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	<title>Lubjanka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lubjanka&amp;diff=312261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-10T06:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lubyanka KGB.jpg|mini|Lage am Platz (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014 Moscow Lubyanka Building.JPG|mini|Ansicht 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lubjanka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Лубянка}} {{Audio|Ru-Metro-Lubyanka.ogg|Aussprache}}) ist der inoffizielle Name eines am [[Lubjanka Platz|gleichnamigen Platz]] in [[Moskau]] gelegenen Gebäudes. Von 1920 bis 1991 war es das [[Hauptquartier]], das zentrale Gefängnis und das Archiv des sowjetischen Geheimdienstes in Moskau. Heute beherbergt die Lubjanka den russischen Inlandsgeheimdienst [[FSB (Geheimdienst)|FSB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist &amp;#039;&amp;#039;[[Lubjanka (Metro Moskau)|Lubjanka]]&amp;#039;&amp;#039; der Name eines [[U-Bahnhof]]es der [[Metro Moskau]] auf der [[Sokolnitscheskaja-Linie]]. Die Zugänge zu diesem U-Bahnhof befinden sich direkt gegenüber dem Gebäude des FSB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RossijaLubjanka.jpg|mini|Gebäude der Allgemeinen Russischen Versicherungsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teatralnij út a Lubjanka (Dzerzsinszkij) tér felé nézve, középen a Központi Gyermek Áruház. Fortepan 100678 (cropped).jpg|mini|Links das [[Detski Mir (Handelskette)#Das Moskauer Detski-Mir-Zentralkaufhaus|Detski Mir Zentralkaufhaus]], im Hintergrund das bereits aufgestockte alte Gebäude der Allgemeinen Russischen Versicherungsgesellschaft im Historismus mit dem bereits fertig gestellten rechten Flügel der Lubjanka im Stil der Neorenaissance]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde in den Jahren 1897/98 als Verwaltungsgebäude der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Russischen Versicherungsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; durch den russischen Architekten [[Aleksandr Wassilijewitsch Iwanow]] erbaut. Der Architekt [[Alexei Wiktorowitsch Schtschussew]] leitete in den Jahren 1940 bis 1947 einen durch den Zweiten Weltkrieg verzögerten Umbau. Dieser Neorenaissance-Bau umfasste jedoch nur den linken Bauteil. Nach den Plänen von Schtschussew wurde in der Amtszeit von [[Juri Wladimirowitsch Andropow|Juri Andropow]] der rechte, aus dem 19. Jahrhundert stammende Bauteil aufgestockt und dem linken Bauteil angepasst. Somit wurde bis zum Jahre 1983 eine optische Harmonie der Fassade hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ab 1917 ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Oktoberrevolution]] wurde es von Geheimdienstgründer [[Felix Edmundowitsch Dserschinski|Felix Dserschinski]] für seine Zentrale beschlagnahmt. Alle seine Nachfolger und ihr Apparat residierten ebenfalls dort. Die Geheimdienstchefs [[Nikolai Iwanowitsch Jeschow|Jeschow]] und [[Lawrenti Beria|Beria]] organisierten von ihrem Büro in der dritten Etage der Lubjanka aus die [[Stalinsche Säuberungen|Stalinschen Säuberungen]] und die vermeintliche Aufdeckung der „[[Ärzteverschwörung]]“ gegen die russisch-jüdische Elite. 1972 wurde dem Geheimdienst das Haus zu klein und die Abteilung für Auslandsaufklärung zog in einen Neubau in [[Jassenewo]] im Südwesten Moskaus. Das Rechenzentrum des FSB (russischer Bundes-Geheimdienst) wurde in den 1990er Jahren in einem Gebäude unmittelbar neben der Lubjanka eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] und der damit verbundenen Auflösung des [[KGB]] wurde die Lubjanka das Hauptquartier der [[Grenztruppen Russlands]] und beherbergte ein Direktorat des neuen Geheimdienstes FSB. Unter Leitung von FSB-Chef [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] wurde die Lubjanka 1998 reorganisiert. Er errichtete den Geheimdienstmitarbeitern eine eigene russisch-orthodoxe Kapelle nahe dem Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Lubjanka&amp;#039;&amp;#039; in Russland auch als Synonym für Unterdrückungsmaßnahmen jeglicher geheimer Regierungsdienststellen verwendet, insbesondere wenn zum Ausdruck gebracht werden soll, eine Person sei heimlich verhaftet worden und seither [[Verschwindenlassen|verschwunden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefängnis ==&lt;br /&gt;
