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	<title>Luby - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Luby&amp;diff=166118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-04-29T15:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in Tschechien. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Luby (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Luby&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Luby CZ CoA.gif|111px|Wappen von Luby]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Karlovarský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan= Luby CH CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung= &lt;br /&gt;
| Okres              = Cheb&lt;br /&gt;
| Fläche             = 3069,3991&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uir.cz/obec/554634/Luby |titel=Obec Luby: podrobné informace |hrsg=Územně identifikační registr ČR |sprache=cs |abruf=2024-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 518&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     =  554634&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 351 37&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = K (alte CH)&lt;br /&gt;
| Straßen            = &lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Lokalbahn Tirschnitz–Wildstein–Schönbach|Tršnice–Luby]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 4&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =   Vladimir Vorm&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2022&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Nám. 5.května 164&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 351 37 Luby&lt;br /&gt;
| Website            = www.mestoluby.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/15/08/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 12/24/21/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schönbach&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Cheb]] im [[Karlovarský kraj]] in [[Tschechien]]. Die Stadt gehört zum [[Musikwinkel]] und ist ein Zentrum des [[Geigenbauer|Geigenbaus]]. Historisch gehörte es altböhmischen [[Elbogener Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luby aussichtsturm.jpg|mini|hochkant|Typische Landschaft in der Umgebung der Stadt, aufgenommen 2009 vom Aussichtsturm in [[Horní Luby]] (&amp;#039;&amp;#039;Ober Schönbach&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Luby liegt im [[Böhmen|böhmischen]] Teil des [[Vogtland]]es, an der Grenze zu [[Sachsen]]. Die Straße von [[Wernitzgrün]] nach Luby ist seit August 2008 auch im Bereich der Staatsgrenze wieder für Kraftfahrzeuge geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Luby besteht aus den Ortsteilen [[Dolní Luby]] (&amp;#039;&amp;#039;Unterschönbach&amp;#039;&amp;#039;), [[Horní Luby]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberschönbach&amp;#039;&amp;#039;), Luby (&amp;#039;&amp;#039;Schönbach&amp;#039;&amp;#039;) und [[Opatov (Luby)|Opatov]] (&amp;#039;&amp;#039;Absroth&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uir.cz/casti-obce-obec/554634/Obec-Luby |titel=Části obcí |hrsg=Územně identifikační registr ČR |sprache=cs |abruf=2024-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Dolní Luby, Flusárna (&amp;#039;&amp;#039;Flußhäuser&amp;#039;&amp;#039;), Horní Luby, Luby, Luby II, Opatov,&lt;br /&gt;
[[Výspa]] (&amp;#039;&amp;#039;Dürrengrün&amp;#039;&amp;#039;) und Zálubí (&amp;#039;&amp;#039;Egetten&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uir.cz/zsj-obec/554634/Obec-Luby |titel=Základní sídelní jednotky |hrsg=Územně identifikační registr ČR |sprache=cs |abruf=2024-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die [[Katastralgemeinde]]n Dolní Luby, Horní Luby, Luby, Luby II, Opatov u Lubů und Výspa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/554634/Obec-Luby |titel=Katastrální území |hrsg=Územně identifikační registr ČR |sprache=cs |abruf=2024-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Markneukirchen]], [[Bad Brambach]]&lt;br /&gt;
 | NORD= &lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Kraslice]] (Graslitz)&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Plesná]] (Fleißen)&lt;br /&gt;
 | OST=  [[Krajková]] (Gossengrün)&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Nový Kostel]] (Neukirchen)&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cz luby rathaus.