<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lubniewice</id>
	<title>Lubniewice - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lubniewice"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lubniewice&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T09:34:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lubniewice&amp;diff=588098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Demographie */ Archivdatum korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lubniewice&amp;diff=588098&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T11:48:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie: &lt;/span&gt; Archivdatum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Lubniewice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Lubniewice COA.svg|111px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Sulęciński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Sulęciński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Lubniewice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Lubniewice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 30&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 14&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-08|0807023-URB}} &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0807023}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 12.11&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 69-210&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FSU&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Gorzów Wielkopolski]]–[[Sulęcin]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezioro Krajnik.jpg|mini|300px|Stadtpanorama am Kranichsee (Jezioro Krajnik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lubniewice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Königswalde&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt im [[Powiat Sulęciński]] der [[Woiwodschaft Lebus]] in Polen. Sie ist Sitz der [[Gmina Lubniewice|gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-08|0807023}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0807023}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] inmitten der Lebuser Seenplatte zwischen dem Lübbens- und dem Kranichsee, abseits der Fernstraßen. Der größere See ist der Lübbens-See (&amp;#039;&amp;#039;Jezioro Lubiąż&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Fläche von 240 Hektar. Ein Bach teilt den Ort in die östliche Altstadt und die westlich gelegene Neustadt. In der Nähe befinden sich das 1400 Hektar große Moorreservat „Janie“ und das Naturlandschaftsgebiet „Uroczysko (reizendes) Lubniewsko“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autobahn Frankfurt/O. – Posen verläuft 30 Straßenkilometer weiter südlich. Die Fernstraße 22 befindet sich in zehn Kilometern Entfernung; sie führt zur Stadt [[Gorzów Wielkopolski]] &amp;#039;&amp;#039;(Landsberg an der Warthe)&amp;#039;&amp;#039; sowie zur Stadt [[Kostrzyn nad Odrą]] (&amp;#039;&amp;#039;Küstrin&amp;#039;&amp;#039;, 54 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubniewice Town Hall.jpg|mini|Rathaus der Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:18470 Lubniewice kosciol 2.JPG|mini|hochkant|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LubniewiceHouse(js).jpg|mini|Altes Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgründung hängt vermutlich mit einer spätestens im 13. Jahrhundert vorhandenen Burg zusammen. Erstmals urkundlich erwähnt wird Königswalde 1322; der Ortsname lässt vermuten, dass Königswalde ursprünglich von Deutschen gegründet worden war. Im Jahr 1352 wurde &amp;#039;&amp;#039;Henslyn&amp;#039;&amp;#039; oder Hans von [[Waldow (Adelsgeschlecht)|Waldau]], [[Reichserbmarschall]] [[Ludwig VI. (Bayern)|Ludwig des Römers]], mit der Stadt und dem Schloss Königswalde belehnt; später kamen noch zahlreiche weitere Güter in der Neumark hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Daniel Martin Kirchner: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss Boytzenburg und seine Besitzer, insonderheit aus dem von Arnimschen Geschlechte. Aus den Quellen bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1860, [https://books.google.de/books?id=iRdYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA95 S. 95.]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Stadt nebst Zubehör befand sich anschließend mit kurzer Unterbrechung fünfhundert Jahre lang im Besitz der Familie Waldau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert erhielt Königswalde das Recht, Jahrmärkte abzuhalten, durfte aber keine Befestigungsanlagen errichten. 1612 wurde der Ort durch ein Feuer weitgehend zerstört. 1647 ist in überlieferten Dokumenten vom „Königswalder Rat“ die Rede. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts war Königswalde hauptsächlich von Deutschen bewohnt. Durch den Zuzug protestantischer Flüchtlinge aus Polen und [[Schlesien]] entstand 1708 vor den Toren von Königswalde die Neustadt. 1788 hatte Königswalde eine eigene Schule, und 1808 wurde Königswalde das Stadtrecht verliehen. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts lebte die Stadt hauptsächlich vom [[Weber|Tuchmacherhandwerk]]. Mit der [[Königreich Preußen|preußischen]] Verwaltungsreform von 1815 wurde Königswalde in den Kreis Sternberg, durch dessen spätere Teilung in den [[Landkreis Oststernberg|Kreis Oststernberg]] im [[Regierungsbezirk Frankfurt]] eingegliedert. Die sich im 19. Jahrhundert in Deutschland entwickelnde Industrie ließ auch in Königswalde neue Betriebe wie ein Alaunwerk und eine Seidenweberei entstehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Schlossbauten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koenigswalde-Sammlung Duncker (5417275).jpg|Schloss Königswalde um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]&lt;br /&gt;
LubniewiceOLdCastle1.jpg|Altes Schloss (1793)&lt;br /&gt;
LubniewiceNewCastle2.jpg|Neues Schloss (1909)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Ende des 19. Jahrhunderts ließen sich auffallend viele Polen in Königswalde nieder und gründeten eine aktive katholische Gemeinde. Laut Meyers Lexikon hatte Königswalde im Jahr 1885 jedoch 1689 noch „meist evangelische Einwohner“. 1912 erhielt die Stadt Anschluss an die Bahnlinie Landsberg – Zielenzig. Bis zum Jahre 1939 war die Einwohnerzahl auf 1431 gesunken, zu Königswalde gehörten die Ortsteile Bergkolonie, Bergvorwerk, Hohentannen, Zschenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Königswalde 1945 unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Es siedelten sich polnische  Migranten an, die zum Teil aus von [[Zweite polnische Republik|Polen]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eroberten  Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen.  Die deutsche Stadt wurde danach in &amp;#039;&amp;#039;Lubniewice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