Die Lubjanka verfügt über ausgedehnte Zellentrakte für politische Gefangene. In den Kellerräumen wurden seit 1920 mehrere hunderttausend Menschen verhört und gefoltert. Es war üblich, sie Tag und Nacht nicht schlafen zu lassen. Im [[Vernehmung|Verhör]] wurden sie beleidigt, verprügelt und mit weiteren Folterungen bedroht. Wer sich weigerte, das Gewünschte auszusagen, wurde im [[Kerker]] in einschnürende [[Handschellen]] gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gefangene starben durch [[Suizid]], viele wurden nach Prozessen ohne Verteidiger in den Kellern der Lubjanka [[Erschießung|erschossen]] oder [[Erhängen|erhängt]]. Oft wurde auch ohne Prozess [[Hinrichtung|exekutiert]]: Als im Dezember 1941 in der [[Schlacht um Moskau]] die Besetzung der Stadt durch die deutsche [[Wehrmacht]] drohte, wurden rund 300 inhaftierte, hochrangige sowjetische [[Offizier]]e und andere Gefangene, vermutlich auch der [[KPD]]-Mitbegründer [[Hugo Eberlein]], in der Lubjanka erschossen, weil es an Transportmitteln für die Evakuierung des [[Gefängnis]]ses fehlte. Die Keller dämpften alle Geräusche. In sowjetischer Zeit entstand der Witz: „Was ist das höchste Gebäude der Welt? Lubjanka, von dort aus kann man Sibirien sehen.“, als Hinweis auf die Verbannung aus dem Gefängnis in ein sibirisches [[Gulag]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://modernlib.net/books/neustanovlenniy_avtor/1001_izbranniy_sovetskiy_politicheskiy_anekdot/read_5/ |titel=Неустановленный автор. 1001 избранный советский политический анекдот (стр. 5) - ModernLib.Net |werk=Nummer 617 |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für Hinrichtungen in der [[Oblast Moskau]] zuständige Verwaltungseinheit des [[NKWD]], die so genannte Kommandantura, hatte ihren Sitz gleich in der Lubjanka. Sie war nicht nur für Exekutionen in den Kellern des Gebäudes, sondern auch im [[Butyrka]]-Gefängnis und auf dem Erschießungsplatz in [[Butowo]] zuständig. Vorsitzender der Kommendantura war Generalmajor [[Wassili Michailowitsch Blochin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefängnis in der Lubjanka blieb nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] 1991 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KGB-Lubyanka-1983.jpg|mini|Umbau 1983, links das Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lubjanka lagert das für die Öffentlichkeit verschlossene Archiv des sowjetischen Geheimdienstes. In großen Tresoren werden Karteien mit den Namen von 50 bis 55 Millionen Personen aufbewahrt. Große Teile der Bestände sollen jedoch nicht mehr existieren: Beim Vormarsch der deutschen [[Wehrmacht]] auf Moskau sollen im Oktober 1941 die Unterlagen der [[Tscheka|WeTscheKa]]-[[Gossudarstwennoje Polititscheskoje Uprawlenije|GPU]]-[[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] in der Lubjanka verbrannt worden sein. Das Archiv des MGB-[[Innenministerium der UdSSR|MWD]] soll 1953 ebenfalls vernichtet worden sein. Unversehrt blieb die Bibliothek, die in der Sowjetunion verbotene Literatur bereithielt. [[Alexander Issajewitsch Solschenizyn|Solschenizyn]] fand dort Bücher von [[John Dos Passos|Dos Passos]], [[Sergei Alexandrowitsch Jessenin|Jessenin]] und [[Boris Leonidowitsch Pasternak|Pasternak]].&lt;br /&gt;
