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	<title>Luca Marenzio - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:02:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luca_Marenzio&amp;diff=57843&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Widipedia: /* Einzelnachweise */ Kategorie Musiker Rom</title>
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		<updated>2025-08-11T21:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Kategorie Musiker Rom&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luca conte Marenzio, Komponist des 16. Jahrhunderts.jpg|mini|Luca Marenzio]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luca Marenzio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1553]] oder [[1554]] in [[Coccaglio]], [[Provinz Brescia]]; † [[22. August]] [[1599]] in [[Rom]]) war ein [[italien]]ischer [[Komponist]] der [[Renaissance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Luca Marenzio war wahrscheinlich [[Chor (Musik)|Chorknabe]] am Dom zu [[Brescia]], dessen Kapelle 1565 bis 1567 von [[Giovanni Contino]] (um 1513–1574) geleitet wurde. Dieser war vielleicht auch sein Lehrer. Seine erste Anstellung fand Marenzio in Rom bei [[Kardinal]] [[Cristoforo Madruzzo]] († 1578); anschließend trat er dort in die Dienste von Kardinal [[Luigi d’Este]] (Bruder des Herzogs von [[Ferrara]], [[Alfonso II. d’Este]]), der 1586 starb. In dieser Zeit veröffentlichte er seine ersten [[Madrigal (Musik)|Madrigalsammlungen]] und hatte möglicherweise auch Kontakt zum Hof von Ferrara. Seine Bemühungen um die [[Kapellmeister]]stelle an der herzoglichen Kapelle von [[Mantua]] blieben ohne Erfolg, deshalb ging er 1588 an den Hof von [[Florenz]]. An den dortigen Festlichkeiten zur Hochzeit des Großherzogs [[Ferdinando I. de’ Medici]] mit [[Christine von Lothringen]] im Jahr 1589 war er als Komponist (zweites und drittes &amp;#039;&amp;#039;Intermedium&amp;#039;&amp;#039; zur [[Komödie]] &amp;#039;&amp;#039;La pellegrina&amp;#039;&amp;#039; von G. Bargagli, vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Intermedien für La pellegrina]]&amp;#039;&amp;#039;) und als Sänger beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst dieses Jahres kehrte Marenzio nach Rom zurück, wo er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Vertuosa Compagnia dei Musici&amp;#039;&amp;#039; war und die Protektion des Prinzen [[Virginio Orsini (Herzog)|Virginio Orsini]], des Kardinals [[Cinzio Passeri Aldobrandini|Cinzio Aldobrandini]] und sogar von Papst [[Clemens VIII. (Papst)|Clemens VIII.]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1596 hielt er sich am Hof [[Sigismund III. Wasa|König Sigismunds von Polen]] in [[Warschau]] auf; anschließend ist er 1598 in [[Venedig]] und 1599 wieder in Rom bezeugt, wo er im selben Jahr in der [[Villa Medici (Rom)|Villa Medici]] starb. Sein Grab befindet sich in [[San Lorenzo in Lucina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Nachdrucke der Werke Marenzios bezeugen den Ruhm, den er in verschiedenen musikalischen Kreisen Italiens und anderer europäischer Länder genoss, und machen seinen großen Einfluss auf die Komponisten seiner Zeit und der unmittelbaren Nachwelt deutlich. Hier sind besonders zu nennen in Italien [[Claudio Monteverdi]], in Deutschland [[Hans Leo Haßler]], [[Heinrich Schütz]] und [[Johann Hermann Schein]], in England [[John Wilbye]], [[Thomas Weelkes]] sowie [[John Dowland]], der sich 1595 darum bemühte bei Marenzio in Rom zu studieren. Eine direkte Begegnung fand jedoch nicht statt, dennoch korrespondierten beide miteinander. In England wurden auch 1580 zwanzig Madrigale in englischer Sprache neuverlegt (RISM 1590/29). Noch lange über Marenzios Tod hinaus waren seine Werke beliebt, noch um 1650 führte der venezianische Verleger Alessandro Vincenzi fast sämtliche Madrigalbücher und Villanellen in seinem Katalog auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Don Carlo Gesualdo]] und Monteverdi zählte Marenzio laut [[Alfred Einstein]] zu den Vollendern des Madrigals im späten 16. