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	<title>Lucie Adelsberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T01:32:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lucie_Adelsberger&amp;diff=1711459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Rohlfs am 13. Januar 2026 um 13:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-13T13:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucie Adelsberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[12. April]] [[1895]] in [[Nürnberg]]; gestorben am [[2. November]] [[1971]] in [[New York City|New York]]) war eine deutsche Fachärztin für [[Pädiatrie|Kinderheilkunde]] sowie [[Innere Medizin]] mit dem Forschungsschwerpunkt [[Allergologie]] und Überlebende des [[Holocaust]]. Sie wurde aufgrund ihrer [[Judentum|jüdischen]] Herkunft in das [[KZ Auschwitz]] [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]], wo sie als [[Sanitätswesen (KZ)|Häftlingsärztin]] im [[KZ Auschwitz-Birkenau]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Bleibtreustr 17 (Charl) Lucie Adelsberger.jpg|mini|[[Stolperstein]] am Haus, Bleibtreustraße 17, in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
Lucie Adelsberger war die Tochter des Nürnberger Weinhändlers Isidor Adelsberger und dessen Ehefrau Rosa, geborene Lehmann, und hatte eine jüngere Schwester sowie einen jüngeren Bruder. Sie besuchte neun Jahre lang die [[Höhere Töchterschule]] der Stadt und danach für vier Jahre das „Privat-Real-Gymnasium [[Benedikt Uhlemayr|Dr.&amp;amp;nbsp;Uhlemayr]]“. Ab 1914 begann sie ein [[Studium der Medizin]] an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]], welches sie 1919 abschloss. Anschließend arbeitete sie als Assistenzärztin im Cnopf’schen Kinderspital (heute [[Cnopfsche Kinderklinik]]) in Nürnberg, wo sie auch für ihre [[Dissertation]] forschte. Sie erhielt ihre [[Approbationsordnung|Approbation]] als Ärztin 1920 und wurde 1923 in Erlangen mit ihrer Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Verdauungsleukocytose beim Säugling&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. med.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wjst.de/blog/collections-2/lucie-adelsberger-papers/ Lucie Adelsberger Papers]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1921 bis 1923 arbeitete sie in der Kinderabteilung des städtischen Krankenhauses in [[Berlin-Friedrichshain]], von 1924 und 1925 im Berliner Kinder- und Waisenasyl und von 1926 bis 1927 als [[Konsil]]iaria bei der Kinder- und Säuglingswohlfahrt in [[Bezirk Wedding|Berlin-Wedding]]. Ab Mai 1925 fungierte sie als niedergelassene Ärztin und schloss erfolgreich ihre Ausbildung zur Internistin (1925) sowie [[Pädiatrie|Pädiaterin]] (1926) ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seidler130&amp;quot;&amp;gt;[[Eduard Seidler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kinderärzte 1933–1945 – Entrechtet/Geflohen/Ermordet&amp;#039;&amp;#039;, S. 130 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war Adelsberger als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner [[Robert Koch-Institut]] (RKI) ab November 1927 tätig, wo sie gemeinsam mit dem [[Serologie|Serologen]] [[Hans Munter]] ihren Forschungsschwerpunkt auf die Allergologie in der „Beobachtungsstelle für Überempfindlichkeitsreaktionen“ legte. Bis Dezember 1930 hatte sie im Rahmen ihrer Allergieforschung im RKI und eigener Praxis etwa 1.000 Patienten untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exodus von Wissenschaften aus Berlin: Fragestellungen, Ergebnisse, Desiderate, Entwicklungen vor und nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Forschungsbericht / Akademie der Wissenschaften zu Berlin, de Gruyter, Berlin / New York 1994, ISBN 3-11-013945-6, S. 401f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und aktive Teilnehmerin mehrerer medizinischer Kongresse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seidler130&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] endete aufgrund ihrer jüdischen Herkunft bereits am 31. März 1933 ihr Beschäftigungsverhältnis am [[Robert Koch-Institut]]. Um einem Ausschluss zuvorzukommen, trat sie aus den medizinischen Fachgesellschaften, in denen sie Mitglied war, aus; so z.