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	<title>Lucian Blaga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T05:53:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bschwaiger am 17. September 2025 um 09:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-17T09:10:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stamp of Moldova 358.gif|miniatur|Lucian Blaga (moldawische Briefmarke 1995)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucian Blaga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Ro-Lucian Blaga.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Aussprache&amp;#039;&amp;#039;}}; * [[9. Mai]] [[1895]] in [[Lancrăm]]; † [[6. Mai]] [[1961]] in [[Cluj-Napoca|Cluj]]) war ein [[Rumänien|rumänischer]] [[Philosoph]], Journalist, Dichter, Übersetzer, Wissenschaftler und Diplomat. 1936 wurde er zum Mitglied der [[Rumänische Akademie|Rumänischen Akademie]] ernannt. Werke Blagas übersetzte ins Deutsche in jüngster Zeit [[rainer Schubert (Philosoph)|Rainer Schubert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
Blaga wuchs in Lancrăm als eines von neun Kindern einer orthodoxen Pfarrerfamilie auf. Seine Kindheit stand, wie er selbst bezeugt, „unter dem Zeichen eines unwirklichen Fehlens von Worten“; der künftige Dichter – der selbst später in einem Vers über sich sagen sollte &amp;#039;&amp;#039;Lucian Blaga e mut ca o lebădă&amp;#039;&amp;#039; (Lucian Blaga ist stumm wie ein Schwan) – konnte bis zum Alter von vier Jahren nicht sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten Schuljahre (1902–1906) verbrachte er in der deutschen Grundschule in [[Sebeș|Mühlbach]], danach besuchte er das Lyzeum „Andrei Șaguna“ in [[Brașov|Kronstadt]] (1906–1914), wo sein Verwandter Iosif Blaga, Verfasser des ersten rumänischen Textes über die Theorie des [[Drama]]s, unterrichtete. Ab dieser Zeit beschäftigte er sich mit dem Werk [[Friedrich Schiller]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters zog die Familie 1909 nach Mühlbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
1910 erschien sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Pe țărm&amp;#039;&amp;#039; („An der Küste“, 1910) in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Tribuna&amp;#039;&amp;#039; aus [[Arad (Rumänien)|Arad]]. 1914 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;Românul&amp;#039;&amp;#039; seine Studie &amp;#039;&amp;#039;Reflecții asupra intuiției lui Bergson&amp;#039;&amp;#039; (Überlegungen zur Intuition bei [[Henri Bergson|Bergson]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 reiste er nach [[Italien]], wo er seine Zeit mit der Suche nach philosophischen Werken in Bibliotheken und mit dem Besuch archäologischer Stätten verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium ==&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1916 studierte Blaga an den theologischen Fakultäten von [[Sibiu|Hermannstadt]] und [[Oradea|Großwardein]]. Im Frühjahr 1916 besuchte er [[Wien]], wo er mit dem [[Expressionismus]] in Berührung kam. 1917 schloss er seine Studien mit dem Titel [[Lizenziat]] ab und studierte dann bis 1920 an der [[Universität Wien]] Philosophie und Biologie und promovierte zum Doktor der Philosophie und der Biologie. In Wien lernte er seine spätere Frau [[Cornelia Brediceanu]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Sein erstes Drama &amp;#039;&amp;#039;Zamolxe&amp;#039;&amp;#039; erschien 1920 in der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Voința&amp;#039;&amp;#039;. Die Rumänische Akademie erkannte ihm dafür 1921 den Adamachi-Preis zu. Auch die [[Babeș-Bolyai-Universität Cluj|Universität Klausenburg]] zeichnete das Stück 1922 aus. In diesem Jahr erschienen auch seine ersten Gedichtübersetzungen in deutscher Sprache in der [[Czernowitz]]er Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;. 1924 und 1925 wohnte er in [[Lugoj|Lugosch]] und war Redakteur der Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;Voința&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Patria,&amp;#039;&amp;#039; Direktoriumsmitglied der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Cultura&amp;#039;&amp;#039; und ständiger Mitarbeiter der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Gândirea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Adevărul literar și artistic&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Cuvântul&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde er Mitglied der Rumänischen Akademie; seinen Antrittsvortrag hielt er über das Thema „Lobrede auf das rumänische Dorf“ &amp;#039;&amp;#039;(Elogiul satului românesc)&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1939 wurde er Professor für Kulturphilosophie an der Universität Klausenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Schiedsspruch|Zweiten Wiener Schiedsspruch]] (der Nord-Siebenbürgen zu Ungarn schlug) begleitete er die Universität Klausenburg zu ihrer Zufluchtsstätte in Hermannstadt (1940–1946). 