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Einstein: in &amp;#039;&amp;#039;The Italian Madrigal&amp;#039;&amp;#039;, (Princeton, 1932)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Tradition von [[Cyprian de Rore]] (1516–1565) und [[Giovanni Gabrieli]] (1557–1612) stehend, sind seine Madrigale durch die Eleganz der Melodik, durch Klarheit und Ebenmaß des Rhythmus und eine [[Lyrik|lyrische]] Grundhaltung von großer Farbigkeit und &amp;#039;&amp;#039;Delicatezza&amp;#039;&amp;#039; gekennzeichnet. Marenzio versteht es, gelehrte [[Kontrapunkt]]ik mit ruhigen, homorhythmisch deklamierten Abschnitten wechseln zu lassen, und berücksichtigt sorgfältig die [[Prosodie]] der Worte, vor allem in den Madrigalen, die aus der Zeit nach dem Wirken der &amp;#039;&amp;#039;Camerata Fiorentina&amp;#039;&amp;#039; stammen. Seine Madrigalkunst hat ihm den Beinamen des &amp;#039;&amp;#039;più dolce cigno d&amp;#039;Italia&amp;#039;&amp;#039; eingebracht. Marenzios besondere Aufmerksamkeit gilt dem musikalischen Ausdruck von Sinn und [[Affekt]] der Texte (von [[Francesco Petrarca]], [[Jacopo Sannazaro]], [[Torquato Tasso]] und [[Giovanni Battista Guarini]]), unter anderem mit Hilfe der [[Chromatik]], welche allerdings weniger kühn ist als bei Don Carlo Gesualdo di Venosa. Sparsam ist Marenzio auch in der Verwendung musikalisch-deskriptiver Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marenzios [[Villanelle]]n zeichnen sich durch Frische, Eleganz und Unmittelbarkeit der musikalischen Sprache aus. Die beiden &amp;#039;&amp;#039;Intermedien&amp;#039;&amp;#039; von 1589 haben die Rivalität der [[Muse (Mythologie)|Musen]] und der [[Muse (Mythologie)|Pieriden]] sowie den Sieg [[Apollon|Apollos]] über den Drachen [[Python (Mythologie)|Python]] zum Inhalt. Erhalten sind davon eine kurze, instrumentale &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia&amp;#039;&amp;#039; und sieben mehrstimmige vokale Sätze über Texte von [[Ottavio Rinuccini]]. Diese sind von Instrumenten begleitet und reichen von der Besetzung von drei Stimmen bis zu drei Chören (davon einer mit 18 Stimmen). Sie zeigen eine [[Rhythmus (Musik)|homorhythmische]] Satzweise, die dem Text ein starkes deklamatorisches und dramatisches Profil verleiht. Dagegen ist ein 1585 aufgeführtes, von ihm komponiertes Intermedium &amp;#039;&amp;#039;Il combattimento d&amp;#039;Apolline col serpente&amp;#039;&amp;#039; (Der Kampf Apollos mit der Schlange) noch ganz im herkömmlichen Madrigalstil gehalten. In Marenzios kirchenmusikalischen Werken sind gleichermaßen die römische [[Giovanni Pierluigi da Palestrina|Palestrina]]-Tradition wie expressive venezianische Elemente wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Staatliche Konservatorium von Brescia trägt seit 1993 seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Madrigale für 4 Stimmen (Rom 1585)&lt;br /&gt;
* Madrigale für 4 bis 6 Stimmen (Venedig 1588)&lt;br /&gt;
* 9 Bücher Madrigale für 5 Stimmen (Venedig 1580, 1581, 1582, 1584, 1585, 1594, 1595, 1598 und 1599)&lt;br /&gt;
* 6 Bücher Madrigale für 6 Stimmen (Venedig 1581, 1584, 1585, 1587, 1591 und 1595)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madrigali spirituali&amp;#039;&amp;#039; für 6 Stimmen (Rom 1584, erweitert Nürnberg 1610)&lt;br /&gt;
* 5 Bücher Villanellen und Canzonetten für 3 Stimmen (Venedig 1584, 1585, 1585, 1587 und 1587); eine Auswahl daraus mit deutschen Texten, herausgegeben von [[Valentin Haussmann]] (Nürnberg 1606)&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Madrigale in etwa 100 Sammeldrucken 1577 bis 1627, mehrere auch in gedruckten Lauten[[tabulatur]]en des 16. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Motette]]n für 4 Stimmen (Rom 1585)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sacrae cantiones&amp;#039;&amp;#039; für 5 bis 7 Stimmen und [[Generalbass|Basso continuo]] (posthum Venedig 1616)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Intermedio II. und III.&amp;#039;&amp;#039; von 1589, zur Komödie &amp;#039;&amp;#039;La pellegrina&amp;#039;&amp;#039;, vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[Intermedien für La pellegrina]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.koelnklavier.de/texte/altemusik/intermedien.html Wolfgang Lempfried &amp;#039;&amp;#039;Die Florentiner Intermedien von 1589&amp;#039;&amp;#039; (1986)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, aufgelistet im [[Répertoire International des Sources Musicales|RISM]] 1591/7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Denis Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Marenzio.&amp;#039;&amp;#039; London 1965.&lt;br /&gt;
