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	<title>Lubawka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lubawka&amp;diff=429956&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18061-18: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-23T10:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Lubawka&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Lubawka COA.svg|100px|Wappen von Lubawka]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Kamienna Góra&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Kamiennogórski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 42&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 29&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 59&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 38&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 22.40&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 58-420&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DKA&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Europastraße 261|E261]] Lubawka – [[Bolków]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Sędzisław–Lubawka|Sędzisław–Lubawka]]&lt;br /&gt;
| Schienen2          = [[Bahnstrecke Jaroměř–Lubawka|Jaroměř–Lubawka]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = &lt;br /&gt;
| Ortschaften        = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 138.08&lt;br /&gt;
| TERYT              = 0207033&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Ewa Kocemba&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2020&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = pl. Wolności 1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 58-420 Lubawka&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.lubawka.net.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lubawka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|lu&amp;#039;bafka}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Liebau i. Schlesien&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Kamiennogórski]] &amp;#039;&amp;#039;(Kreis Landeshut)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie ist Sitz der gleichnamigen [[Stadt- und Landgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlesien Kr Landeshut.png|mini|links|Liebau südlich von [[Landeshut]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
Lubawka liegt neun Kilometer südlich von [[Kamienna Góra]] &amp;#039;&amp;#039;(Landeshut)&amp;#039;&amp;#039; zwischen dem [[Riesengebirge]], dem [[Rabengebirge]] und dem [[Waldenburger Bergland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Stadt befindet sich der 516 m hoch gelegene Gebirgspass „Liebauer Tor“ ({{plS|Brama Lubawska}}, {{csS|Lubavská brána}}), der durch seine Verbindung von [[Schlesien]] nach [[Böhmen]] seit frühester Zeit von Bedeutung war, da über ihn ein Handelsweg von Nord- nach Südeuropa führte. Die Landesgrenze zu [[Tschechien]] verläuft drei Kilometer südlich. Für Wanderer ist Lubawka ein beliebter Ausgangspunkt in die [[Adersbach-Weckelsdorfer Felsenstadt]]. In der Nähe liegen der [[Nationalpark]] Riesengebirge, das Reservat &amp;#039;&amp;#039;Kruczy Kamień&amp;#039;&amp;#039; im [[Rabengebirge]] sowie das [[Kloster Grüssau]]. Höchster Berg der Gegend ist mit 1188 m der Łysocina &amp;#039;&amp;#039;(Kolbenberg)&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Kolbenkamm&amp;#039;&amp;#039; des Riesengebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebau2009-Ring01.JPG|mini|Ring mit Rathaus und Statue des böhmischen Landesheiligen [[Johannes Nepomuk]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem es den Mönchen des [[Kloster Grüssau|Benediktinerklosters Grüssau]], das vom [[Königreich Böhmen|böhmischen]] [[Kloster Opatovice|Kloster Opatowitz]] aus gegründet worden war, nicht gelungen war, die Gegend zu [[Kolonisation|kolonisieren]], erwarb der [[Herzogtum Schweidnitz|Schweidnitzer Herzog]] [[Bolko I. (Schweidnitz)|Bolko I.]] vom Opatowitzer [[Abt]] 1289 die Grüssauer Güter und erhielt zudem von König [[Wenzel II. (Böhmen)|Wenzel II.]] die Stadt [[Chełmsko Śląskie|Schömberg]] mit einigen Dörfern geschenkt. 1292 gründete Bolko I. das [[Kloster Grüssau|Grüssauer Zisterzienserkloster]], dem er umfangreiche Ländereien zuwies sowie neben einer für 1284 belegten [[Siedlung]] die „neue Stadt Liebau“ ({{laS|„nova civitas Lubavia“}}), die dem Kloster als ein wirtschaftlicher Mittelpunkt diente. Die Stadt war unbefestigt und rechtlich den anderen herzöglichen Städten gleichgestellt. Über den langgestreckten Markt verlief die Straße vom böhmischen [[Trutnov|Trautenau]] nach [[Kamienna Góra|Landeshut]] im [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer]]. Für 1293 ist ein [[Landvogt]] belegt, 1360 lagen die [[Vogt]]eirechte beim Kloster Grüssau, das bis zu [[Säkularisation]] 1810 im Besitz von Liebau blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Herzogs [[Bolko II. (Schweidnitz)|Bolko II.]] 1368 gelangte Liebau zusammen mit dem Herzogtum Schweidnitz-Jauer erbrechtlich an den böhmischen König [[Wenzel (HRR)|Wenzel]], der ein Sohn der Herzogin [[Anna von Schweidnitz]] war. Allerdings verfügte Bolkos II. Witwe [[Agnes von Habsburg (1315–1392)|Agnes von Habsburg]] bis zu ihrem Tod 1392 über die [[Nutznießung]] des nunmehr böhmischen Erbfürstentums Schweidnitz-Jauer. In den [[Hussitenkriege]]n wurde die Stadt zwischen 1425 und 1431 mehrmals zerstört. 