&amp;amp;nbsp;B. aus dem Bund Deutscher Ärztinnen, der Vorläuferorganisation des [[Deutscher Ärztinnenbund|Deutschen Ärztinnenbunds]] sowie der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde, der heutigen [[Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin|Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin]]. Bis 1938 arbeitete sie als niedergelassene Ärztin in eigener Praxis, die sie jedoch Ende September 1938 schließen musste. Anschließend zog sie mehrmals innerhalb Berlins um, versuchte erfolglos, erneut eine Praxis zu öffnen, und war dann schließlich als [[Krankenbehandler]]in in Charlottenburg tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seidler130&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem zehntägigen Auslandsaufenthalt in den [[Vereinigte Staaten|USA]] an der [[Harvard University]] zu wissenschaftlichen Zwecken kehrte sie jedoch im November 1938 nach Berlin zurück. Sie versuchte 1939 erfolglos, mit ihrer pflegebedürftigen Mutter in die USA zu [[Emigration|emigrieren]]. Am 6. Mai 1943, ihre Mutter war wenige Monate zuvor verstorben, wurde Adelsberger verhaftet und in das Sammellager in der Großen Hamburger Straße eingewiesen. Von dort wurde sie am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1943 mit dem 38.&amp;amp;nbsp;Osttransport in das KZ Auschwitz deportiert, wo sie am 19. Mai 1943 ankam. Adelsberger erhielt in Auschwitz die Häftlingsnummer 45.171 und war im KZ&amp;amp;nbsp;Auschwitz-Birkenau im Zigeuner- und Frauenlager als Häftlingsärztin eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saenger325&amp;quot;&amp;gt;Paul Saenger: &amp;#039;&amp;#039;Jewish Pediatricians in Nazi Germany: Victims of Persecution&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|url=http://www.ima.org.il/imaj/ar06may-8.pdf |wayback=20201027061749 |text=(pdf) |archiv-bot=2022-03-21 00:38:07 InternetArchiveBot }}. In: IMAJ: Band&amp;amp;nbsp;8, Mai 2006, S. 325–327.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie berichtete später auch über die Lebensumstände der Kinder im [[Zigeunerlager Auschwitz|Zigeunerlager]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Kinder waren wie die Erwachsenen nur noch Haut und Knochen ohne Muskeln und Fett, und dünne pergamentartige Haut scheuerte sich über den harten Kanten des Skeletts überall durch (…). Aber die Not dieser Würmer schnitt noch mehr ins Herz. Vielleicht, weil die Gesichter alles Kindliche eingebüßt hatten und mit greisenhaften Zügen aus hohlen Augen guckten (…). [[Krätze]] bedeckte den unterernährten Körper von oben bis unten und entzog ihm die letzte Kraft. Der Mund war von [[Noma (Krankheit)|Noma]]-Geschwüren zerfressen, die sich in die Tiefe bohrten, die Kiefer aushöhlten und krebsartig die Wangen durchlöcherten (…). Vor Hunger und Durst, Kälte und Schmerzen kamen die Kinder auch nachts nicht zur Ruhe. Ihr Stöhnen schwoll orkanartig an und hallte im ganzen Block wider.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lucie Adelsberger über das Leben der Kinder im Birkenauer Zigeunerlager&amp;#039;&amp;#039;, zitiert bei: Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;, 1980, S. 271f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Räumung des KZ Auschwitz gelangte sie auf einem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] über mehrere Stationen in das [[KZ Ravensbrück]]. Nach Verlegung in das Außenlager [[KZ Neustadt-Glewe|Neustadt-Glewe]] wurde sie dort am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 durch US-amerikanische Truppen [[Befreiung vom Nationalsozialismus|befreit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adelsberger (Lit.), S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Durch einen irregeleiteten Fanatismus sind aus zivilisierten Menschen Bestien geworden, die nicht nur getötet, sondern mit Lust und Freude gequält und gemordet haben. Ein bißchen Salonantisemitismus, etwas politische und religiöse Gegnerschaft, Ablehnung des politisch Andersdenkenden, an sich ein harmloses Gemengsel, bis ein Wahnsinniger kommt und daraus Dynamit fabriziert. Man kann diese Synthese begreifen, wenn Dinge, wie sie in Auschwitz geschehen sind, in Zukunft verhütet werden sollen. Wenn Haß und Verleumdung leise keimen, dann, schon dann heißt es wach und bereit sein. Das ist das Vermächtnis derer von Auschwitz.