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	<title>Luciano Canfora - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:54:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luciano_Canfora&amp;diff=545732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: Beistrich auch am Ende des Relativsatzes</title>
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		<updated>2026-02-19T16:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beistrich auch am Ende des Relativsatzes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luciano Canfora.jpg|mini|Luciano Canfora (2022)]]&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luciano Canfora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1942]] in [[Bari]]) ist ein italienischer [[Klassische Philologie|klassischer Philologe]]. Er lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für griechische und lateinische Philologie in Bari. Canfora ist Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;[[Partito dei Comunisti Italiani]]&amp;#039;&amp;#039; und gilt als ein engagierter Intellektueller der italienischen Linken. Seit 1999 ist Canfora korrespondierendes Mitglied der [[Accademia Roveretana degli Agiati]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.agiati.org/ara_abbonamenti.jsp?ID_LINK=113110&amp;amp;area=195&amp;amp;id_context=322318 |wayback=20151208105042 |text=Mitgliederdatenbank der Akademie   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Canfora gilt seit seiner Studienzeit als linksradikaler Rebell. Er legte 1964 an der [[Universität Pisa]] sein erstes Examen in klassischer Philologie ab, galt als Fachmann für Latein und Altgriechisch und als ein [[Intellektueller]], der sich an zahlreichen Debatten beteiligt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canfora verfasste zahlreiche Beiträge zur Geschichte des Altertums, der [[Altertumskunde]], der Zeit nach der Reformation und der [[Neuzeit]]. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Komitees der &amp;#039;&amp;#039;Society of Classical Tradition&amp;#039;&amp;#039; (Boston), der &amp;#039;&amp;#039;Istituto Gramsci&amp;#039;&amp;#039;-Stiftung (Rom), der &amp;#039;&amp;#039;[[Association pour l’encouragement des études grecques en France]]&amp;#039;&amp;#039; (Paris) sowie der Redaktion der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Historia y critica&amp;#039;&amp;#039; (Santiago-Spanien), &amp;#039;&amp;#039;Limes&amp;#039;&amp;#039; (Rom) und &amp;#039;&amp;#039;Filosofia dei diritti umani&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gab die geschichtswissenschaftliche Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Quaderni di Storia&amp;#039;&amp;#039; heraus und betreute die Buchreihen &amp;#039;&amp;#039;La città antica&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Sellerio&amp;#039;&amp;#039;-Verlags und &amp;#039;&amp;#039;Paradosis&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Dedalo&amp;#039;&amp;#039;-Verlags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1987 erschienenes Buch über die „verschwundene Bibliothek“ von Alexandria wurde in 15 Sprachen übersetzt.&amp;lt;ref name=faz /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Canfora behauptete 1994 in einem Essay, [[Stalin]] wäre für die Sowjetunion „sehr positiv“ gewesen, jedenfalls besser als ihr letzter Staatspräsident [[Gorbatschow]]: Stalin habe die „Grenzen der [[Sowjetunion]] gesichert“, Gorbatschow habe ihren „Ausverkauf“ betrieben. &lt;br /&gt;
Er kandidierte bei der [[Europawahl 1999]] erfolglos für die Partei [[Partito dei Comunisti Italiani]] (PdCI), eine Nachfolgeorganisation der 1991 aufgelösten [[Partito Comunista Italiano|PCI]].&amp;lt;ref name=faz /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Canfora sagte am 11. April 2022 bei einer Veranstaltung zum [[Russischer Überfall auf die Ukraine seit 2022|russischen Überfall auf die Ukraine]] im Bari, [[Giorgia Meloni]] (damals Oppositionspolitikerin und Parlamentsabgeordnete, seit Oktober 2022 [[Präsident des Ministerrats|Ministerpräsidentin Italiens]]), sei ein „Neonazi im Herzen“ und ein „armes Ding, das man wie eine sehr gefährliche Verrückte behandeln“ müsse. Meloni zeigte ihn wegen „diffamazione“ (Verunglimpfung) an und verlangt ein [[Schmerzensgeld]] von 20.000 Euro. &lt;br /&gt;
