: Wilhelm Hertz 1850, S. 75 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV005393266/ft/bsb10063788?page=89 Web-Ressource]) und 166 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV005393266/ft/bsb10063788?page=180 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie folgte Wilhelm Friedrich Domeier im selben Jahr nach Großbritannien und begleitete ihn auf eine Reise, die der Prinz unternahm. Das Paar heiratete in Lissabon am 27. Juni 1802. Der Sohn August Edward Domeier kam am 20. Februar 1804 zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 1802 und 1803 waren von längeren Aufenthalten in Portugal geprägt, die Lucie Domeier in ihren Reiseerzählungen verarbeitete. Später lebte sie eine längere Zeit auf Malta, bevor sie sich in London niederließ, wo ihr Mann 1815 starb. In den folgenden Jahren pflegte Lucie Domeier in London Kontakte zu [[Walter Scott]] und [[George Gordon Byron|Lord Byron]] und unternahm zahlreiche Reisen, u.&amp;amp;nbsp;a. 1822 nach Deutschland. In Berlin pflegte sie bei der mit ihr verschwägerten Salonière Philippine Cohen geb. Bernhard zu wohnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Karpeles]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich v. Kleist&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Zeitung des Judentums]]&amp;#039;&amp;#039; Jg. 73, H. 25, 18. Juni 1909 S. 296 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/3277771 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie selbst bezeichnete sich in einem Brief an Rahel Varnhagen als „&amp;#039;&amp;#039;vielgewanderter&amp;#039;&amp;#039; weiblicher Ulisses“.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucie Domeier an Rahel Varnhagen, Brief vom 9. Februar 1816, zit. nach Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Unter fremdem Namen&amp;#039;&amp;#039;. S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im hohen Alter erblindete sie und lebte weltabgewandt in London, wo sie möglicherweise auch verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Schriftstellerin Lucie Domeier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucie Domeier wurde erstmals 1790 schriftstellerisch aktiv, als ihr Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Auf die errichtete [[Königliche Wilhelms-Schule|Wilhelms-Schule]] in Breslau&amp;#039;&amp;#039; bei der Eröffnung von ihr selbst verlesen und in der Festschrift zur Gründung veröffentlicht wurde. Eines ihrer bekanntesten Werke ist die 1798 teilweise in Briefform gehaltene Streitschrift &amp;#039;&amp;#039;Einige Aeusserungen über Hrn. Kampe&amp;#039;ns Behauptungen, die weibliche Gelehrsamkeit betreffend&amp;#039;&amp;#039;, mit der sie sich mit [[Joachim Heinrich Campe]]s 1789 erschienener Schrift &amp;#039;&amp;#039;Väterlicher Rath für meine Tochter&amp;#039;&amp;#039; auseinandersetzt. Sie wandte sich in ihrem Werk gegen eine Reduzierung der Frau auf ihre Funktion als Hausfrau und Mutter und verteidigte das Recht der Frau auf höhere Geistesbildung und Gelehrsamkeit, was ihr die Bezeichnung „deutsche [[Mary Wollstonecraft|Wollstonecraft]]“ einbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Schindel, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde in der Folgezeit mit schlesischen Autoren wie [[Christian Garve]], [[Johann Gottlieb Schummel]] und [[Georg Gustav Fülleborn]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literarischen Erfolg hatte sie auch mit ihren Reisebeschreibungen aus England und Portugal, die 1802 und 1803 erschienen. Da sie eine große Musik- und Opernliebhaberin war, sind die detaillierten Beschreibungen, die sie in ihrem Tagebuch hinterließ, von großer Bedeutung für die Untersuchung der musikalischen Praktiken in Portugal zu dieser Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Almeida, Ines Thomas |Titel=Uma gritaria pavorosa: A prática musical em Portugal em 1801, segundo a alemã Esther Bernard. |Sammelwerk=Revista Portuguesa de Musicologia |Band=4 |Nummer=2 |Ort=Lisboa |Datum=2018 |ISSN=2183-8410 |Seiten=283-308 |Online=https://rpm-ns.pt/index.php/rpm/article/view/329}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war als Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen tätig und übersetzte in den Jahren 1800–1803 unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Mütter&amp;#039;&amp;#039; ihrer Berliner Freundin Madame de Genlis. Die Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;Marcus und Monimia&amp;#039;&amp;#039; aus dem Englischen gilt als ihr erster literarischer Versuch, auch die Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;Leucado, Briefe aus Spanien, mit einem Briefe an Herr Tieck&amp;#039;&amp;#039; stammt von ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefwechsel ==&lt;br /&gt;