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:02 Luby - svatý Ondřej a radnice.JPG|mini|Stadtkirche neben dem Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luby Zentrum.jpg|mini|Straße zum Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:cz luby schule.jpg|mini|Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luby denkmal.jpg|mini|hochkant|1927 enthülltes Denkmal für die Zunft der Instrumentenmacher der Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter galt Schönbach als Zentrum des [[Schönbacher Ländchen]]s (vergleiche auch [[Ascher Ländchen]]). Als Besitzer waren das [[Kloster Waldsassen]] und die Familie von [[Sparneck (Adelsgeschlecht)|Sparneck]] mit dem [[Burggraf]]en von [[Cheb|Eger]] [[Rüdiger von Sparneck]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte des 13. Jahrhunderts ist in Oberschönbach (&amp;#039;&amp;#039;Horní Luby&amp;#039;&amp;#039;) der Abbau von [[Quecksilber]]erzen, insbesondere von [[Cinnabarit|Zinnober]], belegt. Schönbach wurde am 9. Januar 1319 durch König [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig IV.]] zur Stadt erhoben, erhielt einen [[Wochenmarkt]] und wurde mit dem [[Stadtrecht]] nach dem Vorbild von [[Cheb|Eger]] ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Langhammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldsassen – Kloster und Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Waldsassen 1936, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem [[Zisterzienser]]-Abt [[Franz Kübel]] wurde es zusammen mit dem umgebenden Schönbacher Ländchen 1348 vom Kloster Waldsassen dem Burggrafen Rüdiger von Sparneck verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem um das 16. Jahrhundert galt die Lagerstätte als bedeutendste Mitteleuropas. Im Jahr 1536 arbeiteten über 200 Bergleute in mehreren [[Bergwerk|Gruben]], die Jahresproduktion betrug 13,5 Tonnen [[Cinnabarit|Zinnober]]. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam der Bergbau vollständig zum Erliegen. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte der Ort zum [[Gerichtsbezirk Wildstein]] im [[Bezirk Eger (Königreich Böhmen)|Bezirk Eger]]. 1897 wurde Schönbach in einer Publikation als „Österreichs [[Cremona]]“ bezeichnet. 1929 waren im Instrumentenbau rund 1500 Einwohner beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Stadt 1919 der neu geschaffenen [[Tschechoslowakei]] zugeschlagen. Am 1. Dezember 1930 hatte die Stadt Schönbach 4770 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 4269 und am 22. Mai 1947 2176 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Münchner Abkommen]]s von 1938 wurde der Ort dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] angegliedert und gehörte zum [[Landkreis Eger]], [[Regierungsbezirk Eger]], im [[Reichsgau Sudetenland]]. Als [[Adolf Hitler]] am 3. Oktober 1938 von seiner Fahrt durchs annektierte [[Sudetenland]] heimkehrte, benutzten er und sein [[Eskorte|Konvoi]] den aufgelösten Grenzübergang Schönbach/[[Wernitzgrün]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|wurde die überwiegend deutschböhmische Bevölkerung vertrieben]]. 1600 Schönbacher siedelten sich in [[Bubenreuth]] bei [[Erlangen]] an,&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Auer: [https://www.sueddeutsche.de/bayern/zweiter-weltkrieg-als-ein-400-seelen-dorf-2000-vertriebene-aufnahm-1.3940478-0#seite-2 &amp;#039;&amp;#039;Als ein 400-Seelen-Dorf 2000 Vertriebene aufnahm&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 6. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; das seither als ein weiteres Zentrum des Geigenbaus neben [[Mittenwald]] in Oberbayern und [[Markneukirchen]] im [[Vogtland|vogtländischen]] [[Musikwinkel]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Luby wurden weiterhin Musikinstrumente hergestellt. 1968 wurde ein neues Werk hierfür fertiggestellt. Auch nach der [[Samtene Revolution|Samtenen Revolution]] gab es in Luby Instrumentenbauer. Im Juni 2005 wurde die 1873 gegründete Geigenbauschule geschlossen und nach Cheb verlegt. Im Rathaus von Luby wurde 2019 eine Ausstellung mit historischen Musikinstrumenten eröffnet, die zum [[Museum Cheb]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Muzeum Cheb |url=https://muzeumcheb.cz/luby/ |titel=Historické hudební nástroje v Lubech |werk=Muzeum Cheb |sprache=cs |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Schönbach überwiegend von [[Deutschböhmen und Deutschmährer|Deutschböhmen]] besiedelt, die vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1847 || align=center |  {{0}}960  || in 112 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 15: &amp;#039;&amp;#039;Elbogner Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1847, [https://books.google.de/books?id=L6AJAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA371, S. 371, Ziffer 7.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1869 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  2640  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  2967  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  3639  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4180  || deutsche Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 17, Leipzig und Wien 1909, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-017-0947 S. 947.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4890  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1921 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4511  || davon 4421 Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.genealogienetz.de/reg/SUD/orte/Sch.html Genealogie-Netz Sudetenland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot; |  4770 ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_eger.html|name=Stadt und Landkreis Eger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939  || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4268 ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1950 || 1961{{FN|1}} || 1970{{FN|2}} || 1980{{FN|2}} || 1991{{FN|2}} || 2001{{FN|2}} ||  2011{{FN|2}}&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  2244  ||   2252   ||    2551   ||   2644    ||   2509  ||  2478  ||  2197&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox&lt;br /&gt;