Der Prozess findet seit Mitte April 2024 vor dem Strafgericht in [[Bari]] statt.&amp;lt;ref name=faz&amp;gt;Matthias Rüb (FAZ): [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/giorgia-meloni-als-neonazi-im-herzen-bezeichnet-prozess-wegen-beleidigung-19660292.html &amp;#039;&amp;#039;Der alte Mann und die „Nazi-Keule“&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Prozess hätte am 7. Oktober 2024 beginnen sollen. Am 4. Oktober 2024 zog Meloni die Klage zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ansa.it/sito/notizie/cronaca/2024/10/04/meloni-ritira-la-querela-nei-confronti-di-canfora_f3b50cb1-c725-4fbb-b986-05c5c0715f86.html &amp;#039;&amp;#039; Meloni ritira la querela nei confronti di Canfora&amp;#039;&amp;#039;] (4. Oktober 2024).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse ==&lt;br /&gt;
Ende 2005 gab es in Deutschland eine Kontroverse um die geplante deutsche Ausgabe des Buches &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Das Buch sollte als ein Band der von [[Jacques Le Goff]] herausgegebenen Reihe &amp;#039;&amp;#039;Europa bauen&amp;#039;&amp;#039; erscheinen, an der die Verlage Basil Blackwell (Großbritannien), Le Seuil (Frankreich), Laterza (Italien), Crítica (Spanien) und [[Verlag C. H. Beck|C. H. Beck]] (Deutschland) beteiligt sind oder waren. Nachdem es in Italien, Frankreich und Spanien bereits erschienen war und in England vorbereitet wurde, kündigte der Verlag C. H. Beck an, es in Deutschland nicht zu veröffentlichen. C.H. Beck gab bei dem Historiker [[Hans-Ulrich Wehler]] ein Gutachten in Auftrag; Wehler schrieb, das Buch sei nicht nur „eine extrem dogmatische Darstellung“, sondern „eine so dumme, dass sie an keiner Stelle den Ansprüchen der westlichen Geschichtswissenschaft genügen kann“. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; begrüßte die Entscheidung des Verlages, das Manuskript abzulehnen: „Dass ein Verlag so ein Buch in der Reihe ‚Europa bauen‘ nicht drucken will, ist kein Skandal, sondern verdient jede Unterstützung.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Johan Schloemann]] |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/stalin-verharmlosung-verlag-c-h-beck-lehnt-buch-ab-1.892561-2 |titel=Verlag C.H. Beck lehnt Buch ab (SZ vom 17.11.2005) |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2010-05-19 |abruf=2023-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Auch in anderen Medien wurden Canforas Thesen über die Rolle Stalins und die Bundesrepublik Deutschland in der [[Adenauer-Ära]] kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adam Krzemiński]]: {{Perlentaucher|2996|e|&amp;#039;&amp;#039;Die Blindheit westeuropäischer Historiker&amp;#039;&amp;#039;}} 15. März 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Köhler (Journalist)|Otto Köhler]]: [https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/vom-konigstiger-zum-hauskatzchen &amp;#039;&amp;#039;Vom Königstiger zum Hauskätzchen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag|Freitag]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Januar 2006, abgerufen am 3. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--- Es gab vereinzelt Kritik daran, dass C.H. Beck das Buch nicht veröffentlichte. Einige der besonders strittigen Passagen seien auf fehlerhafte Übersetzungen zurückzuführen. ----------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Demokratie&amp;#039;&amp;#039; wurde schließlich im Januar 2006 vom [[Politische Linke|politisch linken]] Kölner Verlag [[Papyrossa]] veröffentlicht, nachdem das Manuskript neu übersetzt worden war. Canfora reagierte auf die Vorwürfe mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Das Auge des Zeus&amp;#039;&amp;#039;, die im Konkret Literatur Verlag erschien,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kritisch-lesen.de/rezension/das-auge-des-zeus |titel=Das Auge des Zeus |werk=Kritisch-lesen.de |datum=2006-06-01 |abruf=2025-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und kritisierte ebenfalls die ursprüngliche Übersetzung des Beck Verlages.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kai Köhler |url=https://literaturkritik.de/id/9805 |titel=Demokratie oder Liberalismus - Luciano Canforas umstrittenes Bild der Geschichte |werk=literaturkritik.de |abruf=2025-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La biblioteca scomparsa.&amp;#039;&amp;#039; Sellerio, Palermo 1986 u. 1988.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die verschwundene Bibliothek. Das Wissen der Welt und der Brand von Alexandria.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch-Taschenbuch 1104. Rotbuch-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-88022-026-3.&lt;br /&gt;