=== Briefwechsel mit Rahel Varnhagen von Ense ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1795 begann der Briefwechsel zwischen Lucie Domeier und Rahel Varnhagen von Ense, der zu Beginn bis 1796 andauerte. Bereits 1800 wurde er für ein Jahr wieder aufgenommen und ab 1815 bis 1821 fortgesetzt. Auf Anfrage [[Karl August Varnhagen von Ense]]s erklärte Lucie Domeier 1833, keine Briefe Rahels mehr zu besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucie Domeier führte auch einen regen Briefwechsel mit Henriette Herz, der jedoch nicht überliefert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefwechsel mit Jean Paul ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jeanpaul.jpg|mini|Jean Paul um 1797, als er zum ersten Mal mit Lucie Domeier zusammentraf]]&lt;br /&gt;
Lucie Domeier und Jean Paul trafen erstmals im Juli 1797 in [[Františkovy Lázně|Franzensbad]] zusammen, wo der Dichter die Schriftstellerin [[Emilie von Berlepsch]] besuchte. Die Vermittlung übernahm dabei die Gräfin Schlabrendorf, die eine Anhängerin des Dichters war. Die Brieffreundschaft wurde durch Lucie Domeier begonnen, die Jean Pauls Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hesperus oder 45 Hundposttage]]&amp;#039;&amp;#039; mehrfach gelesen hatte. Der Briefwechsel 1797 dauerte jedoch nur ein halbes Jahr, in dem Jean Paul nur selten auf Lucie Domeiers Briefe reagierte. Erst 1800 wurde die Korrespondenz wieder aufgenommen, da sich Jean Paul in Berlin aufhielt, wo auch Lucie Domeier lebte. Lucie Domeier führte Jean Paul in verschiedene Salons und Diskussionszirkel ein, z.&amp;amp;nbsp;B. in die [[Ignaz Aurelius Feßler|Feßlersche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Feßlersche Mittwochsgesellschaft|Mittwochsgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. In einem Brief an Jean Paul bekannte sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich kenne keinen Schriftsteller ältrer oder neurer Zeiten, der so allgemein von den Weibern geliebt wurde, als Sie. Dies anzuführen, muß ihr Biograph einst nicht vergessen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Lucie Domeier an Jean Paul&lt;br /&gt;
 |Quelle=Brief vom 16. September 1800&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Unter falschem Namen&amp;#039;&amp;#039;. S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der letzten erhaltenen Briefe Lucie Domeiers an Jean Paul wurde im April 1801 verfasst. Der letzte erhaltene Brief Jean Pauls an Lucie Domeier ist nur als Konzept erhalten und auf den 3. März 1804 datiert. Insgesamt sind 14 Briefe Lucie Domeiers erhalten, jedoch nur wenige Briefe und Billets von Jean Paul. Trotzdem muss davon ausgegangen werden, dass beide bis zum Tod Jean Pauls in Kontakt blieben. Kurz nach dessen Tod schrieb Lucie Domeier an Rahel Varnhagen von Ense:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Und so ist auch Jean Paul todt. es kommt mir immer sonderbar vor wenn Menschen mit so viel Geist sterben. Die Dummen sind immer halb todt!&lt;br /&gt;
 |Autor=Lucie Domeier an Rahel Varnhagen von Ense&lt;br /&gt;
 |Quelle=Brief vom 23. April 1826&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. nach Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Unter falschem Namen&amp;#039;&amp;#039;. S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedicht, von Esther Bernhard, geb. Gad.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachricht von dem, unter dem Namen Wilhelms-Schule, zu Breslau errichteten Institut, zu einer verbesserten Unterweisung der Kinder dasiger Juden-Gemeinde und der am 15ten März 1791. erfolgten feyerlichen Einweihung desselben.&amp;#039;&amp;#039; Gedruckt mit Grassischen Schriften, Breslau 1791, S. 85–88 ([https://books.google.de/books?id=YzxcAAAAcAAJ vollständig einsehbar] in Google Books).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Aeusserungen über Hrn. Kampe’ns Behauptungen, die weibliche Gelehrsamkeit betreffend.&amp;#039;&amp;#039; . In: &amp;#039;&amp;#039;Der Kosmopolit. Eine Monathsschrift zur Beförderung wahrer und allgemeiner Humanität.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Christian Daniel Voß, Bd. 3, Halle 1798, S. 577–590.&lt;br /&gt;
