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	<title>Lozier Motor Company - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lozier_Motor_Company&amp;diff=823179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-04-05T06:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lozier-auto 1906 logo.jpg|mini|Logo (1906)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1915 Lozier - 15608794298.jpg|mini|Lozier (1915)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lozier Motor Company&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein US-amerikanischer Fahrrad- und Automobilhersteller. Die Gesellschaft stellte Luxuswagen her und war 1900–1910 in [[Plattsburgh (City, New York)|Plattsburgh (New York)]] und 1910–1918 in [[Detroit|Detroit (Michigan)]] ansässig.&amp;lt;ref name=Clymer&amp;gt;Floyd Clymer: &amp;#039;&amp;#039;Treasury of Early American Automobiles, 1877–1925.&amp;#039;&amp;#039; McGraw-Hill, New York 1950, S. 329&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nähmaschinen und Fahrräder ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde von &amp;#039;&amp;#039;Henry Abraham Lozier&amp;#039;&amp;#039; aus [[Indiana]] als &amp;#039;&amp;#039;Henry A. Lozier and Company&amp;#039;&amp;#039; in [[Cleveland]] ([[Ohio]]) gegründet. Es stellte [[Nähmaschine]]n und [[Fahrrad|Fahrräder]] her. Letztere wurden unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Cleveland&amp;#039;&amp;#039; verkauft und waren sehr erfolgreich. Auf dem Höhepunkt des Fahrradbooms begann sich Lozier nach anderen Produkten umzusehen. Werkleiter &amp;#039;&amp;#039;George R. Burwell&amp;#039;&amp;#039; und Techniker &amp;#039;&amp;#039;John G. Perrin&amp;#039;&amp;#039; schlugen Verbrennungsmotoren vor. Unter Burwells Leitung wurde ein Entwicklungsteam gegründet, dem auch der Fahrradmechaniker [[Frederick C. Chandler]] angehörte. 1898 experimentierten sie mit einem [[Dampfwagen]] nach dem [[Gardner-Serpollet|Serpollet]]-Prinzip und konstruierten ein an das [[Rochet-Schneider|Rochet]]-[[Motordreirad]] angelehntes Fahrzeug mit [[De-Dion-Bouton-Einzylindermotor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot;&amp;gt;Beverly Rae Kimes/Henry Austin Clark: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalog of American Cars 1805–1942.&amp;#039;&amp;#039;, Iola WI 1996, S. 903–904.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise war auch [[Harry A. Lozier]], der Sohn des Firmengründers, an dieser Entwicklung beteiligt. Einer der ersten Motoren trieb ein Motorboot an, mit dem eine erfolgreiche Testfahrt von Cleveland über den [[Eriekanal]] und den [[Hudson River]] nach Plattsburgh am [[Lake Champlain]] durchgeführt wurde, wo neue Produktionsanlagen geplant waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hemmings_Chandler&amp;quot;&amp;gt;Hemmings: &amp;#039;&amp;#039;Frederick C. Chandler.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit wurde der Firmenname in &amp;#039;&amp;#039;Lozier Manufacturing Company&amp;#039;&amp;#039; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A.B.C. und der Cleveland Three-Wheeler ==&lt;br /&gt;
Eine Produktion von 100 Dreirädern wurde vorbereitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hemmings_Chandler&amp;quot; /&amp;gt; oder 1898&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt; verkaufte Henry Lozier die auf vier Fabriken verteilte Fahrradproduktion (u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Toledo (Ohio)]]) für vier Millionen US$ – und damit mit großem Gewinn – an die [[American Bicycle Company]] (A.B.C.) von [[Albert Augustus Pope]] in [[Hartford (Connecticut)]], den größten Fahrradhersteller der USA. Teil des Deals waren Rechte und vorhandene Komponenten am Motordreirad&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt;, das im Januar 1900 an der jährlichen Fahrradausstellung im New Yorker [[Madison Square Garden]] präsentiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hergestellt wurde es von 1900 bis 1901 von der A.B.C. als &amp;#039;&amp;#039;[[Cleveland Three-Wheeler]]&amp;#039;&amp;#039; am von Lozier vorbereiteten Standort in Cleveland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_343&amp;quot;&amp;gt;Beverly Rae Kimes/Henry Austin Clark: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalog of American Cars 1805–1942.&amp;#039;&amp;#039;, Iola WI 1996, S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 100 Exemplare wurden gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark&amp;quot;&amp;gt;Beverly Rae Kimes/Henry Austin Clark: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalog of American Cars 1805–1942.