1984 wurde in dem Gebäude ein Geheimdienst-Museum eingerichtet, das die „Heldentaten“ der Auslandsaufklärung dokumentiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Loubianka square memorial.jpg|mini|[[Findling]] von den [[Solowezki-Inseln]], einer Keimzelle des [[Gulag]], zum Gedenken an die Opfer politischer Unterdrückung in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich stand auf einer Erhöhung auf dem Platz vor dem Gebäude ein Denkmal für den Gründer und Leiter (1917–1926) des KGB-Vorläufers [[Tscheka]], [[Felix Edmundowitsch Dserschinski]]. Er war nach Ansicht vieler Historiker ein Inbegriff für willkürlichen Terror der Sicherheitsorgane und Unterdrückung der Bevölkerung. Als im [[Augustputsch]] 1991 konservative kommunistische Kräfte mit ihrem Versuch einer Restauration der alten Sowjetverhältnisse scheiterten, wurde die Statue unter dem Jubel der Bevölkerung entfernt. Im Oktober 1990 errichtete die Menschenrechtsorganisation [[Memorial (Menschenrechtsorganisation)|Memorial]] in Sichtweite der Lubjanka ein Denkmal für die Opfer des [[Stalinismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Gefangene in der Lubjanka ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Linse Haft.jpg|mini|Der Deutsche [[Walter Linse]] in der Lubjanka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Władysław Anders]], polnischer General (1939)&lt;br /&gt;
* [[Isaak Babel]], russischer Schriftsteller (1939)&lt;br /&gt;
* [[Salomon Bregman]], stellvertretender Minister der [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|RSFSR]] (1952)&lt;br /&gt;
* [[Margarete Buber-Neumann]], Ehefrau des KPD-Politbüromitglieds [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]] (1938)&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Bukowski]], russischer Dissident (1963)&lt;br /&gt;
* [[Walter Ciszek]], polnisch-amerikanischer Jesuiten-Priester (1941)&lt;br /&gt;
* [[Walter Diettbender]], deutscher Komintern-Sekretär&lt;br /&gt;
* [[Alexander Dolgun]], US-amerikanischer Schüler (1948)&lt;br /&gt;
* [[János Esterházy]], ungarischer Politiker (1945)&lt;br /&gt;
* [[Sergei Iwanowitsch Kawtaradse]], Vize-Generalstaatsanwalt der UdSSR (1936)&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Nikolajewitsch Krestinski|Nikolai Krestinski]], Sekretär des Zentralkomitees und Politbüromitglied der [[KPdSU]]&lt;br /&gt;
* [[Aino Kuusinen]], Mitarbeiterin der [[Kommunistische Internationale|Komintern]] und Agentin des [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|militärischen Nachrichtendiensts]] (1938)&lt;br /&gt;
* [[Vilmos Langfelder]], Chauffeur Raoul Wallenbergs (1945)&lt;br /&gt;
* [[Walter Linse]], deutscher Jurist (1953)&lt;br /&gt;
* [[Georg Lukács]], ungarischer Literaturkritiker und Philosoph (1941)&lt;br /&gt;
* [[Ossip Mandelstam]], russischer Dichter (1934)&lt;br /&gt;
* [[John R. McKone]], US-Soldat (1960)&lt;br /&gt;
* [[Zenzl Mühsam]], Witwe des Dichters [[Erich Mühsam]]&lt;br /&gt;
* [[Carola Neher]], deutsche Schauspielerin (1936)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]], Politbüromitglied der KPD (1937)&lt;br /&gt;
* [[Freeman B. Olmstead]], US-Soldat (1960)&lt;br /&gt;
* [[Karl Radek]], Sekretär der [[Dritte Internationale|Dritten Internationale]] (1937)&lt;br /&gt;
* [[Sidney Reilly]], russischstämmiger Spion (1925)&lt;br /&gt;
* [[Eddie Rosner]], deutscher Bandleader und Jazztrompeter (1946)&lt;br /&gt;
* [[Alexander Issajewitsch Solschenizyn|Alexander Solschenizyn]], russischer Schriftsteller (1945)&lt;br /&gt;
* [[Lina Stern]], Mitglied der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften (1952)&lt;br /&gt;
* [[Leopold Trepper]], Chef der &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Kapelle|Roten Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; (1945)&lt;br /&gt;
* [[Raoul Wallenberg]], schwedischer Diplomat (1945)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Exekutionen in der Lubjanka ==&lt;br /&gt;
* [[David Bergelson]], jiddischer Schriftsteller (1952)&lt;br /&gt;