1526 gelangte Schlesien zusammen mit [[Krone Böhmen|Böhmen]] an die [[Habsburgermonarchie]]. In dieser Zeit entwickelte sich die Textilindustrie. Die Weber der Stiftsdörfer waren verpflichtet, ihre Produkte auf dem Liebauer Wochen- und Leinenmarkt zu verkaufen. Die wirtschaftliche Entwicklung wurde durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] unterbrochen. Zum erneuten wirtschaftlichen Aufschwung kam es im 18. Jahrhundert, obwohl am 11. Oktober 1734 die gesamte Stadt abbrannte und es 1736 sowie 1737 zu schweren Überschwemmungen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Liebau zusammen mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. Durch die Zunahme der Handwerksbetriebe sowie der Tuch- und Strumpfmanufakturen florierte der Handel. Für das Jahr 1784 sind in Liebau 101 [[Leinenweberei|Leinenweber]] belegt. Deren unsoziale Arbeitsbedingungen führten 1793 zu [[Weberaufstand|Weberunruhen]]. Nach der Neugliederung Preußens gehörte die Stadtgemeinde Liebau seit 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war 1816–1945 dem [[Landkreis Landeshut i. Schles.|Landkreis Landeshut]] eingegliedert. 1848 vernichtete ein Feuer den Großteil der Stadt. 1857 wurde eine mechanische [[Weben| Weberei]] in Betrieb genommen, der vier weitere folgten. Mit Eröffnung der Bahnstrecke [[Bahnstrecke Sędzisław–Lubawka|Ruhbank–Liebau]] 1869 erhielt die Stadt Anschluss an das Eisenbahnnetz. Die Strecke wurde 1875 durch die [[Süd-Norddeutsche Verbindungsbahn]] grenzüberschreitend nach [[Jaroměř|Josefstadt]] in Böhmen verlängert. 1873 erfolgte die Inbetriebnahme einer [[Glashütte]]. Die wirtschaftliche Krise nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] konnte teilweise durch den steigenden Fremdenverkehr ausgeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde ein Lager für [[Zwangsarbeiter]], 1944 eine [[Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen|Außenstelle]] des [[KZ Groß-Rosen]] errichtet, in der 500 jüdische Frauen gefangen gehalten wurden. Nach Kriegsende wurde Liebau 1945 zusammen mit fast ganz Schlesien von der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Besatzungsmacht unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Sie führte den polnischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Lubawka&amp;#039;&amp;#039; ein. Die deutsche Bevölkerung wurde 1945 bis 1947 [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|weitgehend vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 betrug die Zahl der Einwohner 6481. 1975 bis 1998 gehörte Lubawka zur [[Woiwodschaft Jelenia Góra]]. Die Bahnstrecke wurde 2004 stillgelegt, das repräsentative [[klassizistisch]]e Bahnhofsgebäude, das die Bedeutung des früheren Grenzbahnhofs Liebau zum Ausdruck brachte, verfiel nach einem Brand zur Ruine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || align=center | 5036 || davon 1332 Evangelische, 3684 Katholiken und 19 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=landeshut.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 5556 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 5700 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=Center | 6481 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur Landgemeinde Lubawka gehören die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;(deutsche Namen amtlich bis 1945):&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Błażejów]] &amp;#039;&amp;#039;(Blasdorf b. Schömberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Błażkowa (Lubawka)|Błażkowa]] &amp;#039;&amp;#039;(Blasdorf b. Liebau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bukówka (Lubawka)|Bukówka]] &amp;#039;&amp;#039;(Buchwald)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Chełmsko Śląskie]] &amp;#039;&amp;#039;(Schömberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Jarkowice]] &amp;#039;&amp;#039;(Städtisch Hermsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Miszkowice]] &amp;#039;&amp;#039;(Michelsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Niedamirów]] &amp;#039;&amp;#039;(Kunzendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Okrzeszyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Albendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Opawa (Lubawka)|Opawa]] &amp;#039;&amp;#039;(Oppau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Paczyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Petzelsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Paprotki (Lubawka)|Paprotki]] &amp;#039;&amp;#039;(Städtisch Hartau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Stara Białka]] &amp;#039;&amp;#039;(Alt Weißbach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Szczepanów (Lubawka)|Szczepanów]] &amp;#039;&amp;#039;(Tschöpsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Uniemyśl (Lubawka)|Uniemyśl]] &amp;#039;&amp;#039;(Berthelsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtteile von Lubawka sind:&lt;br /&gt;