  |{{FNZ|1|Luby mit Dolní Luby, Horní Luby und Opatov}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|2|Luby mit Dolní Luby, Horní Luby, Opatov und Výspa}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Thomas (Politiker, 1824)|Franz Thomas]] (1824–1883), Kaufmann und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Höfner]] (1864–1955), Gitarrenbauer und Gründer der Firma [[Höfner (Musikinstrumente)|Höfner]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Volkmann (Kriegsdienstverweigerer)|Ernst Volkmann]] (1902–1941), Kriegsdienstverweigerer im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Anton Lutz (Politiker, 1908)|Anton Lutz]] (1908–nach 1945), österreichisch-deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Willi Brandner]] (1909–1944), [[Sudetendeutsche|sudetendeutscher]] [[SS-Brigadeführer]] und [[Generalmajor]] der Polizei, Politiker sowie [[Polizeigebietsführer]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Hoyer]] (? – 1967), Gitarrenbauer und Gründer der Firma [[Hoyer (Gitarren)|Hoyer]] in Tennenlohe&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Schuster]] (1920–1972), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* [[Herta Huber]] (1926–2018), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Gerold Karl Hannabach]] (1928–2015), deutscher Gitarrenbauer&lt;br /&gt;
* [[Walter Aue]] (1930–2024), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Karl Junger]] (* 1940), Hersteller von Gitarrensaiten der Marke [[Pyramid (Saitenmarke)|Pyramid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patenschaft und Partnerschaft ==&lt;br /&gt;
1956 übernahmen [[Heppenheim (Bergstraße)]] und [[Bubenreuth]] die [[Patenstadt|Patenschaft]]. 2016 wurde dies von Bubenreuth, auch aufgrund der gemeinsamen &amp;#039;&amp;#039;musikalischen&amp;#039;&amp;#039; Geschichte, um eine [[Gemeindepartnerschaft]] erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bubenreuth.de/staedtepartnerschaft-mit-der-stadt-schoenbach-luby Festakt zur Partnerschaftsunterzeichnung auf Bubenreuth.de] Abgerufen am 6. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rafael Engl: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Cremona: Ein kurzgefasster Überblick über die Entstehung, Weiter-Entwicklung, sowie über die gegenwärtige Bedeutung der Musikinstrumenten-Industrie in der Stadt Schönbach bei Eger in Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. 1897, [https://www.digitalniknihovna.cz/mlp/view/uuid:17404a90-4633-11df-8084-0030487be43a?page=uuid:cf780530-4633-11df-b5ad-0030487be43a Digitalisat].&lt;br /&gt;
* Thomas Lang: &amp;#039;&amp;#039;Das Böhmische Erzgebirge. Ein unterhaltsamer Streifzug durch die Geschichte. Teil 1: Der Westen des Böhmischen Erzgebirges mit Elstergebirge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Tschirner &amp;amp; Co, Leipzig 2026, ISBN 978-3-9827881-1-1 (S. 66–82)&lt;br /&gt;
* Karl Mädler: „Die Musikinstrumenten-Industrie in Schönbach“, in: &amp;#039;&amp;#039;Unser Egerland&amp;#039;&amp;#039;, Heft 6–7, 1916, S. 53–56.&lt;br /&gt;
* Sonja Neudörfer: &amp;#039;&amp;#039;Tradiertes Erfahrungswissen und arbeitsteilige Produktionsnetzwerke: der Schönbacher Geigenbau im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Shaker, 2007, ISBN 978-3-8322-6285-3.&lt;br /&gt;
* Jiří Pátek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Egerländer Geigenbaus&amp;#039;&amp;#039;, Odborná houslařská škola / Integrovaná střední škola - Houslařská škola, Cheb 2014, ISBN 978-80-260-7712-1.&lt;br /&gt;
* Sonja Petersen: „Von Schachtelmachern, Stegschnitzern und Wirbeldrehern. Rationalisierung des Geigenbaus im 19. und 20. Jahrhundert“, in: &amp;#039;&amp;#039;Technikgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 80 (2013) H. 2, S. 115–139, [https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0040-117X-2013-2-115.pdf?download_full_pdf=1 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mestoluby.cz/ Homepage der Stadt]&lt;br /&gt;
* [https://www.violin-skala.cz/de/historie-luby.html Geigenbau im Ort]&lt;br /&gt;
* [https://www.itest.cz/old/hobby/strunal.htm Gitarrenbau im Ort]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Cheb}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Luby}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4118503-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luby}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im böhmischen Vogtland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1319]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luby| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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