|Quelle=Auschwitz: Ein Tatsachenbericht|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dnm|||1957|36|Lucie Adelsberger: „Auschwitz“|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Adelsberger gelangte über das [[Britisches Rotes Kreuz|Britische Rote Kreuz]] als [[Displaced Person]] nach [[Amsterdam]], wo sie jedoch als Staatenlose keine Arbeitserlaubnis erhielt. Sie verfasste 1945/46 das Skript &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Ein Tatsachenbericht&amp;#039;&amp;#039;, das 1956 in überarbeiteter Fassung erstmals publiziert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Heidrun Kämper: &amp;#039;&amp;#039;Der Schulddiskurs in der frühen Nachkriegszeit – Ein Beitrag zur Geschichte des sprachlichen Umbruchs nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, 2005, ISBN 978-3-11-018855-4, S. 31.&amp;lt;br /&amp;gt;H. Schott: &amp;#039;&amp;#039;Medizin im Nationalsozialismus-Auschwitz&amp;#039;&amp;#039; [http://www.aerzteblatt.de/pdf/103/18/a1232.pdf (pdf)]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Ärzteblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 103, Heft 18, 5. Mai 2006, A&amp;amp;nbsp;1232.&amp;lt;/ref&amp;gt; In &amp;#039;&amp;#039;[[The Lancet]]&amp;#039;&amp;#039; publizierte sie im März 1946 einen Beitrag über die medizinischen Bedingungen im KZ Auschwitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucie Adelsberger: &amp;#039;&amp;#039;Medical Observations in Auschwitz Concentration Camps.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Lancet&amp;#039;&amp;#039;, 9. März 1946, S. 317–319.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1946 emigrierte sie aus den [[Niederlande]]n nach New York. Dort war sie von 1947 bis 1949 am Montefiore Hospital, Country Sanatorium, Bedford Hills tätig, erhielt 1949 ihre &amp;#039;&amp;#039;Medical License&amp;#039;&amp;#039; (vergleichbar der deutschen Approbation) und war ab August 1949 am Montefiore Hospital wieder wissenschaftlich tätig. Zudem publizierte sie wieder im Bereich Medizin und führte zur Finanzierung ihrer Forschungsaktivitäten eine auf Allergologie spezialisierte Privatpraxis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seidler130&amp;quot; /&amp;gt; Adelsberger hatte 1952 einen schwerwiegenden [[Herzinfarkt]], zudem litt sie unter [[Depression]]en. Im Juni 1964 wurde bei ihr Krebs diagnostiziert. Am 2. November 1971 verstarb sie an [[Brustkrebs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Täter, Gehilfen und Opfer und was aus ihnen wurde. Ein Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2013, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Grab befindet sich auf dem Friedhof Sharon Gardens, dem jüdischen Teil des Kensico Cemetery, rund 40 Kilometer nördlich des Zentrums von New York City.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benjamin Kuntz |Titel=Lucie Adelsberger. Ärztin – Wissenschaftlerin – Chronistin von Auschwitz |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich |Ort=Berlin/Leipzig |Datum=2020 |ISBN=978-3-95565-392-7 |Seiten=66–68}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.&amp;amp;nbsp;V. hält seit 2015 die Erinnerung an Lucie Adelsberger und ihre Leistungen auf dem Gebiet der Allergieforschung wach, indem sie alljährlich eine nach ihr benannte Ehrenmedaille an Wissenschaftler verleiht, „die sich um die Forschung und Lehre, den Wissenstransfer von der Klinik in die Praxis und die Verbesserung der Situation allergiekranker Kinder und Jugendlicher verdient gemacht haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.&amp;amp;nbsp;V. (GPA) |url=https://www.gpau.de/die-gesellschaft/lucie-adelsberger-medaille/ |titel=Lucie Adelsberger Medaille |abruf=2021-03-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 2022 wurde in der Bleibtreustr. 17, im Berliner Bezirk Charlottenburg, ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] für Lucie Adelsberger verlegt. In dem Haus, in dem sie die letzten anderthalb Jahre vor ihrer Deportation nach Auschwitz im Mai 1943 wohnte, hat heute u.