* [[Jan Karlowitsch Bersin|Jan Bersin]], Chef des Militärischen Nachrichtendienstes der UdSSR (1938)&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin|Nikolai Bucharin]], Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Prawda]]&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* [[Hugo Eberlein]], Mitbegründer des [[Spartakusbund]]es und der KPD (1941)&lt;br /&gt;
* [[Arno Esch (Politiker)|Arno Esch]], deutscher Liberaler (1951)&lt;br /&gt;
* [[Itzik Feffer]], jiddischer Dichter (1952)&lt;br /&gt;
* [[David Hofstein]], russischer Schriftsteller (1952)&lt;br /&gt;
* [[Lew Borissowitsch Kamenew]], Mitglied des Politbüros der KPdSU (1936)&lt;br /&gt;
* [[Leib Kwitko]], jiddischer Schriftsteller (1952)&lt;br /&gt;
* [[Solomon Abramowitsch Losowski|Salomon Losowski]], stellvertretender Außenminister der Sowjetunion (1952)&lt;br /&gt;
* [[Perez Markisch]], jiddischer Schriftsteller (1952)&lt;br /&gt;
* [[Martin Mutschmann]], NSDAP-Gauleiter von Sachsen (1947)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Otto Nixdorf]], Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Moskauer Rundschau&amp;#039;&amp;#039; (1937)&lt;br /&gt;
* [[Alexei Iwanowitsch Rykow|Alexei Rykow]], sowjetischer Premierminister (1938)&lt;br /&gt;
* [[Grigori Jewsejewitsch Sinowjew]], Mitglied des Politbüros der KPdSU (1936)&lt;br /&gt;
* [[Boris Schimeliowitsch]], stellvertretender Krankenhausdirektor (1952)&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Suskin]], Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Jüdischen Theaters Moskau&amp;#039;&amp;#039; (1952)&lt;br /&gt;
* [[Andrei Andrejewitsch Wlassow]], sowjetischer Generalleutnant, ROA-Kommandeur (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tscheka: Russische Hilferufe an das Weltgewissen&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Nachfahren / Buchhandlung Vorwärts, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* Aleksander Jakovlev (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lubjanka: organy VCK-OGPU-NKVD-NKGB-MGB-MVD-KGB&amp;#039;&amp;#039;. Moskva 2003.&lt;br /&gt;
* V. N. Chaustov, V. P. Naumov, N. S. Plotnikova (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lubjanka: Stalin i VCK-GPU-OGPU-NKVD, janvar&amp;#039; 1922 – dekabr&amp;#039; 1936&amp;#039;&amp;#039;. Mezdunarodnyj fond „Demokratija“, Moskau 2003.&lt;br /&gt;
* V. N. Chaustov, V. P. Naumov, N. S. Plotnikova (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lubljanka: Stalin i Glavnoe upravlenie gosbezopasnosti NKVD, 1937–1938&amp;#039;&amp;#039;. Mezdunarodnyj fond „Demokratija“, Moskau 2004.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Müller (Soziologe, 1944)|Reinhard Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschenfalle Moskau. Exil und stalinistische Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2001, ISBN 3-930908-71-9.&lt;br /&gt;
* Reinhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;„Glück in dieser Katastrophenzeit“. Georg Lukács in der Lubjanka&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mittelweg 36&amp;#039;&amp;#039;, 9. Jahrgang, Hamburger Institut für Sozialforschung – [[Hamburger Edition]], Hamburg 2000, Heft 4, S. 28–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lubyanka Building|Lubjanka}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.fsb.ru/eng/history/museum.html |text=KGB-Museum in der Lubjanka (en, ru) |wayback=20010204213700}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=55/45/39/N |EW=37/37/42/E |type=landmark |region=RU-MOW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neorenaissancebauwerk in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NKWD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KGB]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gefängnis (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinrichtungsstätte in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentraler Verwaltungsbezirk (Moskau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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