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	<title>Lucherberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lucherberg&amp;diff=687427&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Fotos */</title>
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		<updated>2025-05-17T13:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fotos&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lucherberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Inden (Rheinland)|Inden]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/50/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/22/23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 132 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.09&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1073&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2008-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52459&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02423&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Lucherberg.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Ortsdurchfahrt von Lucherberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lucherberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in [[Nordrhein-Westfalen]] und ein Ortsteil von [[Inden (Rheinland)|Inden]] im [[Kreis Düren]]. Zusammen mit [[Lamersdorf]] und [[Frenz (Inden)|Frenz]] bildet Lucherberg die Ecken eines Dreiecks, in dessen Mitte der Umsiedlungsort [[Inden/Altdorf]], das neue Zentrum der Gemeinde Inden, liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Am südöstlichen Ortsrand liegt der [[Lucherberger See]], am nordwestlichen Ortsrand die künstliche [[Halde]] &amp;#039;&amp;#039;[[Goltsteinkuppe]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Symbol für das [[Indeland]] ist dort eine riesige begehbare Stahlgerüstkonstruktion, genannt „[[Indemann]]“, errichtet worden. Zwischen Lucherberg und Lamersdorf fließt der südwestlich verlaufende [[Wehebach]] in die [[Inde (Fluss)|Inde]]. Am südlichen Ortsausgang liegt die Waagmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1533 wurde eine Kapelle in Lucherberg erstmals erwähnt, welche zusammen mit der heutigen Pfarrgemeinde St. Peter in Merken (heute zu [[Düren]]) Teil der Pfarrgemeinde „St. Mariä Unbefleckte Empfängnis“ in Pier (heute zu Inden) war. Sie wurde 1857 abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt, der am 16. November 1944 beim großen Luftangriff auf die Region Düren/Jülich schwer beschädigt wurde. Die Einweihung der neuen Kirche und ihres Hochaltars fand am 11. August 1951 statt. Lucherberg liegt am Rande des [[Tagebau]]s „Inden II“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Errichtung des [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]] erschien 1804 Lucherberg als Pfarre im [[Kanton Düren]], während die Nachbarorte Lamersdorf und Frenz zum [[Kanton Eschweiler]] gehörten. 1815 kam Lucherberg und das Amt Lucherberg, zu dem auch Luchem (heute zu Langerwehe) bis 1972 gehörte, an den von [[Königreich Preußen|Preußen]] gebildeten [[Kreis Düren]]. Von 1825 bis 1972 gehörte die Pfarre Lucherberg zum ehemaligen Dekanat [[Derichsweiler (Düren)|Derichsweiler]] (heute zu Düren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Nikolaus (Lucherberg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 wurde [[Braunkohle]] auf dem Rittergut des Freiherrn [[Goltstein (Adelsgeschlecht)|von Goltstein]] in Lucherberg gefunden und von 1826 bis 1869 in der &amp;#039;&amp;#039;Goltstein-Grube&amp;#039;&amp;#039; Braunkohle abgebaut. Hieran erinnert bis heute die &amp;#039;&amp;#039;Goltsteinkuppe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Ortsgeschichtliches Museum Inden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Lucherberg nach Inden eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=306}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die nächste Anschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Langerwehe]]&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Bundesautobahn 4|A 4]], welche 2015 eröffnet wurde. Der nächste Bahnhof ist Langerwehe an der Strecke [[Schnellfahrstrecke Köln–Aachen|&amp;#039;&amp;#039;Köln-Düren-Aachen&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 234, 294 und 296 des [[Rurtalbus]] verbinden Lucherberg mit Inden/Altdorf, der Kreisstadt [[Düren]], Weisweiler, Langerwehe, Jülich und den Nachbarorten. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde Lucherberg mit den Linien 216 und 234 von der [[Dürener Kreisbahn]], mit der Linie 294 vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] bedient, allerdings teilweise auf anderen Laufwegen. Zusätzlich verkehrt zu bestimmten Zeiten ein Rufbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|234}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|294}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|296}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|R294a}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Indemann 2024.jpg|Der Indemann auf der Goltsteinkuppe&lt;br /&gt;
 Luftaufnahme Lucherberg und Lucherberger See-0193.jpg|Lucherberg vom Indemann aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Inden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1031092625|VIAF=295203893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Inden (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Düren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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