&amp;amp;nbsp;a. der Landesverband Berlin-Brandenburg des Ärzteverbands [[Marburger Bund]] seinen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Eduard Seidler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz: Ein Tatsachenbericht; das Vermächtnis der Opfer für uns Juden und für alle Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 2001, ISBN 978-3-416-02986-5; 2. Auflage 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen als Medizinerin (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Die Verdauungsleukocytose des Säuglings |Sammelwerk=Zeitschrift für Kinderheilkunde |Nummer=29|Verlag= |Ort= |Datum=1921 }} (Zum Thema siehe [[Verdauungsleukozytose]].)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wmw|||1921|804|Referate|ALTSEITE=1899|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Herpes zoster und Varizellen |Sammelwerk=Münchner medizinische Wochenschrift |Nummer=4|Verlag= |Ort= |Datum=1924-01-24 }} (Zum Thema siehe [[Herpes Zoster]] sowie [[Windpocken]].)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wmw|||1924|821|Allgemeine Journalrevue|ALTSEITE=1783|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überempfindlichkeits-Krankheiten&amp;#039;&amp;#039;, (Theoret. Tl) Aus d. Inst. „Robert Koch“ (Serolog. Abt.: Geh. R.&amp;amp;nbsp;Otto), Verlag Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin/Wien 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alimentäre Allergie&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Hans Munter, Aus d. Inst. „Robert Koch“ (Serolog. Abt.), Carl Marhold Verlag, Halle 1934&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benjamin Kuntz: &amp;#039;&amp;#039;Lucie Adelsberger. 12.04.1895 in Nürnberg – 02.11.1971 in New York.&amp;#039;&amp;#039; In: Esther-Maria Antao, Benjamin Kuntz (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungszeichen / Remembering. Im Gedenken an die zwölf jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die 1933 das Robert Koch-Institut verlassen mussten / In memory of the twelve employees who were forced to leave the Robert Koch Institute in 1933.&amp;#039;&amp;#039; Museum im Robert Koch Institut, Berlin 2022, ISBN 978-3-89606-313-7, S. 74–79 ([https://erinnerungszeichen-rki.de/ online]).&lt;br /&gt;
* Benjamin Kuntz: &amp;#039;&amp;#039;Lucie Adelsberger: Ärztin – Wissenschaftlerin – Chronistin von Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig 2020, ISBN 978-3-95565-392-7. [Englisch:] Benjamin Kuntz: &amp;#039;&amp;#039;Lucie Adelsberger. Doctor – Scientist – Chronicler of Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. Jewish Miniatures, Band 265A. Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag, Berlin/Leipzig 2021, ISBN 978-3-95565-458-0.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783100393333}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Frankfurt am Main / Berlin / Nürnberg 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
* Christine von Oertzen: &amp;#039;&amp;#039;Rückblick aus der Emigration: Die Akademikerinnen Erna Barschak (1888–1958), Susanne Engelmann (1885–1963?) und Lucie Adelsberger (1895–1971).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Angelika Schaser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungskartelle. Zur Konstruktion von Biografien nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Bochum 2003, S. 169–195.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Seidler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kinderärzte 1933–1945. Entrechtet/Geflohen/Ermordet.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Karger Verlag, Basel 2007, ISBN 978-3-8055-8284-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch Berlins der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 19.&lt;br /&gt;
* [[Leo Baeck Institut]] / AR 10089, collection Lucie Adelsberger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120589389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120589389|LCCN=n/95/53047|VIAF=847589}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adelsberger, Lucie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge des NS-Völkermords an den Sinti und Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftlingsarzt im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Robert Koch-Institut)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adelsberger, Lucie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Medizinerin jüdischer Herkunft und Holocaustüberlebende&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Rohlfs</name></author>
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