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	<title>Luce Irigaray - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:59:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luce_Irigaray&amp;diff=566311&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oshakati City: /* Sekundärliteratur */kleine formale Angleichungen</title>
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		<updated>2026-04-06T14:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sekundärliteratur: &lt;/span&gt;kleine formale Angleichungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luce Irigaray&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1930]] in [[Bernissart|Blaton]], [[Belgien]]) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Feminismus|feministische]] [[Psychoanalyse|Psychoanalytikerin]], Linguistin und Kulturtheoretikerin. Ihre bekanntesten Werke sind &amp;#039;&amp;#039;Speculum, Spiegel des anderen Geschlechts&amp;#039;&amp;#039; (1974) und &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht, das nicht eins ist&amp;#039;&amp;#039; (1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Irigaray erwarb 1955 den Magistergrad an der [[Geschichte der Universität Löwen#Die Katholische Universität (1834–1968)|Katholischen Universität Löwen]] und unterrichtete von 1956 bis 1959 an einer Schule in [[Brüssel]]. Danach ging sie nach Paris und erwarb 1961 den Magistergrad in [[Psychologie]] an der [[Universität Paris-Nanterre]], 1962 dazu ein Diplom in [[Psychopathologie]]. Parallel dazu besuchte Irigaray die von [[Jacques Lacan]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;[[École freudienne de Paris]]&amp;#039;&amp;#039; (EFP), nahm an Lacans psychoanalytischem Seminar teil und absolvierte eine Ausbildung zur [[Psychoanalyse|Psychoanalytikerin]]. Von 1962 bis 1964 arbeitete sie für die &amp;#039;&amp;#039;Fondation Nationale de la Recherche Scientifique&amp;#039;&amp;#039; (FNRS) in [[Belgien]]. Danach war sie als Forschungsassistentin für das [[Centre national de la recherche scientifique]] (CNRS) in Paris tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde sie an der [[Universität Paris VIII]] in [[Vincennes]] in [[Linguistik]] promoviert. 1969 analysierte sie [[Antoinette Fouque]], eine zu dieser Zeit führende Feministin. Von 1970 bis 1974 unterrichtete sie an der Universität von Vincennes. Bald nach Irigarays zweiter Doktorarbeit, „Speculum, Spiegel des anderen Geschlechts“ (1974), endete ihre Lehrtätigkeit in Vincennes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1980er Jahren forscht Irigaray am &amp;#039;&amp;#039;Centre National de Recherche Scientifique&amp;#039;&amp;#039; in Paris. 1982 erhielt sie einen Ruf an die [[Erasmus-Universität Rotterdam]]. Ihre Forschungen resultierten in der Publikation der &amp;#039;&amp;#039;Ethik der sexuellen Differenz&amp;#039;&amp;#039; (1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches ===&lt;br /&gt;
Irigaray ist äußerst misstrauisch bezüglich der Bekanntgabe von biografischen Informationen zu Kindheit und Erziehung. Kritiker innerhalb des von Männern beherrschten akademischen Betriebes könnten derartige Informationen verdrehen und gegen streitbare Denkerinnen verwenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EB&amp;quot;&amp;gt;[http://www.britannica.com/EBchecked/topic/294014/Luce-Irigaray &amp;#039;&amp;#039;Luce Irigaray&amp;#039;&amp;#039;], Artikel der [[Encyclopædia Britannica]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ihr Geburtsjahr kann nicht als gesichert gelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Irigaray ist von den psychoanalytischen Theorien [[Jacques Lacan]]s und der [[Dekonstruktion]] [[Jacques Derrida]]s inspiriert. Drei Intentionen sind grundlegend für ihr Werk:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# die von ihr unterstellte männliche [[Ideologie]] herauszuarbeiten, die unserem gesamten System der Bedeutungen und also unserer Sprache zugrunde liege;&lt;br /&gt;