Die gesamte deutsche Bevölkerung wurde anschließend von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]] und durch [[Polen (Ethnie)|Polen]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1719 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  – || 407 männliche Einwohner, in 105 Häusern (außerdem zwanzig wüste Hausstellen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  850   || in 144 Häusern, überwiegend mit Ziegeldach&amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot;&amp;gt;[[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, S. 209 ([https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA209 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1785 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  941   || darunter 54 Tuchmachermeister&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1040  || in 148 Häusern, davon 76 mit Ziegel-, 68 mit Stroh- und vier mit Schindeldach&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;&amp;gt;W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 482–483 ([https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA482 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1034  || &amp;lt;ref name=Krug &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Ausgearbeitet und herausgegeben von Alexander August Mützell.&lt;br /&gt;
Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 312–319, Ziffer 324 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA312 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  837  || &amp;lt;ref name=Krug /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 935  || davon 896 Evangelische, 28 Katholiken und elf Juden&amp;lt;ref name=Krug /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  946 || in 149 Häusern&amp;lt;ref name=Krug /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1239   || in 157 Häusern&amp;lt;ref name=Stat1844 &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d. O.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Harnecker’s Buchhandlung, Frankfurt a. O. 1844, S. 214, Ziffer 3 ([http://books.google.de/books?id=hI9aAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA214 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1380    ||  meist Evangelische, darunter 39 Katholiken und 23 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1559  || in 168 Häusern&amp;lt;ref name=Handb1867 &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Gustav Harnecker u. Co., 1867, S. 253, Ziffer 3 ([http://books.google.de/books?id=mKxYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA253 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1617 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=KöStat /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   1564  || am 1. Dezember, in 178 Häusern, davon 1451 Evangelische, 98 Katholiken und 15 Juden&amp;lt;ref name=KöStat &amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg. Kreis Oststernberg (Zielenzig)&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1873, S. 160–161, Ziffer 1 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA160 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1440  || meist evangelische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königswalde, Stadt im preußischen Regierungsbezirk Frankfurt, Kreis Oststernberg&amp;#039;&amp;#039;, Lexikoneintrag in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 6. Auflage, Band  11,  Leipzig/Wien 1907, S. 393 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-011-0393 Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1314 || am 1. Dezember, auf einer Gemarkungsfläche von 1003 ha&amp;lt;ref name=meyersgaz &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königswalde,  Kreis Oststernberg, Neumark&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen  Landkarte der Umgebung von Königswalde ([https://www.meyersgaz.org/place/11038062 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=USchubert &amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/oststernberg.htm |titel=Landkreis Oststernberg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230113122036if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/oststernberg.htm |archiv-datum=2023-01-13 |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1432  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1344  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=oststernberg.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner seit 1946&lt;br /&gt;
!| 2004&lt;br /&gt;
!| 2015&lt;br /&gt;
!| 2019&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1924  || 2069 ||  2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Lubniewice gehören die Stadt selbst und drei Dörfer mit Schulzenämtern sowie kleinere Ortschaften.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Lubniewice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Im Stadtzentrum befindet sich die bis 1945 evangelisch, jetzt römisch-katholische [[Gotik|gotische]] Kirche Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz aus dem [[15. Jahrhundert]] mit einem [[Neogotik|neogotischen]] Turm aus dem Jahr 1882. Die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] der Kirche stammt dem 17. Jahrhundert und dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Am Lubiążsee liegen das Alte Schloss, ursprünglich 1793 erbaut, im [[Neoklassizismus (Kunst)|neoklassizistischen]] Stil 1846 umgebaut, und das Neue Schloss, erbaut von 1909 bis 1911 im Stil der [[Neorenaissance]].&lt;br /&gt;
* Park Miłości, Park der Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Dank seiner günstigen landschaftlichen Lage ist der Ort [[Tourismus in Polen|touristisch]] erschlossen. Es gibt [[Hotel]]s, [[Ferienhaus|Ferienhäuser]] und [[Ferienwohnung]]en sowie einen [[Campingplatz]]. Auf den Seen können [[Segeln|Segelsport]] und [[Wellenreiten|Surfen]] betrieben werden; in der Umgebung sind [[Reiten|Reittouristik]] und [[Wandern]] auf 100 Kilometern markierten Wegen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Petzold]] (1815–1891), Landschaftsgärtner&lt;br /&gt;
* [[Ernst Urban (Verleger, 1838)|Ernst Urban]] (1838–1923), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Karl von Waldow und Reitzenstein (Politiker, 1858)|Karl von Waldow und Reitzenstein]] (1858–1945), [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
* [[Busso von Alvensleben (General)|Busso von Alvensleben]] (1928–2009), Brigadegeneral der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Peter Letzgus]] (* 1941), Politiker der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königswalde,  Kreis Oststernberg, Neumark&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen  Landkarte der Umgebung von Königswalde ([https://www.meyersgaz.org/place/11038062 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 253–254  ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA253 online]).&lt;br /&gt;
* W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, [https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA482 S.  482–483.]&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemaligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Berlin 1832, [https://books.google.de/books?id=oTACAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA458 S. 458–460.]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte,  Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, [https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA209 S. 209.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4441057-8|LCCN=n85318315|VIAF=146655826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Lubniewice]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>