* E. Bernard geb. Gad: &amp;#039;&amp;#039;Etwas über [[Friedrich Schiller|Schiller’s]] [[Die Piccolomini|Piccolomini]] auf dem Berliner Theater. Berlin, den 15ten Februar 1799.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten und Tagesgeschichte der Mark Brandenburg und der Herzogktümer Magdeburg und Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. [[Johann Wilhelm Andreas Kosmann]] und [[Theodor Heinsius]], Bd. 7, Januar bis Juni 1799, S. 382–389 ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1029331359&amp;amp;PHYSID=PHYS_0410&amp;amp;view=picture-download Digitalisat]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bibliographischer Nachweis bei [[Ludwig Geiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus Berliner Zeitungen, Zeitschriften und Broschüren 1741–1830.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4 (1890), H. 2, S. 298 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/2264733 Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus dem Dresdner Museum.&amp;#039;&amp;#039; 1799.&amp;lt;ref&amp;gt;Kein Exemplar nachweisbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lissabon.&amp;#039;&amp;#039; 1802.&amp;lt;ref&amp;gt;Kein Exemplar nachweisbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* E. Bernard geb. Gad: &amp;#039;&amp;#039;Briefe während meines Aufenthalts in England und Portugal an einen Freund.&amp;#039;&amp;#039; Campe, Hamburg Teil 1, 1802. ([https://books.google.de/books?id=uvc-AQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Teil 1]).&lt;br /&gt;
* Lucie Bernard geb. Gad: &amp;#039;&amp;#039;Neue Reise durch England und Portugal. In Briefen an einen Freund.&amp;#039;&amp;#039; Campe, Hamburg 1803. ([https://books.google.de/books?id=OKVRAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat Teil 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Portugiesinnen.&amp;#039;&amp;#039; 1803.&amp;lt;ref&amp;gt;Kein Exemplar nachweisbar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [Lucie Domeier]: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Auseinandersetzung mehrerer Stellen in dem Buche der Frau von Staël über Deutschland. Mit einer Zueignungsschrift an den Herrn Jean Paul Richter. Aus dem Englischen übersetzt von der Verfasserin des Originals.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1814. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10015557_00007.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An appendix of the description of Paris.&amp;#039;&amp;#039; Leigh, London 1820. ([https://books.google.de/books?id=B59eAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucie Domeier veröffentlichte weitere kleinere prosaische und poetische Arbeiten in Journalen und Sammlungen, z.&amp;amp;nbsp;B. im &amp;#039;&amp;#039;Niederschlesischen Magazin&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Berlinischen Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039;. Sie schrieb zudem einen Roman mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Geschwister&amp;#039;&amp;#039;, der auf zwei Bände konzipiert war, jedoch vermutlich nie vollendet wurde. Der erste Teil des Romans, den Jean Paul anerkennend gewürdigt hatte, wurde im Herbst 1800 verschiedenen Berliner Verlegern angeboten, jedoch entschied sich keiner zum Druck.&amp;lt;ref&amp;gt;Hahn, &amp;#039;&amp;#039;Unter falschem Namen&amp;#039;&amp;#039;, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman ging verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Recht des halben Menschengeschlechts ist der höchste Gegenstand der Moral, der von allen Seiten betrachtet werden muß, um es endlich von der rechten zu werden [...]