* Marco Bizzarini, James Michael Chater: &amp;#039;&amp;#039;Luca Marenzio: The Career of a Musician Between the Renaissance and the Counter-Reformation&amp;#039;&amp;#039;. Ashgate Publishing Limited, Aldershot/England 2003.&lt;br /&gt;
* James Chater: &amp;#039;&amp;#039;Fonti poetichi dei madrigali di Luca Marenzio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rivista Italiana di Musicologia.&amp;#039;&amp;#039; 13, 1978.&lt;br /&gt;
* [[Walther Dürr]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Rhythmus und Metrum im italienischen Madrigal, insbesondere bei Luca Marenzio&amp;#039;&amp;#039;. (Dissertation) Tübingen 1956&lt;br /&gt;
* Alfred Einstein: &amp;#039;&amp;#039;Luca Marenzio, Sämtliche Werke.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band: &amp;#039;&amp;#039;Madrigale für 5 Stimmen. Buch I-III.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band: &amp;#039;&amp;#039;Madrigale für 5 Stimmen. Buch IV–VI.&amp;#039;&amp;#039; Publikationen älterer Musik, Jg. IV, 1 u. VI, 2, Leipzig 1929–1931.&lt;br /&gt;
* [[Hans Engel (Musikwissenschaftler)|Hans Engel]]: &amp;#039;&amp;#039;Luca Marenzio.&amp;#039;&amp;#039; Florenz 1956.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Paolo Fabbri|ID=luca-marenzio_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Marenzio (Marenzi), Luca|Band=70|SeiteVon=35|SeiteBis=42|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
* Franz Xaver Haberl: &amp;#039;&amp;#039;Luca Marenzio, eine bio-bibliographische Skizze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenmusikalisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 15, 1900.&lt;br /&gt;
* Marc Honegger, [[Günther Massenkeil]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Köth – Mystischer Akkord.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau u.&amp;amp;nbsp;a. 1981, ISBN 3-451-18055-3.&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Bernhard Janz|Lemma=Marenzio, Luca|Band=P11|ID=mgg08640}}&lt;br /&gt;
* Steven Ledbetter: &amp;#039;&amp;#039;Luca Marenzio. New Biographical Findings.&amp;#039;&amp;#039; 1971 (Dissertation. New York University).&lt;br /&gt;
* Steven Ledbetter: &amp;#039;&amp;#039;Marenzio&amp;#039;s Early Career.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Musicological Society.&amp;#039;&amp;#039; 32, 1979.&lt;br /&gt;
* Steven Ledbetter, Roland Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Marenzio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The New Grove Dictionary of Music and Musicians.&amp;#039;&amp;#039; 20 Bände. Band XI. London 1980.&lt;br /&gt;
* Bernhard Meier, Roland Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Luca Marenzio; Opera omnia.&amp;#039;&amp;#039; Neuhausen-Stuttgart 1976–2000.&lt;br /&gt;
* Bernhard Meier: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gebrauch der Modi bei Marenzio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Musikwissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; 38, 1981.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|11|229|spezialkapitel=Marenzio}}&lt;br /&gt;
* Walter Wilson Wade: &amp;#039;&amp;#039;The Sacred Style of Luca Marenzio as Represented in His Four-Part Motets.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Evanston 1959 (Dissertation. Northwestern University).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118781847}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Marenzio, Luca}}&lt;br /&gt;
* {{ChoralWiki}}&lt;br /&gt;
* [https://www.musicologie.org/Biographies/m/marenzio.html Biografie mit Werke und Literaturauflistung] (in französischer Sprache)&lt;br /&gt;
* [https://www.marenzio.org/ &amp;#039;&amp;#039;The Marenzio Online Digital Edition (MODE)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118781847|LCCN=n80138261|VIAF=2656905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marenzio, Luca}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Renaissance)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1599]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marenzio, Luca&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marentio, Luca&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1553 oder 1554&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Coccaglio]], Provinz [[Brescia]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1599&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Widipedia</name></author>
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