1946 wurde er Dozent &amp;#039;&amp;#039;(conferențiar)&amp;#039;&amp;#039; der literarischen und philosophischen Fakultät (1946–1948) und hatte bedeutenden Einfluss im Hermannstädter Literaturkreis &amp;#039;&amp;#039;(Cercul literar de la Sibiu)&amp;#039;&amp;#039; und auf [[Ion Desideriu Sârbu]]. 1943 war er Redakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Saeculum,&amp;#039;&amp;#039; die ein Jahr lang erschien. Er war als Professor tätig bis 1948, als er seinen Lehrstuhl verlor und entlassen wurde. Bis 1960 durfte er keine eigenen Texte mehr veröffentlichen, sondern nur noch Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde er für den [[Literaturnobelpreis]] nominiert, jedoch protestierte die rumänische Regierung gegen seine Nominierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 1961 starb Blaga in [[Cluj-Napoca|Cluj]]. Drei Tage später, an seinem 66. Geburtstag, wurde er in Lancrăm beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diplomatische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
1926 trat Blaga in den diplomatischen Dienst und hatte nacheinander den Posten eines [[Kulturattaché]]s bei den rumänischen Vertretungen in [[Warschau]], [[Prag]], [[Lissabon]], [[Bern]] und [[Wien]] inne. 1936–1939 war er Unterstaatssekretär des Außenministeriums und von 1938 bis 1939 [[Gesandter]] mit unbeschränkter Vollmacht in Portugal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charons Kahn ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Entfernung von seinem Lehrstuhl 1948 arbeitete Blaga an der Klausenburger Zweigstelle des geschichtswissenschaftlichen Instituts der Akademie. 1949 bis 1951 war er Forscher am Institut für Geschichte und Philosophie, anschließend Chef-Bibliothekar (1951–1954) und beigeordneter Direktor (1954–1959) der Klausenburger Zweigstelle der Akademiebibliothek. Er durfte keine eigenen Texte mehr veröffentlichen und konzentrierte sich auf Übersetzungen. Um diese Zeit vollendete er seine Übersetzung von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] [[Faust. Eine Tragödie|Faust]]. 1958 erschien der erste Band der Werke [[Gotthold Ephraim Lessing]]s in seiner Übersetzung. Er übersetzte sowohl klassische als auch moderne deutsche Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine damals entstandenen Gedichte konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Um diese Zeit entstand auch sein mit autobiographischen Zügen versehener Roman &amp;#039;&amp;#039;Luntrea lui Charon&amp;#039;&amp;#039; ([[Charon (Mythologie)|Charon]]s Kahn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturpreise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:200 lei. Romania, 2006 a.jpg|mini|Blaga auf dem 200-Lei-Schein]]&lt;br /&gt;
* Die Rumänische Akademie verlieh ihm 1935 den Großen Preis &amp;#039;&amp;#039;C. Hamangiu&amp;#039;&amp;#039; für „sein dramatisches und lyrisches Werk“. Ab 1936 war er aktives Mitglied der Akademie&lt;br /&gt;
* 1949 betraute ihn die Rumänische Akademie mit der Abfassung zweier Kapitel der Geschichte der rumänischen Philosophie.&lt;br /&gt;
* 1956 wurde er von [[Bazil Munteanu]] ([[Frankreich]]) und [[Rosa Del Conte]] ([[Italien]]) für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen. Die Kommunistische Partei Rumäniens sandte jedoch eine Delegation nach Schweden, um die Verleihung des Preises an ihn zu verhindern.&lt;br /&gt;
* Nach ihm wurde 1990 die [[Universitätsbibliothek „Lucian Blaga“|Biblioteca Centrală Universitară]] in [[Cluj-Napoca]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bcucluj.ro/en/about-us/welcome-message|titel=Welcome message|autor=|hrsg=Biblioteca Centrală Universitară „Lucian Blaga“ Cluj-Napoca|werk=|datum=|sprache=|zugriff=2017-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Universität Lucian Blaga Sibiu]] trägt seit 1995 seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Banknoten: Blaga ist auf dem aktuellen [[Rumänischer Leu|200-Lei-Schein]] abgebildet, davor war sein Porträt auf dem 5000-Lei-Schein. Literatur: Cuhaj, 14th Edition, page 778, no. 107 (5000 Lei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/b/blaga_l.shtml |autor=[[Sigrid Irimia-Tuchtenhagen]]|artikel=Lucian Blaga|band=16|spalten=148-152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichte Werke ==&lt;br /&gt;