* [[Ulanowice (Lubawka)|Ullersdorf]] wurde 1945 in „Ulanowice“ umbenannt und später als Stadtteil „Ulanowice (Podlesie)“ mit der Stadt Lubawka verbunden.&lt;br /&gt;
* [[Jurkowice (Lubawka)|Jurkowice]] &amp;#039;&amp;#039;(Grüssauisch Dittersbach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebau2009-Pfarrkirche04.JPG|mini|Hochaltar]]&lt;br /&gt;
* Die Häuser auf dem [[Ring (Marktplatz)|Ring]] &amp;#039;&amp;#039;(Rynek)&amp;#039;&amp;#039; stammen überwiegend aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die [[Laubengang|Laubengänge]] sind nur teilweise erhalten.&lt;br /&gt;
* Das Rathaus wurde 1725 nach Plänen des Architekten [[Felix Anton Hammerschmidt]] im Barockstil errichtet. Die Figur des böhmischen Landesheiligen [[Johann von Nepomuk]] an der Gebäudeecke stammt aus dem Jahre 1727, der [[Neugotik|neugotische]] [[Helm (Architektur)|Turmhelm]] aus dem Jahre 1864.&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche [[Marienkirche (Lubawka)|Mariä Himmelfahrt]] &amp;#039;&amp;#039;(Kościół Wniebowzięcia NMP)&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende des 15. Jahrhunderts an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet und 1609–15 umgebaut. 1735–36 wurde sie durch den [[Baumeister|Stiftsbaumeister]] [[Joseph Anton Jentsch]] barockisiert. Auch die [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] schufen Künstler der Grüssauer Werkstatt: [[Joseph Anton Lachel]] den Hauptaltar, [[Felix Anton Scheffler]] mehrere Ölgemälde. Die [[Kanzel]] wurde im 17. Jahrhundert geschaffen, das [[Taufbecken]] und zahlreiche Figurengruppen sowie die [[Skulptur]] der [[Barbara von Nikomedien|hl. Barbara]] vor der Kirche stammen aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Das zweigeschossige Pfarrhaus wurde um 1735 errichtet und im 19. Jahrhundert umgebaut. Im Inneren befinden sich Deckengemälde mit allegorischen Szenen.&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche St. Anna diente ursprünglich als [[Friedhofskapelle]] und war dem [[Heiliges Kreuz|Hl. Kreuz]] geweiht. Sie wurde 1696–98 unter Abt [[Dominicus Geyer]] errichtet und wird dem Stiftsbaumeister Martin Urban zugeschrieben. Der Hauptaltar von 1803 enthält eine Figur der hl. [[Anna selbdritt]] aus dem 1. Viertel des 16. Jahrhunderts. Die Seitenaltäre stammen aus dem Jahr 1702, die [[Skulptur]]en auf den [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]] aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* Östlich der Stadt auf dem „Heiligen Berg“ befinden sich [[Kreuzweg]]stationen und [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] aus dem Jahre 1822. Die Skulpturen schuf der Bildhauer Johann Sühardt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Mueller]] (1874–1930), deutscher Maler des Expressionismus&lt;br /&gt;
* [[Johann-Georg Richert]] (1890–1946), deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Erich Wiese]] (1891–1979), deutscher Kunsthistoriker und Museumsleiter&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Liebeneiner]] (1905–1987), deutscher Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Pohl]] (1932–2020), deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Volker Sieg]] (* 1937), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* [[Henryk Kmiecik]] (1953–2023), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ryszard Zbrzyzny]] (* 1955), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Lubawka (Liebau)&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebau2009-Ring02.JPG|Laubenhäuser am Ring&lt;br /&gt;
Liebau2009-Ring03.JPG|Laubenhäuser am Ring&lt;br /&gt;
Liebau2009-Ring04.JPG|Laubengang&lt;br /&gt;
Liebau2009-Panorama.JPG|Blick auf Liebau mit alter Leinenfabrik und Turm der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
Liebau2009-Bahnhof.jpg|Ruine des Bahnhofs&lt;br /&gt;
Liebau2009-Pfarrkirche01.JPG|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt&lt;br /&gt;
Liebau2009-Pfarrkirche02.JPG|Pfarrkirche, barocke Innenausstattung&lt;br /&gt;
Liebau2009-Pfarrkirche03.JPG|Pfarrkirche, Barockkanzel&lt;br /&gt;
Liebau2009-Barbara01.JPG|Barbarastatue vor der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
Lubawka, podcienie w rynku - 11.11.2009 r..JPG|Laubengang&lt;br /&gt;
Lubawka, figura św. Jana Nepomucena przy ratuszu.jpg| Johannes-Nepomuk-Statue&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 281–282.&lt;br /&gt;
* [[Dehio]]-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen &amp;#039;&amp;#039;Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; München·Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 557–558.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://lubawka.net.pl/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* [https//territorial.de/ndschles/landesh/liebau.htm Stadtgemeinde Liebau]&lt;br /&gt;
* [https://dolny-slask.org.pl/504533,Lubawka.html Historische und aktuelle Ansichten sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Kamiennogórski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495020-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Lubawka| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18061-18</name></author>
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