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	<title>Lourdes Portillo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lourdes_Portillo&amp;diff=2881783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Louis Wu: /* Filmografie */ Wikilink</title>
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		<updated>2025-03-02T07:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lourdes Portillo con el premio del XIII Festival de Cine y Derechos Humanos de San Sebastián (02).jpg|mini|hochkant|Lourdes Portillo (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lourdes Portillo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1943]] in [[Chihuahua (Stadt)|Chihuahua]], [[Mexiko]]; † [[20. April]] [[2024]] in [[San Francisco]], [[Kalifornien]])&amp;lt;ref&amp;gt;Bruce Haring: [https://deadline.com/2024/04/lourdes-portillo-dead-oscar-nominated-filmmakeractivist-was-80-obituary-1235891168/ &amp;#039;&amp;#039;Lourdes Portillo Dies: Oscar-Nominated Filmmaker And Activist Was 80.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deadline.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 22. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine [[US-amerikanisch]]e [[Filmproduzent]]in, [[Regisseur]]in und [[Drehbuchautor]]in [[Mexikanische Amerikaner|mexikanischer Herkunft]]. Sie produzierte hauptsächlich [[Dokumentarfilm]]e, in deren Mittelpunkt Themen wie [[Menschenrechte]], Frauenschicksale und [[Immigration]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Lourdes Portillo wurde in [[Chihuahua (Stadt)|Chihuahua]] in [[Mexiko]] geboren und immigrierte als Dreizehnjährige mit ihrer Familie in die Vereinigten Staaten, wo sie in [[Los Angeles]] aufwuchs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enc&amp;quot;&amp;gt;Ian Aitken: [http://books.google.de/books?id=ay5rIWCXlLsC&amp;amp;lpg=PA733&amp;amp;ots=iNVYQtEHfW&amp;amp;dq=American%20Film%20Institute%20%22Independent%20Filmmaker%20Award%22%20portillo&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA733#v=onepage&amp;amp;q=American%20Film%20Institute%20%22Independent%20Filmmaker%20Award%22%20portillo&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;The Concise Routledge Encyclopedia of the Documentary Film.&amp;#039;&amp;#039;] Routledge, New York 2011, ISBN 978-0-415-59642-8, S. 733.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Portillo durch ihre Schulausbildung als einziges Familienmitglied Englisch sprach, fungierte sie in dieser Zeit als Übersetzer. Sie war am Hauskauf beteiligt und brachte ihre jüngeren Geschwister an Schulen unter. Ihre Rolle als Übersetzerin zwischen den Kulturen bezeichnete sie später als Ursprung ihrer beruflichen Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosa Linda Fregoso, Lourdes Portillo: &amp;#039;&amp;#039;Lourdes Portillo: The devil never sleeps and other films.&amp;#039;&amp;#039; S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Portillo 21 Jahre alt war, bat eine Freundin sie um Aushilfe bei der Produktion eines [[Dokumentarfilm]]s, was ihr Interesse an dem Genre weckte. 1970 ging Portillo, verheiratet und schwanger mit ihrem ersten Sohn, nach [[San Francisco]]. Sie bekam in den folgenden Jahren zwei weitere Söhne. Die Ehe wurde später geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosa Linda Fregoso, Lourdes Portillo: &amp;#039;&amp;#039;Lourdes Portillo: The devil never sleeps and other films.&amp;#039;&amp;#039; S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1978 studierte sie am [[San Francisco Art Institute]]. Sie absolvierte eine Ausbildung bei der &amp;#039;&amp;#039;National Association of Broadcast Engineers and Technicians&amp;#039;&amp;#039; und war anschließend als Assistentin des Kameramanns [[Stephen Lighthill]] an den Dreharbeiten des Dramas &amp;#039;&amp;#039;Drunter und drüber&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Over-Under Sideways-Down&amp;#039;&amp;#039;, 1977) beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lourdesportillo.com/about/about_bio.php Biografie] lourdesportillo.com. Abgerufen am 8. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Independent Filmmaker Awards des [[American Film Institute]] finanzierte Portillo ihren ersten Film &amp;#039;&amp;#039;Después del terremoto&amp;#039;&amp;#039; (übersetzt: &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Erdbeben&amp;#039;&amp;#039;). Sie führte Regie, während Lighthill hinter der Kamera stand. Der [[Schwarz-Weiß-Film|Schwarz-Weiß]]-Kurzfilm handelt von einer Immigrantin aus [[Nicaragua]], die nach dem dortigen schweren Erdbeben 1972 aus ihrer Heimat flüchtete und in San Francisco lebt. Er wurde im Juni 1979 auf dem [[Krakowski Festiwal Filmowy]] uraufgeführt und mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.krakowfilmfestival.pl/en/archive/1979/awards |wayback=20160303232749 |text=Awards 1979 In: krakowfilmfestival.pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde Portillo Mitbegründerin der Organisation &amp;#039;&amp;#039;Cine Acción&amp;#039;&amp;#039;, die innerhalb der [[San Francisco Bay Area]] agierte und sich für das lateinamerikanische Kino in den USA einsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cine&amp;quot;&amp;gt;Mónica López-González: {{Webarchiv|url=http://cinespect.com/2012/06/lourdes-portillo-la-cineasta-inquisitiva/ |wayback=20131224114651 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lourdes Portillo: La Cineasta Inquisitiva&amp;#039;&amp;#039; In: cinespect.com, 27. Juni 2012.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Portillo arbeitete drei Jahre lang mit [[Susana Blaustein Muñoz]] an ihrem nächsten Film, der Doku &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mütter der Plaza del Mayo]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Las madres de la Plaza de Mayo&amp;#039;&amp;#039;, 1985). Er handelt von den [[Madres de Plaza de Mayo]], einer Organisation argentinischer Frauen, die gegen das Verschwinden ihrer Kinder während des [[Schmutziger Krieg|Schmutzigen Krieges]] demonstrierten. Portillo und Muñoz waren beide Produzentinnen, Regisseurinnen und Drehbuchautorinnen des Films. Er wurde für einen Oscar nominiert und gewann 20 weitere Auszeichnungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem Erfolg finanzierte der [[Public Broadcasting Service|PBS]] die Fertigstellung des Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;La Ofrenda: The Days of the Dead&amp;#039;&amp;#039;, wiederum eine Kooperation von Portillo und Muñoz. Der Film, dessen Titel auf den [[Tag der Toten]] Bezug nimmt, vergleicht die festlichen Rituale von Mexikanern und &amp;#039;&amp;#039;[[Chicano]]s&amp;#039;&amp;#039; in San Francisco an diesem Feiertag. 1992 produzierte Portillo gemeinsam mit der Comedy-Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Culture Clash&amp;#039;&amp;#039; die Parodie und Video-Collage &amp;#039;&amp;#039;Columbus on Trial&amp;#039;&amp;#039;. Der Kurzfilm kritisiert auf ironische Weise das amerikanische Rechtssystem und wurde neben Filmfestivals auch auf der [[Whitney Biennial]] gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;enc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anerkennung ihrer bisherigen Leistungen als Filmschaffende erhielt Portillo 1994 ein [[Guggenheim-Stipendium]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gf.org/fellows/all-fellows/lourdes-portillo/ Lourdes Portillo] gf.org. Abgerufen am 12. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr erschien ihr Film &amp;#039;&amp;#039;El Diablo Nunca Duerme&amp;#039;&amp;#039; (übersetzt: &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel schläft nie&amp;#039;&amp;#039;). Die Dokumentation handelt von Portillos Versuch, den Tod ihres durch einen Kopfschuss verstorbenen Onkels in Chihuahua aufzuklären. Neben Interviews mit Angehörigen enthält der Film Elemente wie Fotografien, Ausschnitte aus [[Seifenoper]]n und [[8-mm-Film|8mm]]-Heimvideos. Portillo, die für die Dreharbeiten zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder in ihren Heimatort zurückgekehrt war, thematisiert dabei nicht nur die persönlichen Lebensumstände ihrer Familie, sondern auch die [[Politische Kultur]] in Nordmexiko der 1940er Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cine&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert von der [[Rockefeller-Stiftung]], dem Mexican Fine Arts Museum Center und anderen Sponsoren produzierte Portillo 1999 einen Dokumentarfilm über die mit 23 Jahren ermordete Latino-Sängerin [[Selena Quintanilla-Pérez]]. &amp;#039;&amp;#039;Corpus: A Home Movie for Selena&amp;#039;&amp;#039; zeigt Interviews mit Familienangehörigen, private Videos und Fotos. In einer weiteren Doku, &amp;#039;&amp;#039;Conversations with Intellectuals about Selena&amp;#039;&amp;#039;, diskutieren fünf Intellektuelle Selenas Vorbildwirkung für andere jungen Frauen mexikanischer Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 produzierte Portillo &amp;#039;&amp;#039;Señorita Extraviada&amp;#039;&amp;#039;, eine mehrfach ausgezeichnete Dokumentation über die Opfer der [[Frauenmorde von Ciudad Juárez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2012 zeigte das [[Museum of Modern Art]] in [[New York City]] eine [[Retrospektive]] von Portillos Werk.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moma.org/visit/calendar/films/1273 Lourdes Portillo: La Cineasta Inquisitiva] moma.org. Abgerufen am 8. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Sammlung von Dokumenten über ihr Filmschaffen von 1979 bis 2001 befindet sich im Archiv der [[Stanford University]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://findingaids.stanford.edu/xtf/view?docId=ead/mss/m1480.xml;query=;brand=default Papers of Lourdes Portillo, 1979-2001] findingaids.stanford.edu. Abgerufen am 8. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lourdes Portillo starb im Alter von 80 Jahren in ihrer Wohnung in San Francisco. Sie hinterließ drei Söhne und eine jüngere Schwester.&amp;lt;ref&amp;gt;Selena Kuznikov: [https://variety.com/2024/film/obituaries-people-news/lourdes-portillo-dead-the-devil-never-sleeps-1235977678/ &amp;#039;&amp;#039;Lourdes Portillo, „The Devil Never Sleeps“ Director, Dies at 80.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Variety.&amp;#039;&amp;#039; 21. April 2024. Abgerufen am 22. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Nominierungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1985: Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Gold Hugo&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Chicago International Film Festival]] &amp;#039;&amp;#039;(Las madres de la Plaza de Mayo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Oscarverleihung 1986|1986]]: Nominierung für Oscar in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Las madres de la Plaza de Mayo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: Nominierung für den &amp;#039;&amp;#039;[[Sundance Film Festival/Großer Preis der Jury – Bester Dokumentarfilm|Großen Preis der Jury]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Sundance Film Festival]] &amp;#039;&amp;#039;(Las madres de la Plaza de Mayo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Nominierung für den &amp;#039;&amp;#039;Großen Preis der Jury&amp;#039;&amp;#039;, Sundance Film Festival &amp;#039;&amp;#039;(La Ofrenda)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: Nominierung für den &amp;#039;&amp;#039;Großen Preis der Jury&amp;#039;&amp;#039;, Sundance Film Festival &amp;#039;&amp;#039;(El diablo nunca duerme)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Gran Coral – First Prize Documentary&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Memoria Documentary Award&amp;#039;&amp;#039;, [[Internationales Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films]] &amp;#039;&amp;#039;(Señorita extraviada)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Special Jury Prize&amp;#039;&amp;#039; und Nominierung für den &amp;#039;&amp;#039;Großen Preis der Jury&amp;#039;&amp;#039;, Sundance Film Festival &amp;#039;&amp;#039;(Señorita extraviada)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Néstor Almendros]] Human Rights Prize  &amp;#039;&amp;#039;(Señorita extraviada)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1979: Después del terremoto&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Mütter der Plaza del Mayo]] &amp;#039;&amp;#039;(Las madres de la Plaza de Mayo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: La ofrenda&lt;br /&gt;
* 1989: Vida&lt;br /&gt;
* 1992: Columbus on Trial&lt;br /&gt;
* 1994: El diablo nunca duerme&lt;br /&gt;
* 1996: Sometimes My Feet Go Numb&lt;br /&gt;
* 1999: Corpus&lt;br /&gt;
* 1999: Conversations with Intellectuals about Selena&lt;br /&gt;
* 2001: Señorita extraviada&lt;br /&gt;
* 2004: My McQueen&lt;br /&gt;
* 2008: Al más allá&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rosa Linda Fregoso, Lourdes Portillo: &amp;#039;&amp;#039;Lourdes Portillo: The devil never sleeps and other films.&amp;#039;&amp;#039; University of Texas Press, Austin 2001, ISBN 978-0-292-72524-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0692409}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lourdesportillo.com/ Lourdes Portillos Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://cinespect.com/2012/06/lourdes-portillo-la-cineasta-inquisitiva/ Biografie und Rezension der Filme von Lourdes Portillos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123081556|LCCN=n86138511|VIAF=16256508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Portillo, Lourdes}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mexikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Portillo, Lourdes&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Filmproduzentin, Regisseurin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chihuahua (Stadt)|Chihuahua]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM= 20. April 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[San Francisco]], [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Louis Wu</name></author>
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