&amp;#039;&amp;#039;, Iola WI 1985&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lozier Motor Company ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henry Lozier zog sich weitgehend vom Geschäft zurück, das nun Harry Lozier führte. Zum Bau einer Automobilfabrik in Plattsburgh brauchte er trotzdem die Zustimmung des Vaters. Zunächst stellten sie Bootsmotoren her und reparierten Automobile anderer Marken. Die nicht verkauften Teile von &amp;#039;&amp;#039;Lozier Manufacturing&amp;#039;&amp;#039; wurden 1900 als &amp;#039;&amp;#039;Lozier Motor Company&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Plattsburgh organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industriespionage ===&lt;br /&gt;
1901 entstanden zwei weitere Prototypen, davon einer mit Dampf- und einer mit Benzinantrieb. Burwell war vom Ergebnis nicht überzeugt. 1902 schickte er den Ingenieur &amp;#039;&amp;#039;J.M. Whitbeck&amp;#039;&amp;#039; nach Europa mit dem Auftrag, sich dort über den Stand der Technik zu informieren. Im folgenden Januar verließ John Perrin das Unternehmen. Inoffiziell blieb er ihm aber verbunden; Burwell bezahlte seinen Lohn und seine Spesen. Dafür schaute sich Perrin bei den Importeuren ausländischer Modelle an der Ostküste um und berichtete über technische Details. Als der wohlhabende Fotograf und Geschäftsmann [[James L. Breese]] eine Panne mit seinem [[Mercedes]] hatte, bot ihm Burwell eine kostenlose Reparatur an. Natürlich untersuchte er bei dieser Gelegenheit die fortschrittlichen technischen Lösungen des deutschen Fahrzeugs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1903 starb Henry Lozier und Harry übernahm die Firma ganz. Whitbeck brachte Detailzeichnungen von Fahrzeugen führender Hersteller mit, darunter Mercedes, [[Automobiles Mors|Mors]], [[Automobiles Charron|Charron]], [[Darracq]] und [[C.G.V.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lozier-Automobile ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lozier.jpg|mini|Werbeschrift für einen Lozier Modell 51 (1912) zum Preis von US$ 5.000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde an der [[New York Auto Show]] im &amp;#039;&amp;#039;Madison Square Garden&amp;#039;&amp;#039; das erste eigene Auto vorgestellt, das weitgehend von John Perrin entwickelt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt; Lozier waren Luxusautomobile und gehörten neben Marken wie [[American Locomotive Company|Alco]], [[Pierce-Arrow]], [[Locomobile]], [[James Cunningham, Son &amp;amp; Company|Cunningham]], [[Chadwick Engineering Works|Chadwick]], [[Simplex Automobile Company|Simplex]] oder [[E. R. Thomas Motor Car Company|Thomas]] eine Zeit lang zu den teuersten, in den USA erhältlichen Autos. 1910 wurden die Modelle zu Preisen zwischen US$ 4600 und US$ 7750 angeboten. Im selben Jahr gab es einen [[Cadillac]] für US$ 1600 und einen [[Packard (Automobilhersteller)|Packard]] für US$ 3200. Der jährliche Durchschnittslohn der Amerikaner lag damals bei ca. US$ 750.-, ein [[Ford Modell T]] Touring kostete 1910 US$ 950&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_576&amp;quot;&amp;gt;Beverly Rae Kimes/Henry Austin Clark: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalog of American Cars 1805–1942&amp;#039;&amp;#039;, Iola WI 1996, S. 576.&amp;lt;/ref&amp;gt;; ein Preis, der sich bis Ende 1916 noch halbieren sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_580&amp;quot;&amp;gt;Beverly Rae Kimes/Henry Austin Clark: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalog of American Cars 1805–1942&amp;#039;&amp;#039;, Iola WI 1996, S. 580.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1909 gelangte eine Investorengruppe um den &amp;#039;&amp;#039;Detroit Athletic Club&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Harry M. Jewett&amp;#039;&amp;#039;, der bereits die [[Paige-Detroit Motor Car Company]] kontrollierte, mit einem Finanzierungsangebot an Harry Lozier. Analog dem erfolgreichen Geschäftsmodell von Packard wollten sich die neuen Anleger an Lozier beteiligen und die Produktion steigern. Nach anfänglichem Zögern und unter Zusicherung einer Mehrheit von 51 % stimmte Lozier im Februar 1910 zu. Die neuen Miteigentümer organisierten Kapital von zwei Millionen US$, das sie zur einen Hälfte selber beisteuerten und zur anderen an der [[New York Stock Exchange|New Yorker Börse]] organisierten. Der Architekt [[Albert Kahn (Architekt)|Albert Kahn]] wurde mit dem Bau einer neuen Fabrik an der &amp;#039;&amp;#039;Mack Avenue&amp;#039;&amp;#039; in Detroit beauftragt. Sie wurde 1911 bezogen. Kahn hatte zuvor die Packard-Fabrik in Detroit als erste Produktionsanlage in [[Stahlbeton]]-Bauweise erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Zeit ging Burwell in den Ruhestand; Nachfolger als Chefingenieur wurde George Perrin. Auch Frederick Chandler stieg im Unternehmen auf. Nach einer Zeit in Hamburg als Repräsentant der Marke in Deutschland wurde er Verkaufsleiter bei Lozier. Es zeigte sich aber bald, dass die Ansichten der Investoren und des Leitungsteams immer weniger zusammen passten. Mit dem Auftauchen neuer Automobilhersteller geriet Lozier zudem immer mehr unter Druck. Im Juli 1912 musste Harry Lozier gehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt; Frederick Chandler verließ 1913 mit vier leitenden Angestellten, darunter Whitbeck, das Unternehmen und gründete seine eigene Firma, die [[Chandler Motor Car Company]], die ähnliche Autos wie Lozier herstellte, aber zu einem deutlich geringeren Preis. Chandler nahm viele Führungskräfte von Lozier mit, ein Aderlass, von dem sich Lozier nie wieder erholte. Perrin wäre auch gern gegangen, war aber vertraglich bis 1915 an Lozier gebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt; Jewett setzte &amp;#039;&amp;#039;Joseph M. Gilbert&amp;#039;&amp;#039; als neuen Geschäftsführer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 aber stellte Lozier in [[Los Angeles]] das Modell &amp;#039;&amp;#039;Big Six&amp;#039;&amp;#039; vor, dessen Motor 88&amp;amp;nbsp;bhp (65&amp;amp;nbsp;kW) entwickelte und der serienmäßig mit elektrischer Beleuchtung ausgestattet war. Die Tourenwagen und Roadster kosteten US$ 5000, die Limousinen und Landaulets US$ 6500. Ihm folgte der &amp;#039;&amp;#039;Light Six Metropolitan&amp;#039;&amp;#039; (52&amp;amp;nbsp;bhp (38&amp;amp;nbsp;kW)) mit elektrischem Anlasser und elektrischer Beleuchtung. Der Runabout kostete US$ 3250, das Coupé US$ 3850 und die Limousine US$ 4450.&amp;lt;ref name=Clymer/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lozier wollte sich mit Fahrzeugen der [[Mittelklasse]] retten und bot 1914 einen von Perrin konstruierten Vierzylinderwagen für US$ 2000 an. Diesem [[Lozier Model 84|Model 84]] war kein Verkaufserfolg beschieden und die finanzielle Lage der Firma verschlechterte sich ständig. Auch der Umzug in kleinere Anlagen half nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kimes/Clark96_903–904&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem erfolglosen Fusionsversuch mit [[Ford]] musste die Gesellschaft 1915 [[Insolvenz]] anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines kleinen Marktsegmentes wurden nur einige Tausend Loziers während der kurzen Existenzzeit der Firma gefertigt. 1912 war das beste Jahr mit 600 Fahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 hielten verschiedene Konkursverwalter die Produktion (5 Autos pro Tag) noch aufrecht, dann schloss die Firma endgültig ihre Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorsport ==&lt;br /&gt;
[[Indianapolis 500 1911|1911]] wurde ein Lozier beim ersten [[Indianapolis 500|Indianapolis-500]]-Rennen gemeldet. Der Wagen mit [[Ralph Mulford]] als Fahrer belegte nach einer umstrittenen Entscheidung der Rennleitung den zweiten Platz hinter [[Ray Harroun]] mit seinem [[Marmon]] &amp;#039;&amp;#039;Wasp&amp;#039;&amp;#039;, aber viele Zuschauer meinten, dass Mulfords Lozier eigentlich das Rennen gewonnen hätte. Am 19. März desselben Jahres verkündete eine Werbeschrift von Lozier, dass ein serienmäßiges Modell 51 mit 51&amp;amp;nbsp;bhp (37,5&amp;amp;nbsp;kW), gefahren von [[Teddy Tetzlaff]], einen Weltrekord über 100 Meilen (161&amp;amp;nbsp;km) in 1:14:29 h aufgestellt hätte.&amp;lt;ref name=Clymer/&amp;gt; Mulford wurde [[American Automobile Association|A.A.A]].-Champion des Jahres 1911.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KimesPioneers(2005)358&amp;quot;&amp;gt;Beverly Rae Kimes: &amp;#039;&amp;#039;Pioneers, Engineers, and Scoundrels: The Dawn of the Automobile in America&amp;#039;&amp;#039;, Warrendale PA 2005, S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lozier-Modelle ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell !! Bauzeitraum !! Zylinder !! Leistung !! Radstand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|B||1905||4 Reihe||35&amp;amp;nbsp;bhp (25,7&amp;amp;nbsp;kW)||2934&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|C||1906||4 Reihe||35&amp;amp;nbsp;bhp (25,7&amp;amp;nbsp;kW)||2972&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|D||1906||4 Reihe||40&amp;amp;nbsp;bhp (29&amp;amp;nbsp;kW)||2972&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E||1906–1907||4 Reihe||60&amp;amp;nbsp;bhp (44&amp;amp;nbsp;kW)||3048&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F||1907||4 