=== Gedichte ===&lt;br /&gt;
* 1919 – &amp;#039;&amp;#039;Poemele luminii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921 – &amp;#039;&amp;#039;Pașii profetului&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1924 – &amp;#039;&amp;#039;În marea trecere&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929 – &amp;#039;&amp;#039;Lauda somnului&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933 – &amp;#039;&amp;#039;La cumpăna apelor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938 – &amp;#039;&amp;#039;La curțile dorului&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943 – &amp;#039;&amp;#039;Nebănuitele trepte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postum veröffentlichte Gedichte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vârsta de fier 1940–1944&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cântecul focului&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corăbii cu cenușă&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ce aude unicornul&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* 1921 – &amp;#039;&amp;#039;Zamolxe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1923 – &amp;#039;&amp;#039;Tulburarea apelor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925 – &amp;#039;&amp;#039;Daria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925 – &amp;#039;&amp;#039;Ivanca&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925 – &amp;#039;&amp;#039;Învierea,&amp;#039;&amp;#039; Pantomime in vier Aufzügen, und &amp;#039;&amp;#039;Fapta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927 – &amp;#039;&amp;#039;Meșterul Manole&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930 – &amp;#039;&amp;#039;Cruciada copiilor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934 – &amp;#039;&amp;#039;Avram Iancu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944 – &amp;#039;&amp;#039;Arca lui Noe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964 – &amp;#039;&amp;#039;Anton Pann&amp;#039;&amp;#039; (posthum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philosophie ===&lt;br /&gt;
Sein philosophisches Werk gliedert sich in drei Trilogien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1943 – &amp;#039;&amp;#039;Trilogia cunoașterii&amp;#039;&amp;#039; (Trilogie des Wissens) in drei Bänden: &amp;#039;&amp;#039;Eonul dogmatic&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cunoașterea luciferică&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cenzura transcendentă&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1944 – &amp;#039;&amp;#039;Trilogia culturii&amp;#039;&amp;#039; (Trilogie der Kultur) in drei Bänden: &amp;#039;&amp;#039;Orizont și stil&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spațiul mioritic&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geneza metaforei și sensul culturii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946 – &amp;#039;&amp;#039;Trilogia valorilor&amp;#039;&amp;#039; (Trilogie der Werte), &amp;#039;&amp;#039;Știință și creație&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gândire magică și religie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Artă și valoare&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Ein viertes Werk, &amp;#039;&amp;#039;Trilogia gnoseologică,&amp;#039;&amp;#039; blieb im Stadium der Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aphorismen ===&lt;br /&gt;
Lucian Blagas Aphorismen sind in folgenden Bänden festgehalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1919 – &amp;#039;&amp;#039;Pietre pentru templul meu&amp;#039;&amp;#039; (Steine zu meinem Tempel)&lt;br /&gt;
* 1926 – &amp;#039;&amp;#039;Ferestre colorate&amp;#039;&amp;#039; (farbige Fenster), Aufzeichnungen und Fragmente&lt;br /&gt;
* 1945 – &amp;#039;&amp;#039;Discobolul,&amp;#039;&amp;#039; Aphorismen und Aufzeichnungen&lt;br /&gt;