# eine weibliche „Gegensprache“ zu finden, um eine „positive sexuelle [[Identität]] für Frauen zu ermöglichen“;&lt;br /&gt;
# eine [[Intersubjektivität|intersubjektive]] Beziehung neuer Art zwischen Männern und Frauen etablieren zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer ihrer Kerngedanken betrifft die „Logik desselben“ oder den [[Phallogozentrismus]], ein Konzept, das ausdrücken soll, wie trotz der üblichen Einteilung in zwei Geschlechter dennoch nur ein einziges, nämlich das männliche, als universeller Bezugspunkt diene. Diesem Gedanken folgend und Lacans [[Spiegelstadium]] sowie Derridas Theorie des [[Logozentrismus]] im Hintergrund kritisiert Irigaray die Suche nach der ‚einen‘ Wahrheit in einer [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalen]] Gesellschaft. In ihrer Theorie einer „weiblichen“ Schrift („Écriture féminine“) bezieht sie sich vor allem auf die prä-[[Ödipuskomplex|ödipale]] Phase der kindlichen Entwicklung, die zuerst von [[Melanie Klein]] betrachtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am stärksten mit der [[écriture féminine]] identifiziert wird die französische Schriftstellerin und Theoretikerin [[Hélène Cixous]], doch auch Luce Irigaray und [[Julia Kristeva]] werden regelmäßig als bekannte Vertreterinnen des weiblichen Schreibens genannt. Irigaray unterzieht auch physikalische Theorien, wie zum Beispiel die [[Navier-Stokes-Gleichungen]], einer feministischen Analyse. Sie behauptet, dass die Probleme bei der mathematischen Behandlung der Strömungsmechanik im [[Androzentrismus|androzentrischen]] Selbstverständnis der etablierten Physik begründet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Luce Irigaray |Titel=This Sex Which Is Not One (Engl. Übersetzung) |Verlag=Cornell University Press |Datum=1977 |ISBN=9780801493317 |Seiten=106–118 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der amerikanische Physiker [[Alan Sokal]] und der belgische Physiker [[Jean Bricmont]] widmen Irigarays Positionen in ihrem 1997 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Impostures intellectuelles&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Sokal/J. Bricmont: &amp;#039;&amp;#039;Impostures intellectuelles&amp;#039;&amp;#039;. Éditions Odile Jacob, Paris 1997. ISBN 2-7381-0503-3. Deutsche Übersetzung: A. Sokal/J. Bricmont: &amp;#039;&amp;#039;Eleganter Unsinn. Wie die Denker der Postmoderne die Wissenschaften mißbrauchen&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1999. ISBN 3-406-45274-4. S. 127–144&amp;lt;/ref&amp;gt; ein eigenes Kapitel. Anhand von Zitaten aus mehreren Veröffentlichungen werfen sie Irigaray vor, trotz mangelhafter mathematischer und physikalischer Kenntnisse physikalische Probleme auf Spiele mathematischer [[Formalisierung]] oder sogar auf [[Sprachspiel]]e zu reduzieren&amp;lt;ref&amp;gt;A. Sokal/J. Bricmont: &amp;#039;&amp;#039;Eleganter Unsinn&amp;#039;&amp;#039;. S. 134–135, S. 137&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wenn sie z.&amp;amp;nbsp;B. die Gleichung [[Äquivalenz von Masse und Energie|E = mc²]] für geschlechtsspezifisch halte, weil sie die [[Lichtgeschwindigkeit]] gegenüber anderen elementar notwendigen Geschwindigkeiten bevorzuge, da sie die schnellste sei, so stehe das im Widerspruch zur vielfachen, geschlechtsunabhängigen experimentellen Bestätigung dieser Gleichung. Wenn auch der Einfluss kultureller, ideologischer und geschlechtlicher Faktoren auf wissenschaftliche Entscheidungen eine gründliche wissenschaftsgeschichtliche Erforschung verdiene, so setze dies doch differenzierte Kenntnisse der untersuchten Thematik voraus, welche bei Irigaray aber offensichtlich nicht gegeben seien&amp;lt;ref&amp;gt;A. Sokal/J. Bricmont: &amp;#039;&amp;#039;Eleganter Unsinn&amp;#039;&amp;#039;, S. 130–131&amp;lt;/ref&amp;gt;. So zeigten Irigarays Ausführungen zur [[Hydrodynamik]], besonders zu den [[Navier-Stokes-Gleichungen]], dass sie die betreffenden mathematischen und physikalischen Probleme, insbesondere die Funktion von Annäherungen und [[Idealisierung (Physik)|Idealisierungen]], nicht verstanden habe. Irigarays Darstellung basiere auf vagen [[Analogie (Philosophie)|Analogien]], die die Theorie tatsächlich existierender Flüssigkeiten mit der analogen Verwendung dieser Theorie in der [[Psychoanalyse]] verwechsele&amp;lt;ref&amp;gt;A. Sokal/J. Bricmont: &amp;#039;&amp;#039;Eleganter Unsinn&amp;#039;&amp;#039;, S. 136–138&amp;lt;/ref&amp;gt;. Irigarays Identifizierung von [[Rationalität]] und [[Objektivität]] als männlich sowie von Gefühl und [[Subjektivität]] als weiblich wiederhole die „plattesten [[Sexismus|sexistischen]] [[Stereotyp]]en“ und ihre Behauptung, „Frauen sollten sich von einer universalen Wissenschaft fernhalten“, laufe darauf hinaus, Frauen zu entmündigen, und wende sich gegen alles, wofür die feministische Bewegung in den letzten drei Jahrzehnten gekämpft habe&amp;lt;ref&amp;gt;A. Sokal/J. Bricmont: &amp;#039;&amp;#039;Eleganter Unsinn&amp;#039;&amp;#039;, S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Judith Butler]] betonte 2007, Irigaray habe zwar durch die Offenlegung der maskulinen Bedeutungs-Ökonomie den