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	<title>Lovosice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:22:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lovosice&amp;diff=139503&amp;oldid=prev</id>
		<title>156.67.139.134: Siehe Spezial-Orts-Repertorium von Böhmen, Volkszählung vom 31.12.1890. Alfred Hölder, 1893, Wien. Eintrag für Lobositz auf Seite 402.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lovosice&amp;diff=139503&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-26T21:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe Spezial-Orts-Repertorium von Böhmen, Volkszählung vom 31.12.1890. Alfred Hölder, 1893, Wien. Eintrag für Lobositz auf Seite 402.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die tschechische Stadt Lovosice mit deutschem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lobositz&amp;#039;&amp;#039;. Zum gleichnamigen Schiff siehe [[Königstein (Schiff, 1892)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Lovosice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Lovosice-coat of arms.png|111px|Wappen von Lovosice]]&lt;br /&gt;
| Land               = Böhmen&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Litoměřice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1189,2662&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/obec/565229/Lovosice uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 151&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 565229&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 410 02&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Dálnice 8|D8]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = 087 Lovosice–Česká Lípa&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bahnstrecke Praha–Děčín|090 Prag–Děčín]]&amp;lt;br /&amp;gt;097 Lovosice–Teplice v Č.&amp;lt;br /&amp;gt;113 Lovosice–Most&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bahnstrecke Lovosice–Louny|114 Lovosice–Louny]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Vojtěch Krejčí&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Školní 407/2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 410 30 Lovosice&lt;br /&gt;
| Website            = www.meulovo.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/30/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/03/24/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lovosice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Cs-Lovosice.ogg|Aussprache}}; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Lobositz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Industriestadt in der [[Ústecký kraj|Aussiger Region]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 0478 Lovosice.jpg|mini|Lovosice, Luftaufnahme (2019)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im nördlichen [[Böhmen]] in 151&amp;amp;nbsp;m Höhe am Fuß des [[Lovoš]] (&amp;#039;&amp;#039;Lobosch&amp;#039;&amp;#039;, 570&amp;amp;nbsp;m) im Süden des [[Böhmisches Mittelgebirge|Böhmischen Mittelgebirges]] am linken Ufer der [[Elbe]], deren Verlauf hier ein Knie bildet: Von Osten kommend, wendet sich der Fluss in einem 90°-Bogen nach Norden. Die Stadt befindet sich im Mündungsgebiet der [[Modla]] (Model) in die Elbe. Nach Süden zur Hauptstadt [[Prag]] sind es etwa 70&amp;amp;nbsp;km, zur Staatsgrenze im Norden nach Zinnwald (Sachsen/Deutschland) etwa 40&amp;amp;nbsp;km, bis zur ehemaligen Kreisstadt [[Litoměřice]] (Leitmeritz) im Osten etwa 10&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Für Lovosice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Grundsiedlungseinheiten sind Hlavní nádraží, K Lukavci, Lovosice-střed, Lovošská, Na médii, Nový Klapý, Ostrov, Pod Lovošem, Prosmyky (&amp;#039;&amp;#039;Prosmik&amp;#039;&amp;#039;), Stadion, Teplická, Terezínská, U Labe, U zastávky, V cihelně und Za tratí.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/zsj-obec/565229/Obec-Lovosice uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Lovosice und Prosmyky.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/565229/Obec-Lovosice uir.cz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Erste Menschen siedelten in diesem Gebiet bereits Jahrtausende vor Christus: es gibt Ausgrabungen aus der [[Frühzeit]] (3800–2000), aus der [[Bronzezeit]] und der folgenden [[Eisenzeit]]. Im ersten Jahrhundert nach Christus ließ sich der Stamm der [[Markomannen]] hier an der Elbe nieder, der im 5. und 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach und nach durch [[Slawen]] verdrängt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste namentliche Erwähnung und wechselnde Eigentümer ===&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Lobositz erstmals am 12. April 1143 im Zusammenhang mit der Übertragung des Dorfs an das neu gegründete [[Kloster Strahov]] durch Herzog [[Vladislav II.]] erwähnt. 1248 kaufte es eine Familie aus dem nahen Leitmeritz, die Lobositz schon bald wieder an das [[Kloster Altzella]] bei Meißen abtrat. Dem Kloster gelang es 1348, das einträgliche [[Fähre|Fährrecht]] für den Ort zu erlangen. Durch Verpfändung kam Lobositz 1415 zunächst an die Ritter vom Schloss [[Kladno]] und 1511 an den sächsischen Hofmarschall Heinrich [[Schleinitz (Adelsgeschlecht)|von Schleinitz]], wobei Altzella noch lange Zeit Ansprüche auf den Ort geltend machte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lovosice, Lovoš, pohled na město Lovosice.JPG|mini|hochkant=0.9|Blick vom Lobosch auf Lobositz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaplička, bitva u Lovosic.jpg|mini|links|Kapelle zur Erinnerung an die Schlacht bei Lobositz]]&lt;br /&gt;