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lucie Domeier (damals noch Esther Gad) |Hrsg=Christian Daniel Voß |Titel=Einige Aeußerungen über Herrn Kampe‘ns Behauptungen, die weibliche Gelehrsamkeit betreffend |Sammelwerk=Der Kosmopolit. Eine Monatsschrift zur Beförderung wahrer und allgemeiner Humanität |Band=3 |Ort=Halle |Datum=1798 |Seiten=577}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Beer: &amp;#039;&amp;#039;Esther Bernard, geborene Gad. Eine biographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sulamith&amp;#039;&amp;#039; Jg. 5, 1817, S. 252–258 ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/2308132 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Carl Wilhelm Otto August von Schindel: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.com/books?id=QhAQAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA369&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_selected_pages&amp;amp;cad=0_1#PPA102,M1 Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts]&amp;#039;&amp;#039;, Erster Theil A-L. F. A. Brockhaus, Leipzig 1823.&lt;br /&gt;
* Samuel Jankolowitz: &amp;#039;&amp;#039;Esther Gad. Eine jüdische Romantikerin.&amp;#039;&amp;#039; In: Jüdische Rundschau Jg. 16, H. 14, 7. April 1911, S. 158&amp;amp;nbsp;ff. ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/2664846 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Meyer Kayserling]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=mgGW7lZ6W8AC&amp;amp;pg=PA235&amp;amp;dq=%22esther+gad%22&amp;amp;lr=&amp;amp;sig=ACfU3U1ru57L6orY_QDQatF5v3g4I9VjhQ Die jüdischen Frauen in der Geschichte, Literatur und Kunst]&amp;#039;&amp;#039;. Brockhaus, Leipzig 1879; Reprint Georg Olms Verlag, Hildesheim 1991, S. 234–236, ISBN 3-487-09425-8.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Brilling]]: &amp;#039;&amp;#039;Eibenschütziana&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hebrew Union College]] Annual&amp;#039;&amp;#039;. 35, 1964, S. 255–273. {{JSTOR|23506619}}&lt;br /&gt;
* Karin Rudert: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederentdeckung einer „deutschen Wollstonecraft“: Esther Gad Bernard Domeier für Gleichberechtigung der Frauen und Juden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Quaderni&amp;#039;&amp;#039;. 10, 1988, S. 213–257.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Hahn (Germanistin)|Barbara Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;„Geliebtester Schriftsteller“. Esther Gads Korrespondenz mit Jean Paul&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;JbJPG&amp;#039;&amp;#039;. 16, 1990, S. 7–42.&lt;br /&gt;
* Barbara Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Unter falschem Namen. Von der schwierigen Autorschaft der Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991.&lt;br /&gt;
* Shirley Brückner: &amp;#039;&amp;#039;Religion und Geschlecht. Zur Bildungsidee jüdischer Frauen um 1800&amp;#039;&amp;#039;. Magisterarbeit, Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg, Halle-Wittenberg 2003.&lt;br /&gt;
* Dorothea Böck, [[Eduard Berend]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=pQBb1rkKqUoC&amp;amp;pg=RA1-PA861&amp;amp;dq=%22esther+gad%22&amp;amp;lr=&amp;amp;sig=ACfU3U03nDy_nDCp0Cz-MLDTG4Nb-U8sJw Jean Pauls sämtliche Werke: Historisch-kritische Ausgabe]&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 2004, S. 861f., ISBN 3-05-003772-5.&lt;br /&gt;
* Monika Meier: &amp;#039;&amp;#039;Esther Gad – Lucie Domeier: „ein vielgewanderter weiblicher Ulisses“ in und über Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag Oktober 2007 auf der Konferenz &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1800–1830: Emanzipation einer Kulturmetropole&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Domeier, Lucie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Carmo–Donat.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1997, ISBN 3-598-22685-3, S. 487–489.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116176024|VIAF=3215025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Domeier, Lucie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brief (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Domeier, Lucie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gad, Esther (Geburtsname); Bernard, Esther; Bernard, Lucie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1767&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1836&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>