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	<title>Lubowitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lubowitz&amp;diff=1342000&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Sehenswürdigkeiten */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-29T15:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort. Zum Schloss siehe [[Schloss Lubowitz]], zu einem Träger des Familiennamens siehe [[Manfred Mann]] (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Manfred Sepse Lubowitz&amp;#039;&amp;#039;).}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Lubowitz &amp;lt;br /&amp;gt; Łubowice&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Raciborski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Raciborski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Rudnik&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Rudnik (Powiat Raciborski)&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 09&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 41&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 14&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 09&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 365&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gmina-rudnik.pl/?section=1&amp;amp;topic=6 gmina-rudnik.pl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 3.70&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 47-417&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SRC&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Łubowice tablica.jpg|mini|200px|Zweisprachiges Ortsschild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Łubowice Pałac 02.jpg|mini|200px|Schloss Lubowitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Łubowice Pałac 01.jpg|mini|200px|Schloss Lubowitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lubowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{plS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Łubowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[Gmina Rudnik (Powiat Raciborski)|Landgemeinde Rudnik]] im [[Powiat Raciborski]] der [[Woiwodschaft Schlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lubowitz liegt an der [[Oder]], sechs Kilometer nordöstlich von [[Rudnik (Powiat Raciborski)|Rudnik]], neun Kilometer von [[Racibórz]] (&amp;#039;&amp;#039;Ratibor&amp;#039;&amp;#039;) und 56 Kilometer westlich von [[Katowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Kattowitz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Lubowitz sind im Nordwesten [[Gacki (Rudnik)|Gacki]] (&amp;#039;&amp;#039;Gatzki&amp;#039;&amp;#039;), im Norden [[Grzegorzowice (Rudnik)|Grzegorzowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Gregorsdorf&amp;#039;&amp;#039;) und im Süden [[Ligota Książęca (Rudnik)|Ligota Książęca]] (&amp;#039;&amp;#039;Herzoglich Ellguth&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lubowitz wurde erstmals im Jahre 1376 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkszählung 1910 ergab für Lubowitz 254 Einwohner, davon 241 polnischer und 12 deutscher Muttersprache, allesamt katholischer Konfession. Im [[Gutsbezirk]] waren bei 123 Einwohnern 103 polnischer Muttersprache und katholisch, 13 deutscher Muttersprache und mehrheitlich evangelisch, weitere sieben Personen waren zweisprachig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regierungsbezirk Oppeln |Sammelwerk=Gemeindelexikon für die Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlich Preußischen Statistischen Landesamte. |Band=Heft VI |Verlag=Verlag des Königlichen Statistischen Landesamtes |Ort=Berlin |Datum=1912 |Seiten=72 ff. |Online=http://bibliotekacyfrowa.pl/Content/89919/PDF/GSL_17846_III_32846.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten 39 Wahlberechtigte für einen Verbleib bei Deutschland und 123 für Polen, im Gutsbezirk Lubowitz stimmten 41 Personen für Deutschland und 17 für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/ratibor.htm | wayback=20160309122456 | text=Ergebnisse der Volksabstimmung in Oberschlesien von 1921}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lubowitz verblieb beim [[Weimarer Republik|Deutschen Reich]]. 1933 lebten im Ort 343 Einwohner. 1939 waren es 359 Einwohner. Bis 1945 befand sich der Ort im [[Landkreis Ratibor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 kam der bisher deutsche Ort unter polnische Verwaltung, wurde in &amp;#039;&amp;#039;Łubowice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. Von 1945 bis 1954 war Sitz der Gemeinde Łubowice. 1950 wurde es der [[Woiwodschaft Opole]] eingegliedert. Seit 1975 gehört es zur [[Woiwodschaft Katowice]]. Mit der [[Dritte Polnische Republik|Politischen Wende]] von 1989 wurde der Eichendorff-Verein gegründet. Seit 1999 gehört es zum [[Powiat Raciborski]] und zur [[Woiwodschaft Schlesien]]. Am 12. Juli 2000 wurde das Oberschlesische Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 11. April 2008 führt Lubowitz zusätzlich zur bis dahin allein amtlichen polnischen Ortsbezeichnung Łubowice den deutschen Ortsnamen Lubowitz. Lubowitz ist damit der erste Ort in der Woiwodschaft Schlesien, der einen [[Zweisprachige Ortsnamen in Polen|deutschen Ortsnamen]] führt. Die deutschsprachigen Ortsschilder wurden am 4. September 2008 um 13:00 Uhr in Anwesenheit des Woiwoden Zygmunt Łukaszczyk feierlich enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eichendorffzentrum.de/ |wayback=20080327033508 |text=Homepage |archiv-bot=2019-04-21 12:01:39 InternetArchiveBot }} des [[Oberschlesisches Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum|Oberschlesischen Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrums]] in Lubowitz&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mittagsmagazin.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,7378832,00.html „Lubowice und Lubowitz. Mit polnisch-deutschen Ortsschildern Geschichte schreiben“] in &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-Mittagsmagazin]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* In Lubowitz befindet sich das [[Oberschlesisches Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum|Oberschlesische Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum]], an dessen Eröffnungsfeier am 12. Juli 2000 als Überraschungsgast der deutsche Entertainer [[Thomas Gottschalk]] teilnahm, der sich freimütig zu seinen schlesischen Wurzeln bekennt und dem Zentrum 50.000 DM spendete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willisch.eu/PDF/09_01_nachHause.pdf „Wir sehnen uns nach Hause und wissen nicht, wohin? – Oberschlesisches Eichendorff-Kultur- und -Begegnungszentrum in Lubowitz eingeweiht“] (PDF; 148 kB) im Internetportal von Norbert Willisch&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mitteleuropa.de/kk1119-05.htm „Die teuerste Ansprache meines Lebens“] Ansprache von Thomas Gottschalk anlässlich der Einweihung des Oberschlesischen Eichendorff-Kultur-und-Begegnungszentrums in Lubowitz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im April 2005 wurde in Lubowitz ein Eichendorff-Gedenkmuseum eröffnet. Dort werden Gegenstände ausgestellt, die in den letzten Jahren in der Stadt entdeckt wurden.&lt;br /&gt;
* Ruine des [[Schloss Lubowitz|Schlosses Lubowitz]], ehemaliger Wohnsitz der Familie von Eichendorff&lt;br /&gt;
* [[Mariä Geburt (Lubowitz)|Römisch-katholische Kirche Mariä Geburt]], neugotisch, errichtet 1907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph von Eichendorff|Joseph Freiherr von Eichendorff]] (1788–1857), Lyriker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Eichendorff]] (1786–1849), deutscher Jurist, österreichischer Staatsbeamter, Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Heiduk]], [[Karl Schodrok]]: &amp;#039;&amp;#039;Lubowitz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 304–305.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Łubowice, Silesian Voivodeship|Lubowitz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eichendorffzentrum.de/ Homepage des Oberschlesischen Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrums] in Lubowitz&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_IV/Germanistik/ndl1/Eichendorff/Auroren/Band_15/5-Bischoff-SchlossLubowitz.pdf „Schloß Lubowitz“] Gedicht von Friedrich Bischoff (PDF; 37 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.beepworld3.de/members21/jo_aenne/ahnengalerie.htm Ahnengalerie der Freiherren von Eichendorff] Homepage von Joanna Siwik&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110924194412/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/auf_den_spuren_des_dichters_1.12630810.html Artikel in der NZZ von Norbert Hummelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Rudnik (Oberschlesien)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10132266-5|VIAF=131180184}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lubowice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Rudnik (Powiat Raciborski)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1376]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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