In den [[Hussitenkriege]]n erlitt Lobositz beträchtliche Zerstörungen, die vor allem Folge der Kämpfe um die benachbarten kaisertreuen Burgen [[Hazmburk|Hasenburg]] und [[Košťál|Kostial]] waren. Ab 1545 erbaute Georg von Schleinitz am Platz einer alten [[Veste|Feste]] ein Schloss im [[Renaissance]]stil. Der Ort gelangte Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts an die Herren [[Waldstein (Adelsgeschlecht)|von Waldstein]], die 1600 vom Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;II.]] das Stadtrecht für Lobositz erhielten, wogegen Leitmeritz erfolglos prozessierte. 1653 kam die Stadt zur [[Markgrafschaft Baden]], 1783 an die [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Schwarzenbergischen Fürsten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobositz um 1900.jpg|mini|hochkant|Lobositz um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Schlacht des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]], in der sich Preußen und Österreicher gegenüberstanden, fand 1756 bei Lobositz statt ([[Schlacht bei Lobositz]]) und brachte der Stadt schwere Zerstörungen. Feuersbrünste in den Jahren 1787, 1796 und 1809 verursachten weitere Schäden. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nahm die Stadt u.&amp;amp;nbsp;a. auch durch den frühen Eisenbahnanschluss in Richtung Prag und [[Ústí nad Labem|Aussig]] einen raschen wirtschaftlichen Aufschwung. Am Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Lobositz eine chemische Versuchsanstalt, mehrere Fabriken und Produktionsbetriebe, und es wurde Obst- und Weinanbau betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGKL&amp;quot; /&amp;gt; Auch die Bevölkerung nahm stark zu. Lobositz gehörte am Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts innerhalb der Habsburger Monarchie zur böhmischen [[Bezirkshauptmannschaft]] Leitmeritz und war Sitz eines Bezirksgerichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lobositz ab dem 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach Entstehung der [[Tschechoslowakei]] 1918 wurden die Fürsten von Schwarzenberg teilenteignet, von einer Bodenreform 1926 profitierten in erster Linie die böhmischen (nun: tschechischen) Gutsarbeiter. Es gab bis zu Beginn der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Lobositz reges jüdisches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Münchner Abkommen]] gehörte Lobositz vom 30. September 1938 bis 1945 als Teil des [[Sudetenland]]s zum [[Landkreis Leitmeritz]], [[Regierungsbezirk Aussig]], im [[Reichsgau Sudetenland]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 20. Mai 1944 bis 7. Mai 1945 vor dem [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Ende des Zweiten Weltkrieges]] existierte im Ort ein [[Liste der Außenlager des KZ Flossenbürg|Außenlager]] des [[KZ Flossenbürg]], dessen 84 Häftlinge [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] für die [[Waffen-SS|SS]] Truppenbetreuung verrichten mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Dr. Jörg Skriebeleit&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gedenkstaette-flossenbuerg.de/de/geschichte/aussenlager/lobositz Webseite KZ-Gedenkstätte Flossenbürg] Abgerufen am 6. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die deutschen Einwohner auf Grund der [[Beneš-Dekrete]] enteignet und vertrieben.&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren wurden große Teile des östlichen Nachbarortes Prosmyky (Prosmik) für den Bau eines Kohlehafens abgetragen. Die [[Verschiffung]] der auf dem Schienenweg aus dem [[Most (Tschechien)|Brüxer]] Revier ankommenden Brennstoffe elbaufwärts nach Ostböhmen erwies sich als untaugliches Bemühen, da die Lastschiffe flussabwärts ohne Ladung zurückkehrten. Nach Einstellung des Kohlehafens entstand in den 1970er Jahren ein Industriegebiet für das nunmehr eingemeindete Prosmyky, dessen alte Bebauung vollständig abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerschaft war seit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] durch die [[Habsburg|habsburgische]] Politik zunehmend deutsch geprägt. Die tschechische Zuwanderung nahm Ende des 19. Jahrhunderts zu und erreichte in der [[Geschichte der Tschechoslowakei#Tschechoslowakische Republik|Ersten Tschechoslowakischen Republik]] ihren Höhepunkt. Unweit der Stadt verlief die [[Sprachgrenze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1830 || 1.122 || – || – ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| in 163 Häusern, darunter 117 Israeliten&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Leitmeritzer Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Prag 1833, [https://books.google.de/books?id=eShbuF7q5XUC&amp;amp;pg=PA98 S. 98, Ziffer 1).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA197 S. 197, Ziffer 19).