** Deutsche Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die verschwundene Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2002, ISBN 3-434-46182-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le vie del classicismo.&amp;#039;&amp;#039; Laterza, Roma-Bari 1989.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Politische Philologie: Altertumswissenschaften und moderne Staatsideologien.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Libro e libertà.&amp;#039;&amp;#039; Laterza, Roma-Bari 1994 u. Nachdruck 2005, ISBN 88-420-7826-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Un mestiere pericoloso. La vita quotidiana dei filosofi greci.&amp;#039;&amp;#039; Sellerio, Palermo 2000.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Ach, Aristoteles! Anleitungen zum Umgang mit Philosophen.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giulio Cesare. Il dittatore democratico.&amp;#039;&amp;#039; Laterza, Roma-Bari 1999.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Caesar: der demokratische Diktator. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck Verlag, München 2001, ISBN 3-406-51869-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La democrazia. Storia di un’ideologia.&amp;#039;&amp;#039; Laterza, Roma-Bari 2004.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Demokratie: Von Athen bis zur EU&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Italienischen übersetzt von Rita Seuß. Mit einem Nachwort von [[Oskar Lafontaine]]. Papyrossa Verlag, Köln 2006, ISBN 3-89438-350-X.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-subjekt-der-demokratie Rezension: Rudolf Walther: &amp;#039;&amp;#039;Das Subjekt der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: Freitag, vom 5. Januar 2007. Abgerufen am 6. Februar 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’occhio di Zeus. Disavventure della “Democrazia”.&amp;#039;&amp;#039; Laterza, Roma-Bari 2006.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Das Auge des Zeus. Deutsche Geschichtsschreibung zwischen Dummheit und Demagogie. Antwort an meine Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Konkret Literatur Verlag, Hamburg 2006, ISBN 3-930786-50-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Esportare la libertà. Il mito che ha fallito.&amp;#039;&amp;#039; Mondadori, Milano 2007.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit exportieren. Vom Bankrott einer Ideologie.&amp;#039;&amp;#039; Papyrossa Verlag, Köln 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1914.&amp;#039;&amp;#039; Sellerio, Palermo 2006.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;August 1914. Oder: Macht man Krieg wegen eines Attentats?&amp;#039;&amp;#039; Papyrossa Verlag, Köln 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1956. L’anno spartiaque.&amp;#039;&amp;#039; Sellerio, Palermo 2008.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Zeitenwende 1956.&amp;#039;&amp;#039; Papyrossa Verlag, Köln 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il fascismo non è mai morto&amp;#039;&amp;#039;. Edizioni Dedalo, 2024.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Der untote Faschismus. Mussolini und der fruchtbare Schoß der &amp;quot;freien Welt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Papyrossa Verlag, Köln 2025, ISBN 978-3-89438-843-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120730359}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linksnet.de/de/artikel/20419 Deutscher Artikel von Luciano Canfora]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120730359|LCCN=n/79/85036|VIAF=110620271|NDL=00736841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Canfora, Luciano}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Bari)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia degli Agiati]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Canfora, Luciano&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=[[Italien|italienischer]] [[Philologe]], [[Historiker]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bari]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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