Horizont der feministischen Kritik erweitert, allerdings unterlaufe ihre allumfassende Zielsetzung ihre Analyse. Butler kritisiert, dass Irigaray alle Kulturen unter dem Vorzeichen des [[Phallogozentrismus]] betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Butler |Titel=Das Unbehagen der Geschlechter |Verlag=Suhrkamp |Datum=2007 |ISBN=3-518-11722-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waren, Körper, Sprache: der ver-rückte Diskurs der Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von [[Eva Meyer (Philosophin)|Eva Meyer]] und [[Heidi Paris]]. Merve, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unbewusstes, Frauen, Psychoanalyse&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Eva Meyer. Merve, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht, das nicht eins ist.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Eva Meyer und Heidi Paris. Merve, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Speculum. Spiegel des anderen Geschlechts]].&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschlechterdifferenz: Interviews u. Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Wiener Frauenverlag, Wien 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit der Differenz: Für eine friedliche Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Xenia Rajewski. Campus, Frankfurt am Main/New York 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethik der sexuellen Differenz.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Xenia Rajewski. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welt teilen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Angelika Dickmann. Alber, Freiburg im Breisgau 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mysterium Marias.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Angelika Dickmann. Tredition, Hamburg 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* Anne Bussmann: &amp;#039;&amp;#039;Elemente feministischer Philosophie im Werk Luce Irigarays.&amp;#039;&amp;#039; Viademica, Frankfurt an der Oder 1998.&lt;br /&gt;
* Urs Schällibaum: &amp;#039;&amp;#039;Geschlechterdifferenz und Ambivalenz. Ein Vergleich zwischen Luce Irigaray und Jacques Derrida.&amp;#039;&amp;#039; Passagen-Verlag, Wien 1991.&lt;br /&gt;
* Naomi Schor: „&amp;#039;&amp;#039;Dieser Essentialismus, der Keiner ist – Irigaray begreifen.&amp;#039;&amp;#039;“ In:  Barbara Vinken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dekonstruktiver Feminismus. Literaturwissenschaft in Amerika.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, S. 219–246.&lt;br /&gt;
* Irene Sigmund-Wild: &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung des Ver-rückten. Zu Luce Irigarays Entwurf einer „Ethik der sexuellen Differenz“.&amp;#039;&amp;#039; Tectum-Verlag, Marburg 2000, ISBN 978-3-8288-8169-3.&lt;br /&gt;
* Tove Soiland: &amp;#039;&amp;#039;Luce Irigarays Denken der sexuellen Differenz. Eine dritte Position im Streit zwischen Lacan und den Historisten&amp;#039;&amp;#039;. Turia + Kant, Wien/Berlin 2010, ISBN 978-3-85132-582-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Imke Sommer]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Zivile Rechte für Antigone - Zu den rechtstheoretischen Implikationen der Theorie von Luce Irigaray&lt;br /&gt;
 | Auflage=1&lt;br /&gt;
 | Verlag=Nomos&lt;br /&gt;
 | Ort=Baden-Baden&lt;br /&gt;
 | Datum=1998&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-7890-5383-2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Margaret Whitford: &amp;#039;&amp;#039;Luce Irigaray. Philosophy in the Feminine&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119010941}}.&lt;br /&gt;
* {{IEP|http://www.iep.utm.edu/i/irigaray.htm||Sarah K. Donovan}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119010941|LCCN=n/82/70348|VIAF=54149176|NDL=00444279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Irigaray, Luce}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postmoderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poststrukturalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vincennes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Erasmus-Universität Rotterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Irigaray, Luce&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische feministische Psychoanalytikerin und Kulturtheoretikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Blaton, [[Bernissart]], [[Belgien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oshakati City</name></author>
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