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	<title>Lubuczewo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J budissin am 22. November 2025 um 09:58 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lubuczewo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Lübzow&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf bei [[Słupsk]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Lubuczewo liegt in [[Hinterpommern]], etwa 8 Kilometer nördlich der Stadt Słupsk und 104 Kilometer westlich der regionalen Metropole [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lubuczewo war früher ein Rittergut. Alten Lehnsbriefen von 1546, 1575, 1601 und 1605 zufolge war es ein Lehen der Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Tessen (Adelsgeschlecht)|von Tessen]]&amp;#039;&amp;#039;. 1608 fiel es an die Pommernherzogin [[Erdmuthe von Brandenburg]]. 1624 verlieh es der Pommernherzog der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Reckow&amp;#039;&amp;#039; als Gnadenlehen.  Durch einen Vergleich von 1741 kam das Rittergut in den Besitz der Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Pirch|von Pirch]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA980 S. 980, Nr. 82]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1784 katte Lübzow ein Vorwerk, eine [[Wassermühle]], fünf Bauern, einen [[Halbbauer]]n. drei [[Kossäte]]n, ein Bet- und Schulhaus und insgesamt 20 Feuerstellen (Haushaltungen). Durch die Gemarkung des Dorfs verlief die Kreisgrenze zwischen dem [[Landkreis Stolp]] und dem [[Landkreis Schlawe]], so dass Lübzow teils zum Stolper und teils zum Schlawer Kreis gehörte. 1785 wurde das Gut von den Pirchs verkauft, und es wechselte dann mehrfach seinen Besitzer. Seit 1924 war &amp;#039;&amp;#039;Eberhard [[Braunschweig (pommersches Adelsgeschlecht)|von Braunschweig]]&amp;#039;&amp;#039; der Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 gab es in Lübzow 53 Wohnhäuser. 1932 hatte das Dorf  eine einstufige Volksschule, in der ein einzelner Lehrer 54 Schulkinder unterrichtete. 1939 wurden in Lübzow 308 Einwohner gezählt, die auf 67 Haushaltungen verteilt waren. Die nächste Bahnstation befand sich in dem zwei Kilometer entfernten Dorf [[Karżcino|Karzin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1945 gehörte Lübzow zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Provinz Pommern]]. Die Gemeindefläche war 1.121 Hektar groß. Lübzow war der einzige Wohnort in der Gemeinde Lübzow. Außer dem Gut gab es in Lübzow 19 landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Lübzow am 8. März [[1945]] von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Gutsbesitzer Eberhard von Braunschweig – ein unter den Nationalsozialisten mehrfach verhafteter Gegner des Hitler-Regimes&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Graf von Krockow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944–1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1988. S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; –, seine Frau, seine Sekretärin sowie zwei Frauen und ein Mann, die aus dem westlichen Deutschland hierher evakuiert worden waren, wurden am 11. März 1945 im Herrenhaus des Guts erschossen aufgefunden. Der Täter wurde nach Angaben des sowjetischen Kommandanten erschossen. Das Herrenhaus wurde geplündert und brannte später aus ungeklärter Ursache ab. Nachdem die Region zusammen mit ganz Hinterpommern unter polnische Verwaltung gestellt worden war, kamen Polen in das Dorf, übernahmen Häuser und Gehöfte und [[Vertreibung|vertrieben]] schließlich die Einheimischen. Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 145 und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 107 aus Lübzow vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pagel&amp;quot;&amp;gt;Pagel 1989, S. 711 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Luebzow_Pagel.pdf  Online; PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Lübzow wurde von den Polen in &amp;#039;&amp;#039;Lubuczewo&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
* 1925: 321&lt;br /&gt;
* 1939: 308&lt;br /&gt;
* 2010: ca. 470&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel ===&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner waren evangelisch. Lübzow war im 18. Jahrhundert in der St.-Petri-Kirche zu Stolp eingepfarrt und gehörte zuletzt zum Kirchspiel [[Wrzeście (Słupsk)|Freist]] damit zum [[Kirchenkreis Stolp-Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsstruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort bildet ein [[Sołectwo|Schulzenamt]] in der [[Gmina Redzikowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde Reitz&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Słupski]] der [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern. Zeugnisse seiner deutschen Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 708–711 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Luebzow_Pagel.pdf  &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Lübzow&amp;#039;&amp;#039;; PDF; 722&amp;amp;nbsp;kB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://luebzow.kreis-stolp.de/ | wayback=20181116082629 | text=Der Wohnort Lübzow in der ehemaligen Gemeinde Lübzow im Kreis Stolp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Redzikowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Redzikowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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