Reihe||40&amp;amp;nbsp;bhp (29&amp;amp;nbsp;kW)||2972&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|G||1908–1909||4 Reihe||33&amp;amp;nbsp;bhp (24&amp;amp;nbsp;kW)||2946–2972&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|H||1908–1910||4 Reihe||45&amp;amp;nbsp;bhp (33&amp;amp;nbsp;kW)||3150&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I||1908–1910||6 Reihe||50–51&amp;amp;nbsp;bhp (37–37,5&amp;amp;nbsp;kW)||3150–3327&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|J||1910||6 Reihe||33&amp;amp;nbsp;bhp (24&amp;amp;nbsp;kW)||2946&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46||1911–1912||4 Reihe||46&amp;amp;nbsp;bhp (34&amp;amp;nbsp;kW)||3150&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51||1911–1912||6 Reihe||51&amp;amp;nbsp;bhp (37,5&amp;amp;nbsp;kW)||3327&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 “Light Six”||1913–1914||6 Reihe||52&amp;amp;nbsp;bhp (38&amp;amp;nbsp;kW)||3239&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 “Big Six”||1913||6 Reihe||88&amp;amp;nbsp;bhp (65&amp;amp;nbsp;kW)||3327&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84||1914 / 1917–1918||4 Reihe||49&amp;amp;nbsp;bhp (36&amp;amp;nbsp;kW)||3048&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82||1915–1918||6 Reihe||61&amp;amp;nbsp;bhp (45&amp;amp;nbsp;kW)||3353&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der deutsch-amerikanischer [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und [[Karikatur]]ist [[Lyonel Feininger]] bevorzugte Fahrräder der Marke Cleveland Cycles der Lozier Motor Company. Im [[Museum Lyonel Feininger]] in [[Quedlinburg]] ist ein Exemplar ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Beverly Rae Kimes]] (Hrsg.), Henry Austin Clark jr.: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Cars 1805–1942.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Krause Publications, Iola WI, 1996; ISBN 0-87341-428-4.&lt;br /&gt;
* Beverly Rae Kimes: &amp;#039;&amp;#039;Pioneers, Engineers, and Scoundrels: The Dawn of the Automobile in America.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. SAE ([[Society of Automotive Engineers]]) Permissions, Warrendale PA, 2005; ISBN 0-7680-1431-X.&lt;br /&gt;
* Griffith Borgeson: &amp;#039;&amp;#039;The Golden Age of the American Racing Car.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. SAE ([[Society of Automotive Engineers]]), Warrendale PA, 2. Auflage, 1998; ISBN 0-7680-0023-8.&lt;br /&gt;
* Robert Dick: &amp;#039;&amp;#039;Auto Racing Comes of Age: A Transatlantic View of the Cars, Drivers and Speedways, 1900-1925.&amp;#039;&amp;#039; Mcfarland &amp;amp; Co. Inc., 2013; ISBN 0-78646-670-7. &lt;br /&gt;
* [[George Nicholas Georgano|G. N. Georgano]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Complete Encyclopedia of Motorcars, 1885 to the Present&amp;#039;&amp;#039;; Dutton Press, New York, 2. Auflage (Hardcover) 1973, ISBN 0-525-08351-0.&lt;br /&gt;
* Robert D. Dluhy: &amp;#039;&amp;#039;American Automobiles of the Brass Era: Essential Specifications of 4,000+ Gasoline Powered Passenger Cars, 1906–1915, with a Statistical and Historical Overview.&amp;#039;&amp;#039; Mcfarland &amp;amp; Co Inc. publishers, Jefferson NC, 2013; ISBN 0-78647-136-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lozier vehicles|Lozier}}&lt;br /&gt;
* [http://www.conceptcarz.com/view/model/424/Lozier.aspx Lozier bei Conceptcarz.com]&lt;br /&gt;
*[http://www.jwcollinge.com/racecars.htm Rennbilder von James Walter Collinge] 3.,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und 9. Bild von [[Teddy Tetzlaff]] mit einem Lozier.&lt;br /&gt;
* [https://www.hemmings.com/magazine/hcc/2007/09/Frederick-C--Chandler/1509206.html Hemmings, September 2007: &amp;#039;&amp;#039;Frederick C. Chandler.&amp;#039;&amp;#039;] (Englisch) (abgerufen am 3. März 2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste US-amerikanische Automobilmarken bis 1904&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste US-amerikanische Automobilmarken von 1905 bis 1918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (New York)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Clinton County, New York)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plattsburgh (City, New York)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Michigan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Detroit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Detroit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fahrradhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Fahrradhersteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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