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1854 || 1.396 || – || – ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stadtfläche 1587 Joch 1270 Klafter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1880 || 4.273 || 3.687 || 522 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| (für Stadtfläche keine Angabe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1890 || 4.269 || 3.721 || 501 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Stadtfläche 908&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1900 || 4.583 || 3.927 || 586 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stadtfläche 908&amp;amp;nbsp;ha, meist deutsche Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Lobŏsitz |Band=12 |Seite=645 |zenoID=20007011423}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1910 || 5.076 || 4.212 || 789 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stadtfläche 908&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1921 || 5.088 || 3.440 || 1.492 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stadtfläche 908&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1930 || 5.929 || 3.711 || 1.999 ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stadtfläche 908&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1939 || 5.151 || – || – ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stadtfläche 908&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 1943 || 6.245 || – || – ||style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stadtfläche 908&amp;amp;nbsp;ha&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung nach Ende des Zweiten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.czso.cz/documents/10180/86441891/VybranaMesta.xlsx/027bda31-bf21-4970-9c12-2a7e2e31a00d?version=1.11 |titel=Database of Demographic Indicators for Selected Towns of the Czech Republic. Tab. 113 |werk=czso.cz |abruf=2023-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: 31.12. des jeweiligen Jahres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || {{0}}9.414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 11.772&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 12.635&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || {{0}}9.451&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 8.816&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 8.715&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 8.803&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zámeček zezadu.jpg|mini|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lovosice, sady a kostel.JPG|mini|Wenzelskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lovosice-WJP.jpg|mini|Blick auf Lovosice]]&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Coswig (Sachsen)|Coswig]], Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Wenzel&amp;#039;&amp;#039;, 1745 eingeweiht&lt;br /&gt;
* Rathaus&lt;br /&gt;
* Schwarzenbergisches Schloss, bis 1848 Mittelpunkt der Herrschaft Schwarzenberg, ist vom historischen Baubestand erhalten, wurde nach dem Stadtbrand im [[barock]]en Stil wieder aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Eisenbahnstrecken ===&lt;br /&gt;
* 087 Lovosice–Česká Lípa (ehemalige [[Nordböhmische Transversalbahn]])&lt;br /&gt;
* 090 [[Bahnstrecke Praha–Děčín|(Prag–) Kralupy nad Vltavou–Ústí nad Labem–Děčín]] (ehemalige [[k.k. Nördliche Staatsbahn]]), linkselbische Hauptbahn&lt;br /&gt;
* 097 Lovosice–Teplice v Čechách&lt;br /&gt;
* 113 Lovosice–Most (ehemalige [[Brüx-Lobositzer Verbindungsbahn]])&lt;br /&gt;
* 114 [[Bahnstrecke Lovosice–Louny|Lovosice–Louny]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernstraßen ===&lt;br /&gt;
* [[Dálnice 8|Autobahn D 8]] ([[Europastraße 55|E&amp;amp;nbsp;55]]): [[Prag]]–(Grenze zu Deutschland)–[[Dresden]] (Ausfahrten Lovosice-vychod [Ost] und Lovosice-západ [West])&lt;br /&gt;
* Staatsstraße I/8 (E&amp;amp;nbsp;55) Lovosice–Abzw. Straße 608-Teplice–Cínovec-Altenberg (Erzgebirge).&lt;br /&gt;
* Staatsstraße I/30 Lovosice–Ústí nad Labem im Elbtal&lt;br /&gt;
* Staatsstraße I/15 Most–Lovosice (Elbebrücke)–Litoměřice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Bittner]] (1869–1918), Orientalist&lt;br /&gt;
* [[Karl von Czyhlarz]] (1833–1914), böhmisch-österreichischer Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Alfons Dopsch]] (1868–1953), österreichischer Historiker&lt;br /&gt;
* [[Klaus Ehrlich]] (* 1941), deutscher Film- und Fernsehproduzent&lt;br /&gt;
* Eberhard Eysert (1868–1920), Maler in Leitmeritz&lt;br /&gt;
* [[Adolf Finze]] (1833–1905), österreichischer Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Herlt]] (1919–2005), deutscher Wirtschaftsjournalist&lt;br /&gt;
* [[Peter Krützner]] (1866–1923), österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schröpler]] (1830–1901), deutscher Maler&lt;br /&gt;
* Karl Tutte (Okt. 1875 in Lobositz; † 6. Juli 1925 [[Měcholupy u Žatce|Groß Tschernitz]] bei [[Žatec|Saaz]]), Lehrer und Schulleiter in [[Deštnice|Satkau]], Heimatforscher und Herausgeber des Standardwerkes „Der politische Bezirk Saaz“ (Saaz 1904)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rozhlas.cz/sever/severoceskyatlas/_zprava/vlastenecky-ucitel-karl-tutte--1087155 Der Lehrer Karl Tutte] (tschech.) (abgerufen am 8. August 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bahlcke]], Winfried Eberhard, Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lovosice.net/ Homepage der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Litoměřice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4111345-7|LCCN=no97070725|VIAF=124646776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmisches Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lovosice| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager des KZ Flossenbürg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>156.67.139.134</name></author>
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