* 1977 – &amp;#039;&amp;#039;Elanul insulei,&amp;#039;&amp;#039; postum erschienen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hronicul și cântecul vârstelor,&amp;#039;&amp;#039; autobiographisch, 1965 posthum erschienen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luntrea lui Charon,&amp;#039;&amp;#039; autobiographischer Roman, 1992 posthum erschienen; &amp;#039;&amp;#039;Die Fähre des Popen Charon&amp;#039;&amp;#039;, Übersetzer: Friedrich Engelbert, Norderstedt : Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-7412-6539-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essays und philosophische Studien ===&lt;br /&gt;
* 1922 – &amp;#039;&amp;#039;Cultură și cunoștință&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1924 – &amp;#039;&amp;#039;Filosofia stilului&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925 – &amp;#039;&amp;#039;Fenomenul originar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925 – &amp;#039;&amp;#039;Fețele unui veac&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926 – &amp;#039;&amp;#039;Daimonion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1931 – &amp;#039;&amp;#039;Eonul dogmatic&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933 – &amp;#039;&amp;#039;Cunoașterea luciferică&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934 – &amp;#039;&amp;#039;Censura transcendentă&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934 – &amp;#039;&amp;#039;Orizont și stil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936 – &amp;#039;&amp;#039;Spațiul mioritic&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936 – &amp;#039;&amp;#039;Elogiul satului românesc,&amp;#039;&amp;#039; Antrittsvortrag bei der Rumänischen Akademie&lt;br /&gt;
* 1937 – &amp;#039;&amp;#039;Geneza metaforei și sensul culturii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939 – &amp;#039;&amp;#039;Artă și valoare &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940 – &amp;#039;&amp;#039;Diferențialele divine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941 – &amp;#039;&amp;#039;Despre gândirea magică&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941 – &amp;#039;&amp;#039;Religie și spirit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942 – &amp;#039;&amp;#039;Știință și creatie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947 – &amp;#039;&amp;#039;Despre conștiința filosofică&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948 – &amp;#039;&amp;#039;Aspecte antropologice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Posthum veröffentlichte Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* 1966 – &amp;#039;&amp;#039;Gândirea românească în Transilvania în secolul al XVIII-lea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968 – &amp;#039;&amp;#039;Zări și etape&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969 – &amp;#039;&amp;#039;Experimentul și spiritul matematic&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972 – &amp;#039;&amp;#039;Isvoade&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977 – &amp;#039;&amp;#039;Ființa istorică&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* J. W. Goethe, Faust, 1955&lt;br /&gt;
* Gotthold Ephraim Lessing, Nathan der Weise, 1956&lt;br /&gt;
* Din lirica universală, 1957&lt;br /&gt;
* Din lirica engleză, 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
* Briefe an Domnița Gherghinescu-Vania, erschienen als &amp;#039;&amp;#039;Domnița Nebănuitelor Trepte,&amp;#039;&amp;#039; 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118658980}}&lt;br /&gt;
* {{IEP|https://iep.utm.edu/lucian-blaga/|Blaga, Lucian (1895–1961)|Michael S. Jones}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118658980|LCCN=n/50/8499|VIAF=66481271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blaga, Lucian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Rumänisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Rumänische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rumänischen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siebenbürgen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Universität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blaga, Lucian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=rumänischer Philosoph, Journalist, Dichter, Übersetzer, Wissenschaftler und Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lancrăm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cluj-Napoca|Cluj]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bschwaiger</name></author>
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